{"id":2973,"date":"2015-10-23T07:00:53","date_gmt":"2015-10-23T05:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/?p=2973"},"modified":"2021-09-17T13:09:35","modified_gmt":"2021-09-17T11:09:35","slug":"die-verfuehrungen-des-alltags","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/2015\/10\/23\/die-verfuehrungen-des-alltags\/","title":{"rendered":"Die Verf\u00fchrungen des Alltags"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><strong>Das Semester beginnt und ei ei ei, da gibt es viel zu tun. Einmal kr\u00e4ftig Stupid (oder auch Stud.IP) durchk\u00e4mmt und dann auch noch vielleicht abseits der Datenbank einen gew\u00fcnschten Kurs entdeckt und dann geht es ab. Erste Semesterwoche, wo du dann auch noch mehrere Kurse besuchst um herauszufinden, wo du eigentlich wirklich hinm\u00f6chtest. Dann kommen nat\u00fcrlich die ganzen Scheinbedingungen und du \u00fcberlegst, welche Pr\u00fcfungsformen einem entgegenkommen und ob das Semester zur Schreckenszeit wird oder doch ganz angenehm ist. Hast du das geschafft, dann kommt der Alltag und dieser kann manchmal L\u00fcgen und Betr\u00fcgen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das soll nicht falsch verstanden sein, Routine ist zumeist (wenn du es denn richtig machst) recht angenehm. Das Semester ist gestartet, du kennst deinen Stundenplan und hast dir deine Zeit so zurechtgelegt, dass noch gen\u00fcgend Zeit f\u00fcr Soziales und Kulturelles ist. Vielleicht ist dies nicht immer m\u00f6glich, aber doch eben viel mehr als wenn du dich im striken Arbeitsleben befindest. Doch gerade in einigen Kursen kann die Freiheit zur Falle werden, denn manchmal existiert nur die eine Frist und dies ist wom\u00f6glich die Pr\u00fcfung zum Schluss des Semesters. Was machst du bis dahin?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Du hast Vorlesungen und vielleicht Tutorien, aber gerade bei technischen und methodischen F\u00e4chern wird nur viel vorgetragen aber wenig gearbeitet (au\u00dfer dein Fachbereich liebt gruppenbasierte benotete \u00dcbungsbetriebe). Die Vorlesung vor- und nachbereiten? Das f\u00e4llt dann vielleicht schon schwierig und selbst in der Vorlesung&#8230; h\u00f6rt man vielleicht nicht immer konzentriert zu. Vielleicht hast du Gl\u00fcck und dein Prof kann mit Schwung und Gaudi den Lehrstoff an dich weiterbringen, aber manchmal ist auch mit bester Intention diese graue Masse an Mathematik oder Grundformeln der Semiotik nicht interessant zu kriegen. Schnell schaltet da das Gehirn um und man wird bequem.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Und schwupps sind dann auch schon die Wochen rum und die gro\u00dfe Abschlusspr\u00fcfung naht. Au weia, jetzt gibt es eine Menge Stoff zu lernen die man zuvor leider durchs andere Ohrenloch verloren hatte. Tja, h\u00e4tte man besser aufgepasst und ordentlicher gearbeitet. Jetzt wird die Zeit gegen Ende des Semesters stressig und man schwitzt. War das jetzt also falsch? Hast du \u201efalsch\u201c studiert? Nat\u00fcrlich nicht! Denn du wei\u00dft am Besten wie du das Studium leben m\u00f6chtest und demenstprechend wirst du mit dir selbst vereinbaren, wo und wann du deine Ressourcen verteilst. Sicherlich, rechtzeitiges Aufbereiten kann zu einem besseren Lerneffekt f\u00fchren aber Hauptsache ist, dass du jederzeit genau das f\u00fcr dich mitnimmst, was du dir vom Studium w\u00fcnschst. Und mit diesem Wort k\u00f6nnen wir nun ins Wochenende verabschieden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Semester beginnt und ei ei ei, da gibt es viel zu tun. Einmal kr\u00e4ftig Stupid (oder auch Stud.IP) durchk\u00e4mmt und dann auch noch vielleicht abseits der Datenbank einen gew\u00fcnschten Kurs entdeckt und dann geht es ab. Erste Semesterwoche, wo du dann auch noch mehrere Kurse besuchst um herauszufinden, wo du eigentlich wirklich hinm\u00f6chtest. Dann kommen die Fragen nach Creditpoints und Pr\u00fcfungsformen&#8230; Hast du das alles geschafft, kommt der Alltag und dieser kann manchmal l\u00fcgen und betr\u00fcgen.<\/p>\n","protected":false},"author":486,"featured_media":16350,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[10841],"tags":[30880,25949,455,64057,4549],"class_list":["post-2973","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-campus-aktuell","tag-arbeit","tag-kommentar","tag-lernen","tag-semester","tag-vorlesung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2973","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/users\/486"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2973"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2973\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16542,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2973\/revisions\/16542"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16350"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2973"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2973"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2973"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}