{"id":10226,"date":"2025-08-18T11:16:39","date_gmt":"2025-08-18T09:16:39","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/?p=10226"},"modified":"2025-08-18T11:16:44","modified_gmt":"2025-08-18T09:16:44","slug":"labortiere-ein-leben-voller-leid-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/2025\/08\/18\/labortiere-ein-leben-voller-leid-2\/","title":{"rendered":"Labortiere &#8211; Ein Leben voller Leid (2)"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-weight: 400\">Ein Griff in das Kosmetikregal oder eine Abholung von Medikamenten in der Apotheke. Vielen Menschen ist dabei nicht bewusst, dass gro\u00dfes Tierleid mit diesem Konsum einhergeht. In Deutschland sind Tierversuche sogar gesetzlich vorgeschrieben, wenn Unternehmen Medikamente oder Chemikalien auf den Markt bringen m\u00f6chten. Daraus resultiert, dass j\u00e4hrlich Millionen Tiere in deutschen Laboren sterben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\"><br \/><\/span><b>Tierversuche in Deutschland<\/b><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tierschutzbund.de\/tiere-themen\/tierversuche\/warum-tierversuche\"><span style=\"font-weight: 400\">\u201eIm deutschen Tierschutzgesetz sind Tierversuche definiert als \u201eEingriffe oder Behandlungen an Tieren, wenn sie mit Schmerzen, Leiden und Sch\u00e4den verbunden sein k\u00f6nnen.\u201c<\/span><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Erlaubt sind Tierversuche zum Beispiel f\u00fcr die Grundlagenforschung, Forschungen zu Krankheiten, Sicherheitspr\u00fcfungen von Arzneimitteln oder bei der Pr\u00fcfung der Wirksamkeit von Stoffen gegen tierische Sch\u00e4dlinge. Immer mehr europ\u00e4ische Menschen lehnen Tierversuche ab. Politiker*innen und Beh\u00f6rden sehen Tierversuche jedoch oft noch als notwendig f\u00fcr den wissenschaftlichen Fortschritt an.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">2021 starben in Deutschland 2,5 Millionen Tiere im direkten Zusammenhang mit Tierversuchen. Dazu kommen aber auch noch \u00fcber 2,5 Millionen \u201e\u00dcberschusstiere\". Das sind Tiere, die gez\u00fcchtet und get\u00f6tet wurden, ohne jemals f\u00fcr Versuche eingesetzt zu werden. Die Zahl der Tierversuche in Deutschland ist r\u00fcckl\u00e4ufig. In 2023 wurden 3,5 Millionen Tiere in deutschen Laboren gequ\u00e4lt und get\u00f6tet. Auch wenn die Zahlen sinken, ist die Anzahl immer noch gewaltig hoch. Die ca. 3,5 Millionen Tiere setzen sich zusammen aus ca. 2,1 Millionen Tieren, die f\u00fcr Tierversuche missbraucht wurden (Davon ca. 1,4 Millionen in Versuchen verwendete Tiere und 0,7 Millionen Tiere, die f\u00fcr Organ- und Gewebespenden get\u00f6tet wurden) und ungef\u00e4hr 1,4 Millionen \u00dcberschusstieren. Den gr\u00f6\u00dften Teil der Tiere machen M\u00e4use aus, mit etwa 1,6 Millionen Tieren. Danach folgen Fische, Ratten, Kaninchen, V\u00f6gel, Schweine und Meerschweinchen. Anschlie\u00dfend folgen Hunde, Hamster, Schafe, Primaten, Katzen, Esel und Pferde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Tierversuche d\u00fcrfen in Deutschland durchgef\u00fchrt werden, wenn es keine Alternative f\u00fcr sie gibt. Jedoch ist es leider oft Auslegungssache, ob eine Methode ohne Tierversuche ein geeigneter Ersatz w\u00e4re oder nicht. Die meisten Tierversuche finden an Universit\u00e4ten und Forschungseinrichtungen statt. F\u00fcr Pharmafirmen, die neue Arzneimittel auf den Markt bringen wollen, sind Tierversuche gesetzlich vorgeschrieben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Es kommt immer wieder zu erheblichen Verst\u00f6\u00dfen in deutschen Versuchslaboren. Jeder Tierversuch muss genehmigt werden, auch wenn es eine \u00c4nderung an den Versuchen gibt. Dennoch gibt es zahlreiche illegale Tierversuche. Der Grund daf\u00fcr:\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.tierschutzbund.de\/tiere-themen\/tierversuche\/warum-tierversuche\">\u201c [..] die Beh\u00f6rden k\u00f6nnen laut den gesetzlichen Regelungen in Deutschland gar nicht unabh\u00e4ngig pr\u00fcfen, ob die Aussagen der Antragsteller*innen stimmen. Darum werden immer wieder Versuche genehmigt, die fragw\u00fcrdig sind, wie Versuche zu Drogen- oder Alkoholsucht oder Tierversuche, deren Versuchsreihen schon sehr lange dauern und auch in n\u00e4chster Zeit keinen \u201eErfolg\u201c versprechen. Dabei gibt es bereits zahlreiche moderne, tierversuchsfreie Methoden.\"<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">In einer bundesweiten Abfrage bei den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden der Bundesl\u00e4nder\u00a0 wurden Daten zu Kontrollen, Verst\u00f6\u00dfen und Strafen im Zusammenhang mit Tierversuchen gesammelt. Trotz der Tatsache, dass Kontrollen der zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden meistens angek\u00fcndigt erfolgen, wurden zahlreiche Verst\u00f6\u00dfe erfasst. H\u00e4ufig wurden zu viele Tiere auf zu engem Raum gehalten oder die Tiere haben nicht ausreichend Medikamente gegen ihre Schmerzen erhalten. 2021 haben in neun von den 16 Bundesl\u00e4ndern so nicht genehmigte Tierversuche stattgefunden. In Niedersachsen wurden bei Kontrollen zwischen Mai 2022 und Juli 2023 24 F\u00e4lle festgestellt, bei denen Experimente ohne Genehmigung oder mit Abweichungen vom genehmigten Verfahren stattgefunden haben. Die betroffenen Tierarten waren M\u00e4use, Ratten, Affen und Kaninchen. So wurden zum Beispiel mehr Tiere als genehmigt f\u00fcr die Versuche benutzt oder get\u00f6tet. Leider sind die Strafen bei Verst\u00f6\u00dfen sehr gering. So gibt es ein Bu\u00dfgeld von 1.500 \u20ac bei Abweichungen vom genehmigten Verfahren. Bei nicht genehmigtem T\u00f6ten von Tieren gibt es 750\u20ac Strafe und wer mehr Tiere h\u00e4lt als genehmigt, kommt mit einer Verwarnung durch.<\/span><\/p>\n<p><b>Tierversuche in Europa<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Deutschland und Frankreich bilden die Spitze mit den meisten Tierversuchen in Europa. In den Pandemie-Jahren gab es einen starken R\u00fcckgang. Jetzt sind die Zahlen jedoch wieder auf Vor-Corona-Niveau. In den 27 EU-Staaten + Norwegen sind 2022 rund 7,9 Millionen Tiere in Tierversuchen verwendet worden. Hierbei ist es wichtig zu erw\u00e4hnen, dass diese Zahlen nicht die \u00dcberschusstiere oder die Tiere, die zu wissenschaftlichen Zwecken get\u00f6tet wurden, beinhalten. Daher gehen einige Organisationen davon aus, dass es sich wahrscheinlich um doppelt so viele Tiere handelt. Die Zahl ist hier auch r\u00fcckl\u00e4ufig. 2015 waren es 11,4 Millionen Tiere. Wenn man das Vereinigte K\u00f6nigreich wieder mit einberechnet, sind es dann im Jahr 2022 9,9 Millionen Tiere.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Seit 2010 verf\u00fcgt die Europ\u00e4ische Union \u00fcber Richtlinien, die Tierversuche l\u00e4nder\u00fcbergreifend regeln sollen. Das Ziel dieser Richtlinien ist es, dass Tierversuche nur noch auf h\u00f6chstem Standard durchgef\u00fchrt werden. <a href=\"https:\/\/animalfree-research.org\/themen\/gesetzgebung-eu\/\">\u201cDie Richtlinie 2010\/63 ist 2010 in Kraft getreten. Artikel 4 der Richtlinie h\u00e4lt beispielsweise den Grundsatz der Vermeidung, Verminderung und Verbesserung (3R) von Tierversuchen fest: Wo immer dies m\u00f6glich ist, soll anstelle eines Tierversuchs eine wissenschaftlich zufriedenstellende Methode oder Versuchsstrategie angewendet werden, bei der keine lebenden Tiere verwendet werden. In Artikel 13 wird die Wahl der Methode festgelegt. Weitere wichtige Errungenschaften der Richtlinie sind die Einf\u00fchrung einer Obergrenze f\u00fcr Schmerzen und Leiden und eine generelle Genehmigungspflicht f\u00fcr alle Tierversuche.\u201c<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Die Umsetzung gestaltet sich jedoch schwierig und viele EU-B\u00fcrger*innen und Tierschutzorganisationen sind unzufrieden. Die Richtlinie erlaubt den L\u00e4ndern eine gewisse Flexibilit\u00e4t, jedoch k\u00f6nnen die L\u00e4nder keine h\u00f6heren Standards umsetzen, da es daf\u00fcr die Zustimmung aller Mitgliedsl\u00e4nder braucht. 2021 forderte das EU-Parlament in einer Resolution einen EU-weiten Aktionsplan, mit dem Ziel, aus Tierversuchen auszusteigen. Es sollen Finanzmittel bereitgestellt werden, um dadurch eine schnelle Entwicklung und Einf\u00fchrung von alternativen Testmethoden zu erm\u00f6glichen. Diese Resolution wurde mit 667 zu 4 Stimmen angenommen. Leider ist dieser Entscheid nicht bindend. Daher versuchen nun viele Organisationen und EU-B\u00fcrger*innen die Kommission zum Handeln aufzufordern. So hat eine europ\u00e4ische B\u00fcrgerinitiative 1,4 Millionen Stimmen von EU-B\u00fcrger*innen gegen Tierversuche gesammelt. Momentan werden die Unterschriften \u00fcberpr\u00fcft.<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_0\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"848\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/anxieties-257344_1280.jpg\" alt=\"\" title=\"anxieties-257344_1280\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/anxieties-257344_1280.jpg 1280w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/anxieties-257344_1280-980x649.jpg 980w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/anxieties-257344_1280-480x318.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1280px, 100vw\" class=\"wp-image-10229\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><b>Brauchen wir Tierversuche?<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Es wurde mittlerweile mehrfach bewiesen, dass Tierversuche unzuverl\u00e4ssig sind. Die Verwendung von Tieren wird in vielen Forschungsbereichen keine gro\u00dfen Erfolge f\u00fcr den Menschen erzielen. So fallen 95% der Medikamente, die bei Tieren als erfolgreich und sicher erwiesen wurden, beim Menschen durch. Es wurden zum Beispiel \u00fcber 1000 Wirkstoffe zur Schlaganfallbehandlung in Tierversuchen erfolgreich getestet. Beim Menschen hingegen war kein einziger Wirkstoff erfolgreich. Tierversuche sind au\u00dferdem kaum reproduzierbar. Bei \u00fcber der H\u00e4lfte der Tiere ergab die Wiederholung des Versuches ein anderes Ergebnis als bei der ersten Durchf\u00fchrung. Dennoch werden jedes Jahr Milliarden Euro in Tierversuche investiert. Tierversuche werden heutzutage nicht mehr durchgef\u00fchrt, weil sie besser sind (viele der Methoden stammen aus den 1940er Jahren), sondern weil sie eine lange Tradition mit sich bringen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Auch die Wissenschaft wird immer lauter und fordert zuverl\u00e4ssigere Methoden. So gibt es zum Beispiel eine Gruppe internationaler Unternehmen, die Human-on-a-chip-Technologien entwickeln. Letztes Jahr hatte diese Gruppe einen Brief an Abgeordnete des amerikanischen Kongresses gerichtet. Dieser besagt, dass die Autoren aufgrund der Unzuverl\u00e4ssigkeit von Tierversuchen f\u00fcr den Einsatz von mikrophysiologischen Systemen, Organchips und Sph\u00e4roiden und Oraganiden pl\u00e4dieren. Diese besitzen eine bessere Genauigkeit und liefern eine bessere Vorhersage der Toxizit\u00e4t im Menschen.<\/span><\/p>\n<p><b>Tierversuchen ein Ende setzen<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit von tierfreien Verfahren. Die Wissenschaft und die Politik m\u00fcssen st\u00e4rker agieren. Das Bundesministerium f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft hat es als langfristiges Ziel, Tierversuche komplett zu ersetzen. Ziele allein reichen aber nicht aus. Es m\u00fcssen Taten folgen. Es muss eine verbindliche Ausstiegsstrategie geben, um einen starken R\u00fcckgang von Tierversuchen zu garantieren. Die Bundesregierung hatte sich dazu verpflichtet, eine Strategie zur Reduktion von Tierversuchen und der Entwicklung von tierversuchsfreien Methoden aufzuzeigen. Diese sollte eigentlich Anfang dieses Jahres pr\u00e4sentiert werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Tiere sind f\u00fchlende Lebewesen, die auch ein schmerzfreies Leben verdienen. Der Missbrauch von Tieren ist unmoralisch und spezifistisch. Tierversuche m\u00fcssen komplett abgeschafft werden. Das Mindeste w\u00e4re es jedoch, mehr unaufgeforderte Kontrollen in Laboren und sehr hohe Bu\u00dfgelder bei Verst\u00f6\u00dfen gegen die Auflagen durchzusetzen.<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><strong>Hier ein paar Wege, um zu unterst\u00fctzen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>PETA<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">AUSSTIEG AUS TIERVERSUCHEN JETZT! Unterst\u00fctzen Sie den Research Modernisation Deal f\u00fcr Deutschland! Helfen Sie uns, die grausamen und unn\u00f6tigen Tierversuche zu beenden.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wissenschaft-statt-tierversuche.de\/#petition\">Hier geht es zur Petition\u00a0<\/a><\/p>\n<p><strong>Animalfree Research\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Unterst\u00fctzen Sie unsere Arbeit f\u00fcr den Ersatz von Tierversuchen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/animalfree-research.org\/unterstuetzen\/spenden\/\">Hier spenden<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_1  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-size: 10pt\">Quellen:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/www.peta.de\/themen\/tierversuche-deutschland\/\">Tierversuche in Deutschland: Zahlen, Fakten und weitere Infos (PETA)<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/www.tierversuche-verstehen.de\/eu-report-zahl-der-versuchstiere-2122\/\">Neuer EU-Report: Zahl der Versuchstiere wieder auf Vor-Corona-Niveau (Tierversuche verstehen)<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/www.aerzte-gegen-tierversuche.de\/de\/news\/eu-tierversuchsstatistik-2022\">EU-Tierversuchsstatistik 2022 (\u00c4rzte gegen Tierversuche e.V.)<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/animalfree-research.org\/themen\/gesetzgebung-eu\/\">Wie sind Tierversuche in der EU geregelt? (Animalfree Research)\u00a0<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/ndr\/tierversuche-tierschutz-deutschland-tierquaelerei-labor-100.html\">Massive Verst\u00f6\u00dfe in deutschen Versuchslaboren (Tagesschau)<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/www.dnr.de\/aktuelles-termine\/aktuelles\/aus-fuer-tierversuche-aufbruchstimmung-europa\">Aus f\u00fcr Tierversuche: Aufbruchstimmung in Europa (DNR)<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/www.tierschutzbund.de\/tiere-themen\/tierversuche\/warum-tierversuche\">Warum Tierversuche? Was Sie \u00fcber Tierversuche wissen sollten (Deutscher Tierschutzbund)<\/a><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":14422,"featured_media":10230,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,547280,1013614,1013617],"tags":[1013770,1013769,1013771,1013772],"class_list":["post-10226","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-debatte-europa","category-rike-pegel","category-tierschutz","tag-labortiere","tag-tierversuche","tag-tierversuche-stoppen","tag-wissenschaft-statt-tierversuche"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10226","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14422"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10226"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10226\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11469,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10226\/revisions\/11469"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10230"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10226"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10226"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10226"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}