Am Donnerstag soll er an der Bremer Uni über Gewaltforschung reden. Ob er dabei auch auf Geflüchtete und seine populistischen Ansichten über den nötigen Umgang mit eben jenen eingehen wird, ist ungewiss, aber nicht unwahrscheinlich. Der Dozent Jörg Baberowski nutzt gerne, auch in der Presse, jede Möglichkeit, Einwanderung und Menschen verbal zu illegalisieren.

Der AStA ist daher empört über seinen geplanten Auftritt auf einem Campus, der – wie es im aktuellen Flugblatt des Studierendenausschusses ausgedrückt wid – „vorgeblich Offenheit ausstrahlen will.“ Das Rektorat wird in dem Flugblatt aufgefordert, die Raumfreigabe wieder zurückzuziehen. Andernfalls, appeliert die studentische Vertretung an die Studis, wäre es an uns, den Auftritt von Baberowski zu verhindern. „Lasst uns friedlich, bunt und laut gegen Hetze und Menschenfeindlichkeit protestieren“, lautet die Aufforderung.
Der Auftritt soll am 20.10. um 16 Uhr stattfinden. Zur selben Zeit erwartet der AStA in seinen Räumlichkeiten Gegner*innen der Veranstaltung von RCDS und Konrad-Adenauer-Stiftung.

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