{"id":11920,"date":"2025-11-20T20:48:21","date_gmt":"2025-11-20T19:48:21","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/?p=11920"},"modified":"2025-11-20T20:48:26","modified_gmt":"2025-11-20T19:48:26","slug":"eu-gelder-fuer-hundetoetungen-rumaenien-skandal-erreicht-erneut-das-europaparlament","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/2025\/11\/20\/eu-gelder-fuer-hundetoetungen-rumaenien-skandal-erreicht-erneut-das-europaparlament\/","title":{"rendered":"EU-Gelder f\u00fcr Hundet\u00f6tungen? Rum\u00e4nien-Skandal erreicht erneut das Europaparlament"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Tierschutz ist seit dem Vertrag von Lissabon in der EU-Grundlage verankert. Doch leider leiden immer noch Tiere in ganz Europa. Seit 2013 d\u00fcrfen in Rum\u00e4nien Stra\u00dfenhunde get\u00f6tet werden. Dies ist leider seit \u00fcber einem Jahrzehnt ein bekanntes Problem. Eine parlamentarische Anfrage an die Kommission vom 26.6.2025 legt den Verdacht nahe, dass diese Hundemassaker indirekt mit EU-Mitteln finanziert werden, die eigentlich f\u00fcr das st\u00e4dtische Management oder die Tiergesundheit vorgesehen sind.<\/p>\n<p><strong>Die Situation in Rum\u00e4nien<\/strong><\/p>\n<p>Die Problematik der Stra\u00dfenhunde in Rum\u00e4nien entstand in den 1980er Jahren in der Ceausescu-\u00c4ra. Das Programm der Systematisierung der D\u00f6rfer und der Bau von Plattenbauwohnungen in den St\u00e4dten f\u00fchrte dazu, dass die Menschen ihre Hunde aus Platzmangel und Not massenhaft aussetzten. Daraus entstand im Laufe der Zeit eine riesige Stra\u00dfentierpopulation. Rum\u00e4nien ist heute das Land mit den meisten heimatlosen Hunden in Europa.<\/p>\n<p>2013 folgte eine schockierende Meldung. Das \u201eEuthanasiegesetz\u201c erlaubt das massenhafte Fangen und T\u00f6ten von Hunden. Wenn Hunde nicht innerhalb von 14 Tagen adoptiert werden, d\u00fcrfen sie euthanasiert werden. Appellationsgerichte erkl\u00e4rten Teile des Gesetzes f\u00fcr verfassungswidrig. Weiterhin ist dieses Gesetz nicht nur moralisch verwerflich, sondern auch nachweislich wirkungslos. Der sogenannte \u201eVakuum-Effekt\u201c beschreibt das Ph\u00e4nomen, dass Gebiete, die durch T\u00f6tungen \u201eges\u00e4ubert\u201c sind, durch andere unkastrierte Hunde wieder besiedelt werden und diese sich schneller vermehren.<br \/>Leider stellt das T\u00f6ten von Tieren f\u00fcr viele in Rum\u00e4nien ein lukratives Gesch\u00e4ft dar. Der Staat zahlt eine Pr\u00e4mie von bis zu 50 Euro pro gefangenen Hund an die F\u00e4nger*innen. Betreibende und Veterin\u00e4re der Tierheime erhalten Steuergelder f\u00fcr die Verwahrung und Betreuung. Das sind bis zu 250 Euro pro Hund. Daraus ist leider eine \u201eCatch &amp; Kill\u201c Industrie entstanden. In 2024 wurden zum Beispiel 3.871 Hunde gefangen und 3.286 get\u00f6tet. Dies hat Einnahmen von \u00fcber 2,7 Mio. RON eingebracht. Seit dem Gesetzerlass sollen allein in Bukarest 50.000 Hunde eingefangen und ca. 30.000 Hunde eingeschl\u00e4fert werden. Dabei fehlt es nat\u00fcrlich wieder an genauen und gesetzlich vorgeschriebenen Z\u00e4hlungen.<\/p>\n<p><strong>Die Realit\u00e4t in den Heimen<\/strong><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_1  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_2 et_pb_column et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>In den etwa 170 staatlichen Tierheimen sind die Zust\u00e4nde katastrophal. Die Hunde sind krank und unbehandelt, teilweise verhungern sie. Es mangelt an Futter, Wasser und tier\u00e4rztlicher Behandlung. Viele Tiere sterben aufgrund von unbehandelten Krankheiten. Durch die fehlende Kastration vermehren sich die Hunde auch in den Heimen weiter.<br \/>Trotz der \u00f6ffentlichen Gelder f\u00fcr die Verwaltung werden die Hunde oft durch brutale Methoden get\u00f6tet. Dazu z\u00e4hlt zum Beispiel Erschie\u00dfen, Erh\u00e4ngen, Erschlagen oder Vergiften. Diese brutalen Methoden stehen im direkten Widerspruch zum oft verwendeten Begriff der \u201eEuthanasie\u201c.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_2 et_pb_column et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_0\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"854\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/dog-509103_1280.jpg\" alt=\"\" title=\"dog-509103_1280\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/dog-509103_1280.jpg 1280w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/dog-509103_1280-980x654.jpg 980w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/dog-509103_1280-480x320.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1280px, 100vw\" class=\"wp-image-11924\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_2  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><strong>Unser Steuergeld f\u00fcr die T\u00f6tungen<\/strong><\/p>\n<p>Es besteht ein begr\u00fcndeter Verdacht, dass EU-Mittel in Rum\u00e4nien in gro\u00dfem Ausma\u00df missbr\u00e4uchlich verwendet werden. Die T\u00f6tungsaktionen werden n\u00e4mlich zu einem gro\u00dfen Teil indirekt mit EU-Geldern aus Br\u00fcssel bezahlt. Dazu geh\u00f6rt anteilig auch deutsches Steuergeld. Das EU-Geld f\u00fcr die Stra\u00dfenraumbewirtschaftung und die Abfallwirtschaft wird f\u00fcr das Fangen und T\u00f6ten der Hunde verwendet. Die beauftragten Schl\u00e4chter der Hunde erhalten \u00f6ffentliche Auftr\u00e4ge und Kopfpr\u00e4mien. Die Kommunen definieren die EU-Mittel f\u00fcr die regionale Entwicklung auch im Sinne des \u201eStray-Dog-Managements\u201c und somit f\u00fcr das T\u00f6ten der Hunde. Die EU gibt somit kein Geld f\u00fcr die direkte T\u00f6tung aus, stabilisiert aber die Haushalte und erm\u00f6glicht eine lokale Finanzierung des T\u00f6tungssystems.<br \/>Da der Tierschutz ausdr\u00fccklich in Artikel 13 des Vertrags \u00fcber die Arbeitsweise der Europ\u00e4ischen Union verankert ist und Tiere als f\u00fchlende Lebewesen zu behandeln sind, wurde eine parlamentarische Anfrage (E-002593\/2025 (2025)) an die Kommission gestellt.<\/p>\n<p><strong>Diese lautet:<\/strong><br \/><a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/doceo\/document\/E-10-2025-002593_DE.html\">Es besteht ein begr\u00fcndeter Verdacht, dass EU-Mittel in Rum\u00e4nien in gro\u00dfem Ausma\u00df missbr\u00e4uchlich verwendet werden. Dort werden streunende Hunde systematisch von privat gef\u00fchrten Organisationen get\u00f6tet, die von der Regierung Rum\u00e4niens finanziert werden. Bei den hierf\u00fcr verwendeten Mitteln handelt es sich um EU-Mittel f\u00fcr den Tierschutz. [...]<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/doceo\/document\/E-10-2025-002593_DE.html\">1. Plant die Kommission eine sofortige und unabh\u00e4ngige Untersuchung der Verwendung von EU-Mitteln im Zusammenhang mit der T\u00f6tung streunender Tiere in Rum\u00e4nien?<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/doceo\/document\/E-10-2025-002593_DE.html\">2. Ist die Kommission, zumal der Tierschutz ausdr\u00fccklich in Artikel 13 des Vertrags \u00fcber die Arbeitsweise der Europ\u00e4ischen Union verankert ist, bereit, daf\u00fcr zu sorgen, dass EU-Mittel in keiner Weise f\u00fcr die T\u00f6tung streunender Tiere verwendet werden, sondern nur f\u00fcr den humanen Umgang mit streunenden Tieren, etwa f\u00fcr Kastrations- und Sterilisationsprogramme, Kampagnen zur Aufkl\u00e4rung der \u00d6ffentlichkeit und gemeinn\u00fctzige Tierheime?<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/doceo\/document\/E-10-2025-002593_DE.html\">3. Kann die Kommission konkret best\u00e4tigen, dass keine EU-Mittel \u2013 unter Heranziehung des zur Erg\u00e4nzung des Tiergesundheitsrechts erlassenen delegierten Rechtsakts zur Ausrottung von Infektionskrankheiten[1] als Vorwand \u2013 f\u00fcr die T\u00f6tung streunender Tiere verwendet wurden?<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/doceo\/document\/E-10-2025-002593_DE.html\">Eingang: 26.6.2025<\/a><\/p>\n<p><strong>Widerstand leisten<\/strong><\/p>\n<p>Wie schon so oft angesprochen, ist das T\u00f6tungssystem wirkungslos bei der Reduzierung der Population. Frei gewordener Lebensraum wird schnell von anderen Hunden wieder besetzt. Die einzige nachhaltige L\u00f6sung sind gut organisierte Kastrationskampagnen und mehr Aufkl\u00e4rung. Leider gibt es viele H\u00fcrden f\u00fcr Tiersch\u00fctzer*innen. Diese erhalten oft kein Zugang zu den Heimen. Das \u201eSt\u00f6ren\u201c oder Dokumentieren der Fangstationen in Bukarest ist verboten. Leider ist auch die Vermittlung der Hunde nicht immer die beste L\u00f6sung. Schlecht organisierte Vermittlung unterst\u00fctzen unter Umst\u00e4nden sogar das rum\u00e4nische System, indem sie Platz schaffen oder unseri\u00f6se Menschen finanzieren.<\/p>\n<p>Die Kommission kann sich nicht l\u00e4nger hinter der Komplexit\u00e4t der lokalen Budgets verstecken. Artikel 13 \u00fcber die Arbeitsweise der Europ\u00e4ischen Union ist eine rechtliche Verpflichtung und muss eingehalten werden. Die aktuelle parlamentarische Anfrage zeigt Aufforderungen der Abgeordneten und der Zivilgesellschaft, Verantwortung zu \u00fcbernehmen und zu handeln. Es muss eine sofortige und unabh\u00e4ngige Untersuchung der Mittelverwendung passieren. Weiterhin m\u00fcssen klare Auflagen erlassen werden, die die Verwendung von EU-Mitteln f\u00fcr die Tiert\u00f6tung ausschlie\u00dfen. Fl\u00e4chendeckende Programme f\u00fcr Kastration, Impfung und Registrierung m\u00fcssen finanziert werden.<\/p>\n<p><strong>Falls ihr unterst\u00fctzen wollt:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Strassenhunde Rum\u00e4nien in Not e.V.<\/strong><\/p>\n<p>Hilf uns, unseren Sch\u00fctzlingen zu helfen!<br \/>Wir sind auf Ihre Unterst\u00fctzung angewiesen, um unseren Tieren die bestm\u00f6gliche Versorgung zu bieten. Gerade in Zeiten, in denen die Nachfrage nach Futter st\u00e4ndig w\u00e4chst, sind Futterspenden ein unverzichtbarer Beitrag.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/strassenhunde-rumaenien-in-not.de\/#pdf\">Hier k\u00f6nnt ihr spenden\u00a0<\/a><\/p>\n<p><strong>PETA<\/strong><\/p>\n<p>Ihre Spende hilft Tieren in Rum\u00e4nien: Um das gro\u00dfe Leid der heimatlosen und vernachl\u00e4ssigten Tiere in Rum\u00e4nien zu verringern, haben wir von PETA gemeinsam mit unserem Partner Eduxanima ein gro\u00dfes Kastrations- und Bildungsprogramm ins Leben gerufen: Jedes Jahr werden etwa 8.000 Tiere kastriert, registriert und medizinisch versorgt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/action.peta.de\/page\/43813\/action\/1?locale=de-DE\">Hier k\u00f6nnt ihr spenden<\/a><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_3  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-size: 10pt\"><strong>Quellen:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/doceo\/document\/E-10-2025-002593_DE.html\">Methodische T\u00f6tung streunender Tiere in Rum\u00e4nien und m\u00f6gliche missbr\u00e4uchliche Verwendung von EU-Mitteln (Parlamentarische Anfrage)<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/www.peta.de\/themen\/hunde-rumaenien\/\">Hunde in Rum\u00e4nien: Alles \u00fcber die Not der Stra\u00dfenhunde (PETA)<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/niemandstiere.org\/tierschutzprojekte-rumaenien\/\">Tierschutz in Rum\u00e4nien (Verein Niemandstiere)<\/a><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":14422,"featured_media":11923,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_total_topic_count_hidden":0,"_bbp_total_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,1013614,1013741,1013609,1013617],"tags":[1013805,1013804,1013763],"class_list":["post-11920","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-rike-pegel","category-rumaenien","category-strassenhunde","category-tierschutz","tag-eu-gelder","tag-rumaenien","tag-strassenhunde"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11920","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14422"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11920"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11920\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12625,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11920\/revisions\/12625"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11923"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11920"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11920"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11920"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}