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Literaturverzeichnis

Literaturliste

Bücher:

  • Classen, Constance (Hrsg.) (2005): The Book of Touch. New York: Berg
  • Pink, Sarah (2006): The Future of Visual Anthropology. Engaging the senses. New York: Routledge
  • Pink, Sarah (2009): Doing sensory ethnography. London: SAGE
  • Barbash, Ilisa; Taylor, Lucien: Cross-Cultural Filmmaking. A handbook for making documentary and ethnographic films and videos. Berkeley, Los Angeles, London: University of California Press
  • Howes, David (2005): Empire of the Senses.The sensual culture reader.

    Oxford/ New York: Berg

Sammelband:

  • Lutz-Arias, Ludmila (2014): Ukraine – nationale Einheit durch regionale Vielfalt? In: Geissbühler, Simon (Hsg.): Kiew – Revolution 3.0. Der Euromaidan 2013/14 und die Zukunftsperspektive der Ukraine. Stuttgart: ibidem, S. 97 – 113.

Artikel in einer Fachzeitschrift:

  • Röser, Jutta (2005): Männerzeitschriften – Frauenzeitschriften. Systematisierung eines gemeinsamen Forschungsfeldes. Medien-Journal 29: 23 – 34.

Internetartikel:

Mein Berufswunsch – Wahlpflicht zum 06.01.

In meinem letzten Blogpost habe ich erörtert, warum ich überhaupt Kulturwissenschaft studieren. Es ging eher um das Studium an sich – aber fängt man nicht ein Studium an, um irgendetwas zu erreichen, etwas zu werden?

Mir ist schon seit 2 Jahren klar, dass ich unbedingt KuWi studieren will, doch habe ich trotzdem in diesen 2 Jahren meinen Berufswunsch des öfteren geändert. Ich wollte erst ins Eventmanagement einsteigen (klar, ist ja auch total angesagt – außerdem war es zu der Zeit der einzige Beruf, der mir in Zusammenhang mit KuWi eingefallen ist), danach wollte ich ans Theater (Dramaturgin), habe das aber sehr schnell verworfen – ständig umziehen zu müssen wegen des Jobs? Nein, danke. Nun dann habe ich angefangen, einen kleinen Reiseblog zu schreiben und wollte in die journalistische Richtung gehen (am besten unabhängige Reisebloggerin, Freelancer, selbstständig), habe dann herausgefunden, dass ich trotz meiner Liebe zu Reisen immer meiner Heimat hänge. Dort habe ich dann die Möglichkeit bekommen, bei einer Kulturagentur zu arbeiten, die zu dieser Zeit ein „Mondscheinkino“ organisiert hat. Ich habe mich sehr lange und ausführlich mit den Mitarbeitern dort unterhalten; sie haben nämlich gerade eine Kulturwissenschaftlerin eingestellt, die sich um den Kulturentwicklungsplan der Stadt kümmern soll. Das hat mich schon immer interessiert: Was hält eine (Klein-) Stadt im Inneren zusammen? Was passiert gerade mit unseren Städten – in welche Richtung gehen wir insgesamt? Das habe ich mich nicht nur im kulturveranstalterischem Sinne gefragt, sondern interessiert mich auch der stadtplanerische Teil dieser Fragen sehr. Mein Plan B fürs Studium war Architektur oder Geographie zu studieren, wenn es mit der Kulturwissenschaft nicht geklappt hätte.

Da ich (denke ich mal) auch in der Aufstellung von Konzepten oder generell Plänen sehr enthusiastisch bin, würde mich eine solche Arbeit sehr reizen.

Inzwischen bin ich mir in meinem Berufswunsch ziemlich sicher – es wird nicht der Journalismus, kein Theater. Auch werde ich keine Reisebloggerin; aber ich kann sicherlich alle meine Interessen später in dem Beruf ausleben, den ich mir auswähle.

Endprodukt Schreibtechniken – Wahlpflicht zum 25.11.

Anforderung zur Erlangung von 3 GS Credit Points: Endprodukt Schreibtechniken vom 25.11.

 

1. Freewriting

Warum studiere ich Kulturwissenschaft?

Ich studiere Kulturwissenschaft, weil ich mich für alles was mit Organisieren und selbstständig etwas erarbeiten interessiere. Auch für das Thema Ethnologie bin ich zu begeistern, da ich gerne über den Tellerrand hinausschaue und reise und mehr darüber erfahren möchte, welche Fragestellungen man sich als Reisender in dieser Welt setzen kann und was man alles erforschen kann. Wahrscheinlich studiere ich auch noch Kulturwissenschaft, weil ich mich auch insbesondere für das schreiben interessiere und gerne Texte lese – alles was mit reiner Naturwissenschaft zu tun hat, interessiert mich weniger und ich kann mir auch nicht vorstellen, etwas wie BWL später als Beruf zu haben. Ein freier Weg mit Sprüngen, Lücken und Haken ist mir wichtiger als ein linearer, vollgepackter Lebenslauf.

Auch habe ich schon einmal für eine Kulturagentur gearbeitet und das hat mir sehr viel Spaß bereitet. Ich habe dort Tätigkeiten wie Ticketverkauf und Kundengespräche übernommen, doch am meisten hat es mir geholfen mit den dort ansässigen Kulturwissenschaftlern zu reden und mich mit Ihnen über das Studium der Kulturwissenschaft zu unterhalten. Auch habe ich Leute getroffen, die mir Bremen wärmstens ans Herz gelegt hatten – witziger weise war ich auch gerade auf der Arbeit, als ich die Zusage gekriegt habe!

 

2. Mehr- Versionen- Schreiben 

Warum beschäftigt sich die Kulturwissenschaft zu dem Thema der Beziehung zwischen Mensch und Tier?

Das Thema der Beziehung zwischen Mensch und Tier ist ein umfassendes Thema der Kulturwissenschaft, das sich unter anderem in dem Gebiet der Human- Animal- Studies herausbildet.

Im Vordergrund dieser Fragestellung steht das paradoxe Verhältnis des Menschen zu seiner sogenannten companion species, seinem Wesensverwandten: In der heutigen Zeit steht die Liebe zu Tieren zwar augenscheinlich im Vordergrund, doch noch nie wurde so grausam mit Tieren umgegangen: Haustiere konkurrieren mit Nutztieren in einem System von Massentierhaltung und Quälerei.

Aus kulturwissenschaftlicher Sicht wird nun hinterfragt, wie das Zusammenleben und die Interaktion von Menschen und Tieren aussieht und wie sie sich historisch entwickelt hat.

Zu diesem Themengebiet zählen zum Beispiel die Fragen, welche Rolle Tiere in Denksystemen und Ideengeschichten westlicher und nicht-westlicher Gesellschaften besetzen und wie sie in Kunst, Medien, Literatur, Folk Culture und Popkultur repräsentiert werden.

Außerdem wird hinterfragt, welcher Umgang mit Tieren in Wissenschaft, Ökonomie oder Politik vorherrschend zu sein scheint, beispielsweise welche Rechte Tieren zugesprochen werden sollen und wie das Gewalt- und Ausbeutungsverhältnis funktioniert.

Doch warum beschäftigt sich die Kulturwissenschaft zu Beziehungen von Mensch und Tier?

Menschen haben Tiere schon vor sehr langer Zeit domestiziert, in ihrer Nähe gehalten und genutzt. Somit haben wir vor langer Zeit (die Wissenschaft ist sich nicht einig darüber, wann die ersten Tiere domestiziert worden) einen Vertrag mit den Tieren eingegangen.

Tiere sind „companion species“, Wesensverwandte, ein wichtiger Bestandteil menschlichen Lebens – die Kulturwissenschaft beantwortet mit der Frage der Beziehung von Mensch und Tier zum Teil auch die Frage, in was für einer Welt wir leben – eine der größten Fragen der Kulturwissenschaft.

 

die stille halle in laut

Was hat der Mann gedacht?

Ich weiß es nicht.

 

Niemand kann Gedanken lesen, aber ich kann schon sagen, dass es eine seltsame Situation war in diesem sogenannten IW3 – das Gebäude voll naturwissenschaftlicher Fakten mit wahrscheinlich vielen naturwissenschaftlichen Leuten drinne.

Der Boden war ein typisch verschulter Schulboden. Die Wände sind hoch. Wenn man still ist hört man eigentlich so gut wie alles;

Der Dozent im Raum neben uns, der dummerweise den größeren Raum hat.

Schlüsselrascheln, was mich daran erinnert, niemals meinen eigenen Wohnungsschlüssel vergessen / verlieren zu dürfen.

Das Körperrascheln und Stoffrauschen, wenn sich jemand bewegt.

Bin ich hier wohl richtig, denkt man sich da – ja, denn wenn man sich nicht auf die Geräusche um einen herum konzentriert fällt einem diese Stille mit den kleinen lauten Geräuschen gar nicht auf. Man erkennt nur: Es ist eine stille Halle, mit Treppe und Räumen, sonst nichts.

 

Wie verhält man sich denn sonst?

 

Dies waren meine Gedanken bezüglich der gewollten Nicht-Stille im Eingangsbereich des IW3.

 

Mein allererster zweiter Beitrag

Dies soll mein allererster zweiter Beitrag sein. Ich hoffe es gefällt.

Schauen Sie mal:

Dies ist mein erster Uni Bremen Blogeintrag!

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