{"id":14217,"date":"2026-03-17T17:43:38","date_gmt":"2026-03-17T16:43:38","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/?p=14217"},"modified":"2026-03-17T17:43:38","modified_gmt":"2026-03-17T16:43:38","slug":"mode-mit-todesfolge-warum-furfreeeurope-die-einzige-antwort-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/2026\/03\/17\/mode-mit-todesfolge-warum-furfreeeurope-die-einzige-antwort-ist\/","title":{"rendered":"Mode mit Todesfolge: Warum #FurFreeEurope die einzige Antwort ist"},"content":{"rendered":"\r\n\r\n<div class=\"et_pb_section_0 et_pb_section et_section_regular et_block_section\">\r\n\r\n<div class=\"et_pb_row_0 et_pb_row et_block_row\">\r\n\r\n<div class=\"et_pb_column_0 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough\">\r\n\r\n<div class=\"et_pb_text_0 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-weight: 400\">Pelz gilt immer noch als luxuri\u00f6ser Besatz an Kapuzen und Taschen. Die Realit\u00e4t f\u00fcr die Millionen Tiere sieht aber d\u00fcster aus: Ein Leben auf nacktem Draht, ohne festen Boden unter den F\u00fc\u00dfen, gezeichnet von Verhaltensst\u00f6rungen und Angst. Doch in den letzten Jahren wuchs der Widerstand. Viele europ\u00e4ische L\u00e4nder f\u00fchren Verbote ein.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Der Untergang der Pelzindustrie<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-weight: 400\">Die Branche befindet sich in einem massiven wirtschaftlichen R\u00fcckgang. So ist die weltweite Pelztierzucht in den letzten zehn Jahren um 85 % eingebrochen. Die Anzahl der Pelzfarmen in der Europ\u00e4ischen Union fiel von 4.350 in 2018 auf 1.088 in 2023. Immer mehr Modeunternehmen verzichten bewusst auf Echtpelz. Weiterhin haben verheerende Ausbr\u00fcche von Krankheiten die Branche schwer getroffen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-weight: 400\">Doch auch 2023 starben noch etwa 21 Millionen Tiere. Den Gro\u00dfteil davon machen Nerze aus, gefolgt von F\u00fcchsen und Marderhunden.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-weight: 400\">Allerdings zeigen sich die politischen Entwicklungen positiv. Immer mehr L\u00e4nder setzen der Pelzzucht durch Gesetze ein Ende. Gro\u00dfbritannien (2000) und \u00d6sterreich (2005) waren die ersten Vorboten. Eine vollst\u00e4ndige Einstellung gibt es au\u00dferdem in Belgien, Kroatien, Tschechien, Slowenien, Bosnien-Herzegowina, Luxemburg, Serbien, Italien, Frankreich, Nordmazedonien, den Niederlanden und Irland. Weiterhin gibt es in weiteren L\u00e4ndern bereits Auslauffristen. So beendeten Norwegen und die Slowakei ihre Zucht bis 2025. Schweden hat durch Stillegungsbeihilfen alle Farmen bis Juni 2025 geschlossen. In Estland gibt es ab 2026 ein Verbot. Litauen und Rum\u00e4nien beenden die Pelzzucht auslaufend bis 2027 und Lettland auslaufend bis 2028. Auch Polen, als ein gro\u00dfer weltweiter Produzent hat im Dezember 2025 ein Verbot mit 8-j\u00e4hriger \u00dcbergangsfrist bis zum 31.12.2033 beschlossen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-weight: 400\">Sonderrollen nehmen zum Beispiel die Schweiz und Deutschland ein. In der Schweiz gibt es aufgrund extrem hoher zoologischer Standards keine Farmen mehr. Zudem gibt es seit Juli 2025 ein Einfuhrverbot. Deutschland ist seit 2019 pelzfarmfrei durch strenge gesetzliche Vorgaben. In D\u00e4nemark gibt es einen massiven R\u00fcckzug der Pelzfarmen aufgrund der COVID-bedingten T\u00f6tung von ca. 15 Millionen Merzen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Tierleid: Haltung und T\u00f6tung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-weight: 400\">Trotz der gro\u00dfen Erfolge ist das Ziel noch nicht erreicht. Weiterhin leiden die Tiere in den verbleibenden Pelzfarmen. Etwa 85 % der Pelze stammen aus Farmen, 15 % aus der Jagd. In den Farmen vegetieren die Tiere in winzigen Drahtk\u00e4figen auf Gitterrosten direkt unter ihren eigenen F\u00e4kalien. Es gibt einen v\u00f6lligen Entzug ihrer nat\u00fcrlichen Bed\u00fcrfnisse, wie zum Beispiel das Schwimmen bei den Nerzen und das Graben bei den F\u00fcchsen. Folgen davon sind schwere Verhaltensst\u00f6rungen, Selbstverst\u00fcmmelung, Kannibalismus und infizierte Wunden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-weight: 400\">Die T\u00f6tung der Tiere erfolgt unter grausamen Methoden. Nerze werden vergast. F\u00fcchse und Marderhunde werden durch einen analen Elektroschock get\u00f6tet. Doch die T\u00f6tungsmethoden sind nicht immer wirksam:\u00a0 <\/span><a href=\"\/\/www.peta.de\/themen\/pelz\/\"><i><span style=\"font-weight: 400\">\u201cEs kommt oft vor, dass Tiere bei vollem Bewusstsein geh\u00e4utet werden und sogar noch mehrere Minuten atmen, nachdem ihnen das Fell vom K\u00f6rper geschnitten wurde, dies belegen Undercover-Aufnahmen. Ein Grund daf\u00fcr ist beispielsweise, dass eigentlich illegale Autogase, die kleine Betriebe teils anwenden, meist langsam und unzuverl\u00e4ssig t\u00f6ten und jedes Tier eine andere Toleranz besitzt. Einige Tiere erlangen daher wieder das Bewusstsein, w\u00e4hrend sie bereits geh\u00e4utet werden. Statt mit Kohlenstoffdioxid m\u00fcssten die Tiere rechtlich mit Kohlenstoffmonoxid get\u00f6tet werden.\u201d<\/span><\/i><\/a><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div>\r\n\r\n<div class=\"et_pb_row_1 et_pb_row et_flex_row\">\r\n\r\n<div class=\"et_pb_column_1 et_pb_column et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_16_24 et_flex_column_16_24_tablet et_flex_column_24_24_phone\">\r\n\r\n<div class=\"et_pb_text_1 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-weight: 400\">Neben Nerzen, F\u00fcchsen und Marderhunde finden sich in den Pelzfarmen auch Waschb\u00e4ren, Chinchillas, Wiesel, Eichh\u00f6rnchen, Schafe, Luchse, Hamster, Robben, Nutrias, Kojoten, Kaninchen, Biber, Bisamratten und Zobel. Auch Hunde und Katzen werden insbesondere in Asien f\u00fcr ihr Fell get\u00f6tet. Trotz EU-Importverbots seit 2008 gelangen diese oft durch Falschdeklaration auf den Markt. <\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div>\r\n\r\n<div class=\"et_pb_column_2 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_8_24 et_flex_column_8_24_tablet et_flex_column_24_24_phone\">\r\n\r\n<div class=\"et_pb_image_0 et_pb_image et_pb_module et_flex_module\"><span class=\"et_pb_image_wrap\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/poldychromos-european-mink-9344700-scaled.jpg\" title=\"poldychromos-european-mink-9344700\" width=\"2560\" height=\"2560\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/poldychromos-european-mink-9344700-scaled.jpg 2560w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/poldychromos-european-mink-9344700-1280x1280.jpg 1280w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/poldychromos-european-mink-9344700-980x980.jpg 980w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/poldychromos-european-mink-9344700-480x480.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw\" class=\"wp-image-14218\" \/><\/span><\/div><\/div><\/div>\r\n\r\n<div class=\"et_pb_row_2 et_pb_row et_flex_row\">\r\n\r\n<div class=\"et_pb_column_3 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_24_24 et_flex_column_24_24_tablet et_flex_column_24_24_phone\">\r\n\r\n<div class=\"et_pb_text_2 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: justify\"><strong>Umweltbelastung und Verbrauchert\u00e4uschung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-weight: 400\">Die Pelzindustrie ist nicht nur grausam f\u00fcr die Tiere, sondern auch f\u00fcr die Umwelt und die Menschen. Die Gerbung mit giftigen Stoffen wie Chrom III, Formaldehyd, Aluminium und Schwefels\u00e4ure belastet durch die ungefilterten Abw\u00e4sser die Natur. Zudem ben\u00f6tigt ein Nerzmantel 20-mal mehr Energie in der Herstellung als ein Kunstpelz. Weiterhin finden sich auch R\u00fcckst\u00e4nde krebserregender oder hormonver\u00e4ndernder Stoffe in den Pelzaccessoires.\u00a0 <\/span><span style=\"font-weight: 400\">Pelzfarmen sind \u201cMischwirte\u201d f\u00fcr Viren. Die Enge der Tiere beg\u00fcnstigt Mutationen von Zoonosen wie COVID-19 oder der Vogelgrippe, die auf Menschen \u00fcberspringen k\u00f6nnen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-weight: 400\">W\u00e4hrend mittlerweile M\u00e4ntel aus Echtpelz verp\u00f6nt sind, wird weiterhin massenhaft Echtpelz als g\u00fcnstiger Besatz an Kapuzen, M\u00fctzenbommeln oder Taschen verkauft. Dabei wird Echtpelz oft absichtlich als Kunstpelz deklariert oder die Kennzeichnungspflicht (\u201cEnth\u00e4lt nicht-textile Teile tierischen Ursprungs\u201d) wird ignoriert. Weiterhin h\u00e4lt sich unter Tiersch\u00fctzenden die Speziesismuskritik, bei der die moralische Doppelmoral angeprangert wird, bei der Haustiere geliebt, aber Pelztiere unter Qualen ausgebeutet werden.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><a href=\"https:\/\/www.peta.de\/themen\/pelz\/\"><i><span style=\"font-weight: 400\">\u201cDoch es ist ganz egal, ob das Fell von einer Robbe, einem Marderhund, Fuchs, Kaninchen, Hund oder einer Katze stammt \u2013 Tiere sind nicht dazu da, dass wir aus ihnen Bekleidung machen. Die Einteilung von Tieren nach ihrem Nutzen f\u00fcr den Menschen nennt sich Speziesismus, doch es ist moralisch niemals in Ordnung, anderen Lebewesen Leid zuzuf\u00fcgen und sie auszubeuten.\u201d<\/span><\/i><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Ausblick<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-weight: 400\">Der Blick in die Zukunft bringt dennoch Hoffnung. Initiativen wie #FurFreeEuropa setzen sich als B\u00fcrgerinitiative f\u00fcr ein weites Zucht und Handelsverbot ein. Auch die EU-Kommission pr\u00fcft ein Verbot bis 2026. Die Pelzindustrie ist ein Auslaufmodell- wirtschaftlich am Ende und moralisch nicht mehr tragbar. Es gilt nun, die letzten verbleibenden gesetzlichen L\u00fccken zu schlie\u00dfen. Vor allem die falsche Kennzeichnung muss durch strikte Handelsverbote gestoppt werden. Es darf nicht sein, dass Tierleid durch mangelnde Transparenz in die Kleiderschr\u00e4nke geschmuggelt wird. Wer heute noch Pelz tr\u00e4gt oder produziert, entscheidet sich aktiv f\u00fcr ein Modell, das aus systematischer Tierqu\u00e4lerei, massiver Umweltzerst\u00f6rung und unkalkulierbaren Gesundheitsrisiken basiert. Es ist an der Zeit, dass die Politik diese grausame Industrie endg\u00fcltig beendet.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\n<\/div><\/div><\/div><\/div>\r\n\r\n<div class=\"et_pb_row_3 et_pb_row et_flex_row\">\r\n\r\n<div class=\"et_pb_column_4 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_24_24 et_flex_column_24_24_tablet et_flex_column_24_24_phone\">\r\n\r\n<div class=\"et_pb_text_3 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Quellen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.peta.de\/themen\/pelz\/\">Pelz ist Tierqu\u00e4lerei: Unz\u00e4hlige Tiere werden lebendig geh\u00e4utet (Peta)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tierschutzbund.de\/tiere-themen\/tierschutz-im-alltag\/pelz\/\">Millionen Tiere leiden und sterben f\u00fcr Pelz (Deutscher Tierschutzbund)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vier-pfoten.at\/kampagnen-themen\/themen\/pelz\/pelzverbote?_jtsuid=5580917737391558942398\">Pelzverbote (Vier Pfoten)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vier-pfoten.de\/kampagnen-themen\/themen\/mode-und-tierschutz\/pelz-industrie\/pelztierzucht-eine-scheiternde-industrie\">Pelztierzucht \u2013 eine scheiternde Industrie (Vier Pfoten)<\/a><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":14422,"featured_media":14219,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[207,1013614,1013617],"tags":[1013842,1013843,1013762],"class_list":["post-14217","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-rike-pegel","category-tierschutz","tag-pelz","tag-pelzfarmen","tag-tierschutz"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14217","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14422"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14217"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14217\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14249,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14217\/revisions\/14249"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14219"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14217"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14217"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14217"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}