Episode 04 – Bildung in der digitalen Welt |

Aufgabe 1: Auf welchem Kompetenzniveau bzgl. der sechs Bereiche erleben sie die SuS in der von ihnen besuchten Unterrichtspraxis? Wo sehen sie deutliche Lücken? Wo besondere Stärken? Gerne können sie die Aufgabe nutzen, um mit SuS über das Modell zu diskutieren. Welche Aspekte fehlen den SuS? Welche finden sie überflüssig? Was meinen Sie selbst dazu?

 

Während meines Praxissemesters ist die Nutzung von digitalen Medien sehr selten gewesen. Diese Tatsache kann jedoch nicht den LuL angelastet werden, sondern der Ausstattung der Schule.

Ich kann dieses Kompetenzniveau ausschließlich anhand einer Stunde in der 5. Klasse im NaWi Unterricht beantworten, weil es die einzige Stunde war, die ich die SuS selbstständig mit digitalen Medien habe arbeiten sehen.

Die SuS verfügten über gute Kompetenzen im Bereich der Suche. Google als Suchmaschine und auch die Bildersuche über Google war Ihnen bekannt und sie nutzten sie routiniert. Sie suchten jedoch ohne jegliche Strategien, vergaßen ihre Quellen zu nennen und nahmen jegliche Informationen „für bare Münze“.

Im Bereich Kommunizieren und Kooperieren konnte ich leider keine Kompetenzen im Unterricht sehen. Aus außerunterrichtlichen Situationen weiß ich jedoch, dass das Teilen von Inhalten und Adressen von den SuS beherrscht wird. Eine Referenzierungspraxis ist zumindest, in der von mir begleiteten 5. Klasse, nichts weiter als ein Fremdwort. Quellenangaben kennen und nutzen sie nicht. Umgangsregeln im Internet oder in digitalen Medien für die Kommunikation ist für die SuS dieser Klasse ebenfalls schwierig. Viele Konflikte in der Schule lassen sich auf falsche Umgangsformen in digitalen Medien zurückführen. Es ist nicht selten, dass Konflikte, die in der digitalen Welt entstanden sind, anschließend in der Schule ausgetragen werden und dadurch das Klassenklima verschlechtern und Unterricht unmöglich machen.

Da ich ausschließlich die 5. Klasse in einer Doppelstunde an digitalen Medien beobachten konnte, kann ich im Bereich „Produzieren“ nur angeben, dass sie selbstständig eine Powerpointpräsentation in ihren Grundzügen herstellen können. Dabei spielten jedoch eine große Planung, passende Werkzeuge etc. eher keine Rolle für die SuS. Es ging mehr um das Spielen mit Farben und Schriften und dem Ausprobieren was alles so geht.

Leider konnte ich zum kompletten Bereich „Schützen“ nichts Konkretes beobachten. Es lässt sich jedoch sagen, dass die SuS auf ihren eigenen Smartphones anscheinend nicht auf die Privatsphäre ihrer selbst und anderer achten.

Zum Problemlösen lässt sich noch mal auf die Kompetenzen im Bereich der Suchmaschinen zurückzukommen. SuS können sich dort Informationen suchen, wenn sie etwas wissen wollen. Alles Weitere kann ich jedoch nicht bewerten.

Beim Analysieren und reflektieren sind meine Beobachtungen auch eher gering. Die SuS verfolgen beispielsweise ihre Idole im Internet, aber sie reflektieren die Wirkung, dessen was sie dort sehen, nicht im Geringsten. Sie haben außerdem keine großen Kenntnisse in der Medienlandschaft. Wichtig scheinen Computerspiele, aber alles Weitere ist für sie noch fern.

 

 

Aufgabe 2: Die KMK stellt sich das wie folgt vor: pro Fach werden medienbezogene Weiterentwicklungsperspektiven entwickelt. Genau das machen Sie jetzt bitte. Konkret: sie nehmen sich eines ihrer Fächer (als Differenzierungsaufgabe gerne auch beide Fächer) und formulieren, wie sie aus fachdidaktischer Sicht besonders sinnvoll Medien einsetzen können, um die sechs oben genannten Kompetenzbereiche zu fördern

 

Im Biologieunterricht kann man durchaus digitale Medien sinnvoll nutzen. Vielen Themengebiete bieten eine Grundlage für eine gute Recherche und Präsentationsarbeit. So kann man beispielsweise im Bereich der Genetik verschiedene Erberkrankungen von den SuS recherchieren lassen und zu einer Powerpointpräsentation verarbeiten. Die SuS könnten sich dann gegenseitig die verschiedenen Erbkrankheiten vorstellen. Wichtig ist dabei, dass die Lehrperson die SuS zuvor ausgiebig darin schult, wie man die richtigen Informationen sucht und wie man daraus mit dem Programm Powerpoint/Pretzi und co eine gute wissenschaftliche Präsentation herstellt.

Bei einer solchen Aufgabe würden die SuS in Gruppen arbeiten und sich gegenseitig abstimmen müssen. Die Kommunikation könnte man ebenfalls über digitale Medien laufen lassen, bzw. die SuS dazu anregen. Des Weiteren wäre eine problemorientierte Aufgabe anregend. Gewisse Vorgaben für die Präsentationen, wie z.B. die Vorgabe vielleicht mindestens einen kurzen Film zeigen zu müssen, würden die SuS ebenfalls vor weitere kleine Hürden stellen, die sie in der Arbeit mit den digitalen Medien bewältigen müssen. Um konkrete Aufgaben stellen zu können, ist jedoch immer das Wissen um die Medienkompetenzen der SuS unumgänglich.

Episode 03 – Digitale Medien als Innovations-Inkubatoren für den Unterricht | #eTeachr2016KW19

(a) Ideen zu entwickeln, wie sie mit EINEM digitalen Werkzeug verschiedene (3) Methoden-Werkzeuge unterstützen also z.B. der Einsatz von Twitter für Blitzlicht, Brainstorming und Denkhüte. Ein anderes Beispiel wäre Google Docs für Gruppenarbeit, Schülerpräsentationen und Unterrichtsevaluation.

 

Da so gut wie alle SuS über Smartphones verfügen, ist dies ein digitales Medium, dass sich für den Unterricht anbietet. Die SuS müssen nicht neu in dieses Medium eingeführt werden, da sie im Umgang mit ihren Smartphones geübt sind. Es ist aktuell DAS Medium, dass ihren Alltag beherrscht. Die App „Whatsapp“ ist zu einem wichtigen Kommunikationsmittel unserer Zeit geworden, so ist es für SuS ganz selbstverständlich ihre Nachrichten dort zu formulieren und an andere zu verschicken. Es müsste von der Schule natürlich sichergestellt werden, dass jeder der SuS ein Smartphone zur Verfügung hat und für die Nutzung ins Internet kann. Es darf bei der Nutzung dieses Mediums nicht zur Benachteiligung von sozial schwächer gestellten SuS kommen.

 

Whatsapp kann für folgende Methoden genutzt werden:

Die Durchführung der kreativen Schreibübungen werden normalerweise so gehandhabt:

  • Die Schüler erarbeiten im Klassenverband, alleine, zu zweit oder manchmal auch in Kleingruppen ein Thema.
  • Die Schüler verarbeiten das Thema in einer vorgegebenen Form.
  • Die Schüler präsentieren ihr Ergebnis durch Vorlesen.
  • Mitschüler und gegebenenfalls auch der Lehrer kommentieren das Ergebnis

Wenn man „Vorlesen“ durch das Schreiben und Abschicken der Geschichte in einer dafür vorgesehene Whatsappgruppe ersetzt, so können die SuS ihre kreativen Schreibaufgaben dort präsentieren. Den anderen SuS sowie der Lehrperson haben dort auch die Möglichkeit Kommentare dazu abzugeben. Wichtig wäre, dass man vorher die Rahmenbedingungen (Smilies erlaubt ja/nein, die Schreibaufgaben dürfen nicht besonders lang sein etc.) vorgibt und die Feedbackregeln mit den SuS durchgeht.

 

  • Das Schreibgespräch

Bei einem Schreibgespräch bekommen die SuS „normalerweise“ ein großes Plakat, auf dem sie sich austauschen können. Dieses Plakat/Blatt wird nun durch Whatsapp ersetzt. Die SuS dürfen sich also nur per Whatsapp austauschen und müssen dort ihre Gedanken zu einer bestimmten Aufgabe austauschen. Man könnte hier besonders Aufgaben nutzen, bei denen die SuS auch einen Grund haben zu diskutieren. Im Bezug zum Fach Biologie wären dabei Bioethische Themen nützlich.

Hier ein Beispiel zum Thema Social Freezing:

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  • Rollenspiel

SuS können auch ein Schreibgespräch in verschiedenen Rollen spielen. Sie könnten im Deutschunterricht beispielsweise in die Haut verschiedener Figuren aus Büchern schlüpfen und aus deren Sicht sich Messages schicken. Dabei müssen die SuS einen Perspektivwechsel vollziehen und sich überlegen, wie ihre Person wohl Whatsapp nutzen würde und wie sie ihre Nachrichten formulieren und gestalten würde.  Ein solches Whatsappgespräch müsste dokumentiert  (Screenshots) und reflektiert werden, damit die SuS auch Feedback dafür bekommen können.

Episode 02 – Methoden- und Medieneinsatz im Unterricht beobachten | #eTeachr2016KW16

Teilaufgabe 1.

„Es gibt vielfältige Hinweise darauf, dass das unterrichtliche Handeln in deutschen Schulen – ungeachtet der Diskussion über Handlungsorientierung und Konstrukti- vismus (vgl. z. B. BEYEN 2003) – noch immer durch Gleichförmigkeit und Methodenmonismus geprägt ist. Es dominiert – so die Annahme – das Unterrichtsskript des lehrerdominierten, fragend-entwickelnden Unterrichts. Nach wie vor gibt es aber nur wenige empirische Untersuchungen, die diese Vermutungen stützen. “

 

Ich erwarte, dass der Artikel zu einem uneinheitlichen Ergebnis kommt. Der Unterricht einer Lehrperson ist immer auch eine individuelle Angelegenheit. Während es sicherlich viele LuL gibt, die ihren Unterricht immer gleichförmig gestalten und dabei auf die immer „bewährten“ Methoden zurückgreifen, glaube ich auch, dass es LuL gibt, die ihren Unterricht sehr variieren. Junge LuL haben in ihrer Ausbildung viele verschiedene Methoden kennen gelernt und so glaube ich, dass diese die verschiedenen Methoden auch im Unterricht anwenden. Besonders mit der sogenannten Checklistearbeit, die an vielen Schulen in Bremen durchgeführt wird, wird die Lehrperson nicht als dominierend sondern als lernbegleitend verstanden. In meinem derzeitigen Praxissemester sehe ich viele unterschiedliche Unterrichtsmethoden und viel variablen Methodeneinsatz. Ich denke also, dass die Lehrerdominanz und die „Methodenarmut“ immer weniger werden.

 

Teilaufgabe 2:

Was hat mich überrascht? Was war anders?

Warum ist das so?

Mich verwundert es, dass der Frontalunterricht bevorzugt wird. Meiner derzeitigen Erfahrung nach, ist es an meiner Praxissemester-Schule nicht so. Auch, dass das Alter der Lehrkräfte nicht in Korrelation mit der Unterrichtmethode steht, ist nicht so, wie ich es erlebt habe. Eine Bevorzugung des Frontalunterrichts aus Sicht der Lehrperson obwohl die SuS mit diesem eher unzufrieden sind, zeigt für mich jedoch, dass dies der falsche Weg ist. Ich kann durchaus verstehen, dass eine Methodenvielfalt im Unterricht erst einer Einübung mit den SuS bedarf und dass dieser Unterricht in der Vorbereitung für den Lehrer einen höheren Zeitaufwand bedeutet. Viele LuL sind bestimmt durch ihre neuen Aufgaben mit Binnendifferenzierung, Inklusion und Betreuung der eigentlichen Vorkurs-SuS schon sehr ausgelastet, aber eigentlich darf man SuS Methodenvielfalt nicht verwehren.

Weiterhin hat mich überrascht, dass die Daten sich nicht auf Oberschulen/Gesamtschulen/Gymnasien beziehen, sondern auf kaufmännische Unterrichtspraxis. Ich denke also, dass die Daten nicht einfach auf eine andere Schulform übertragen werden können. Aus diesem Grund und meinen konträren Erfahrungen, die ich in Praktika und bei der Arbeit in Schulen gemacht habe, stehe ich den Ergebnissen skeptisch gegenüber.

 

Teilaufgabe 3:

„Die Selbstständigkeit von Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschülern fördern in computergestützten Lernarrangements“ ist eine Studie von Dietrich Kaper aus dem Jahre 2013. SuS bekommen in dieser Studie die Chance ihren Lernprozess durch ein computergestütztes Arbeitsjournal zu steuern und zu überwachen.

Die Studie wurde mit zwei Gruppen durchgeführt. Beide Gruppen arbeiteten mit Computern. Eine der beiden Gruppen arbeitete jedoch mit dem Methodenset des computergestützten Arbeitsjournals und die andere nicht. Das Arbeitsjournal enthielt Reflexionen über den Lernprozess und hielt fest, welche einzelnen Arbeitsschritte gegangen wurden. Außerdem wurde das Vorgehen bei der Bearbeitung der Aufgaben festgehalten. Mit der Kontrollgruppe war es möglich die Ergebnisse zu vergleichen. Es konnten Bezüge zwischen dem computergestützten Arbeitsjournal, der Selbstreflexion, der Lernstrategien und des Kompetenzgewinns bei der Textverarbeitung hergestellt werden.

Quelle: http://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-658-00658-7_12

 

Teilaufgabe 4/5:

Meine beobachtete Stunde in Deutsch fand an einer Oberschule in Klasse 5 statt. Normalerweise wird in Form von Checklistenarbeit unterrichtet. Thema des gesamten Unterrichtblocks war „Erlebnisgeschichten schreiben“. In der beobachteten Stunde stellte die Lehrkraft die „Spannungsmaus“ vor. In einem kurzen Lehrervortrag wurde den SuS die Spannungsmaus vorgestellt. Eine Abbildung der Spannungsmaus wurde mit dem OHP an die Wand gestrahlt. Die SuS sollten die Teile einer Geschichte in die Spannungsmaus eintragen (Überschrift, Einleitung, Hauptteil, Erzählschritte… usw.). Anschließend schrieben die SuS das Ergebnis ab und konnten daraufhin weiter an diesem Punkt in ihrer Checkliste weiterarbeiten.

Für die SuS, die sonst nur Checklistenarbeit in Einzelarbeit durchführen, war die lehrerzentrierte Stunde am OHP eine Abwechslung. Der OHP war leider nicht mehr sehr jung und musste zwischenzeitlich ausgeschaltet werden, weil er sonst überhitzte. Dennoch waren die SuS sehr konzentriert dabei und sehr motiviert, etwas auf die Folie schreiben zu dürfen. Auch das Abschreiben vom OHP war für sie eine Abwechslung, da sie selten etwas von der Tafel oder dem OHP abschreiben. Sie gingen motiviert an ihre Arbeit.

 

Meine beobachtete Stunde im Fach NW fand an einer Oberschule in der Klassenstufe 7 statt. Die SuS arbeiten hier nicht im Checklistenformat wie in Deutsch. Thema des Unterrichts war „Von Sinnen- das Auge/ das Ohr“. Die SuS waren in den zuvor durchgeführten Stunden in zwei Gruppen geteilt worden. Eine Gruppe hatte ein Arbeitsheft zum Thema Ohr bearbeitet, die anderen Gruppe ein ähnliches Arbeitsheft zum Thema Auge.

In der beobachteten Stunde sollte ein Austausch in Kleingruppen der erarbeiteten Inhalte der beiden Sinnesorgane durchgeführt werden. Jeweils 2 Mitglieder der „Ohrengruppe“ wurden mit 2 Mitgliedern der „Augengruppe“ zusammengesetzt und sollten sich gegenseitig ihre Ergebnisse mitteilen und erklären. Alle SuS hatten zu diesem Zeitpunkt auch beide Arbeitshefte, die es galt zu füllen.

Weil die SuS dazu übergingen die Ergebnisse wahllos abzuschreiben und sich nicht darüber auszutauschen, geschweige denn überhaupt die Aufgaben und Experimente zu lesen oder vorzustellen, beendete die Lehrperson diese Phase und ließ die SuS reflektieren, wie sie gerade vorgingen. Anschließend wurde der Austausch angeleitet durchgeführt, wodurch die SuS nicht mehr nur abschreiben konnten, sondern sich inhaltlich mit den Themen auseinandersetzen mussten.

In der beobachteten Doppenstunde wurde diese Arbeitsphase nicht beendet, sondern in den nächsten NW-Stunden fortgeführt.

Die SuS nahmen die Methode nicht so an, wie es von der Lehrkraft gedacht war. Die Austauschphase, die eigenständig in den Gruppen durchgeführt werden sollte, wurde schlussendlich doch lehrerzentriert. Diese Vorgehensweise war jedoch nur im Sinne der SuS, die einen Austausch nicht gewissenhaft durchführten. In der darauffolgenden Stunde wurde der Austausch in zwei Großgruppen durchgeführt, die jedoch jeweils von einer Lehrkraft betreut wurden, damit die SuS nicht wieder ein reines Abschreiben verfallen.

 

Teilaufgabe 6:

Wie typisch fanden sie die untersuchten Unterrichtsstunden?

Welche Details gab es, wie z.B. verwendete Software?

Gab es Probleme beim Medieneinsatz?

Wäre ihnen etwas sinnvolles eingefallen, mehr digitale Medien einzusetzen?

 

Die Deutschstunde kam mir aus meiner eigenen Schulzeit sehr typisch vor. War mich jedoch überraschte, war die Motivation der SuS. In meiner eigenen Schulzeit war der OHP tagtägliches Medium. Für die SuS dieser 5. Klasse war der OHP etwas besonders und das Abschreiben davon eine seltene Praktik. Es ist also auch eine Sache der Gewohnheit, was für die SuS als motivierend oder demotivierend angesehen wird. SuS die ansonsten nur die Lehrkraft als Lernbegleiter im Deutschunterricht erleben, waren bei der lehrerzentrierten Unterrichtsweise sehr begeistert bei der Sache.

Probleme mit dem OHP habe ich bereits erwähnt. Die Lampe drohte zu überhitzen und so musste der OHP zwischendurch immer wieder ausgestellt werden.

Man hätte die Spannungsmaus mit einem Beamer zeigen können und die Maus so interaktivere vielleicht mit Bewegungen zeigen können. Da es an der Schule nur einen einzigen Medienkoffer gibt, ist es eher schwierig diesen zu reservieren. Einen OHP hat jedoch jede Klasse, weswegen ich nachvollziehen kann, dass dieser genutzt wurde.

 

Die NW-Stunde war für mich eher untypisch. Es war ein sehr vereinfachtes Gruppenpuzzle, durch das auch diese Methode eingeübt werden sollte. Als Medium gab es hier die Arbeitshefte. Einen digitalen Medieneinsatz gab es nicht. Probleme beim Medieneinsatz gab es nur, weil die SuS die Texte, Versuche und Aufgaben nicht richtig lasen, sondern nur Ergebnisse eintrugen. Wie man die Austauschphase mediengestützt durchführen könnte, wüsste ich nicht. Man bräuchte ein Medium, das für jeden SuS verfügbar wäre und man müsste die SuS eigenständig damit arbeiten lassen können.

1. Aufgabe ETeachr

Mein Name ist Stephanie G. und ich studiere Germanistik und Biologie.

 

In meiner eigenen Schulzeit war mir immer wichtig, dass der Unterricht abwechslungsreich gestaltet wurde. Gleichzeitig mochte ich die motivierten und interessierten Lehrer/innen, weil sich dieses Interesse im Unterricht wiederspiegelte. Einen besonders guten Unterricht durfte ich in der Oberstufe in Biologie erfahren. Dort wurde mit vielen verschiedenen Methoden gearbeitet. Der Unterricht war sehr angeleitet, aber dennoch gab es immer Spielraum für Experimente und dergleichen.

 

In meiner Schulzeit wurde hauptsächlich im Unterricht mit der Tafel und dem Overheadprojektor gearbeitet. Gute und vor allem strukturierte Tafelbilder waren für mich immer motivierend. Durch das Abschreiben von der Tafel konnte ich die besprochenen Inhalte am besten lernen. Zu Hause waren für mich die Schulbücher das beste Medium. Besonders beim Lernen für Arbeiten und Klausuren, waren sie die größte Hilfe und führten zum Lernerfolg.

 

In den letzten 5 Jahren hat sich meine Mediennutzung dahingehend verändert, dass mein Smartphone an Bedeutsamkeit gewonnen hat. Vor 5 Jahren hatte ich ein Handy mit rudimentärem Internet, das eigentlich ausschließlich zum SMS schreiben und telefonieren zu gebrauchen war. Heute nutze ich, neben den wichtigen Kommunikationsfunktionen, mein Smartphone als Navi, Kalender und Stundenplan.

Neben dem Smartphone nutze ich auch häufig den Laptop. Früher saß ich viel zu Unterhaltungszwecken vor dem Laptop, heute ist er unersetzlich für mein Studium und die Unterrichtsvorbereitung.

 

Ergänzen sie bitte die folgenden Sätze:

  1. Das Internet macht das Leben als Lehrerin/Lehrer einfacher, weil es viele Portale gibt, in denen man Unterrichtsvorbereitung/Arbeitsblätter austauschen kann.
  2. Digitale Medien wie z.B. Interactive Whiteboards, Tablets oder das Internet werden für die Schule der Zukunft immer wichtiger, falls das Geld in den Schulen dafür vorhanden ist.
  3. Smartphones in der Schule sind für den privaten Gebrauch verboten, dürfen aber zu Recherchezwecken benutzt werden.

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