{"id":14190,"date":"2026-03-18T16:56:12","date_gmt":"2026-03-18T15:56:12","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/?p=14190"},"modified":"2026-03-18T16:56:12","modified_gmt":"2026-03-18T15:56:12","slug":"maechtige-frauen-in-der-politik-wer-ist-eigentlich-ursula-von-der-leyen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/2026\/03\/18\/maechtige-frauen-in-der-politik-wer-ist-eigentlich-ursula-von-der-leyen\/","title":{"rendered":"M\u00e4chtige Frauen in der Politik: Wer ist eigentlich Ursula von der Leyen?"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_pb_section_0 et_pb_section et_section_regular et_block_section\">\n<div class=\"et_pb_row_0 et_pb_row et_flex_row\">\n<div class=\"et_pb_column_0 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_24_24 et_flex_column_24_24_tablet et_flex_column_24_24_phone\">\n<div class=\"et_pb_text_0 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: justify\">Frauen in der Politik sind schon lange nicht mehr selten, aber trotzdem steht ihnen das Patriarchat h\u00e4ufig im Weg, um eine politische Karriere anzustreben. Umso interessanter sind die Frauen, die sich anscheinend gegen m\u00e4nnerdominierte Eliten durchgesetzt haben und ein hohes politisches Amt aus\u00fcben. Als Beispiel daf\u00fcr handelt dieser Artikel von Ursula von der Leyen, der Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\"><\/span><\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"et_pb_row_1 et_pb_row et_flex_row\">\n<div class=\"et_pb_column_1 et_pb_column et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_12_24 et_flex_column_12_24_tablet et_flex_column_24_24_phone\">\n<div class=\"et_pb_image_0 et_pb_image et_pb_module et_flex_module\"><span class=\"et_pb_image_wrap\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/Gemini_Generated_Image_qsvz4rqsvz4rqsvz-2.png\" title=\"Gemini_Generated_Image_qsvz4rqsvz4rqsvz-2\" width=\"1024\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/Gemini_Generated_Image_qsvz4rqsvz4rqsvz-2.png 1024w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/Gemini_Generated_Image_qsvz4rqsvz4rqsvz-2-980x980.png 980w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/Gemini_Generated_Image_qsvz4rqsvz4rqsvz-2-480x480.png 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" class=\"wp-image-14306\" \/><\/span><\/div>\n\n<div class=\"et_pb_text_1 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Bild ist KI-generiert mit Gemini 3<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"et_pb_column_2 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_12_24 et_flex_column_12_24_tablet et_flex_column_24_24_phone\">\n<div class=\"et_pb_row_2 et_pb_row et_pb_row_nested et_flex_row\">\n<div class=\"et_pb_column_3 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_24_24 et_flex_column_24_24_tablet et_flex_column_24_24_phone\">\n<div class=\"et_pb_text_2 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: justify\">Ursula von der Leyen wurde am 8. Oktober 1958 in Ixelles, Belgien, geboren, ist aber trotzdessen deutsche Staatsb\u00fcrgerin und dementsprechend auch Mitglied der deutschen Nationalpartei CDU. Bevor sie jedoch ihr politisches Engagement zu ihrem beruflichen Mittelpunkt zentrierte, war sie von 1998 bis 2002 eine wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut f\u00fcr Epidemologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung an der Medizinischen Hochschule Hannover. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"et_pb_row_3 et_pb_row et_flex_row\">\n<div class=\"et_pb_column_4 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_24_24 et_flex_column_24_24_tablet et_flex_column_24_24_phone\">\n<div class=\"et_pb_text_3 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: justify\">Nach dieser Zeit baute sie sich langsam ihren politischen Werdegang auf, Mitglied der CDU ist sie jedoch bereits seit 1990. Von 2003 bis 2019 war ihre Politik zunehmend pr\u00e4sent auf nationaler Ebene, bis sie dann 2019 ihren Durchbruch auf supranationaler Ebene als neue Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission\u00a0<span style=\"font-size: 14px;background-color: #ffffff\">begr\u00fc\u00dfte,<\/span> als erste Frau in diesem Amt. Ein gro\u00dfer und essenzieller Moment f\u00fcr Frauen in der Politik, der f\u00fcr viele ermutigend sowie selbstbewusst wirkt. Am 18. Juli 2024 fand dann die Wiederwahl von Ursula von der Leyen als Pr\u00e4sidentin der Kommission statt, sodass sie eine zweite f\u00fcnfj\u00e4hrige Amtszeit bis 2029 aus\u00fcben wird. Ihr Amt wird dadurch hervorgehoben, dass sie die EU sowohl in kritischen als auch in unsicheren Zeiten, stark und durchsetzungsf\u00e4hig angef\u00fchrt hat, sodass sich diese Anerkennung auch in der Wiederwahl widerspiegelte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"et_pb_row_4 et_pb_row et_flex_row\">\n<div class=\"et_pb_column_5 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_24_24 et_flex_column_24_24_tablet et_flex_column_24_24_phone\">\n<div class=\"et_pb_text_4 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: justify\">Ihre Rolle als m\u00e4chtige und f\u00fchrungsstarke Frau als erste Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission ist ein gro\u00dfer Schritt der Gleichberechtigung und Chancengleichheit f\u00fcr Frauen in der nationalen und vor allem europ\u00e4ischen Politik. Gerade unter Ber\u00fccksichtigung der historischen Zeitspanne seit der Gr\u00fcndung der Europ\u00e4ischen Kommission 1958 wurde das Amt des Pr\u00e4sidenten \u00fcber sechs Jahrzehnte von M\u00e4nnern dominiert. Die Bedeutung dieses Amtes ist enorm f\u00fcr die EU, denn die Pr\u00e4sidentin hat die alleinige Richtlinienkompetenz und bestimmt dementsprechend die Rahmenvorgaben, nach denen die Kommissare der Kommission agieren. Zudem legt sie die Organisation der Kommission fest. Eine noch viel wichtigere Aufgabe ist ihre Rolle als Repr\u00e4sentantin der EU gegen\u00fcber Dritten, aber auch die Vertretung der gesamten Kommission, die aus allen 27 Mitgliedstaaten der EU besteht, bei hochrangigen Treffen wie den G7- und G21-Gipfeln.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"et_pb_row_5 et_pb_row et_flex_row\">\n<div class=\"et_pb_column_6 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_24_24 et_flex_column_24_24_tablet et_flex_column_24_24_phone\">\n<div class=\"et_pb_text_5 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: justify\">Trotzdessen gibt es zunehmend viele Statistiken, die beweisen, dass Frauen in der Politik h\u00e4ufiger Gewalt erfahren als M\u00e4nner. Dies geschieht meist in Form von sexistischen Kommentaren oder Mord- und Vergewaltigungsdrohungen \u00fcber Online-Plattformen. Diese Art der Bel\u00e4stigung kann zu psychischen Belastungen f\u00fchren und ist Grund daf\u00fcr, dass viele Frauen auf ein hohes politisches Amt resignieren, um sich selbst und ihr privates Umfeld zu sch\u00fctzen. Doch das ist ein gro\u00dfer Verlust in der Politik, denn insbesondere Frauen wie Ursula von der Leyen beweisen, dass sie die treibende Kraft sind, in heiklen politischen Situationen das Kalk\u00fcl zu behalten und entschlossene Entscheidungen zu treffen, und das gegenw\u00e4rtig sogar effektiver als m\u00e4nnliche politische Akteure.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"Apple-converted-space\"><\/span><\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"et_pb_row_6 et_pb_row et_flex_row\">\n<div class=\"et_pb_column_7 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_24_24 et_flex_column_24_24_tablet et_flex_column_24_24_phone\">\n<div class=\"et_pb_text_6 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: justify\">Alles im allem liegt somit die gro\u00dfe Macht seit 2019 in weiblicher Hand und durchbricht dabei die m\u00e4nner-dominierte historische Barriere. Eine Frau hat es geschafft, sich gegen m\u00e4nnerzentrierte Machstrukturen in der Politik durchzusetzen. Ursula von der Leyen ist eine wichtige Akteurin im Zusammenhang mit politischer Emanzipation und geht als ein starkes Beispiel voran, Geschlechterstereotype in der Politik zu durchbrechen. Auch wenn es nicht immer einfach ist, sich als selbstbewusste Frau in der Politik durchzusetzen, ist es wichtig, f\u00fcr den gesellschaftlichen Wandel zur Gleichberechtigung aktive weibliche Politikerinnen in m\u00e4chtigen Positionen vertreten zu haben.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"Apple-converted-space\"><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"Apple-converted-space\"><\/span><\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"et_pb_row_7 et_pb_row et_flex_row\">\n<div class=\"et_pb_column_8 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_24_24 et_flex_column_24_24_tablet et_flex_column_24_24_phone\">\n<div class=\"et_pb_text_7 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Quellen:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/service\/fragen-und-anworten\/eu-kommission-kurz-erklaert-328740<\/p>\n<p>https:\/\/european-union.europa.eu\/institutions-law-budget\/institutions-and-bodies\/search-all-eu-institutions-and-bodies\/european-commission_de<\/p>\n<p>https:\/\/www.europarl.europa.eu\/news\/de\/press-room\/20240710IPR22812\/parlament-wahlt-ursula-von-der-leyen-erneut-zur-kommissionsprasidentin<\/p>\n<p>https:\/\/epthinktank.eu\/2025\/11\/22\/violence-against-women-active-in-politics-in-the-eu-a-serious-obstacle-to-political-participation\/types-of-violence\/<\/p>\n<p>https:\/\/commission.europa.eu\/about\/organisation\/president\/about-president_de<\/p>\n<p>https:\/\/www.gov.sot.tum.de\/fileadmin\/w00bzh\/gov\/_my_direct_uploads\/EUP_OnlineHate.pdf<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":16663,"featured_media":14307,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[207],"tags":[],"class_list":["post-14190","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14190","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/16663"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14190"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14190\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14308,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14190\/revisions\/14308"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14307"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14190"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14190"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14190"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}