{"id":553,"date":"2011-12-01T22:14:37","date_gmt":"2011-12-01T21:14:37","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/?p=553"},"modified":"2021-09-07T02:27:37","modified_gmt":"2021-09-07T00:27:37","slug":"vorgestellt-der-campus-mzh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/2011\/12\/01\/vorgestellt-der-campus-mzh\/","title":{"rendered":"Vorgestellt: Der Campus. Heute: Das MZH"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><strong>So meine lieben Leute, zweite und n\u00e4chste Runde in unserer kleinen Reihe Vorgestellt: Der Campus. Diesmal aus dem kleinen dunklen Informatikloch. Oh ja, da spricht meine Leidenschaft aus mir heraus, denn in diesem Geb\u00e4ude pflege ich es mein Leben zu verbringen.\u00a0 Aber laufen wir mal los und schauen was wir dort so vorfinden.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Nun, was soll ich sagen? Ich habe keine Ahnung wie oft eigentlich das MZH von euch Studierenden besucht wird. Und damit meine ich alle NichtinformatikerInnen, denn von den InformatikerInnen wei\u00df ich, dass sie dort regelm\u00e4\u00dfig vorbeischneien. So gut wie alle Veranstaltungen finden bei uns im MZH statt. Da finde ich es doch nur angemessen dass ich euch ein wenig die lichtscheuen Kreaturen vor die Nase bringe. Eher Spa\u00df als Ernst, denn die InformatikerInnen sind nat\u00fcrlich ebenso freundlich, extrovertiert und teilen die gleichen Freuden mit euch. Es ist faszinierend, was f\u00fcr Menschen sich darin herumtummeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Folgende Situation: Ihr kommt mit euren Rechner an und schildert einen Fehler im System vor einer riesigen Gruppe von InformatikerInnen. Die Reaktionen k\u00f6nnten nicht unterschiedlicher sein. Es k\u00f6nnte passieren dass alle InformatikerInnen bedr\u00fcckt ihren Kopf senken und versuchen sich m\u00f6glichst unsichtbar vor ihrem Laptop machen. Der Laptop ist immer der letzte Zufluchtsort, wie ein sicherer Fuchsbau. Auch k\u00f6nnten die InformatikerInnen mit gro\u00dfen Glubschaugen auf euch zugerannt kommen, stolz ihre L\u00f6sung pr\u00e4sentierend. Es ist alles m\u00f6glich&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Nungut, aber nun zum MZH. Irgendwie schaff ich es furchtbar abzuschweifen wenn es um Meinesgleichen geht. Das MZH hat eine\u00a0 h\u00fcbsche Lobby bekommen, der rote Kasten der sich halb durch den Unterleib des Geb\u00e4udes frisst f\u00e4llt einem direkt ins Auge. Wenn ihr anschliessend reingeht habt ihr schon die Wahl. Ihr k\u00f6nnt sich direkt in die Lobby setzen und dort arbeiten, es ist eigentlich total angenehm da. Die meisten InformatikerInnen werden wohl eher den Gang weiterverfolgen und in den Praktikumspool eintreten. Denn jede\/r bekommt zu seiner Weihe beim Eintritt in den heiligen Orden einen ultraschicken Chip, den diese dann verwenden k\u00f6nnen um die T\u00fcr zu \u00f6ffnen. Dabei f\u00fchlt sich seines- und ihresgleichen dann furchtbar privilegiert. Der Raum P2 hat schicke grelle rot\/orangene Bodenfliesen, oftmals auch gleich mit L\u00fcftungen, wo die F\u00fc\u00dfe dann auch schonmal schrecklich erkalten. Wenn die Lobby nicht zusagt und der Zugang zum Praktikumspool verwehrt ist, k\u00f6nnt ihr immernoch in die erste Etage gehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die erste Etage zeugt dann auch gleich von einer Zeit vor der Renovierung. W\u00e4nde, Decken und Boden sehen aus wie Uuuuuh&#8230; Ganz ehrlich? Mir egal. Das MZH bietet viele Tische und R\u00e4ume die ruhig gelegen sind und perfekt zum Arbeiten sind. Die N\u00e4he zur Cafeteria im GW2 macht das MZH nat\u00fcrlich superpraktisch. Ich bin mir sicher dass die halbe Cafeteria ins MZH r\u00fcbergetragen wird wenn ich mir die T\u00fcten, Pappsch\u00e4lchen und Kaffeebecher anschaue.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">So und ab der ersten Etage ist schon ziemlich Schluss mit den g\u00e4ngigen Aufenthaltsorten zum Arbeiten. W\u00e4hrend die r0te Ebene und die erste Etage noch interessant scheinen m\u00f6gen, ist alles ab der 2ten Etage eher schon b\u00fcroartig. Schlichte G\u00e4nge, zu viele B\u00fcros von verschiedenen DozentInnen, MitarbeiterInnen oder TutorInnen findet ihr dort. Meistens sind noch einige Tische zum Arbeiten direkt vor den Fahrst\u00fchlen vorhanden, genutzt werden diese dann auch ganz gut.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Jedoch empfehlen kann ich dann den Besuch in der 6ten Etage, wo sich der StuGA Informatik tummelt, der seine eigene kleine Cafete betreibt. Soll hei\u00dfen: Kaffeemaschine, Mikrowelle und sowas. Viele modrige Sofas stehen hier zu Nutzung bereit und Club Mate Flaschen stapeln sich hier zuhauf. Gerade wenn die N\u00e4chte lang werden und durchgemacht wird, bin ich mir sicher dass die geneigten Informatikerinnen hier einen R\u00fcckzugsort finden oder sich ihre Fertigprodukte erw\u00e4rmen und zu sich nehmen. Klingt nicht gerade romantisch aber nun ja, ist ja auch nicht zuhause sondern anstrengende Arbeit. Schonmal das MZH hochgeschaut? Wenn ihr das Wort Libert\u00e9 seht dann wisst ihr auf welchem Stockwerk ich war. Und dort gibt es eine fantastische Aussicht!! Ich w\u00fcrd allen raten da einfach mal spontan hochzufahren und mal einfach den Blick schweifen zu lassen. Das war es soweit von mir! Mal schauen welches Geb\u00e4ude ich n\u00e4chstes Mal ins Auge nehme. Ihr k\u00f6nnt auch gerne Vorschl\u00e4ge machen, kommentiert fleissig! Ich w\u00fcrde mich freuen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So meine lieben Leute, zweite und n\u00e4chste Runde in unserer kleinen Reihe Vorgestellt: Der Campus. Diesmal aus dem kleinen dunklen Informatikloch. 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