Sie kommen in großen Scharen und wollen bleiben. Sie lungern dieser Tage überall in den Kneipen der Stadt rum oder irren hilflos durch die unergründlichen Wirrungen des GW2. Die Rede ist von Erstis. Es gibt viele Vorurteile über Erstis. (Viele davon stimmen. Vor allem während der O-Woche.) Doch die EULe stellte sich bei ihrer Ankunft am Montag entschieden in die Glashalle und begrüßte die neuen Bremer*innen bei Ihrer Ankunft am Campus mit Kaffee und Keksen.

„Erstis Welcome!“ war die Botschaft, die diese Geste vermitteln sollte. „Man hört dieser Tage ja so oft: ‚Ich habe ja nichts gegen Erstis, aber…‘ Ich kann das nicht mehr hören. Die kommen teilweise von so weit hierher. Da sollte man sie mit offenen Armen empfangen“, sagt Jan-Niklas von der EULe. Manche von Ihnen kämen sogar aus Bremen-Nord oder Bayern. „Die Erstis brauchen uns. Für uns ein ganz klares Zeichen, aus der Sommerpause zurückzukommen. Der Veranstaltungskalender muss dringend mit Parties gefüllt werden…“, erklärt der Redakteur und verspricht, dass nun wieder regelmäßiger Content auf dem Blog folgen werde.

Nächste Woche beginnt für Ihn, wie für die meisten Studis, wieder die Vorlesungszeit. Dann wird sich zeigen, ob die Integration der vielen Neuankömmlinge gelingt. Doch das EULe-Team zeigt sich zuversichtlich: „Wir schaffen das!“ ist seine Devise.

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