{"id":10022,"date":"2025-02-17T09:19:11","date_gmt":"2025-02-17T08:19:11","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/?p=10022"},"modified":"2025-02-17T09:19:17","modified_gmt":"2025-02-17T08:19:17","slug":"die-problematik-der-qualzuchten-ein-leben-voller-leid-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/2025\/02\/17\/die-problematik-der-qualzuchten-ein-leben-voller-leid-1\/","title":{"rendered":"Die Problematik der Qualzuchten &#8211; Ein Leben voller Leid (1)"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p class=\"western\" align=\"justify\">Heutzutage werden Hunde vor allem angeschafft, um als emotionaler Kumpel zu dienen. Das sah fr\u00fcher noch ganz anders aus. Hunde wurden gez\u00fcchtet, um f\u00fcr uns bestimmte Aufgaben zu \u00fcbernehmen. Sie waren Unterst\u00fctzer bei der Jagd oder Besch\u00fctzer der Herde. Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert \u00e4nderte sich das jedoch. Die Menschen zogen in die St\u00e4dte und brauchten niemanden mehr, der auf ihr Gel\u00e4nde aufpasst. Die Produktion von Fleisch wurde verbessert und so verloren auch Jagdhunde einen Teil ihrer Bedeutung. Es gab einen Wandel von Nutztieren zu Heimtieren. Mittlerweile ist der Hauptanlass der Anschaffung eines Hundes der Wunsch nach einem sozialen Partner. Das hat auch dazu gef\u00fchrt, dass sich die Hundez\u00fcchtung ver\u00e4ndert hat. Wo fr\u00fcher noch Gebrauchsmerkmale im Mittelpunkt standen, werden heute optische Standards priorisiert. Oft passiert die Z\u00fcchtung dieser optischen Merkmale mit hohem Niedlichkeitsfaktor jedoch auf Kosten der Gesundheit der Tiere. Was auf Social Media noch aussieht, als w\u00fcrde ein s\u00fc\u00dfer Hund im Sitzen immer wieder einschlafen, ist eigentlich ein Hund der unter gro\u00dfen Schmerzen leidet und deshalb seinen Kopf nicht ablegen kann.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><strong>Was genau hat es mit der sogenannten Qualzucht auf sich?<\/strong><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><a href=\"https:\/\/www.veto-tierschutz.de\/magazin\/hunde-ratgeber\/qualzucht-hunde\/\">\u201eQualzucht bezeichnet die gezielte Zucht von Tieren mit bestimmten Merkmalen, die gesundheitliche Einschr\u00e4nkungen und Leid zur Folge f\u00fcr die betroffenen Hunde haben. Die Auswirkungen von Qualzucht k\u00f6nnen sich in verschiedenen k\u00f6rperlichen und organischen Problemen \u00e4u\u00dfern, die durch Zucht auf ein bestimmtes Aussehen der Hunde bedingt wurden.\u201c<\/a>\u00a0Die Auspr\u00e4gungen der Merkmale k\u00f6nnen individuell sehr unterschiedlich sein. Das bedeutet, dass nicht automatisch jedes Tier daran erkranken wird.<br \/>Beispiele f\u00fcr Qualzuchtmerkmale sind zum Beispiel die Chondrodysplasie, auch Zwergenwuchs genannt. Es handelt sich dabei um eine St\u00f6rung der Knorpel- und Knochenentwicklung. Oft geht dies mit fr\u00fchen Fehlbildungen und Verkalkungen der Wirbels\u00e4ule einher. Weiterhin kann es schnell zu Bandscheibenvorf\u00e4llen kommen. Auch Schwanzverkr\u00fcppelungen, sogenannte Brachyurien und Anurien, sind Qualzuchtmerkmale. Diese f\u00fchren zu einer Beeintr\u00e4chtigung des R\u00fcckenmarks, was zu St\u00f6rungen der Bewegungsf\u00e4higkeit der Hinterbeine oder aber auch zu L\u00e4hmungen f\u00fchren kann.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_1  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_2 et_pb_column et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Das wohl mit bekannteste Qualzuchtmerkmal ist die Kurzk\u00f6pfigkeit, die Brachycephalie, bei der die Atemluftstr\u00f6me blockiert sind. Bei der Brachycephalie hat der Hund kurze F\u00e4nge in Relation zum Oberkopf. Der Kopf wirkt breit und rund. Es gibt eine Disproportion zwischen Hirnsch\u00e4del und Gesichtssch\u00e4del. Grund daf\u00fcr ist eine Wachstumshemmung in der Region. Auch Ver\u00e4nderungen am Kiefer sowie Zahnfehlstellungen k\u00f6nnen vorkommen. Betroffen sind vor allem kleine Hunderassen, wie der King Charles Spaniel, der Mops, die Bulldogge oder der Affenpinscher. Probleme, die durch eine Brachycephalie auftreten k\u00f6nnen, sind zum Beispiel die Unterentwicklung der Kaumuskulatur aber auch Atemwegsverengungen und Schluckbeschwerden. Des Weiteren sind Atemger\u00e4usche durch eine Einschr\u00e4nkung der Luftwege h\u00f6rbar. Symptome, die bei den betroffenen Hunden auftreten k\u00f6nnen, sind zahlreich. So haben sie eine erh\u00f6hte Neigung zu Schwergeburten durch den zu gro\u00dfen Kopf. Weiterhin k\u00f6nnen sie durch die Kieferstellung nicht die Neugeborenen von der Eihaut befreien und abnabeln. Zudem ist bei betroffenen Hunden Angstverhalten sehr typisch.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_2 et_pb_column et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_0\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/french-bulldog-8492504_1280.jpg\" alt=\"\" title=\"french-bulldog-8492504_1280\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/french-bulldog-8492504_1280.jpg 960w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/french-bulldog-8492504_1280-480x640.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 960px, 100vw\" class=\"wp-image-10029\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_2  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Oft genanntes Beispiel f\u00fcr Qualzuchten ist die franz\u00f6sische Bulldogge. Viele der im Rassestandard aufgelisteten Merkmale sind fragw\u00fcrdig und tierschutzrelevant. Bei der franz\u00f6sischen Bulldogge sind viele Gesundheitsst\u00f6rungen bekannt, so zum Beispiel das Robinow-like-Syndrom. Die franz\u00f6sische Bulldogge hat verk\u00fcrzte Gliedma\u00dfen und Missbildungen des Sch\u00e4dels. Aufgrund dessen funktionieren viele K\u00f6rperfunktionen nur eingeschr\u00e4nkt. Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel die Atmung, Fortpflanzung und Thermoregulation. Die Hunde leiden oft unter starken Schmerzen und einer eingeschr\u00e4nkten Kommunikationsf\u00e4higkeit unter Artgenossen.<\/p>\n<p><strong>Wie sieht es auf der rechtlichen Ebene aus?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Doch wieso ist so etwas \u00fcberhaupt erlaubt? Genaugenommen ist es das auch nicht. Qualzucht ist in Deutschland verboten. - <a href=\"https:\/\/www.veto-tierschutz.de\/magazin\/hunde-ratgeber\/qualzucht-hunde\/\">\u201cGem\u00e4\u00df \u00a711b Tierschutzgesetz ist es verboten, Wirbeltiere durch Zucht so zu ver\u00e4ndern, dass ihnen Schmerzen, Leiden, Sch\u00e4den oder vermeidbare \u00c4ngste zugef\u00fcgt werden. Das bedeutet, dass die Zucht von Hunderassen, die aufgrund gezielter Auslese mit gesundheitlichen Beeintr\u00e4chtigungen oder Qualen rechnen m\u00fcssen, untersagt ist.\u201c<\/a><\/p>\n<p>Erstmal eine sch\u00f6ne Nachricht. Aber wie kann es dann sein, dass es trotzdem noch so viele Qualzuchten gibt? Das liegt daran, dass die Umsetzung dieses Gesetzes sehr schwierig ist. Es werden viele Kapazit\u00e4ten des Veterin\u00e4ramts ben\u00f6tigt, um so etwas durchzusetzen. Es wird n\u00e4mlich momentan nicht eine Rasse als ganzes betrachtet, sondern immer das Tier individuell. So ist die Umsetzung des Gesetzes bisher eher kl\u00e4glich. Die \u00dcberz\u00fcchtung der Hunde nimmt n\u00e4mlich weiterhin zu. Viele der Welpen stammen aus Privathaushalten oder von Vermehrern aus dem Ausland. Es gilt nat\u00fcrlich: hohe Nachfrage ergibt hohes Angebot. So lange es keinen Wandel im Denken bei den K\u00e4ufer*innen gibt, wird es auch keinen R\u00fcckgang der Qualzuchten geben.<\/p>\n<p><strong>Wie steht eigentlich die Europ\u00e4ische Union zu Qualzuchten?<\/strong><\/p>\n<p>Im Juni 2024 wurde eine Gesetzesvorlage herausgegeben, die besagt, dass man sich gegen die Qualzucht von Hunden und Katzen ausspricht und man so das Leid der Tiere senken will. Hier ein paar kurze Ausz\u00fcge:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.consilium.europa.eu\/en\/press\/press-releases\/2024\/06\/26\/welfare-of-cats-and-dogs-council-paves-the-way-for-first-ever-eu-wide-law\/\">\u201eThe proposal aims to improve the welfare of cats and dogs that are kept by breeders, selling establishments, and shelters, while also improving consumer protection, ensuring fair competition and fighting illegal trade.\u201c<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.consilium.europa.eu\/en\/press\/press-releases\/2024\/06\/26\/welfare-of-cats-and-dogs-council-paves-the-way-for-first-ever-eu-wide-law\/\">\u201ecats and dogs with extreme traits should be excluded from breeding, to prevent passing these traits on to future generations if there is a high risk of detrimental effects on their welfare or on the welfare of their offspring\u201c<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.consilium.europa.eu\/en\/press\/press-releases\/2024\/06\/26\/welfare-of-cats-and-dogs-council-paves-the-way-for-first-ever-eu-wide-law\/\">\u201ecats and dogs with extreme conformational traits or mutilations will be excluded from taking part in competitions, shows or exhibitions\u201c<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Auf das Thema der Qualzuchten wird in dieser Gesetzesvorlage aber eigentlich nur wenig eingegangen. Vor allem will die EU mit dieser Gesetzesvorlage den illegalen Handel mit Haustieren eind\u00e4mmen. Dazu soll jedes Tier einen Mikrochip bekommen und in einer europaweit zug\u00e4nglichen Datenbank erfasst werden. Weiterhin sollen die Standards f\u00fcr die Haltung von Katzen und Hunden vereinheitlicht werden. Dazu geh\u00f6rt ein Mindestplatzangebot und einen geregelten Zugang zu Tageslicht. Eigentlich bezieht sich dieses Gesetz aber nicht auf die individuellen Tierbesitzer*innen (abgesehen von dem Mikrochip). Es geht dabei um Anforderungen an Z\u00fcchter*innen, Verk\u00e4uferstellen und Tierheime.<\/p>\n<p>In den sogenannten \u201ewelfare principles\u201c des Vorschlags sind unterschiedliche Dinge festgehalten. So soll es eine strengere Regulierung der Zucht geben mit einer Festlegung von H\u00e4ufigkeit sowie Mindest- und H\u00f6chstalter der Tiere. Zudem sollen auch schmerzhafte Verst\u00fcmmelungen, dazu geh\u00f6ren zum Beispiel das Kupieren der Ohren oder des Schwanzes, verboten werden (Mit Ausnahme der Entfernung durch medizinische Indikationen). Leider wird jedoch nicht genau definiert, was genau alles zu den \u201eextreme traits\u201c gez\u00e4hlt wird. Weiterhin hei\u00dft es, dass f\u00fcr ausreichend Wasser und Nahrung und angemessene Wohnbedingungen gesorgt werden muss. Hunde m\u00fcssen t\u00e4glich Zugang zu einem Au\u00dfenbereich haben oder t\u00e4glich Gassi gef\u00fchrt werden. Diese Vorschl\u00e4ge sollen nur Mindeststandards darstellen, die Mitgliedstaaten d\u00fcrfen auch striktere Regeln durchsetzen. Bei diesem Entwurf handelt es sich auch nur um die Verhandlungsposition des Rates. Bis zu einem endg\u00fcltigen Beschluss ist es also noch ein weiter Weg.<\/p>\n<p>All das h\u00f6rt sich erstmal nach einem Schritt in die richtige Richtung an. Jedoch auch nur nach einem sehr kleinen. Die Angaben sind ungenau und unzureichend. Es ist wie ein kleines Pflaster auf einer riesigen Wunde. Weiterhin stelle ich mir hier auch wieder die Frage: Wie soll das umgesetzt werden? Dieser Gesetzesentwurf wird meiner Meinung nach nicht das Problem der Qualzuchten eind\u00e4mmen. Ein Weg, den ich als richtig empfinden w\u00fcrde, der aber gesellschaftlich sehr kontrovers diskutiert wird, ist, ein generelles Verbot f\u00fcr die Z\u00fcchtung, den Handel oder den Import von bestimmten Rassen durchzusetzen.<br \/>Am wichtigsten ist es jedoch, dass ein Umdenken unter angehenden Tierbesitzer*innen stattfindet. Es muss mehr Aufkl\u00e4rungsarbeit geben, um Menschen davon abzuhalten, sich Qualzuchten zuzulegen. Wenn die Nachfrage sinkt, sinkt auch das Angebot. Nach wie vor ist es das Idealbild der Menschen, dass den Zuchtstandard bestimmt. Wir m\u00fcssen es schaffen, dass diese Rassestandards keine Anspr\u00fcche mehr enthalten, die Defekte beg\u00fcnstigen.<\/p>\n<p>Falls ihr Lust habt euch noch weiter zu informieren, hier ein paar Materialien des Aufkl\u00e4rungsprojekt der Stabsstelle der Landestierschutzbeauftragten Baden-W\u00fcrttemberg:<\/p>\n<p><strong>Video<\/strong>: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=-m7UobIbxbQ&amp;t=2s\">Frei Schnauze! Qualzuchten ehrlich erkl\u00e4rt<\/a><\/p>\n<p><strong>Flyer<\/strong>: <a href=\"https:\/\/mlr.baden-wuerttemberg.de\/fileadmin\/redaktion\/m-mlr\/intern\/dateien\/PDFs\/SLT\/qualzucht-flyer.pdf\">Erkenne Qualzucht!<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-size: 10pt\">Quellen:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/www.veto-tierschutz.de\/magazin\/hunde-ratgeber\/qualzucht-hunde\/\">Qualzucht bei Hunden: Qualzuchtmerkmale und von \u00dcberz\u00fcchtung betroffene Hunderassen (Veto)<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/www.upday.com\/de\/tierschutz-wie-die-eu-staaten-gegen-qualzucht-bei-hunden-und-katzen-kaempfen\">Tierschutz: Wie die EU-Staaten gegen Qualzucht bei Hunden und Katzen k\u00e4mpfen (upday)<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunknova.de\/nachrichten\/tierschutz-eu-will-qualzucht-von-hunden-und-katzen-verbieten\">EU will Qualzucht von Hunden und Katzen verbieten (Deutschlandfunk Nova)\u00a0<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/www.consilium.europa.eu\/en\/press\/press-releases\/2024\/06\/26\/welfare-of-cats-and-dogs-council-paves-the-way-for-first-ever-eu-wide-law\/\">Welfare of cats and dogs: Council paves the way for first ever EU-wide law (European Council)<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/qualzucht-datenbank.eu\/merkblatt-hund-brachycephalie\/\">Merkblatt Hund Brachycephalie (Qualzucht Datenbank)<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"https:\/\/qualzucht-datenbank.eu\/merkblatt-hund-rasse-french-bulldog\/\">Merkblatt Hund Rasse French Bulldog (Qualzucht Datenbank)<\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":14422,"featured_media":10032,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_total_topic_count_hidden":0,"_bbp_total_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,547280,1013614,1013617],"tags":[1013766,1013765,1013762],"class_list":["post-10022","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-debatte-europa","category-rike-pegel","category-tierschutz","tag-hunde","tag-qualzucht","tag-tierschutz"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10022","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14422"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10022"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10022\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10516,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10022\/revisions\/10516"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10032"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10022"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10022"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10022"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}