{"id":19209,"date":"2024-12-16T20:24:44","date_gmt":"2024-12-16T19:24:44","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/?p=19209"},"modified":"2024-12-16T20:24:44","modified_gmt":"2024-12-16T19:24:44","slug":"uni-begriffe-die-jeder-kennen-sollte-part-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/2024\/12\/16\/uni-begriffe-die-jeder-kennen-sollte-part-ii\/","title":{"rendered":"Uni-Begriffe, die jeder kennen sollte, Part II"},"content":{"rendered":"<div>Fortf\u00fchrend von unserem ersten Teil zum Thema Uni-Begriffe oder Uni-Slang stellen wir euch heute weitere Worte vor, die euch im Uni-Alltag zwangsl\u00e4ufig begegnen werden. Nicht nur f\u00fcr Erstis k\u00f6nnen diese ganzen Abk\u00fcrzungen und manchmal auch Floskeln \u00fcberfordernd sein, aus Erfahrung k\u00f6nnen wir sagen: selbst in den sp\u00e4teren Semestern st\u00f6\u00dft man noch auf Begrifflichkeiten, von denen man noch nie etwas geh\u00f6rt hat.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><b>SWS<\/b>\u00a0\u2013 SWS ist die Abk\u00fcrzung f\u00fcr den Begriff der Semesterwochenstunden. Alle Vorlesungen, Seminare, etc. werden anhand dieser Semesterwochenstunden gemessen. Eine SWS ist dabei 45 Minuten lang. Die Studienordnung gibt vor, wie viele SWS ein Modul vorgibt. Daran kann man oftmals auch den Arbeitsaufwand des jeweiligen Seminars oder der jeweiligen Vorlesung messen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><b>CP<\/b>\u00a0\u2013 Die Abk\u00fcrzung CP steht f\u00fcr die klassischen Credit Points. Das hat vermutlich jeder schonmal geh\u00f6rt. Zumindest sp\u00e4testens, wenn er diesen Beitrag gelesen hat. Credit Points, oder auch Leistungspunkte genannt, sind quasi ein Nachweis \u00fcber abgelegte Pr\u00fcfungen oder bestandene Seminare.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><b>ECTS<\/b>\u00a0\u2013 ECTS ist die Abk\u00fcrzung von \u201cEuropean Credit Transfer System\u201d. Kurz gesagt: Es ist das gleiche Konzept wie bei den Credit Points und Leistungspunkten. Auch die ECTS k\u00f6nnen im Rahmen der Vorlesungen, Seminaren und co erworben werden und gelten somit als Leistungsnachweis. Sprachlich gesehen ist es zwar nicht ganz korrekt zu sagen: \u201eIch habe 5 ECTS erworben\u201c, denn eigentlich ist dies ja nur das System, welches den Erwerb solcher Punkte festh\u00e4lt, im Uni-Slang wird es aber gerne auf diese Weise genutzt. Ob es nun Credit Points, Leistungspunkte oder ECTS genannt werden h\u00e4ngt von der jeweiligen Hochschule oder Uni ab.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><b>TOEFL<\/b>\u00a0\u2013 Wer sich f\u00fcr bestimmte Praktika, Masterstudieng\u00e4nge oder Jobs bewerben m\u00f6chte, braucht gegebenenfalls als Zugangs- oder Zulassungsvoraussetzung einen Test of English as a foreign Language, kurz: TOEFL. Dieser international anerkannte Test pr\u00fcft das H\u00f6r-, Lese- und Sprechverstehen der AbsolventInnen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><b>Konsekutiver Master<\/b>\u00a0\u2013 Wer sich f\u00fcr einen Masterstudiengang bewirbt oder beworben hat, wird sicherlich schonmal auf den Begriff des konsekutiven oder nicht-konsekutiven Masters gesto\u00dfen sein. Der Unterschied bei diesen beiden Formen ist, dass der konsekutive Master direkt auf die Inhalte des Bachelorstudiums aufbaut. Hier studiert man in der Regel das gleiche Fach wie im Bachelorstudium oder ein sehr eng verwandtes um einen direkten Bezug zum Bachelorstudium bekommt. Beim nicht-konsekutiven Master ist es nahezu egal, in welchem Fach man sein Bachelorstudium absolviert hat. Hier kommt es nur darauf an, ob man bestimmte wissenschaftliche Arbeitsqualit\u00e4ten und eine bestimmte Anzahl an Credit Points mitbringt. Konsekutiv ist \u00fcbrigens lateinisch und bedeutet so viel wie \u201ezeitlich folgend\u201c.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ach ja, der Uni-Slang.. so mancher Begriff fliegt einem im Uni-Alltag an den Kopf und hinterl\u00e4sst Fragezeichen. Deshalb haben wir hier mal wieder ein paar Begriffe aufgelistet, die ihr unbedingt kennen solltet.<\/p>\n","protected":false},"author":13620,"featured_media":19210,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[10841],"tags":[1023266,1023263,1023265,1023264,1023267],"class_list":["post-19209","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-campus-aktuell","tag-abkuerzungen","tag-begriffe","tag-slang","tag-uni-begriffe","tag-unilife"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19209","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13620"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19209"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19209\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19212,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19209\/revisions\/19212"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19210"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19209"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19209"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19209"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}