40 JahreIch habe es euch im Video zur Unifeier angedeutet, jetzt gehe ich wirklich einen Schritt weiter. Die LiSA veranstaltet entsprechend ihrer Kampagne „40 Jahre Uni Bremen, ein Schritt vor, zwei zurück“ Veranstaltungen, welche sich mit Themen beschäftigen, die von den Studierenden an der Uni kritisiert werden. Aber bevor ich mein Mund aufmache würd ich gerne erstmal auf eine der Veranstaltungen verweisen.

Ihr konntet es bisher mittlerweile gut hier auf dem EULe Blog verfolgen. Hier konntet ihr schonmal sehen, wie die Universität offiziell ihr 40tes Jubiläum gefeiert hat und Arne hat in seinem Beitrag schon auf die Veranstaltung „Unbequeme Fragen stellen?!“ verwiesen.  Ich habe am Ende des Videos über die Feier angesprochen, dass es anscheinend nicht „nur“ zu feiern gibt, auch gilt es etwas zu kritisieren. Aber was sind die Probleme an der Universität, womit beschäftigen sich die Studierenden, die versuchen die Universität mitzugestalten? Ich persönlich find es wirklich interessant mir mal anzuschauen, worüber aktuell diskutiert wird. Ich will nichts blauäugig abnicken, wenn etwas passiert, was mir nicht gefällt. Aber stumpf etwas mitkritisieren und verurteilen liegt mir auch nicht, wenn ich nicht genau weiß, was ich da eigentlich kritisiere.

Deswegen werde ich selber die Veranstaltung „Schafft die Uni sich selbst ab?!“ besuchen und mich schlau machen, was die „Hot Topics“ unserer Universität sind. Mal schauen, was ich so alles da erfahren werde und was die LiSA zu sagen hat. Gespannt bin ich auf jeden Fall und werde euch meinen Eindruck in einem „Vorgestellt“ nächste Woche mal erläutern. Was will uns die LiSA an uns bringen, was sagen die Studierenden so, dies alles wird von mir ein wenig beleuchtet werden.

Wenn ihr Lust habt, auch dorthin zu gehen, dann seid ihr von den Veranstaltern herzlich eingeladen! Die Podiumsdiskussion ist am 14. Dezember und findet um 19 Uhr im MZH 1470 statt. Diskussionsteilnehmer sind Johannes Beck (ehemaliger Dozent an der Uni Bremen), Heidi Schelhowe (unsere Konrektorin für Lehre) und Gerhard Vinnai (ehemaliger Prof der Uni Bremen, Kritische Theorie).

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