{"id":37,"date":"2023-08-30T19:07:19","date_gmt":"2023-08-30T17:07:19","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dsouzafe\/?p=37"},"modified":"2023-08-30T19:07:19","modified_gmt":"2023-08-30T17:07:19","slug":"abschlussreflexion-umgang-mit-heterogenitaet-in-der-schule","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dsouzafe\/2023\/08\/30\/abschlussreflexion-umgang-mit-heterogenitaet-in-der-schule\/","title":{"rendered":"Abschlussreflexion: Umgang mit Heterogenit\u00e4t in der Schule"},"content":{"rendered":"<ul class=\"ul1\">\n<li class=\"li1\"><span class=\"s2\"><b>Benennen Sie die f\u00fcr Sie zentralsten (mindestens zwei verschiedene, gerne auch mehr) theoretischen Erkenntnisse (auf allgemeine Konzepte oder empirische Studien aufbauend), die Sie aus den Vortr\u00e4gen der Ringvorlesung mitgenommen haben. Nehmen Sie dabei Bezug auf:<br \/>\na.) unterschiedliche fachdidaktische Aspekte. \u00dcbertragen Sie, wenn m\u00f6glich, die in der Ringvorlesung gewonnenen Erkenntnisse auf die Didaktiken der von Ihnen studierten F\u00e4cher.<br \/>\nb.) generelle Erkenntnisse zur Beziehungsarbeit in Schule und Unterricht.<br \/>\nBitte benennen Sie f\u00fcr Aufgabenteil 1 konkret mindestens zwei relevante Literaturquellen\u00a0 (Namen, Jahr, Titel).\u00a0<i>Hinweis<\/i>: Die Vorlesungsfolien stellen keine Literaturquellen dar. Sie k\u00f6nnen jedoch gerne auf die Literatur zur\u00fcckgreifen, auf die auf den Folien verwiesen wird.<\/b><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"p2\"><b>a \/ b<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p2\">Durch die Vorlesung \u201cUmgang mit Heterogenit\u00e4t in der Schule\u201d wurden mir Ans\u00e4tze zahlreicher forschungstechnischer Erkenntnisse zug\u00e4nglich gemacht, wodurch ich mir erhoffe, jene theoretischen Ans\u00e4tze aus der Vorlesung sp\u00e4ter \u201cmit in den Klassenraum nehmen\u201d zu k\u00f6nnen, um so allen Sch\u00fcler*innen gleicherma\u00dfen Verst\u00e4ndnis, einhergehend mit m\u00f6glichen L\u00f6sungsans\u00e4tzen bei auftretenden Schwierigkeiten entgegen bringen zu k\u00f6nnen. Hierbei sind mir besonders zwei der ersten Vorlesungen im Kopf geblieben, welche letztendlich zielf\u00fchrend f\u00fcr den f\u00fcr mich wichtigen fachdidaktischen Aspekt f\u00fcr die Beantwortung des ersten Frageteils sind, jedoch zeitgleich Aufgabenteil b Erkenntnis zu Beziehungsarbeit in Schule verk\u00f6rpert und daher folgend kurz vorgestellt und zusammengefasst werden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p2\">Zum einen jene Vorlesung \u201cInklusive &#8211; Ein Menschenrecht\u201d von Prof. Dr. Swantje K\u00f6ppsel, als auch die darauf Folgende Vorlesung \u201cNicht \u00fcber uns ohne uns!\u201d, in welcher Dr. Eileen Schwarzenberg ein Interview mit Amelie Gerdes und Silas Palkowski f\u00fchrte, welche beide unterschiedliche Schwierigkeiten in Bezug auf Inklusive entgegentreten mussten, obwohl Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes folgenderma\u00dfen lautet \u201cNiemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religi\u00f6sen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.\u201d (Bundesamt f\u00fcr Justiz). Doch nicht nur im Grundgesetz wird Inklusion niedergeschrieben, auch konkret das Bremer Schulgesetz spricht sich durch die Pflicht Bremer Schulen sich zu inklusive Schulen zu entwickeln, f\u00fcr Inklusive aus (vgl. Bremer Schulgesetz Artikel 3, Absatz 4). Durch jene Vorlesungen wurde mir bewusst gemacht, dass weiterhin ein Einsatz f\u00fcr jenes Gesetz wichtig ist, um dieses auch umsetzen zu k\u00f6nnen. Hierbei ist es zudem sehr wichtig Betroffenen Geh\u00f6r zu verschaffen, auch ist es wichtig didaktisch in Inklusionsklassen bed\u00fcrfnisorientiert zu handeln. Ich denke, dass dies unerl\u00e4sslich ist, um Diskriminierung pr\u00e4ventiv zu vermeiden und das offene Miteinander unter Sch\u00fcler*innen zu f\u00f6rdern, da diese letztlich die Zukunft darstellen. Durch jenes inklusive Konzept k\u00f6nnen somit Barrieren abgebaut werden, was auch notwenig ist, denn beschreibt `Diskriminierung` nach Jan Weisser, einen \u201cAkt der Benachteiligung\u201d (vgl. Jan Weisser, 2010),<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>was etwa aufgrund einer Behinderung wie bereits dargelegt laut UN-Konvention und Grundgesetzt verboten ist. Um dies jedoch verwirklichen zu k\u00f6nnen und auf die unterschiedlichen Bed\u00fcrfnisse eingehen zu k\u00f6nnen, ist es von gro\u00dfem Vorteil auf digitale Medien zur\u00fcckzugreifen, wie es einer sp\u00e4teren Vorlesung zu entnehmen war. So ist es Sch\u00fcler*innen m\u00f6glich, welchen es in etwa nicht immer m\u00f6glich ist im Klassenverband im Unterricht teilzunehmen, dennoch individuelle F\u00f6rderung zu erhalten. Auch k\u00f6nnen im Klassenverband jene unterschiedliche St\u00e4rken und Schw\u00e4chen, aufgrund einer heterogene Leistungsverteilung, gezielt gest\u00e4rkt und \/ oder entgegengewirkt werden, etwa durch den Einsatz von Lernvideos und damit einhergehend individueller Lernunterst\u00fctzung mit der M\u00f6glichkeit auf \u201cmultimodal Feedback\u201d (vgl. WWU M\u00fcnster).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>In Bezug auf mein Erstfach English Speaking Cultures w\u00e4re so die WWU M\u00fcnster, eine sprachliche Differenzierung und F\u00f6rderung, auch bei individueller Mehrsprachigkeit, durch den gezielten Einsatz digitaler Lernprogramme und somit gr\u00f6\u00dferem Spektrum als auch einer gesteigerten Effizienz m\u00f6glich (vgl. Haberland, 2021, S. 4.). Digitale Medien sind daher aus meiner Sicht, nicht nur f\u00fcr mein eigenes Fach, eine sehr gute M\u00f6glichkeit Kinder an die Nutzung dieser heranzuf\u00fchren, als auch den Bildungsauftrag und das Gesetz der Inklusion umsetzen zu k\u00f6nnen. Zudem wird den Lehrkr\u00e4ften selber, auch im Fokus auf die Problematik des Lehrermangels, immense Arbeit abgenommen, durch das Nutzen von Lernplattformen. Zeitgleich lernen die Sch\u00fcler*innen selbstst\u00e4ndig zu arbeiten, k\u00f6nnen jedoch auch dennoch auf Lehrkr\u00e4fte zur\u00fcckgreifen und lernen weiterhin in einem sozialen Umfeld.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<ul class=\"ul1\">\n<li class=\"li1\"><span class=\"s2\"><b>Welche Faktoren zum schulischen Umgang mit Heterogenit\u00e4t (z.B. Unterrichtsformen, Schulformen\/-strukturen, schulkulturelle Aspekte, Handeln von Lehrkr\u00e4ften), die Sie in der Vorlesung kennengelernt haben, pr\u00e4gen im R\u00fcckblick auf ihre eigenen Praxiserfahrungen (eigene Schulzeit, Berichte aus der Praxis, ggf. auch schon eigene Praxiserfahrungen) den Schulalltag besonders stark \u2013 und warum? Hier k\u00f6nnen Sie aus Ihrer Sicht besonders gelungene oder auch weniger gelungene Beispiele reflektieren. Inwiefern helfen Ihnen die Inhalte der Vorlesung, eine solche Einsch\u00e4tzung vorzunehmen? Nehmen Sie konkret Bezug auf entsprechende Begriffe, Theorien, Konzepte, die Sie jetzt kennengelernt haben.<\/b><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"p2\">Durch einen Nebenjob f\u00fcr ein Projekt an Bremer Schulen, als auch an Schulen in Bremerhaven hatte ich das Gl\u00fcck einige, wenn auch nur kurze Einblicke in verschiedene Schulen bekommen zu k\u00f6nnen. Hierbei sind mir Stadtteilbezogen teils starke Unterschiede aufgefallen, welche die Zusammenarbeit teils stark vereinfachten oder aber auch erschwerten. Das Konzept Bremer Schulen zu inklusiven Schulen zu gestalten finde ich sehr gut und stellt ebenfalls aus meiner Sicht einen zentralen Aspekt zur Heterogenit\u00e4t dar. Ein wichtiger Faktor, der das gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Profitieren von Heterogenit\u00e4t deutlich beeinflusst sind vermutlich Lehrkraftkapazit\u00e4ten. So habe ich teils mitbekommen, dass etwa keine Schulbegleitung aufgrund von Fachkr\u00e4ftemangel gestellt werden konnte, was Wiederrum die Arbeit der Sozialp\u00e4dagogen und Sozialp\u00e4dagoginnen erschwerte und somit auch Inklusion beeintr\u00e4chtigt, da die Sch\u00fcler*innen so etwa nicht mehr bestm\u00f6gliche gef\u00f6rdert und gefordert werden k\u00f6nnen. Auch ist mir aufgefallen, dass es wichtig ist als Lehrkraft zuzuh\u00f6ren, aber auch klare Rituale einzuf\u00fchren, um W\u00fcnsche einer heterogenen Klasse bestm\u00f6glich beachten zu k\u00f6nnen, wie etwa der Wunsch nach kompletter Stille in bestimmten Arbeitsabschnitten, aber auch der Ausgleich f\u00fcr Sch\u00fcler*innen welchen es schwer f\u00e4llt f\u00fcr lange Zeit konzentriert zu arbeiten. Durch klare Rituale ist es denke ich m\u00f6glich auch \u201cschwierige\u201d Situationen zu \u00fcberwinden und gen\u00fcgend Zeit f\u00fcr individuelle F\u00f6rderung zu schaffen, als auch die Klasse zu motivieren. Dennoch ist anzumerken, dass ich nur vereinzelnd Einblicke bekommen habe und meine Aussagen lediglich auf Vermutungen, als auch Reflexionen meiner fr\u00fcheren Schullaufbahn beruhen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<ul class=\"ul1\">\n<li class=\"li1\"><span class=\"s2\"><b>Zu welchen, mindestens zwei, Fragestellungen, die Sie in der Vorlesung kennengelernt haben, w\u00fcrden Sie gerne mehr erfahren im weiteren Studium in Bezug auf das Modulthema UMHET? Welche haben Sie vermisst? Bitte begr\u00fcnden Sie Ihre Wahl.<\/b><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"p5\">Besonders gefallen hat mir wie bereits erw\u00e4hnt jene Vorlesung zur Inklusion, da diese mir auch bewusst gemacht hat, dass mein Bild was alles unter Inklusion f\u00e4llt weniger akkurat war als es vielleicht heute ist. Gerne w\u00fcrde ich im Bezug darauf noch etwas \u00fcber den Verlauf der Diagnostik erfahren und wie der formelle Ablauf bei Vermutung eines erh\u00f6hten F\u00f6rderbedarfs ist. Auch weisen Sch\u00fcler*innen verschiedenste Diagnosen auf, gerne w\u00fcrde ich n\u00e4heres bez\u00fcglich einer Vielzahl dieser erfahren, wenn auch nat\u00fcrlich klar ist, dass dies keinesfalls in einer tiefe und Vielzahl m\u00f6glich ist, wie es vielleicht gew\u00fcnscht w\u00e4re. Ich denke, dass ein kleiner Einblick angehende Lehrkr\u00e4fte nochmals sensibilisieren w\u00fcrde, um stets im Sinne des Kindes richtig handeln zu k\u00f6nnen und eine ad\u00e4quate F\u00f6rderung und Forderung bieten zu k\u00f6nnen, falls diese noch nicht m\u00f6glich ist \/ war. Insgesamt hat mir jedoch nichts in der Vorlesung gefehlt, da verschiedenste Thematiken angesprochen wurden, welche mir selber neue Einblicke und vor allem neue Erkenntnisse gebracht haben, welche ich hoffentlich sp\u00e4ter passend anwenden kann, um Handlungsweisen o.\u00e4. richtig einordnen zu k\u00f6nnen und bestm\u00f6gliche Unterst\u00fctzung bieten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Quellennachweise:<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Bundesministerium f\u00fcr Justiz (1983). Grundgesetz f\u00fcr die Bundesrepublik Deutschland &#8211; Artikel 3. <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/gg\/art_3.html\"><span class=\"s3\">https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/gg\/art_3.html<\/span><\/a> (zuletzt besucht am. 30. August 2023)<\/p>\n<p class=\"p5\">Freie Hansestadt Bremen (2018). Bremisches Schulgesetz (BremSchulG) &#8211; Artikel 3 Absatz 4.: https:\/\/www.transparenz.bremen.de\/metainformationen\/bremisches-schulgesetz-bremschulg-in-der-fassung-der-bekanntmachung-vom-28-juni-2005-118560?asl=bremen203_tpgesetz.c.55340.de&amp;template=20_gp_ifg_meta_detail_d#:~:text=%C2%A7%203,-Allgemeines&amp;text=(4)%20Bremische%20Schulen%20haben%20den,zu%20inklusiven%20Schulen%20zu%20entwickeln. (Zuletzt besucht am: 30. August 2023)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">WWU M\u00fcnster (2021). Tagung The Wider View 2021, Gespr\u00e4chsrunde E: individuelle F\u00f6rderung von Sch\u00fcler*innen durch digitale Binnendifferenzierung. Zentrum f\u00fcr Lehrerbildung. Abteilung: Forschung, Transfer und Weiterbildung, S.1.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">Haberland, Svenja (2021). Tagung The Wider View 2021, Gespr\u00e4chsrunde E: individuelle F\u00f6rderung von Sch\u00fcler*innen durch digitale Binnendifferenzierung. Zentrum f\u00fcr Lehrerbildung. Abteilung: Forschung, Transfer und Weiterbildung, WWU M\u00fcnster, S.4.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">Jan Weisser (2010). Diskriminierung. Behinderung als Fall von Diskriminierung &#8211; Diskriminierung als Fall von Behinderung.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Benennen Sie die f\u00fcr Sie zentralsten (mindestens zwei verschiedene, gerne auch mehr) theoretischen Erkenntnisse (auf allgemeine Konzepte oder empirische Studien aufbauend), die Sie aus den Vortr\u00e4gen der Ringvorlesung mitgenommen haben. 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