{"id":18476,"date":"2023-07-21T23:51:10","date_gmt":"2023-07-21T21:51:10","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/?p=18476"},"modified":"2023-07-21T23:51:10","modified_gmt":"2023-07-21T21:51:10","slug":"hundehaltung-waehrend-des-studiums","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/2023\/07\/21\/hundehaltung-waehrend-des-studiums\/","title":{"rendered":"Hundehaltung w\u00e4hrend des Studiums"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400;text-align: center\"><em>\u201eEin Leben ohne Hund ist m\u00f6glich, aber sinnlos.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">So sagten es sowohl Heinz R\u00fchmann als auch Loriot in jeweils leicht abgewandelter Form und trafen dabei vielleicht nicht aus jedermanns Sicht ins Schwarze, wohl aber aus Sicht eines jeden Menschen, der schon einmal die Ehre hatte, sich mit einem Hund anzufreunden. Eine so bedingungslose Liebe ist schlicht enzigartig und l\u00e4sst die wenigsten wieder los. Und so entsteht bei vielen der Wunsch nach einem eigenen Hund, auch unter Studierenden.<\/p>\n<div id=\"attachment_18474\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-18474\" class=\"size-medium wp-image-18474\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/95761365-7652-4C01-9D72-3D413C61515E-200x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/95761365-7652-4C01-9D72-3D413C61515E-200x300.jpeg 200w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/95761365-7652-4C01-9D72-3D413C61515E-687x1030.jpeg 687w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/95761365-7652-4C01-9D72-3D413C61515E-768x1152.jpeg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/95761365-7652-4C01-9D72-3D413C61515E-1024x1536.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/95761365-7652-4C01-9D72-3D413C61515E-1365x2048.jpeg 1365w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/95761365-7652-4C01-9D72-3D413C61515E-1000x1500.jpeg 1000w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/95761365-7652-4C01-9D72-3D413C61515E-470x705.jpeg 470w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/95761365-7652-4C01-9D72-3D413C61515E-scaled.jpeg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><p id=\"caption-attachment-18474\" class=\"wp-caption-text\">Hummel habe ich zwischen Abi und Uni angeschafft. Sie begleitet mein Studium bald seit zwei Jahren.<\/p><\/div>\n<p style=\"font-weight: 400\">Einige sind vielleicht mit einem Hund im Elternhaus aufgewachsen und vermissen nach dem Verlassen des Nestes das Zusammenleben. Andere, wie ich, erf\u00fcllen sich beim Eintritt in das Erwachsenenleben mit einem eigenen Hund einen lange gehegten Lebenstraum.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Bei Au\u00dfenstehenden st\u00f6\u00dft der\/die (angehende) Student*in jedoch schnell auf Unverst\u00e4ndnis, wenn man verk\u00fcndet, man wolle sich einen Hund anschaffen. \u201eWarte doch, bis du deinen Abschluss hast und mit beiden Beinen im Leben stehst\u201c, \u201eDas lenkt dich nur vom Lernen ab\u201c, \u201eWillst du dich wirklich f\u00fcr so viele Jahre verpflichten?\u201c.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund werden wir heute einen genaueren Blick darauf werfen, wie ein Studileben mit Hund aussehen kann, welche Vor- und Nachteile damit einhergehen und f\u00fcr wen sich ein Hund w\u00e4hrend des Studiums eignet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">\n<ol>\n<li><strong>Lassen sich Studium und Hund zeitlich vereinbaren?<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400\">Hunde sind ein gro\u00dfartiger Ausgleich zur Uni. Alleine ihre Anwesenheit mindert aus meiner Erfahrung erheblich den Stress und die Belastungen des Studiums. Sie tr\u00f6sten m\u00fchelos \u00fcber entt\u00e4uschende Klausurergebnisse hinweg, zwingen ihre Menschen auch in der Pr\u00fcfungsphase zu einer Pausen an der frischen Luft und tragen erwiesenerma\u00dfen sowohl zur physischen als auch mentalen Gesundheit des Menschen bei.<\/p>\n<div id=\"attachment_18470\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-18470\" class=\"size-medium wp-image-18470\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/9DE31954-3818-4E53-89A6-CBBCD7FEC476-200x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/9DE31954-3818-4E53-89A6-CBBCD7FEC476-200x300.jpeg 200w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/9DE31954-3818-4E53-89A6-CBBCD7FEC476-687x1030.jpeg 687w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/9DE31954-3818-4E53-89A6-CBBCD7FEC476-768x1152.jpeg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/9DE31954-3818-4E53-89A6-CBBCD7FEC476-1024x1536.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/9DE31954-3818-4E53-89A6-CBBCD7FEC476-1365x2048.jpeg 1365w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/9DE31954-3818-4E53-89A6-CBBCD7FEC476-1000x1500.jpeg 1000w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/9DE31954-3818-4E53-89A6-CBBCD7FEC476-470x705.jpeg 470w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/9DE31954-3818-4E53-89A6-CBBCD7FEC476-scaled.jpeg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><p id=\"caption-attachment-18470\" class=\"wp-caption-text\">Welpen und Junghunde nehmen besonders viel Zeit in Anspruch<\/p><\/div>\n<p style=\"font-weight: 400\">Aber: Ein Hund bedeutet auch zus\u00e4tzliche Arbeit. Je nach Rasse und Gem\u00fct des Hundes kann die Zeit, die er t\u00e4glich fordert, zwar variieren, doch ein gewisses Ma\u00df an Besch\u00e4ftigung ben\u00f6tigt jeder Hund. Angefangen bei mindestens zwei t\u00e4glichen Spazierg\u00e4ngen, die besonders bei jungen und vitalen Hunden nicht zu kurz ausfallen sollten, \u00fcber t\u00e4gliches Training, Spielen, Pflegen und F\u00fcttern. Da kommen die Stunden schnell zusammen und m\u00fcssen mit dem Studium und m\u00f6glichen Nebenjobs vereinbart werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Positiv ist in diesem Kontext jedoch herauszuheben: Das Studium ist durch seinen verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig (im Vergleich zu den meisten Berufen) flexiblen Aufbau geradezu f\u00fcr die Hundehaltung geschaffen. Besonders f\u00fcr diejenigen, die sich f\u00fcr einen Welpen, entscheiden, bieten sich die langen vorlesungsfreien Zeiten regelrecht an, um den Hund in Ruhe einzugew\u00f6hnen, eine Bindung aufzubauen, Stubenreinheit und das Alleinebleiben zu \u00fcben. Nat\u00fcrlich kann es vorkommen, dass vor allem die letzten beiden Punkte etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen, als geplant. In diesem Fall ist das Studium insofern praktisch, dass in der Regel viel Arbeit von Zuhause aus erledigt werden kann. F\u00fcr den Notfall solltet ihr trotzdem mindestens eine Vertrauensperson in petto haben, die gegebenenfalls als Hundesitter einspringen kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">\n<ol start=\"2\">\n<li><strong>Welche Kosten kommen auf mich zu?<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400\">Hundehaltung ist nicht billig. Dass erstmal die Anschaffung selbst Geld kostet, ist klar. Besonders wenn es ein Rassehund von einem (seri\u00f6sen!) Z\u00fcchter sein soll, bewegt sich alleine der Kaufpreis je nach Rasse zwischen 1200-2200\u20ac. Hinzu kommen nat\u00fcrlich weitere Ausstattungskosten wie Spielzeug, Hundebett, Leinen und viel mehr. Dies ist den meisten durchaus bewusst. Die laufenden Kosten werden dagegen h\u00e4ufig untersch\u00e4tzt. Dazu geh\u00f6ren unter anderem das Futter, die Hundesteuer, eine Haftpflichtversicherung und Zubeh\u00f6r, dass regelm\u00e4\u00dfig ersetzt werden muss. Dazu kommen Kurse bei einer Hundeschule, die zwar nicht obligatorisch, jedoch gerade f\u00fcr Ersthunde- und Welpenbesitzer zu empfehlen sind. Zudem sollten besonders die Tierarztkosten nicht untersch\u00e4tzt werden; selbst durch \u201eKleinigkeiten\u201c, wie eine Ohrenentz\u00fcndung hier oder eine verletzte Kralle da, k\u00f6nnen diese schnell in schwindelerregende H\u00f6hen steigen, weshalb eine Krankenversicherung oder zumindest eine OP-Versicherung ratsam sein kann. Doch auch diese sorgen f\u00fcr monatlich anfallende Kosten. Ebenso kann es bei aller Sorgfalt passieren, dass es in der Erziehung zu Problemen kommt; h\u00e4ufig muss dann der Rat von Hundetrainer*innen her, doch Einzelstunden sind alles andere als billig. Auch das Futter kann schnell teurer werden, als zu Beginn vermutet. Nicht wenige Hunde entwickeln Allergien oder haben krankheitsbedingt spezielle Anforderungen an die Ern\u00e4hrung, sodass auch hier h\u00f6here Kosten auf euch zukommen k\u00f6nnen. Gerade f\u00fcr Studierende, die h\u00e4ufig ohnehin schon finanzielle Schwierigkeiten haben, kann das zum Problem werden. Stellt also vor der Anschaffung sicher, dass ihr die Kosten tragen k\u00f6nnt und auch gegen Notf\u00e4lle wie Krankheiten gewappnet seid!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">\n<ol start=\"3\">\n<li><strong>Wohnen mit Hund<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400\">Die Wohnungsnot ist gro\u00df, die Preise steigen unerbittlich und vor allem in zentraler Lage gestaltet sich die Suche nach einer Wohnung f\u00fcr viele Studierende schwierig. Umso komplizierter wird es, wenn ein Hund hinzu kommt. Auch, wenn Vermieter die Hundehaltung nicht pauschal verbieten d\u00fcrfen \u2014 in Einzelf\u00e4llen kann gegen den Hund entschieden werden. Und selbst, wenn der Vermieter im Unrecht ist \u2014 wer m\u00f6chte schon mit seinem Vermieter im Streit leben? Es muss also eine Wohnung gefunden werden, in der Hunde erlaubt sind und je nach Platzbedarf des Hundes muss diese auch entsprechend gro\u00df sein. Die Annahme \u201eje gr\u00f6\u00dfer der Hund, desto gr\u00f6\u00dfer die Wohnung\u201c stimmt so allgemein zwar nicht, einen gro\u00dfen und\/oder aktiven Hund in einer Einzimmerwohnung zu halten, ist allerdings keine gute Idee. Ein Hund sollte also nur dann angeschafft werden, wenn deine aktuelle Wohnsituation dies zul\u00e4sst und du dich damit arrangieren kannst, dass die Wohnungssuche in der Zukunft noch etwas mehr Zeit und M\u00fche in Anspruch nehmen k\u00f6nnte, als bisher.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-18471 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/45AB21AE-BE66-4AB2-9B23-68FE61862539-300x200.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/45AB21AE-BE66-4AB2-9B23-68FE61862539-300x200.jpeg 300w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/45AB21AE-BE66-4AB2-9B23-68FE61862539-1030x687.jpeg 1030w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/45AB21AE-BE66-4AB2-9B23-68FE61862539-768x512.jpeg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/45AB21AE-BE66-4AB2-9B23-68FE61862539-1536x1024.jpeg 1536w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/45AB21AE-BE66-4AB2-9B23-68FE61862539-2048x1365.jpeg 2048w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/45AB21AE-BE66-4AB2-9B23-68FE61862539-1500x1000.jpeg 1500w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/45AB21AE-BE66-4AB2-9B23-68FE61862539-705x470.jpeg 705w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Ein ganz besonderer Fall tritt ein, wenn du in einer WG wohnst. Auch, wenn es zun\u00e4chst unrealistisch scheint \u2014 Hundehaltung in WGs ist m\u00f6glich! Sie muss allerdings sorgf\u00e4ltig geplant und abgesprochen sein. Zun\u00e4chst einmal muss nat\u00fcrlich jedes Mitglied mit dem tierischen Mitbewohner einverstanden sein, mehr noch, alle Beteiligten sollten diesen Zuwachs begr\u00fc\u00dfen. Ansonsten kann es schnell zu Konflikten kommen, wenn das Zusammenleben doch nicht so reibungslos l\u00e4uft, wie zun\u00e4chst erwartet. Dar\u00fcber hinaus m\u00fcssen viele weitere Fragen gekl\u00e4rt werden: Teilen sich alle Bewohner die Aufgaben in der Hundehaltung auf oder gibt es eine einzelne verantwortliche Person, der der Hund geh\u00f6rt? Unbedingt sollte gekl\u00e4rt sein, wer letztlich der\/die offizielle Halter*in des Hundes ist, ihn nach der Aufl\u00f6sung der WG beh\u00e4lt und anfallende Kosten \u00fcbernimmt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong>Hund in der Uni?<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400\">Viele Studierende haben vor der Anschaffung die Hoffnung, dass ihr Hund sie gelegentlich zu den Vorlesungen begleiten k\u00f6nne. W\u00e4hrend dies zwar an manchen Unis m\u00f6glich ist, sieht die Hausordnung der Bremer Uni vor, dass Hunde zwar auf dem Gel\u00e4nde der Universit\u00e4t grunds\u00e4tzlich erlaubt sind, jedoch nicht in den Geb\u00e4uden und damit auch nicht in den H\u00f6rs\u00e4len. Dar\u00fcber hinaus ist auch nicht jeder Hund daf\u00fcr gemacht, stundenlang in einem Raum voller fremder Menschen ruhig unter dem Tisch zu liegen und manche sind entspannter und gl\u00fccklicher, wenn sie in gewohnter Umgebung d\u00f6sen k\u00f6nnen, bis ihr Mensch von der Vorlesung zur\u00fcckkehrt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Was jedoch an einigen Unis sehr gut funktioniert, ist eine Hundebetreuungsgruppe. Diese sind h\u00e4ufig auf die Weise organisiert, dass sich mehrere Hundehalter*innen zusammenschlie\u00dfen, einen Ort an der Uni finden, den sie nutzen k\u00f6nnen und dort schichtweise abwechselnd ihre Gruppe Hunde gegenseitig in kleinen Gruppen betreuen. Auch, wenn eine solche Gruppe an der Uni Bremen (meines Wissens) aktuell nicht existiert, kann dieses Konzept ja vielleicht auch als Inspiration f\u00fcr uns Hundehalter*innen der Bremer Uni genutzt werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li><strong>Ich kann mir aktuell keinen Hund anschaffen \u2014 was nun?<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400\">Wenn du im Verlauf des Artikels festgestellt hast, dass f\u00fcr dich aktuell kein eigener Hund infrage kommt, dann ist dir zun\u00e4chst zu deinem Verantwortungsbewusstsein und deiner Ehrlichkeit zu dir selbst zu gratulieren; jedes Jahr werden viel zu viele Tiere wieder abgegeben, einfach, weil die Besitzer*innen den Aufwand der Haustierhaltung untersch\u00e4tzt haben.<\/p>\n<div id=\"attachment_18475\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-18475\" class=\"size-medium wp-image-18475\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/1C2B3358-9ADE-4C21-8A2A-911953C09FC1-200x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/1C2B3358-9ADE-4C21-8A2A-911953C09FC1-200x300.jpeg 200w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/1C2B3358-9ADE-4C21-8A2A-911953C09FC1-687x1030.jpeg 687w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/1C2B3358-9ADE-4C21-8A2A-911953C09FC1-768x1152.jpeg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/1C2B3358-9ADE-4C21-8A2A-911953C09FC1-1024x1536.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/1C2B3358-9ADE-4C21-8A2A-911953C09FC1-1365x2048.jpeg 1365w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/1C2B3358-9ADE-4C21-8A2A-911953C09FC1-1000x1500.jpeg 1000w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/1C2B3358-9ADE-4C21-8A2A-911953C09FC1-470x705.jpeg 470w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/eule\/files\/1C2B3358-9ADE-4C21-8A2A-911953C09FC1-scaled.jpeg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><p id=\"caption-attachment-18475\" class=\"wp-caption-text\">Viele Hundehalter*innen sind auf der Suche nach Gassigehern oder Hundesittern<\/p><\/div>\n<p style=\"font-weight: 400\">Doch keine Sorge; es gibt gl\u00fccklicherweise M\u00f6glichkeiten, auch ohne eigenen Vierbeiner Zeit mit Hunden zu verbringen. Neben dem Engagement im \u00f6rtlichen Tierheim bietet sich vor allem das Dogsitting an; viele Hundebestitzer*innen suchen jemanden, der ihren Liebling betreut oder mit ihm Gassi geht, wenn sie au\u00dfer Haus sind \u2014 und praktischerweise l\u00e4sst sich hierbei in der Regel noch ein kleines Taschengeld dazuverdienen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Wenn du dir tempor\u00e4r einen Hund bei dir zuhause vorstellen kannst, k\u00e4me vielleicht auch ein Pflegehund von einer Tierschutzorganisation f\u00fcr dich infrage. Du bietest dem Hund hierbei ein Zuhause auf Zeit, bis er seine endg\u00fcltigen Menschen gefunden hat. Dies kann wenige Wochen bis mehrere Monate dauern. M\u00f6gliche Tierarztkosten werden in der Regel von der jeweiligen Organisation f\u00fcr dich \u00fcbernommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">\n<p style=\"font-weight: 400\">\n<p style=\"font-weight: 400\">Allen, die sich dazu entscheiden, einen Hund in ihr Studileben zu lassen, kann ich nur sagen: Es lohnt sich! Es wird sicherlich anstrengend und nicht immer einfach, aber es ist m\u00f6glich und gibt einem so unendlich viel zur\u00fcck. Ich kann mir ein Leben ohne meine Hummel nicht mehr vorstellen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Wie immer freue ich mich \u00fcber R\u00fcckmeldungen und eure Erfahrungsberichte zu dem Thema!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eEin Leben ohne Hund ist m\u00f6glich, aber sinnlos.\u201c So sagten es sowohl Heinz R\u00fchmann als auch Loriot in jeweils leicht abgewandelter Form und trafen dabei vielleicht nicht aus jedermanns Sicht ins Schwarze, wohl aber aus Sicht eines jeden Menschen, der schon einmal die Ehre hatte, sich mit einem Hund anzufreunden. 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