{"id":12873,"date":"2025-12-18T19:18:23","date_gmt":"2025-12-18T18:18:23","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/?p=12873"},"modified":"2025-12-18T19:18:28","modified_gmt":"2025-12-18T18:18:28","slug":"fake-rescues-das-geschaeft-mit-inszenierten-tierleid","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/2025\/12\/18\/fake-rescues-das-geschaeft-mit-inszenierten-tierleid\/","title":{"rendered":"Fake Rescues: Das Gesch\u00e4ft mit inszenierten Tierleid"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Emotionale Videoinhalte mit dramatischer Tierrettung und einem Happy End werden millionenfach geklickt und geteilt. Doch was steckt wirklich hinter diesen Videos? Dieser Beitrag beleuchtet, warum diese Rettungen nicht immer das sind, was sie vorgeben zu sein.<\/p>\n<p><strong>Das Problem der Fake Rescues<\/strong><\/p>\n<p>Wenn wir im Internet Videos von Tieren in Leid sehen, sind diese nicht immer echt. Teilweise stecken dahinter inszenierte Tierrettungen, bei denen die Tiere absichtlich in Gefahr oder Leid gebracht werden, um sie dann \u201cheldenhaft zu retten\u201d. Das ganze nennt man \u201cFake Rescues\u201d Diese Videos erzielen dann auf Social Media eine hohe Reichweite. Nicht selten stecken dahinter Spendenaufrufe mit Einnahmen in Millionenh\u00f6he. Die hohe Interaktionsrate der Zuschauer*innen, die oft emotional auf diese Videos reagieren, befeuert die Verbreitung durch Algorithmen. Folgen der \u201cFake-Rescues\u201d sind unter anderem Missbrauch, Trauma, Verletzungen oder schlimmstenfalls der Tod der Tiere, nur um den Profit zu steigern. Ein weiteres gro\u00dfes Problem, das durch die \u201cFake Rescues\u201d entsteht, ist, dass das Vertrauen in die gesamte Tierschutzarbeit sinkt, was seri\u00f6sen Organisationen wichtige Spendengelder entzieht. Das Filmen der Notsituation wird oft \u00fcber die tats\u00e4chliche Rettung gestellt.<\/p>\n<p><strong>Die organisierten Netzwerke hinter den inszenierten Rettungen\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Ein geographischer Hotspot von \u201cFake Rescues\u201d ist zum Beispiel Uganda. In dieser Region operiert ein professionalisiertes Netzwerk von sch\u00e4tzungsweise 200 Betr\u00fcger*innen. Hunde werden von der Stra\u00dfe aufgesammelt und in \u00fcberf\u00fcllten, unsauberen Zwingern gehalten. Diese Shelter werden gegen eine Geb\u00fchr an andere Betr\u00fcger*innen vermietet, die dort Videos drehen und Spenden sammeln. Es kommen grausame Methoden zum Einsatz: Die Tiere werden absichtlich verletzt, verst\u00fcmmelt, verbrannt oder mit S\u00e4ure \u00fcbersch\u00fcttet, um extreme Mitleidsszenen zu generieren. Beispiele daf\u00fcr sind Hunde, die mit immer denselben gebrochenen Hinterl\u00e4ufen, f\u00fcr die Rollst\u00fchle oder teure Behandlungen gefordert werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.zdfheute.de\/panorama\/betrug-tierschutz-spenden-uganda-100.html\">\u201eViele junge M\u00e4nner brechen fr\u00fch die Schule ab und nutzen diese Shelter, um schnelles Geld zu verdienen. Er fordert st\u00e4rkere Tierschutz-Gesetze und gleichzeitig eine Sensibilisierung der \u00d6ffentlichkeit: 'Die jungen M\u00e4nner m\u00fcssen lernen, wie echter Tierschutz geht. Das, was sie tun, ist nicht nur illegal, sondern auch unmoralisch.' [...] Mit besserer Bildung in Sachen Tierschutz schon ab der ersten Klasse kann das Problem gel\u00f6st werden.\u201d<\/a><\/p>\n<p>Ein weiterer Hotspot ist \u00c4gypten. Hier inszenieren die Betreiber*innen Rettungen von vernachl\u00e4ssigten Arbeitstieren oder exotischen Tieren. Dabei besteht der Verdacht, dass Menschen diesen Tieren absichtlich Verletzungen hinzuf\u00fcgen, damit der \u201cRetter\u201d sie kaufen kann.<\/p>\n<p><strong>Geldmacherei durch Leid<\/strong><\/p>\n<p>Mehr als 20% der Inhalte der \u201cFake Rescues\u201d enthalten einen direkten Spendenaufruf. Die Spenden laufen dann oft \u00fcber PayPal, Kryptow\u00e4hrungsdienste oder private Konten und werden nicht \u00fcber offizielle Tierschutzkonten abgewickelt. Kampagnen \u00fcber Plattformen wie GoFundMe oder Betterplace werden oft von Dritten erstellt, die die Gelder dann an die Ersteller*innen weiterleiten. Nachweise zeigen dabei, dass Spenden, die eigentlich f\u00fcr die Tierpflege gedacht waren, f\u00fcr technisches Equipment verwendet wurden.<\/p>\n<p>Die Fake-Rescue-Videos lassen sich in drei Hauptkategorien unterteilen. Der Gro\u00dfteil der Szenen handelt von Tieren in akuten Gefahrensituationen. Zu sehen sind unterern\u00e4hrte, krank oder leblos aussehende Tiere an Orten wie zum Beispiel M\u00fcllkippen oder Bahngleisen. Weiterhin sind es oft auch absichtlich in Beh\u00e4ltnissen, Fallen oder an Objekten fixierte oder mit verschn\u00fcrten Gliedma\u00dfen gezeigte Tiere. Ein weiterer schrecklicher Punkt ist das Filmen von Tieren, w\u00e4hrend diese ertrinken oder vergraben sind.<\/p>\n<p>Die zweite Kategorie sind die unrealistischen Szenarien. Dabei handelt es sich um angeblich zuf\u00e4llige Entdeckungen von Tieren in extremer Not. Dabei filmt oft dieselbe Person mehrmals, was es sehr unwahrscheinlich erscheinen l\u00e4sst. Au\u00dferdem werden Kampfszenen von Tieren gezeigt, die sich eigentlich in freier Wildbahn nicht begegnen w\u00fcrden. Oder aber die Videos sind aus mehreren Kamerawinkeln gefilmt und perfekt geschnitten. Dies w\u00e4re bei einer echten Spontanrettung wohl kaum m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Die letzte Kategorie sind die tiermedizinischen Behandlungen. Dabei werden unprofessionelle Behandlung gezeigt, die weder fachgerecht noch notwendig sind oder es werden zum Beispiel Tiere wiederbelebt, obwohl sie noch atmen. Die \u201cRetter\u201d tragen dabei oft Alltagskleidung, das Gesicht wird nicht gezeigt und die Klinken wirken unsauber oder nicht zweckm\u00e4\u00dfig.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_1  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_3 et_pb_column et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_0\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/ARE.jpg\" alt=\"\" title=\"ARE\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/ARE.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/ARE-480x480.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw\" class=\"wp-image-12880\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_3 et_pb_column et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_1\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/ARE-2.jpg\" alt=\"\" title=\"ARE 2\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/ARE-2.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/ARE-2-480x480.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw\" class=\"wp-image-12879\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_3 et_pb_column et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_2\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/ARE-3.jpg\" alt=\"\" title=\"ARE 3\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/ARE-3.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/ARE-3-480x480.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw\" class=\"wp-image-12878\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_2  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><strong>Leitfaden zur Unterscheidung<\/strong><\/p>\n<p>Der sogenannte <strong>\u201cA-R-E Check\u201d<\/strong> ist ein wichtiger Leitfaden zur Unterscheidung und zum Schutz vor Betrug. <strong>A<\/strong> steht dabei f\u00fcr die<strong> Authentizit\u00e4t<\/strong>\u00a0des Profils. Dabei ist wichtig, ob ein Impressum vorhanden ist und ob die Gemeinn\u00fctzigkeit oder der Zweck der Organisation klar ersichtlich ist. Falls nicht, ist das ein Warnsignal. Zeigt der Kanal \u00fcberwiegend sich wiederholende, verd\u00e4chtige Gefahrensituationen oder werden dieselben Tiere in mehreren Videos gezeigt, ist das auch ein Warnsignal. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, ob weiterf\u00fchrende Informationen \u00fcber den Verbleib, die Genesung oder die Vermittlung der geretteten Tiere bereitgestellt werden und ob die Organisation Mitglied in Transparenz-Initiativen ist und einen Jahresbericht ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Das <strong>R<\/strong> steht f\u00fcr <strong>Realit\u00e4tscheck.<\/strong> Dabei geht es um diese Fragen: Ist es realistisch, dass dieselbe Person mehrmals zuf\u00e4llige auf extreme Notsituationen st\u00f6\u00dft? Wird die Rettung des Tieres absichtlich verz\u00f6gert, um die dramatische Situation filmen zu k\u00f6nnen? Ist die rettende Person professionell ausgestattet, oder handelt es sich um eine Person in Alltagskleidung?<\/p>\n<p>Zuletzt steht das <strong>E<\/strong> f\u00fcr <strong>Erstellung.<\/strong> Dabei sollte gepr\u00fcft werden, ob das Video \u201czu perfekt\u201d wirkt und mit mehreren Schnitten und Kamerawinkeln gefilmt wurde. Weiterhin sollten wir uns fragen, ob das Filmen \u00fcber der schnellen, aktiven Hilfe f\u00fcr das Tier steht. Das k\u00f6nnten Hinweise f\u00fcr eine Inszenierung sein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/welttierschutz.org\/fake-rescues\/\">\u201eEin professionelles Video, das eine gesamte Rettung in perfekter Szene und Qualit\u00e4t zeigt \u2013 vom Finden des Tieres, der Rettung bis zur Pflege \u2013 ist fast unm\u00f6glich. Tierschutzorganisationen sollte immer die Rettung des Tieres dem perfekten Kamera-Setting vorziehen. Daher ist es ein starkes Indiz f\u00fcr Fake-Rescues, wenn das Video zu professionell und \u201aperfekt\u2018 erscheint.\u201c<\/a><\/p>\n<p><strong>Wir m\u00fcssen handeln!<\/strong><\/p>\n<p>Um das Leid der Tiere zu stoppen, m\u00fcssen wir die Gefahr der Fake Rescues unserem Umfeld bewusst machen. Wir m\u00fcssen verd\u00e4chtige Inhalte sofort auf den sozialen Netzwerken melden. Au\u00dferdem sollten wir ausschlie\u00dflich an seri\u00f6se und transparente Organisationen spenden. Wichtig ist auch, Petitionen zu unterzeichnen und an die Social-Media-Plattformen zu appellieren.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-size: 10pt\">Quellen:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/www.peta.org\/magazine\/2024\/fake-animal-rescues\/\">Beware of Fake Animal \u2018Rescues\u2019! (PETA)<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/www.zdfheute.de\/panorama\/betrug-tierschutz-spenden-uganda-100.html\">Fake Rescues: Tierleid als Gesch\u00e4ft (ZDF)<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/welttierschutz.org\/fake-rescue-report\/\">Inszenierte Tierrettungen auf Social Media: Neuer Bericht entlarvt Betrug auf Kosten der Tiere (WTG)<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/welttierschutz.org\/fake-rescues\/\">#StopptTierleid: So erkennen Sie Fake-Rescues\u202f(WTG)<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/www.veto-tierschutz.de\/magazin\/tierschutz-aktiv\/fake-rescues-veto-nimmt-stellung\/\">VETO nimmt Stellung zur ZDF-Doku Fake Rescues: Das Gesch\u00e4ft mit dem Tierleid (VETO)<\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":14422,"featured_media":12874,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_total_topic_count_hidden":0,"_bbp_total_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[1013614,1013609,1013617],"tags":[1013822,1013763,1013762],"class_list":["post-12873","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-rike-pegel","category-strassenhunde","category-tierschutz","tag-fake-rescue","tag-strassenhunde","tag-tierschutz"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12873","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14422"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12873"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12873\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12976,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12873\/revisions\/12976"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12874"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12873"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12873"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12873"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}