Die Hälfte des Semesters ist bereits um und wir starten (spätestens) morgen in die wohlverdienten Winterferien. Dann heißt es für die meisten Studis Beine hochlegen, den Uni Kram beiseite schieben und die Klausurenphase, die leider schon wieder ihr Auge auf uns geworfen hat, so gut es geht zu vergessen. 

Doch bevor wir „Hurra“ schreien und alles, was nur im Entferntesten mit der Uni zu tun hat in die Ecke feuern, sollten wir in Betracht ziehen, dass wir die Weihnachtsferien auch sinnvoll für unser Studium nutzen können. So verhindern wir, dass wir Anfang Januar komplett in Lernstress verfallen und den Kopf in den Sand stecken. Aus diesem Grund habe ich für euch meine Tipps aufgeschrieben, wie ich mein weihnachtliches Uni-Frei nutze. 

Das Jahr Revue passieren lassen

Viele verfallen am Ende eines Jahres immer in eine grüblerische Phase und denken sich, dass dieses Jahr mal wieder „verschwendet“ war. Und auch, wenn uns manchmal am laufenden Band schlechte Ereignisse niederziehen, dürfen wir doch am Ende des Jahres nicht vergessen, dass dieses Jahr auch was Gutes hatte: Vielleicht hast du neue Freundschaften geschlossen, neue Familienmitglieder begrüßt und dich von toxischen Freundschaften oder Beziehungen trennen können. Vielleicht hast du die eine Klausur oder die Hausarbeit endlich abhaken können oder bist deinem Traumjob näher gekommen. Und was die schlechten Ereignisse betrifft oder die falschen Entscheidungen: Daraus lernt man im Endeffekt fürs Leben. Wichtig ist, dass man am Ende mit einem positiven Gedanken ins neue Jahr startet.

Vorsätze

Total verrufen und häufig wird sich darüber lächerlich gemacht, allerdings finde ich persönlich, dass Neujahrsvorsätze eine sinnvolle und vor allen Dingen schöne Sache sind. Man steckt sich seine eigenen Ziele und kann sich selbst beweisen, dass der innere Schweinehund doch leiser schreit, als man anfangs dachte.

Bloß nicht vergessen!

Auch wenn wir jetzt eine vorlesungsfreie Zeit vor uns haben, können und sollten wir ein bis zwei Stunden dennoch opfern, um etwas Uni-Kram zu schaffen. Lernkarten anfangen, das Inhaltsverzeichnis für die Hausarbeit grob skizzieren oder an einem Projekt weiterarbeiten. Anfang Januar werdet ihr euch dafür dankbar sein und viel Zeit musstet ihr ebenfalls nicht investieren. Denkt dran: Kleinvieh macht auch Mist.

Zu guter Letzt: Vergesst nicht, euch bei PABO für die Prüfungen einzutragen. Die Anmeldezeit endet am 10. Januar 2020. 

Die Ruhe vor dem Sturm nutzen

Die Weihnachtszeit sollte aber auch überwiegend für die Familie, Freunde oder andere Herzensmenschen genutzt werden. Also auch bewusst mal abschalten und Energie tanken, damit wir im Januar und Februar nochmal richtig Gas geben können, bevor die großen Semesterferien losgehen.

1 Kommentar

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.