{"id":11595,"date":"2025-10-05T12:22:03","date_gmt":"2025-10-05T10:22:03","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/?p=11595"},"modified":"2025-10-05T12:22:09","modified_gmt":"2025-10-05T10:22:09","slug":"die-staedtepartnerschaften-bremens-im-ueberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/2025\/10\/05\/die-staedtepartnerschaften-bremens-im-ueberblick\/","title":{"rendered":"Die St\u00e4dtepartnerschaften Bremens im \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Jeder von uns ist wahrscheinlich schon einmal an einem blauen Schild mit der Europaflagge vorbeigelaufen. Mit diesen Schildern weisen St\u00e4dte und Gemeinden auf ihre Partnerst\u00e4dte hin. Partnerschaften zwischen St\u00e4dten\/Gemeinden auf internationaler Ebene berufen sich auf eine jahrhundertealte Tradition und f\u00f6rdern die \u00fcberstaatliche Verbundenheit. Dabei k\u00f6nnen die Inhalte der Partnerschaften ziemlich unterschiedlich sein, von wirtschaftlichen Bestrebungen bis hin zum kulturellen Austausch.<\/p>\n<p>In Deutschland pflegen mehrere tausend St\u00e4dte bzw. Gemeinden Partnerschaften zu internationalen Orten. Darunter auch die Stadt Bremen, die derzeit acht St\u00e4dtepartnerschaften unterh\u00e4lt. Welche die Partnerst\u00e4dte Bremens sind und wie die jeweiligen Kollaborationen genau aussehen, soll im Folgenden beschrieben werden.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-size: 12pt\"><u>1. Danzig<\/u><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-11599  aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/lidia-stawinska-Ps6zatZqBi0-unsplash-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"236\" height=\"315\" \/><\/p>\n<p>Die am l\u00e4ngsten bestehende St\u00e4dtepartnerschaft Bremens wurde 1976 beschlossen und feiert demnach im n\u00e4chsten Jahr ihr 50-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um. Dabei handelt es sich um Danzig, die mit etwa 700.000 Einwohnern viertgr\u00f6\u00dfte Stadt Polens. Wie Bremen, besitzt auch Danzig einen Hafen und ist ein wichtiger Standort f\u00fcr die heimische Schiffbauindustrie. Dazu kooperieren Danzig und Bremen auch im Bereich der Bildung. 1980 unterzeichneten die beiden Universit\u00e4ten einen Kooperationsvertrag und f\u00fchrten seit dem einige forschungsorientierte Projekte in den verschiedensten Bereichen durch. Seit 2022 bieten die Hochschulen beider St\u00e4dte sogar einen gemeinsamen Masterstudiengang an, welcher sich mit dem Thema Raumfahrt auseinandersetzt.<\/p>\n<p>Des Weiteren wird die Verbindung beider St\u00e4dte im Rahmen des Christopher-Street-Day sichtbar, wozu sich die beiden organisierenden Vereine seit 2018 wechselseitig einladen.<\/p>\n<p>Der Beschluss der Partnerschaft 1976 hatte zudem ein starkes politisches Signal, da es die erste St\u00e4dtepartnerschaft zwischen einer westdeutschen und einer polnischen Stadt seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-size: 12pt\"><u>2. Riga<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-11606  aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/darya-tryfanava-uft-MemToy0-unsplash-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"329\" height=\"219\" \/><\/u><\/span><\/p>\n<p>Riga ist die einzige Hauptstadt unter den Partnerst\u00e4dten Bremens, wobei sie das in den ersten Jahren der Partnerschaft gar nicht war. Denn 1985, als die Partnerschaft eingeweiht wurde, war Riga noch ein Teil der Sowjetunion, die sich im Kalten Krieg mit den westlichen M\u00e4chten befand.<\/p>\n<p>Seit dem Zerfall der Sowjetunion und der Unabh\u00e4ngigkeit Lettlands 1991 entwickelte sich Riga zu einem modernen weltoffenen Ort voller kultureller Vielfalt. Mit knapp 620.000 Einwohnern ist die Stadt die zweitgr\u00f6\u00dfte des Baltikums und etwas gr\u00f6\u00dfer als Bremen.<\/p>\n<p>Die Verbindungen zwischen Bremen und Riga reichen bis zur Gr\u00fcndung der osteurop\u00e4ischen Stadt zur\u00fcck, als im Jahr 1201 der Bremer Bischof Albert von Buxthoeven eine entscheidende Rolle spielte. Nachdem Riga 1282 Mitglied der Hanse wurde, entstand eine starke Handelsbeziehung zwischen beiden St\u00e4dten, die dazu f\u00fchrte, dass Bremen w\u00e4hrend des 19. Jahrhundert mit einem eigenen Konsulat in Riga vertreten war.<\/p>\n<p>In diesem Jahr machte sowohl eine Sonderausstellung der Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek als auch eine Pr\u00e4sentation von lettischem Liedgut im Sendesaal auf das 40-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um der Partnerschaft aufmerksam.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-size: 12pt\"><u>3. Odessa<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-11607  aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/alexey-savchenko-t0-5h5tUje8-unsplash-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"323\" height=\"215\" \/><\/u><\/span><\/p>\n<p>Die j\u00fcngste St\u00e4dtepartnerschaft Bremens resultierte aus der Bremer Solidarit\u00e4t mit der Ukraine seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs 2022. Schon am ersten Tag nachdem Einmarsch russischer Truppen, wurde die Hafenstadt Odessa von russischen Marschflugk\u00f6rpern schwer getroffen und im weiteren Verlaufe des Krieges zerst\u00f6rten russische Streitkr\u00e4fte neben kritischer Infrastruktur auch Teile der historischen Altstadt Odessas, die zum UNESCO-Weltkulturerbe z\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Seit Unterzeichnung der Partnerschaft 2023 unterst\u00fctzt die Stadt Bremen gemeinsam mit der Bremischen Evangelischen Kirche (BEK) mit Hilfsprojekten f\u00fcr Schulen, Kliniken und sozialen Einrichtungen. Im vergangenen August besuchte eine Delegation rund um B\u00fcrgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) die Stadt am Schwarzen Meer, nachdem er einige Tage zuvor eine 18-k\u00f6pfige Jugendgruppe aus Odessa im Rathaus in Empfang genommen hatte.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-size: 12pt\"><u>4. Haifa<\/u><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-11608  aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/piotr-musiol-gKTfMvzkaE4-unsplash-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"329\" height=\"218\" \/><\/p>\n<p>Auch die Partnerschaft Bremens mit der israelischen Hafenstadt Haifa wird seit dem Terrorangriff der Hamas gegen Israel vom 7. Oktober 2023 vom Krieg \u00fcberschattet. Dabei kann die Kooperation beider St\u00e4dte auf eine lange Vergangenheit zur\u00fcckblicken. Bereits 1978 schlossen Bremen und Haifa ein Freundschaftsabkommen ab, ehe zehn Jahre sp\u00e4ter die St\u00e4dtepartnerschaft offiziell eingeweiht wurde.<\/p>\n<p>Diese wurde bis 2023 in Form von regelm\u00e4\u00dfigen Austauschen in verschiedenen sozialen Bereichen aktiv ausge\u00fcbt. So veranstaltete die Deutsch-Israelische Gesellschaft Bremen\/Unterweser e.V. von 2005 bis 2023 Jahr f\u00fcr Jahr eine B\u00fcrgerreise von Bremen nach Haifa und entwickelte Projekte und Workshops f\u00fcr Menschen aus beiden St\u00e4dten. Dazu fanden Sch\u00fcler*innenaustausche zwischen Bremer und Haifaer Gymnasien in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden statt.<\/p>\n<p>Die aktuelle Situation in Israel macht diese Formen des Austausches unm\u00f6glich und stellt die Partnerschaft vor Herausforderungen, dennoch sind beide Seiten um eine weiterhin enge Zusammenarbeit bem\u00fcht.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-size: 12pt\"><u>5. Izmir<\/u><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-11609  aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/parastoo-maleki-LvTAYcSL63c-unsplash-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"345\" height=\"230\" \/><\/p>\n<p>Ein rundes Jubil\u00e4um feierte in diesem Jahr die St\u00e4dtepartnerschaft Bremens zu Izmir, der drittgr\u00f6\u00dften Stadt in der T\u00fcrkei. Seit 30 Jahren besteht die enge Verbindung zur 4,4 Millionen Einwohner z\u00e4hlenden Metropole am \u00c4g\u00e4ischem Meer, die vor allem in Bereichen wie Schulpartnerschaften, Hochschulkooperationen, Zivilgesellschaft, Verwaltung, Erasmus und Jugendaustausch gelebt wird.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich gilt Izmir als die Heimatstadt vieler in Bremen lebenden T\u00fcrk*innen, weshalb auch eine direkte Flugverbindung zwischen beiden St\u00e4dten besteht. Um die wirtschaftlichen Beziehungen zu f\u00f6rdern, ist die Wirtschaftsf\u00f6rderung Bremen seit 2011 mit einem Bremeninvest-B\u00fcro in Izmir vertreten.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-size: 12pt\"><u>6. Dalian<\/u><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-11610  aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/danny-morgunovsky-AVXwtMSzYg0-unsplash-300x240.jpg\" alt=\"\" width=\"348\" height=\"278\" \/><\/p>\n<p>Noch etwas gr\u00f6\u00dfer als Izmir und damit die einwohnerreichste der Partnerst\u00e4dte Bremens ist Dalian in China. 5,5 Millionen Einwohner leben in der Hafenstadt im Nordosten des Landes, die aufgrund ihrer H\u00e4fen und Industrien zu den wichtigsten St\u00e4dten in wirtschaftlicher Hinsicht im Norden Chinas geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Die St\u00e4dtepartnerschaft zwischen Bremen und Dalian besteht seit 1985 und wurde damals vor allem aufgrund der zu erwartenden wachsenden Bedeutung der chinesischen Wirtschaft f\u00fcr deutsche Standorte initiiert. Bis heute ist der wirtschaftliche Austausch das pr\u00e4gendste Element in der Kooperation beider St\u00e4dte. So wurden gemeinsame Projekte und Kooperationen in den Bereichen E-Mobilit\u00e4t, Raumfahrt und maritime Logistik durchgef\u00fchrt.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-size: 12pt\"><u>7. Durban<\/u><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-11611  aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/weyland-swart-rfQwBKfG0xE-unsplash-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"338\" height=\"225\" \/><\/p>\n<p>Nachdem die bisherigen Partnerst\u00e4dte Bremens sich allesamt auf die Kontinente Europa und Asien verteilt haben, liegt die letzte verbleibende Stadt auf einem anderen Erdteil, n\u00e4mlich in Afrika. An der Ostk\u00fcste S\u00fcdafrikas befindet sich Durban, die mit 3,9 Millionen Einwohnern drittgr\u00f6\u00dfte Stadt des Landes. Die Partnerschaft zu Durban ist noch vergleichsweise jung und besteht seit 2011, der Anlass dazu reicht jedoch bis in die 1980er-Jahre zur\u00fcck. 1999 gr\u00fcndete die Bremische Evangelische Kirche mit der \u201ePartnerschaft Bremen-Durban e.V.\u201c einen gemeinn\u00fctzigen Verein, nachdem diese sich bereits nach dem Ende der Apartheid f\u00fcr demokratische Reformen in S\u00fcdafrika eingesetzt hatte.<\/p>\n<p>Heutzutage besteht die bedeutendste Kooperation der beiden St\u00e4dte im Bereich der Klimapolitik und befasst sich mit Aspekten wie Nachhaltigkeit in der Wasserwirtschaft sowie Ressourcenschutz. Dazu betreibt die Bremer Lagerhaus Gesellschaft (BLG) einen Standort in Durban und seit 2009 kooperiert der Bremer Sportgarten mit dem Isithumba Sportgarten, um insbesondere Kinder und Jugendlichen, durch den Sport, neue Perspektiven aufzuzeigen.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-size: 12pt\"><u>Fazit:<\/u><\/span><\/p>\n<p>Die Stadt Bremen setzt mit der Pflegung von aktuell acht St\u00e4dtepartnerschaften ein Zeichen f\u00fcr V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung und internationalen Austausch. Mit den Partnerst\u00e4dten, die bis auf Lateinamerika und Australien, alle Kontinente der Welt abdecken, findet ein regelm\u00e4\u00dfiger Austausch auf vielen verschiedenen Ebenen statt. Sch\u00fcleraustausche, B\u00fcrgerreisen und Delegationsbesuche sind nur einige Beispiele die verdeutlichen, wie die kulturelle Begegnung mit den Partnerst\u00e4dten gelebt wird.<\/p>\n<p>Bei einem Blick auf die Partnerst\u00e4dte Bremens f\u00e4llt zudem eine interessante Parallele auf: Sie sind genauso wie Bremen alle Hafenst\u00e4dte, was eine effektive Kooperation auch auf wirtschaftlicher Ebene erleichtert.<\/p>\n<p><em>Hinweis: Die achte Partnerstadt Bremens, Windhoek, die Hauptstadt Namibias, wurde aufgrund mangelnder Quellen \u00fcber die genauen Inhalte nicht eigens erw\u00e4hnt. Die St\u00e4dtepartnerschaft besteht offiziell erst seit 2024 und war vorher eine reine Klimapartnerschaft.\u00a0 <\/em><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-size: 12pt\">Quellen:<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rathaus.bremen.de\/staedtepartnerschaften-114646\">St\u00e4dtepartnerschaften (Rathaus Bremen)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/bremen\/bremen-pflegt-sechs-aktive-staedtepartnerschaften-doc7e4gxnj9u55hy6jg6el\">Bremen pflegt sechs aktive St\u00e4dtepartnerschaften (Weser Kurier)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/nachrichten\/staedtepartnerschaft-bremen-danzig-100.html\">Bremen und Danzig: 7 Fakten zu der St\u00e4dtepartnerschaft (Radio Bremen)<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":15578,"featured_media":11596,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,197027,1013737],"tags":[13868],"class_list":["post-11595","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-bremen-und-umzu","category-elias-mahlstaedt","tag-bremen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11595","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15578"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11595"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11595\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11776,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11595\/revisions\/11776"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11596"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11595"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11595"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11595"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}