{"id":10,"date":"2023-05-05T17:40:04","date_gmt":"2023-05-05T15:40:04","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dsouzafe\/?p=10"},"modified":"2023-05-05T17:41:18","modified_gmt":"2023-05-05T15:41:18","slug":"nicht-ueber-uns-ohne-uns-umgang-mit-heterogenitaet-in-der-schule","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dsouzafe\/2023\/05\/05\/nicht-ueber-uns-ohne-uns-umgang-mit-heterogenitaet-in-der-schule\/","title":{"rendered":"&#8222;Nicht \u00fcber uns ohne uns!&#8220; Umgang mit Heterogenit\u00e4t in der Schule"},"content":{"rendered":"<ol class=\"ol1\">\n<li class=\"li1\"><b>Was bedeutet der Slogan: \u201cNicht \u00fcber uns ohne uns!\u201d Hinsichtlich der gleichberechtigten Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit einer Behinderung? Er\u00f6rtern Sie dies anhand eines Beispiels und beziehen sich dabei auf die UN-BRK.<\/b><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"p1\">Der Slogan \u201cNicht \u00fcber uns ohne uns!\u201d stellte nicht nur den Slogan der letzten Veranstaltung zum \u201cUmgang mit Heterogenit\u00e4t in Schulen\u201d dar, sondern ist viel mehr auch Grundsatz der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BKR, 2008). Die Aussage von \u201cNicht \u00fcber uns ohne uns!\u201d zielt dahingehend ab, dass kein Diskurs \u00fcber Menschen mit einer k\u00f6rperlichen und\/oder geistigen Behinderung ohne die Anwesenheit derer und die Interessenvertretung durch diese selber, stattfinden sollte. Eine kompetente Problemanalyse und Bewertung der Situation von Menschen mit einer Behinderung und die tats\u00e4chlichen zielf\u00fchrende Probleml\u00f6sung ist f\u00fcr nicht betroffene Personen nur stark eingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich, was letztlich zur Folge hat, dass oftmals Fehlentscheidungen getroffen werden und der Weg in ein Leben als aktiver Teil der Gesellschaft ohne Hindernisse weiter erschwert wird. So berichtetet Silas Palkowski, welcher im Rollstuhl aufgrund einer Querschnittsl\u00e4hmung sitzt, von einer Rampe f\u00fcr Rollstuhlfahrer an dessen Arbeitsplatz, welche jedoch mit Kopfsteinpflastern bepflastert wurde- teilweise k\u00f6nnen Fehlplanungen wie diese zu einem un\u00fcberwindbaren Hindernis f\u00fcr Menschen mit Behinderung werden. In Silas Palkowskis Fall wurde das Problem gel\u00f6st, eine von Anfang an passende Planung h\u00e4tte einen erneuten Umbau jedoch ersparen und das Befahren des B\u00fcrogeb\u00e4udes f\u00fcr Rollstuhlfahrer wie Palkowski von vornherein ohne Einschr\u00e4nkungen erm\u00f6glichen k\u00f6nnen. F\u00e4lle wie diese zeigen, dass Menschen mit Behinderung oftmals einfach \u00dcbergangen werden und \u00fcber deren Kopf hinweg gerne Entscheidungen getroffen werden, ob sie nun von Logik und Kompetenz zeugen m\u00f6gen oder nicht. Der von der UN-Behindertenrechtskonvention 2008 gew\u00e4hlte Slogan ist daher auch heute noch hoch aktuell und fordert weiterhin das Beenden der Bevormundung von Menschen mit Behinderung. Damit einhergehend ebenfalls auch, dass diese als vollwertig angesehen werden und damit auch Geh\u00f6r f\u00fcr diese verschafft wird. Nicht umsonst w\u00e4hlte J\u00fcrgen Dusel, Beauftragter der Bundesregierung f\u00fcr die Belangen von Menschen mit Behinderung, \u201cDemokratie braucht Inklusion\u201d als Motto seiner 19. Legislationsperiode.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Demokratie umfasst zahlreiche Werte, einige sind bereits jungen Menschen bekannt, wie etwa Freiheit: also die M\u00f6glichkeit Entscheidungen aus freiem Willen heraus zu treffen und selbst entscheiden zu d\u00fcrfen (LpB BW, 2022). Aber auch Solidarit\u00e4t, d.h. sich gegenseitig zu helfen und zu unterst\u00fctzen z\u00e4hlt zu diesen (LpB BW, 2022).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Auch wird oft von sozialer Gerechtigkeit gesprochen, was wiederum die gerechte Verteilung von Chancen und Ressourcen auf die Mitglieder der Gesellschaft meint und der Bevorzugung oder auch Benachteiligung bestimmter Gruppen vorbeugen soll (LpB BW, 2022). Doch genau dies passiert sehr h\u00e4ufig, da Menschen mit Behinderung oftmals zahlreiche H\u00fcrden durch Beh\u00f6rden, Einrichtungen oder Menschen aus dem eigenen Umfeld gestellt bekommen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>und oftmals wenig Unterst\u00fctzung erfahren, obwohl diese eigentlich mehr Unterst\u00fctzung als andere ben\u00f6tigen. Entscheidungen rein aus dem eigenen Willen heraus, k\u00f6nnen daher nicht immer zwangsl\u00e4ufig getroffen werden, da Betroffenen selten ein Geh\u00f6r verschafft wird. Dies ist unerl\u00e4sslich, um ohne Missverst\u00e4ndnisse und Fehler auf die Bed\u00fcrfnisse von Betroffenen und deren Angeh\u00f6rigen eingehen zu k\u00f6nnen und m\u00f6glichst schnell Hilfe und ein Leben mit m\u00f6glichst wenigen Hinternissen bieten und erm\u00f6glichen zu k\u00f6nnen, da lediglich Menschen mit Behinderung tats\u00e4chlich empfinden k\u00f6nnen wie sich Barrieren auswirken, wo diese vorhanden sind und wie diese am besten zu beseitigen sind.<\/p>\n<ol class=\"ol1\">\n<li class=\"li1\"><b>Bitte reflektieren Sie die Erfahrungen der beiden G\u00e4ste, Amelie Gerdes und Silas Palkowski, vor dem Hintergrund Ihrer eigenen Erfahrungen: Welche Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren (u.a. r\u00e4umlich, personell, materiell) sind in der Schule und im \u00dcbergang in den Beruf \/ das Studium bezogen auf die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit einer Behinderung f\u00f6rderlich und welche hinderlich?<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"p1\">Amelie Gerdes und Silas Palkowski berichteten Vergangene Vorlesung, am 02.05.2023, \u00fcber Ihre Erfahrungen mit einem Leben mit Behinderung. W\u00e4hrend Amelie Gerdes mit Trisomie 21 geboren wurde, erleidete Silas Palkowski erst im Teenageralter durch einen Unfall eine Querschnittsl\u00e4hmung und sitzt seither im Rollstuhl. Beide machten sowohl positive als auch negative Erfahrungen, wobei Amelie Gerdes prim\u00e4r positive Erfahrungen machen durfte. So wurde Sie aufgrund der Tatsache, dass Sie eine integrative Schule besuchte und viel Unterst\u00fctzung von Zuhause als auch von Lehrkr\u00e4ften erhielt, gut gef\u00f6rdert und keineswegs ausgegrenzt. Amelie Gerdes war keineswegs die einzige Sch\u00fclerin auf der Schule mit Beeintr\u00e4chtigung, auch andere Sch\u00fcler*innen mit Behinderung besuchten diese, weshalb der richtige Umgang bez\u00fcglich der richtigen F\u00f6rderung als auch Forderung vermutlich kein unbekanntes Thema waren. Zu verdanken hat Sie den scheinbar reibungslosen Durchlauf Ihrer Schullaufbahn ebenfalls Ihrer Mutter, welche sich von beginn an stark engagierte, stets Pr\u00e4senz in der Schule war und sich f\u00fcr Amelies Interessen einsetzte. So konnten gute R\u00fccksprachen mit den Lehrer*innen gehalten werden, welche auf Gerdes Bed\u00fcrfnisse gerichtet beispielsweise den Ablauf der Abschlusspr\u00fcfung anpassten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Auch Palkowski erfuhr gro\u00dfe Unterst\u00fctzung von seinem Umfeld, welches sich ebenfalls mit Lehrkr\u00e4ften auseinandersetzte, um die R\u00fcckkehr in die Schule zu erm\u00f6glichen. W\u00e4hrend die meisten Lehrer*innen ebenfalls sehr unterst\u00fctzend bez\u00fcglich seiner Pl\u00e4ne reagierten und beispielsweise den Unterricht lediglich im Erdgeschoss, aufgrund seinen Rollstuhls, gestalteten, gab es auch einige wenige Teils stark blockierende Erfahrungen bei ihm. So forderte eine Lehrkraft etwa, dass Silas Palkowski handgeschriebene Leistungen abgeben m\u00fcsse, was mit dessen k\u00f6rperlichen Verfassung eine schlichtweg unpassende und sehr unqualifizierte Forderung darstellte. Nach dem Abschlie\u00dfen seiner Schullaufbahn und beginn seiner Ausbildung erfuhr Silas Palkowski jedoch prim\u00e4r positive Erfahrungen. Jene Einflussfaktoren \u00e4u\u00dfern sich daher sehr unterschiedlich, in sowohl positiver weise als auch durch negative Aspekte. Als negative Einflussfaktoren sind vorerst physische Barrieren an Orten des \u00f6ffentlichen Lebens zu nennen, aber nat\u00fcrlich auch jene im eigenen Zuhause zu nennen- beispielsweise, wenn die Behinderung pl\u00f6tzlich auftritt und das eigene Zuhause noch nicht barrierefrei ist. Typische Hindernisse stellen dort etwa fehlende Aufz\u00fcge dar oder auch falscher Bodenbelag. Weitere Barrieren stellen des Weiteren oftmals Beh\u00f6rden oder anderen Institutionen dar, aufgrund der Tatsache, da das Beantragen von Hilfsmitteln, unerl\u00e4sslichen Gegenst\u00e4nden oder etwa Schulbegleitungen durchaus sehr lange andauern kann.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Auch werden durchaus nicht alle notwendigen Ma\u00dfnahmen umgesetzt. Silas Palkowski ben\u00f6tigt als Beispiel eigentlich eine 24 Stunden Betreuung, seine Krankenkasse, die AOK, zahlt jedoch nur eine 16 Stunden Betreuung. Diese begleitet und hilft ihm bei allen notwendigen Aufgaben, wie etwa beim anziehen, essen oder auch auf dem Arbeitsplatz. Ein weiterer negativer Einflussfaktor stellen teils zwischenmenschliche Beziehungen dar, denn nicht alle Lehrkr\u00e4fte oder Mitarbeiter*innen bei notwendigen Institutionen m\u00f6chten auch zwangsl\u00e4ufig helfen und den Betroffenen Personen und Angeh\u00f6rigen unbedingt entgegen kommen. Etwa durch das Abw\u00e4lzen von Aufgaben an andere oder das Leistungsanforderungen beispielsweise nicht an die F\u00e4higkeiten der jeweiligen Person angepasst werden. Nat\u00fcrlich sind jedoch auch positive Einflussfaktoren zu nennen. Ein sicheres Netzwerk an Personen, welche sich f\u00fcr die Rechte der betroffenen Familien stark machen in etwa und eine st\u00fctzende Familie selbst. Oft bilden diese auch stark die Rahmenbedingungen, denn je nach M\u00f6glichkeiten der Eltern, sowohl zeitlich f\u00fcr die Pflege als auch den Einsatz f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse der Kinder, haben die Kinder sp\u00e4ter weniger Hindernisse zu \u00fcberwinden oder teils auch mehr. Lehrkr\u00e4fte und betreuendes Personal lassen sich ebenfalls als positiver Einflussfaktor nennen, da diese eine Entlastung f\u00fcr Angeh\u00f6rige darstellen (k\u00f6nnen) aber auch zeitgleich Menschen mit Behinderung F\u00f6rdern und Fordern k\u00f6nnen und diese somit aktiv integrieren. Gesetzliche Regelungen erm\u00f6glichen des Weiteren, sofern tats\u00e4chlich umgesetzt, ebenfalls eine aktive Teilhabe. Etwa durch die Regelung, dass Betriebe mit bestimmter Anzahl an Mitarbeiter*innen auch schwerbehinderte Menschen aufnehmen m\u00fcssen und andernfalls \u201cStrafe zahlen\u201d m\u00fcssen- f\u00fcr die betriebliche Seite ergibt sich daher ein Anreiz, von welchem Menschen mit Behinderung profitieren k\u00f6nnen (Techniker Krankenkasse, 2023).<\/p>\n<p class=\"p1\">Je nach Netzwerk und teilweise auch Gl\u00fcck k\u00f6nnen gleiche Institutionen sowohl negative als auch positive Einflussfaktoren darstellen und Menschen mit Behinderung vor Hindernissen bewahren oder diesen auch gro\u00dfe Steine in den Weg legen. Der Einsatz f\u00fcr bessere Rahmenbedingungen und der Minimierung von negativen Einflussfaktoren, daf\u00fcr die Maximierung von positiven, ist daher weiter notwendig.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<ol class=\"ol1\">\n<li class=\"li1\"><b>In der Vorlesung wurde auch die Perspektive der Eltern von Kindern und Jugendlichen mit einer Behinderung angesprochen. Welche Bedeutsamkeit messen Sie der Zusammenarbeit mit Eltern bei und welche Schlussfolgerungen leiten Sie daraus f\u00fcr sich als angehende Lehrkraft ab?<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"p1\">Der Bedeutsamkeit von Zusammenarbeit mit Eltern spreche ich pers\u00f6nlich eine sehr gro\u00dfe zu. Prim\u00e4r aus dem Grund heraus, dass diese \u00fcblicherweise ihr Kind am besten kennen und dementsprechend auch f\u00fcr dessen Interessen einstehen k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich ist das das Kind, unabh\u00e4ngig ob dieses eine Behinderung hat oder nicht, in die Entscheidung mit einzubeziehen- doch nicht immer ist dies auch im gew\u00fcnschten Ma\u00dfe m\u00f6glich, etwa wenn eine st\u00e4rkere Beeintr\u00e4chtigung vorliegt und\/oder das Kind selbst nicht die W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse \u00e4u\u00dfern kann. Die n\u00e4chsten Ansprechpersonen stellen dann Eltern oder Betreuer*innen dar. Wichtig ist dies insbesondere, da nur wenige angehende Lehrkr\u00e4fte Ber\u00fchrungspunkte, etwa die Pflege f\u00fcr eine Person mit Behinderung, mit jenem Themengebiet haben und dementsprechend keineswegs den \u00dcberblick \u00fcber die jeweiligen Bed\u00fcrfnisse und Barrieren haben, welchen sich jedoch die Eltern oder auch Pfleger*innen durchaus bewusst sind. Auch wenn eine angehende Lehrkraft beispielsweise mit Menschen mit Behinderung aufgewachsen sind, sind verschiedenste k\u00f6rperliche oder auch psychische Einschr\u00e4nkungen nicht zu verallgemeinern und fordern verschiedenste Bed\u00fcrfnisse. Wichtig ist des Weiteren das Kind als Individuum nicht au\u00dfer acht zu lassen, den jeder Mensch ist anders in seinem Charakter, auch durch verschiedenste grundlegende Gegebenheiten aber auch Erfahrungen unterschiedlich gepr\u00e4gt. Um Kindern und Angeh\u00f6rigen, aber auch Lehrkr\u00e4ften selbst einen m\u00f6glichst problemlosen Schulgang zu erm\u00f6glichen, ist der st\u00e4ndige Austausch unverzichtbar. Auch betonte dies Silas Mutter, dass es f\u00fcr au\u00dfenstehende Personen kaum oder nur in sehr geringem Ausma\u00dfe vorstellbar sei, was f\u00fcr Folgen eine Behinderung mit sich bringen kann und welche Schwierigkeiten sich im Verlauf des Lebens auftuen k\u00f6nnen. Auch hier sollte daher wieder nicht \u00fcber Betroffene gesprochen werden, ohne dass diese auch von der Gewichtung Ihrer Stimme zentraler Aspekt der Debatte sind. Der Weg, welchen Kinder und Familien selber w\u00e4hlen sollten, kann erleichtert werden, indem nicht noch mehr Schwierigkeiten durch Ignoranz, etwa durch wegh\u00f6ren, voreingenommen sein oder der Annahme gr\u00f6\u00dferes Wissen zu verf\u00fcgen, aufgebracht werden. Dies ist besonders unter dem Gesichtspunkt zu beachten, dass die Eltern meist sowieso mehr Schwierigkeiten zu bew\u00e4ltigen haben, etwa durch viele Antr\u00e4ge und das st\u00e4ndige angewiesen sein, auf Unterst\u00fctzung. Sei es durch Betreuer*innen, Krankenkassen, welche Hilfen bewilligen oder andere Amtsg\u00e4nge. Ein offener Diskurs ist daher unerl\u00e4sslich, um allen beteiligten Personen, prim\u00e4r nat\u00fcrlich aber dem jeweiligen Kind und deren Eltern, einen m\u00f6glichst guten Ablauf zu erm\u00f6glichen und in der Schule einen sicheren Ort, nach den Bed\u00fcrfnissen und W\u00fcnschen derer zu schaffen und so eine individuelle F\u00f6rderung und Forderung zu gew\u00e4hrleisten, welche auch zielf\u00fchrend auf den gew\u00fcnschten und anvisierten Weg vorbereitet.<\/p>\n<p class=\"p1\">Quellen:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Beauftragter der Bundesregierung f\u00fcr die Belangen von Menschen mit Behinderung (Hrsg.) (2018). Die UN &#8211; Behindertenrechtskonvention. \u00dcbereinkommen \u00fcber die Rechte von Menschen mit Behinderung.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">UN &#8211; Behindertenrechtskonvention. \u00dcbereinkommen \u00fcber die Rechte von Menschen mit Behinderungen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung (Hrsg.) (2023). Demokratische Werte.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was bedeutet der Slogan: \u201cNicht \u00fcber uns ohne uns!\u201d Hinsichtlich der gleichberechtigten Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit einer Behinderung? Er\u00f6rtern Sie dies anhand eines Beispiels und beziehen sich dabei auf die UN-BRK. 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