Praxiserfahrung

Die berüchtigte Prise Praxiserfahrung – eine EUle sagt Adios!

Viele von uns kennen es: Das Studium schreitet voran, die Bewerbungen für Pflichtpraktika stehen an, man wirft einen Blick auf seinen Lebenslauf, Rubrik: Praxiserfahrung, und sieht – außerordentlich wenig.

Und das lag nicht daran, dass ich eine Brille brauchte. Ich hatte mich bisher immer auf mein Studium, interessante Kurse, gute Noten und die Regelstudienzeit konzentriert und Nebenjob-technisch nur wenig gemacht.

Das musste sich ändern. Und dafür musste ich nicht lange suchen: zum Sommersemester 2018 suchte die EUle neue Onlineredakteur*innen. Schreiben? Krieg ich hin. Internet? Schon mal vage von gehört. Also war ich sehr glücklich, als ich den Job bekam und in das Team aufgenommen wurde.

Meine Zeit im aktiven Redaktions-Treiben vergingen wirklich schnell. Besonders dann, wenn ich mich mit WordPress anzufreunden versuchte oder auf die Suche nach Artikel-Themen machte. Aber irgendwas, worüber ich (zu viele) Worte verlieren konnte, gab es immer. Die Blog-Artikel waren trotzdem ein schöner Kontrast zu den vielen langen Hausarbeiten, die im Semester anstanden. Und weitaus näher dran an dem, was einmal nach dem (KMW-)Studium gefordert ist!

Das merkte ich auch in meinem Praktikum bei einer Werbeagentur in den Semesterferien. Keiner möchte lange Aufsätze durchkämmen müssen, wenn er SEO-Artikel, Facebook- oder Instagram-Captions liest. Wie schade…

Naja, auf jeden Fall ist das Praktikum verantwortlich dafür, dass meine Zeit bei der EUle nun schon wieder vorbei ist. Ich habe eine Stelle als Social-Media-Managerin bekommen und versuche dies nun neben meiner Bachelorarbeit zu „managen“. Leider bleibt da weniger Zeit, um intensiv am Campus-Leben teilzunehmen. Und genau deshalb ist dieser Campus-Blog auch weiterhin wichtig für mich – denn wenn man mal Zeit übrig hat, erfährt man hier, womit man sie verbringen könnte.

Die Sache mit der Praxiserfahrung verdient ihren eigenen Artikel. Allgemein kann ich euch allen da draußen nur empfehlen, euch früh genug nach Möglichkeiten umzuschauen, in denen ihr viele verschiedene Erfahrungen sammeln könnt – so offensichtlich es auch klingt. Besonders an der Uni gibt es da einiges, das sehr gut mit dem Studium vereinbar ist und einem tolle Kontakte beschert. Für mich war es die EUle.

Ich bin total gespannt darauf, was das Team hier auch weiterhin auf die Beine (und den Campus) stellt und sage an dieser Stelle erst einmal Adios! ☺

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