{"id":77,"date":"2023-06-03T15:28:37","date_gmt":"2023-06-03T13:28:37","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/emilvondendetektiven\/?p=77"},"modified":"2023-06-03T15:28:37","modified_gmt":"2023-06-03T13:28:37","slug":"bildungschancen-fuer-alle-durch-digitale-medien-digitale-kluefte-in-digitalen-bildungsraeumen-und-was-man-dagegen-tun-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/emilvondendetektiven\/2023\/06\/03\/bildungschancen-fuer-alle-durch-digitale-medien-digitale-kluefte-in-digitalen-bildungsraeumen-und-was-man-dagegen-tun-kann\/","title":{"rendered":"Bildungschancen f\u00fcr Alle durch digitale Medien? \u2013 Digitale Kl\u00fcfte in digitalen Bildungsr\u00e4umen und was man dagegen tun kann"},"content":{"rendered":"<ol>\n<li><strong>Erl\u00e4utern Sie bitte die unterschiedlichen Strategien zum Umgang mit Heterogenit\u00e4t (Differenzierung, Individualisierung, Personalisierung, Unterst\u00fctzung sowie kooperatives Lernen) mittels digitaler Medien anhand von konkreten digitalen Beispielen wie z.B. Apps, Programme oder andere digitale Lern\u2013 oder \u00dcbungsangebote in einem ihrer F\u00e4cher. Welche Potentiale erkennen Sie in der Nutzung kommunikativer KI? Was kann die Software ggf. nicht leisten?<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400\">\n<p style=\"font-weight: 400\">Ich studiere Lehramt auf Mathematik und Politik. Im Bereich Politik sehe ich die Chancen zur Nutzung digitaler Medien vor allem darin, dass mittels Programmen wie Menti Brainstormings im Klassenverbund durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, ohne viel Unterrichtszeit darauf verwenden zu m\u00fcssen. So k\u00f6nnen zum Beginn einer Stunde die Ideen der Sch\u00fclerInnen zu einem neuen, aber auch zu bereits behandelten Themen abgefragt werden. Vertiefend dazu kann die Lehrkraft die Mentis abspeichern und am Ende des Themas noch einmal mit den Sch\u00fclerInnen durchgehen, um deren Wissensgewinn und die ver\u00e4nderten Vorstellungen bez\u00fcglich des Schwerpunkts zu rekapitulieren. Zur Differenzierung des Unterrichts lassen sich Programme wie Bettermarks verwenden. Der Schwerpunkt liegt dabei darauf, den Sch\u00fclern \u2014 je nach Wissensstand gruppiert \u2014 unterschiedlich schwere Aufgabenstellungen zu geben, die sie bearbeiten. Im Fach Mathe l\u00e4sst sich das besonders gut umsetzen, denn die L\u00f6sungen lassen sich durch das System selbst auswerten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Kommunikative KI hingegen l\u00e4sst sich deutlich besser im Bereich Mathematik verwenden, da Politik stark auf die individuellen Interessen und Meinungen der Sch\u00fclerInnen ausgerichtet sein sollte, die durch den Einsatz von KI meiner Meinung nach schnell verloren gehen k\u00f6nnen. In Mathematik hingegen folgt der Unterricht meistens einer klaren Struktur, die Themen sind in jedem Jahrgang identisch und die L\u00f6sungen von Aufgaben folgen einem (meist gleichem) Muster. Dementsprechend l\u00e4sst sich KI hier gut anwenden, um die Sch\u00fclerInnen individuell beim L\u00f6sen der Aufgaben zu unterst\u00fctzen und so die bestehende Heterogenit\u00e4t im Klassenzimmer zu ber\u00fccksichtigen (Holmes\/Bialik\/Fadel 2023: 631). Wie in der Vorlesung gezeigt, l\u00e4sst sich beispielsweise Khanmigo verwenden, um den L\u00f6sungsweg von Aufgabenstellungen schrittweise zu vermitteln und so die Lernenden zur L\u00f6sung zu f\u00fchren. Weiterhin l\u00e4sst sich mit KI die Individualisierung des Unterrichts vorantreiben, indem Aufgabenstellungen von der KI selbst generiert werden, die auf den ermittelten Wissensstand der Lernenden zugeschnitten sind. Au\u00dferdem kann der\/die Sch\u00fclerIn m\u00f6glicherweise der KI selbst sagen, was ihm\/ihr an den gegeben Aufgabenstellungen nicht gef\u00e4llt oder was sie lieber lernen m\u00f6chte sodass diese Forderungen direkt umgesetzt werden (Personalisierung). Es sollte allerdings immer darauf geachtet werden, dass der Einsatz von KI nicht dazu f\u00fchrt, dass von den Sch\u00fclerInnen keine Eigenleistung mehr ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">\n<ol start=\"2\">\n<li><strong>In dem beigef\u00fcgten Text von Verst\u00e4ndig et al zum Zero\u2013Level\u2013Divide wird neben selbstproduzierter \u201eFilterblasen\u201c der f\u00fcr die Nutzenden nicht transparente Einflu\u00df von Algorithmen auf die Verfasstheit des individuellen Medienangebotes diskutiert. Bezogen auf den Einsatz kommunikativer KI wie z.B. ChatGPT insbesondere im Kontext von individualisierten Lernprozessen diskutieren Sie bitte die folgenden Fragen: Welche negativen Effekte in Bezug auf Bildungszugang k\u00f6nnten sowohl Filterblasen als auch der Zero\u2013Level\u2013Divide haben? Wie kann Schule dem entgegenwirken?<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400\">\n<p style=\"font-weight: 400\">Der Begriff der Filterblasen beschreibt, dass die angezeigten Inhalte von Suchmaschinen auf vorangegangene Suchen des Users zugeschnitten sind. Dadurch kann es dazu kommen, dass man sich bei der Benutzung des Internet in sogenannten \u201eEcho-Kammern\u201c (Verst\u00e4ndig\/Klein\/Iske 2016: 53) bewegt, die auf die eigene Meinung zugeschnitten sind, wodurch eine plurale Meinungsbildung verhindert wird. Diese Filterung aufgrund vorangegangene Anfragen wird m\u00f6glicherweise auch bei kommunikativer KI auftreten. Das h\u00e4tte zur Folge, dass Sch\u00fclerInnen mit bereits vorhandenem wissenschaftlichen Interesse, die in ihrer Freizeit nicht nur lustige Katzenvideos suchen, auch von beispielsweise Chat-GPT Textausgaben erhalten, die sich im Rahmen Schule besser verwenden lassen. Derartige Mechanismen w\u00fcrden dazu f\u00fchren, dass die Heterogenit\u00e4t im Klassenzimmer durch den Einsatz kommunikativer KI weiter verst\u00e4rkt wird. Abseits dieser Filterblasen spielt auch eine Ungleiche Verteilung der angezeigten Inhalte aufgrund des \u201ezero-level-divide\u201c (Verst\u00e4ndig\/Klein\/Iske 2016: 53) eine Rolle. Dieser beschreibt, dass Systeme abh\u00e4ngig von der IP-Adresse \u2014 also vor allem standortabh\u00e4ngig \u2014 andere Inhalte anzeigen. So findet bei Sch\u00fclerInnen abh\u00e4ngig von der (geografischen, damit aber auch meist verbunden: wirtschaftlichen) Lage des Elternhauses eine Differenzierung der Inhalte statt, was abermals zu Ungleichheiten im Klassenverband f\u00fchrt. Auch hier wird sich das Problem ebenfalls beim Einsatz kommunikativer KI zeigen, sollte diese auf \u00e4hnliche Personalisierungsmechanismen zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Zumindest der zero-level-divide l\u00e4sst sich von Seiten der Schule allerdings vergleichsweise einfach beheben: Mithilfe eines VPNs wird die IP-Adresse des Endger\u00e4ts verschleiert und das Bild erzeugt, als w\u00fcrde man von einer anderen Position aus zugreifen. So k\u00f6nnte die Schule allen Lernenden den Zugang zu einem VPN erm\u00f6glichen und so die durch den zero-level-divide resultierende Ungleichheit gr\u00f6\u00dftenteils beseitigen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">\n<ol start=\"3\">\n<li><strong>In dem angef\u00fcgten Text von Wolf &amp; Kulgemeyer werden verschiedene Szenarien des Einsatzes von Erkl\u00e4rvideos im Unterricht dargestellt. Bitte besch\u00e4ftigen Sie sich in dieser Aufgabe mit dem Szenario 2.3 \u201eLernen durch Erkl\u00e4ren mit Videos\u201c im Text.<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400\"><strong>Welche didaktischen Potentiale sehen sie f\u00fcr den Umgang mit heterogenen Klassen?<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400\">Erkl\u00e4rvideos, die von Sch\u00fclerInnen selbst in Kleingruppen erstellt werden, sind eine gute M\u00f6glichkeit, Fachinhalte zusammen mit medialer Kompetenz zu vermitteln. Zur Umsetzung der Anforderungn m\u00fcssen sich Lernende intensiv mit dem Thema auseinandersetzen, um es zu erschlie\u00dfen, aber auch, um Ans\u00e4tze zu entwickeln, wie sich das Thema grafisch aufbereiten l\u00e4sst und anschaulich pr\u00e4sentiert werden kann. Durch die Zuteilung verschieden schwerer Themenfelder kann zudem die Heterogenit\u00e4t in der Klasse ber\u00fccksichtigt werden (Wolf\/Kulgemeyer 2021: 479). Gleichzeitig bekommt die Lehrkraft selbst w\u00e4hrend der Prozessbegleitung eine Idee davon, welche Inhalte von den Sch\u00fclerInnen bereits w\u00e4hrend des \u201eklassischen\u201c Unterrichts gut verstanden wurden und wo weiterhin L\u00fccken bestehen: und kann sich so gegebenenfalls selbst reflektieren und die zuk\u00fcnftige Unterrichtsgestaltung daran anpassen. Nicht zuletzt ist das schauen der Erkl\u00e4rfilme der anderen Gruppen eine Bereicherung f\u00fcr die Lernenden, denn nicht-Expertinnen erkl\u00e4ren Inhalte oftmals auf andere Art und Weise, wodurch, wie es Wolf und Kulgemeyer so sch\u00f6n metaphorisch beschreiben, \u201eder Knoten zum Platzen [gebracht]\u201c (2021: 479) werden kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400\"><strong>Bitte suchen sie aufYouTube, TikTok oder\u00a0Instagram\u00a0dazu zwei oder mehrere Video\u2013Beispiele zu\u00a0einem\u00a0konkreten Unterrichtsthema aus\u00a0<em>einem<\/em>\u00a0ihrer F\u00e4cher (Mathe,\u00a0Geschichte, Musik) mit m\u00f6glichst diversen Autor:innen bzw. Protagonist:innen\u00a0heraus. Bitte kommentieren Sie, welche Impulse deren Vielf\u00e4ltigkeit f\u00fcr einen Unterricht in\u00a0heterogenen Klassen bieten.\u00a0<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400\">F\u00fcr den Themenbereich Ableitungsfunktionen (oder allgemeiner: Kurvendiskussion) in Mathematik finden sich Videos der Kan\u00e4le \u201eMathe by Daniel Jung\u201c, \u201eMathe \u2013 simpleclub\u201c und \u201eMathemaTrick\u201c.\u00a0 Tats\u00e4chlich bilden diese drei zusammen die \u00fcberwiegende Mehrheit, wenn man in YouTube nach dem Stichwort Ableitungsfunktion sucht. Vereinzelt finden sich kleinere Kan\u00e4le. Tats\u00e4chlich ist die Herangehensweise an die Videos der genannten Kan\u00e4le sehr unterschiedlich: Daniel Jung (vom gleichnamigen Kanal) erstellt kurze Videos \u2014 selten l\u00e4nger als f\u00fcnf Minuten \u2014 in denen er eine Ableitungsregel, grafisches Ableiten erkl\u00e4rt oder ein Beispiel rechnet, jeweils in unterschiedlichen Videos. Dadurch findet man bei ihm schnell Erkl\u00e4rungen, wenn man konkrete Fragen hat. In seinen Videos verweist er auch auf andere seiner Videos, wenn Inhalte aus bereits bestehenden Erkl\u00e4rvideos anwendet werden. simpleclub hingegen arbeitet mit grafischen Elementen und Humor, um die Inhalte interessant zu gestalten und Interesse bei den ZuschauerInnen zu wecken. Mit einer L\u00e4nge von durchschnittlich sechs Minuten befinden sie sich im gleichen Rahmen wie die Videos von Jung. Dem gegen\u00fcber stehen die Beitr\u00e4ge von Susanne bei MathemaTrick: ihr Video zu den Ableitungsregeln hat eine L\u00e4nge von \u00fcber 18 Minuten ist damit deutlich l\u00e4nger. Sie fasst alle Regeln in einem Video zusammen, erkl\u00e4rt diese ausf\u00fchrlich und gibt mehrere Beispiele zu jeder Regel. Damit gibt sie innerhalb eines Videos einen \u00dcberblick \u00fcber alle Regeln \u2014 allerdings hat der\/die ZuschauerIn dadurch einen erh\u00f6hten Aufwand, sollte er\/sie nur Informationen zu einer bestimmten Regel gesucht haben. Durch diese unterschiedlichen Herangehensweisen an die Art der Erkl\u00e4rungen k\u00f6nnen die Sch\u00fclerInnen selbst entscheiden, welche Art der Informationsvermittlung sie ben\u00f6tigen oder bevorzugen: konkrete Informationen zu einer Regel; motivierende Erkl\u00e4rungen; oder einen \u00dcberblick \u00fcber ein ganzes Thema. Durch die Einbindung dieser Videos in den Unterricht und durch Erlauben des Zugriffs auf selbige w\u00e4hrend des Unterrichts k\u00f6nnen sich die Lernenden individuell die ben\u00f6tigte Unterst\u00fctzung suchen: nicht nur kann man so einer heterogenen Klasse gerechter werden, sondern es schult auch den selbst\u00e4ndigen Umgang mit Medien, der durch die KMK festgeschrieben ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">\n<p style=\"font-weight: 400\"><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Holmes,\u00a0W.,\u00a0Bialik,\u00a0M.\u00a0&amp;\u00a0Fadel,\u00a0C.\u00a0(2023)\u00a0Artificial intelligence in education.\u00a0In:\u00a0Data ethics : building trust :\u00a0how digital technologies can serve humanity.\u00a0(pp. 621\u2013653). Globethics Publications. DOI:\u00a010.58863\/20.500.12424\/4273108<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Verst\u00e4ndig, D.,\u00a0Klein,\u00a0A. &amp; Iske, S. (2016). Zero\u2013Level Divide: neues Netz und neue Ungleichheiten.\u00a0https:\/\/dspace.ub.uni\u2013siegen.de\/handle\/ubsi\/1197<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Wolf, K. D., &amp; Kulgemeyer, C. (2021). Lehren und Lernen mit Erkl\u00e4rvideos im Fachunterricht. In G. Br\u00e4gger &amp; H.\u2013G. Rolff (Hrsg.),\u00a0<em>Handbuch Lernen mit digitalen Medien\u00a0<\/em>(1. Auflage, S. 474\u2013487). Beltz.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Erkl\u00e4rvideos:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Mathe by Daniel Jung: <a href=\"https:\/\/youtu.be\/ufoq1zs5mos\">https:\/\/youtu.be\/ufoq1zs5mos<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Mathe \u2013 simpleclub: <a href=\"https:\/\/youtu.be\/4L9s2GHZCq0\">https:\/\/youtu.be\/4L9s2GHZCq0<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">MathemaTrick: <a href=\"https:\/\/youtu.be\/GtVWdeevZpw\">https:\/\/youtu.be\/GtVWdeevZpw<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">\n<p style=\"font-weight: 400\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erl\u00e4utern Sie bitte die unterschiedlichen Strategien zum Umgang mit Heterogenit\u00e4t (Differenzierung, Individualisierung, Personalisierung, Unterst\u00fctzung sowie kooperatives Lernen) mittels digitaler Medien anhand von konkreten digitalen Beispielen wie z.B. Apps, Programme oder andere digitale Lern\u2013 oder \u00dcbungsangebote in einem ihrer F\u00e4cher. 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