{"id":10571,"date":"2025-03-27T17:21:46","date_gmt":"2025-03-27T16:21:46","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/?p=10571"},"modified":"2025-03-27T17:21:46","modified_gmt":"2025-03-27T16:21:46","slug":"vier-europaeische-museen-die-jedes-jahr-millionen-touristen-verzaubern-british-museum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/2025\/03\/27\/vier-europaeische-museen-die-jedes-jahr-millionen-touristen-verzaubern-british-museum\/","title":{"rendered":"Vier europ\u00e4ische Museen die jedes Jahr Millionen Touristen verzaubern &#8211; British Museum"},"content":{"rendered":"<p>Im dritten Artikel \u00fcber faszinierende Museen aus Europa wird das British Museum in London beleuchtet. Im Gegensatz zu den anderen Museen aus den restlichen Artikeln, beinhaltet das British Museum nicht nur Kunst, sondern auch Artefakte und Sammelst\u00fccke aus aller Welt. Diese kl\u00e4ren den Besucher \u00fcber verschiedensten Kulturen auf.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-10576 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/IMG_2102.jpeg\" alt=\"\" width=\"201\" height=\"251\" \/><\/p>\n<p>Die Geschichte vom Museum beginnt mit Sir Hans Sloane, dieser lebte von 1660 bis 1753. Er war Physiker und Pr\u00e4sident der Royal Society. Besonders in diesem Fall ist jedoch, dass er Sammler war. Seine Kollektion bestand aus \u00fcber 80.000 nat\u00fcrlichen und k\u00fcnstlichen Rarit\u00e4ten. Au\u00dferdem beinhaltete sie eine B\u00fccherei mit 40.000 B\u00fcchern und 32.000 M\u00fcnzen und Medaillen.<\/p>\n<p>Im Jahr 1753 gab Hans Sloane seine Sammlung an den Staat. Dies war eine neue Art der \u00f6ffentlichen Institutionen.<\/p>\n<p>Besonders am British Museum ist, dass es das erste, freie nationale Museum war und ist. Es wurde seit der Gr\u00fcndung kein Eintritt f\u00fcr einen Besuch verlangt. Durch sehr eingeschr\u00e4nkte \u00d6ffnungszeiten musste man sich f\u00fcr einen Besuch jedoch bewerben. Dies f\u00fchrte dazu, dass nur Personen mit sehr guten Kontakten in das Museum kamen. Somit war es damals nur in der Theorie f\u00fcr jeden zug\u00e4nglich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die St\u00fccke wurden in einer Villa aus dem 17. Jahrhundert ausgestellt. An das originale Geb\u00e4ude wurden im Laufe der Jahre Galerien angebaut auf Grund des Zuwachses der Sammlung.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich wurde die Villa 1823 wegen eines zu hohen Platzbedarfs abgerissen und auf demselben Grundst\u00fcck ein Bau im griechischen Style errichtet. Dieser Bau steht dort bis heute und bewahrt die riesige Sammlung.<\/p>\n<p>Durch die Verl\u00e4ngerung der \u00d6ffnungszeiten des Museums wurde in den 1830er ein wichtiger Schritt gemacht. Seither ist das Museum nicht nur theoretisch f\u00fcr alle \u00d6ffentlich, sondern auch Praktisch. Bis heute ist es kostenlos zu besuchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-10574 \" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/IMG_2101-e1742320394619.jpeg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"226\" \/>\u00dcber die Zeit hinweg ist die Kollektion enorm gewachsen. Heute umfasst sie stolze 8 Millionen Objekte, welche die menschliche Geschichte \u00fcber 10 Millionen Jahre veranschaulicht.<\/p>\n<p>Viele dieser Objekte stammen aus kolonialisierten L\u00e4ndern von Gro\u00dfbritannien. Wie bekannt ist, gibt es davon viele. Andere Artefakte wurden von weiteren Sammlern beigetragen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den Ausstellungen lassen sich verschiedenste Objekte sehen. Zu Ehren des Physikers Sir Hans Sloaneb gibt es eine Bildhauerei von seinem Kopf. Bronze Figuren wie \u201eThe knucklebone Player\u201c sind ebenfalls zu sehen.<\/p>\n<p>Ein Schild aus West Papau kl\u00e4rt uns \u00fcber eine andere Kultur und uns eventuell fremde Geschichte auf. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-10573 \" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/IMG_2099-e1742320469442.jpeg\" alt=\"\" width=\"132\" height=\"200\" \/>Eine Portland Vase aus Rom, der Baum des Lebens aus Afrika und ein Kolossales Granitbild von K\u00f6nig Ramses aus \u00c4gypten entf\u00fchren die Besucher in andere Welten.<\/p>\n<p>Die Kolonialgeschichte spielt dabei eine wichtige Rolle, auf welche verschiedene Perspektiven und Meinungen kursieren.<\/p>\n<p>Wie auch immer man zu den Objekten steht, interessant ist es aller Male, somit kommen j\u00e4hrlich auch rund 6 Millionen Besucher, um sich verzaubern zu lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>https:\/\/www.britishmuseum.org\/collection\/object\/G_1805-0703-13<\/p>\n<p>https:\/\/www.britishmuseum.org\/about-us\/british-museum-story<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im dritten Artikel \u00fcber faszinierende Museen aus Europa wird das British Museum in London beleuchtet. 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