RV10 – Bàrbara Roviró: Genderspezifische Motivation im Fremdsprachenunterricht

In unserer Gesellschaft herrscht das Stereotyp, dass weibliche Schüler in den Fremdsprachen ihre Stärken haben und die männlichen Schüler mit ihren Naturwissenschaftlichen können überzeugen.

In meiner Schulzeit ist mir ebenfalls aufgefallen dass die weiblichen Schüler mit der Begabung, von Fremdsprachen überzeugten wohingegen die männlichen Schüler in den Naturwissenschaftlichen Fächern überzeugten. Ich selber habe den Stereotyp der männlichen Schüler vertreten und war immer in Fächern wie Mathematik und Physik sehr begabt. Es gab natürliche auch Ausnahmen, den der Klassenbeste in meiner Klasse in dem Fach Mathematik war eine Schülerin. Eine Gruppenarbeit war für mich immer eine Motivation zum lösen der Aufgaben. Jeder konnte etwas beitragen und man hat dazu gelernt. Man hatte nach einem Erfolg sich innerhalb der Gruppe gefreut und war stolz auf die ganze Gruppe, da man nicht auf sich allein gestellt war und man Unterstützung hatte. Jeder war teil vom Erfolg, welches man zusammen erreicht hatte. Ich persönlich würde denken, dass die Jungs eher weniger fleißig sind etwas auswendig zu lernen und dafür besser etwas schlussfolgern oder kopfrechnen konnten. Ich bin der Meinung, dass sowohl in den Naturwissenschaftlichen Fächern, als auch in den Unterrichtsfächern, wie Deutsch und Englisch, eine Gruppenarbeit mit einer Gendermischung von Vorteile wäre. Sie würden sich dann Gegenseitig unterstützen.


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