Vorstellung

Hallo!

Mein Name ist Esther Peters. Ich bin 28 Jahre alt und studiere Geschichte und Deutsch. Mein Praxissemester absolviere ich an der Oberschule Findorff.

Die 9. und 10. Klasse habe ich an einer Realschule im Landkreis Cloppenburg verbracht. Mein Klassenlehrer war gleichzeitig mein Deutschlehrer. Er muss damals in den Vierzigern gewesen sein und er war ein sehr lebensfroher und lustiger Mensch. Das ist mir sehr einschlägig in Erinnerung geblieben. Er hat immer viel gelacht und viele Scherze mit uns gemacht. Trotzdem war sein Unterricht sehr intensiv und ich habe eine Menge gelernt. Er hat uns mit seiner Begeisterung für die Literatur angesteckt und somit sehr viel vermitteln können. Obwohl er immer sehr locker und lustig war, konnte er einem das Gefühl vermitteln, dass jeder jederzeit zu ihm kommen konnte und über jegliche Probleme sprechen konnte. Wenn man dies getan hat, dann hat er einen sehr ernst genommen und stand einem hilfreich zur Seite.

Während meiner Schulzeit wurde meistens mit einer klassischen Tafel und dem OVP gearbeitet. Manchmal auch mit einem Film. Schulbücher wurden natürlich auch genutzt. Mir hat es am meisten geholfen, wenn der Unterrichtsstoff an der Tafel zusammengefasst wurde und wir ihn übernehmen konnten. So konnte ich di Ergebnisse der Stunde immer wieder nachvollziehen. Schulbucharbeit hab ich als weniger motivierend empfunden. Mir fehlte dabei die eigene Arbeit und ich konnte mich schlecht an die eigentlichen Ergebnisse erinnern. Besser waren da Arbeitsblätter, bei denen Texte aufgearbeitet werden konnten.

Ich denke, dass es wichtig ist, dass die SchülerInnen in die Mediennutzung einbezogen werden und diese nicht nur zu Präsentationszwecken dienen. So kann der gelernte Stoff auch besser verinnerlicht werden.

Ich selbst nutze vor allem meinen Laptop und Bücher zum Lernen. Manchmal auch das Tablet. Natürlich bleiben Bücher und Zeitschiften ebenfalls ein wichtiger Bestandteil. In der Freizeit nutze ich den Laptop für Internetzwecke und zum Musikhören und Fernsehen. Hinzu kommt, dass ich mein Smartphone zur Kommunikation nutze. Zum Lesen benutze ich gedruckte Bücher und Zeitschriften, da ich ungern elektronische Texte lese. Vor Beginn meines Studiums (2011) besaß ich keinen eigenen Computer und habe auch das Internet deutlich weniger genutzt.

Ich denke, dass das Internet das Leben für LehrerInnen deutlich einfacher macht, weil es viele Recherchemöglichkeiten bietet und auch den Informationsaustausch sehr vereinfacht. Digitale Medien werden für die Zukunft der Schule immer wichtiger werden. Das ist schon notwendig, weil es ein Teil des modernen Alltags ist und die SchülerInnnen darauf vorbereitet werden müssen. Wichtig ist, dass die inhaltlichen Unterrichtskomponenten dadurch nicht vernachlässigt werden.

Ich sehe kein Problem darin, dass Smartphones auch in der Schule genutzt werden. Es allerdings klar Regelungen gelten, wann diese genutzt werden dürfen.