{"id":814,"date":"2021-11-18T11:34:46","date_gmt":"2021-11-18T10:34:46","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/?page_id=814"},"modified":"2023-03-22T08:18:19","modified_gmt":"2023-03-22T07:18:19","slug":"kulturprogramm","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/kulturprogramm\/","title":{"rendered":"Kulturprogramm"},"content":{"rendered":"<p>Wir freuen uns, Ihnen die eigens f\u00fcr den Kongress und in Abstimmung mit dem Lokalen Organisationskomitee produzierten k\u00fcnstlerischen Darbietungen auf unserer Website zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<p>Mit der Performance von Andor Rusu, Young-Won Song, Aaron Samuel Davis, einem <strong>Tanztrio des Theaters am Goetheplatz <\/strong>in\u00a0Bremen, wurde der Kongress er\u00f6ffnet. Sie pr\u00e4sentieren eine exklusiv f\u00fcr den Kongress erarbeitete Choreographie unter der Regie von Andor Rusu, die das Thema \u201eEntgrenzungen\u201c t\u00e4nzerisch aufgreift. Ihre von Shane Fee am Piano musikalisch begleitete Interpretation des Kongressthemas f\u00e4ngt die Kamera aus unterschiedlichen visuellen Perspektiven ein.<\/p>\n<p>Piano: Shane Fee,\u00a0Kamera: Karl Rummel<\/p>\n<p><iframe src='https:\/\/ml.zmml.uni-bremen.de\/iframe\/6238530ed42f1c01448b4572' id='paellaiframe' frameborder='0' border='0' width='100%' onload='resizeFrameML(this)' height='500px' allowfullscreen> <\/iframe><\/p>\n<hr \/>\n<p>Der Bremer Gitarrist <a href=\"https:\/\/de.aladdinhaddad.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Aladdin Haddad<\/strong><\/a> hat speziell f\u00fcr den Bremer DGfE-Kongress seine Eigenkomposition \u201eRiver of Thoughts\u201c im Zuschauerraum eines Bremer Kleinkunsttheaters aufgezeichnet. Die Aufzeichnung wurde beim Gesellschaftsabend des DGfE-Kongresses das erste Mal \u00f6ffentlich pr\u00e4sentiert und ist somit eine Premiere.<\/p>\n<p><iframe src='https:\/\/ml.zmml.uni-bremen.de\/iframe\/6241a868d42f1c12638b4567' id='paellaiframe' frameborder='0' border='0' width='100%' onload='resizeFrameML(this)' height='500px' allowfullscreen> <\/iframe><\/p>\n<hr \/>\n<p>Das Trio <strong>goraSon<\/strong> bestehend aus Karin Christoph\u00a0(Violine), Miroslav Grahovac-Bajan (Akkordeon) und Reinhard R\u00f6hrs\u00a0(Kontrabass) spielt f\u00fcr uns das <em>St\u00fcck \u201e2nd Avenue Square Dance\u201c<\/em>, das sie speziell f\u00fcr den Gesellschaftsabend des Bremer DGfE-Kongresses im Theatersaal der Universit\u00e4t Bremen aufgenommen haben. Ihre Musik beschreiben die K\u00fcnstler*innen als quicklebendige balkanische Tanzmusik, bereichert mit den spannungsvollen Kl\u00e4nge Astor Piazzollas und einem Mix aus jiddischen Tangos mit lateinamerikanischen Rhythmen und Klezmermusik. Ihrem Publikum m\u00f6chten sie eine energiegeladene Reise durch die vielschichtige Musik Osteuropas erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><iframe src='https:\/\/ml.zmml.uni-bremen.de\/iframe\/6234a771d42f1c9a528b4579' id='paellaiframe' frameborder='0' border='0' width='100%' onload='resizeFrameML(this)' height='500px' allowfullscreen> <\/iframe><\/p>\n<hr \/>\n<p>Die <strong>S\u00e4ngerin Nihan Devecioglu<\/strong> hat exklusiv f\u00fcr den Start in den letzten Tag des Bremer DGfE-Kongresses ein Konzert zusammengestellt. Sie singt f\u00fcr uns:<\/p>\n<p><em>Beautiful Day<\/em> \u2013 Improvisation<\/p>\n<p><em>Beata Viscera Maria Virginis von P\u00e9rotin<\/em> (12. Jh. Notre Dame, Paris)<\/p>\n<p><em>Yag<\/em><em>mur Yag<\/em><em>ar Ta<\/em><em>\u015f<\/em><em> \u00dcst\u00fcne<\/em> (traditionelles Lied aus der T\u00fcrkei)<\/p>\n<p><em>Improvisation mit Kalimba<\/em><\/p>\n<p><em>Istanbul\u00b4u dinliyorum<\/em> (Gedicht von Orhan Veli (1914-1950, Istanbul), Musik: Nihan Devecioglu)<\/p>\n<p><iframe src='https:\/\/ml.zmml.uni-bremen.de\/iframe\/6234a7bbd42f1c9a528b457d' id='paellaiframe' frameborder='0' border='0' width='100%' onload='resizeFrameML(this)' height='500px' allowfullscreen> <\/iframe><\/p>\n<p>F\u00fcr den Kongress gab es sowohl ein live Kulturprogramm, als auch Angebote, die jederzeit abgerufen werden k\u00f6nnen. Bei Fragen zum Kulturprogramm kontaktieren Sie bitte die zust\u00e4ndige AG unter <a class=\"moz-txt-link-abbreviated moz-txt-link-freetext\" href=\"m&#97;&#x69;&#x6c;t&#111;&#58;&#x64;&#x67;f&#101;&#x32;&#x32;k&#112;&#64;&#x75;&#x6e;i&#45;&#x62;&#x72;e&#109;&#101;&#x6e;&#x2e;d&#101;\">&#x64;&#x67;&#102;e2&#x32;&#x6b;&#112;&#64;u&#x6e;&#x69;&#45;&#98;r&#x65;&#x6d;&#x65;&#110;&#46;d&#x65;<\/a>.<\/p>\n<h1><span style=\"font-size: 14pt\"><strong>Kulturelles Klick-Programm<\/strong><\/span><\/h1>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Auf der Kongressplattform, welche bis Mitte Mai 2022 zur Verf\u00fcgung stand, war ein reichhaltiges Kulturprogramm von Einrichtungen aus Bremen und Bremerhaven zu finden. Es umfasste unter anderem Stadtf\u00fchrungen, Kunstausstellungen und Podcasts. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">So sah die \u00dcbersicht des Kulturprogrammes aus, die w\u00e4hrend des Kongresses anklickbar war:<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1083\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/files\/Grafik_Kultur-Klick-Programm_210112-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/files\/Grafik_Kultur-Klick-Programm_210112-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/files\/Grafik_Kultur-Klick-Programm_210112-980x551.jpg 980w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/files\/Grafik_Kultur-Klick-Programm_210112-480x270.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><\/p>\n<h1><span style=\"font-size: 14pt\"><strong>Live-Programm<\/strong><\/span><\/h1>\n<h3><span style=\"font-size: 12pt\"><strong>Montag 14. M\u00e4rz 2022<br \/>\n<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Von 17 bis 18 Uhr fanden f\u00fcnf Veranstaltungen statt, f\u00fcr die Sie sich bei der Anmeldung in ConfTool registrieren konnten:<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"font-size: 12pt\"><strong>Denkort Bunker Valentin &#8211; Digitale Vorstellung der Gedenkst\u00e4tte<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Der Bunker &#8222;Valentin&#8220; ist die Ruine einer U-Boot-Werft der deutschen Kriegsmarine aus dem Zweiten Weltkrieg. In den Jahren 1943 bis 1945 wurden hier Tausende von Zwangsarbeiter:innen aus ganz Europa und Nordafrika eingesetzt &#8211; Zivilarbeiter:innen ebenso wie Kriegsgefangene und KZ-H\u00e4ftlinge. Der Denkort Bunker Valentin ist ein Dokumentations- und Erinnerungsort, der Raum bietet, sich mit der Geschichte des Bunkers auseinanderzusetzen. Im Rahmen einer digitalen Vorstellung werden die Gedenkst\u00e4tte, die Geschichte des Ortes und die p\u00e4dagogischen Angebote kurz vorgestellt. Im Anschluss an den Vortrag wird es Raum f\u00fcr Fragen geben. <\/span><\/p>\n<h3><strong><span style=\"font-size: 12pt\">F\u00fchrung Kunsthalle Bremen: Die gro\u00dfe Einfachheit der Form. Paula Modersohn-Becker und die Moderne<\/span><\/strong><\/h3>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Die Kunsthalle Bremen beherbergt eine der bedeutendsten Sammlungen von Gem\u00e4lden und Zeichnungen von Paula Modersohn-Becker, der gro\u00dfen Pionierin der Moderne in Deutschland. Von den fr\u00fchen Selbstportr\u00e4ts, Aktgem\u00e4lden und Skizzen bis zu ihren radikal einfachen, den Kubismus vorwegnehmenden Bildern, die sie unter dem Eindruck ihrer Parisreisen und der franz\u00f6sischen Avantgarde schuf, stellt Ihnen die F\u00fchrung das Schaffen dieser Ausnahmek\u00fcnstlerin vor. <\/span><\/p>\n<h3><span style=\"font-size: 12pt\"><strong>F\u00fchrung Kunsthalle Bremen: Die Sammlung neu sehen \u2013 von Meisterwerk zu Meisterwerk<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Vom Madonnenbild der Renaissance bis zur multimedialen Rauminstallation der Gegenwart beherbergt die Sammlung der Kunsthalle Meisterwerke aus 700 Jahren Kunstgeschichte. Die F\u00fchrung pr\u00e4sentiert Ihnen so unterschiedliche K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler wie Albrecht D\u00fcrer, Vincent van Gogh, Paula Modersohn-Becker oder James Turrell. <\/span><\/p>\n<h3><span style=\"font-size: 12pt\"><strong>\u00dcberseemuseum: Digitaler Rundgang Vermittelte Welt \u2013 Weltvermittlung im \u00dcbersee-Museum<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Vor mehr als 125 Jahren wurde das \u00dcbersee-Museum in Bremen er\u00f6ffnet. Der Gr\u00fcndungsdirektor Hugo Schauinsland tr\u00e4umte von \u201eEinem Museum f\u00fcr alle\u201c, Wissenschaftler*innen und interessierte Laien sollten gleicherma\u00dfen angesprochen werden. Dazu entwickelte er Dioramen und Schaugruppen, die &#8211; allerdings oftmals stereotype &#8211; Einblicke in die Natur und Kultur ferner L\u00e4nder und Kontinente gaben. Die jetzigen Ausstellung- und Vermittlungskonzepte des \u00dcbersee-Museums verfolgen zwar das Grundvorhaben weiterhin, sie unterliegen jedoch dem stetigen gesellschaftlichen Wandel. Es geht vor allem um einen transparenten und kritischen Umgang mit den eigenen Sammlungen im Hinblick auf die Kolonialgeschichte im Austausch mit den Herkunftsgesellschaften. Auf dem digitalen Rundgang f\u00fchrt Sie die Direktorin Prof. Dr. Wiebke Ahrndt durch die Dauerausstellungen des \u00dcbersee-Museum Bremen. Der Fokus liegt auf der Ausstellung \u201eSpurensuche\u201c, die sich explizit mit der Geschichte des Hauses besch\u00e4ftigt. Prof. Ahrndt beleuchtet die Ver\u00e4nderungen in den Sammlungsstrategien und Vermittlungskonzepten. Zudem gibt sie einen Einblick in Restitutionen des \u00dcbersee-Museums und Kooperationsprojekte mit Herkunftsgesellschaften. <\/span><\/p>\n<h3><span style=\"font-size: 12pt\"><strong>Workshop Gerhard-Marcks-Haus: H.G. Prager und die Kinder &#8211; Eine Reise zu den Verh\u00e4ltnissen<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Das Gerhard-Marcks-Haus in Bremen ist ein Museum f\u00fcr moderne und zeitgen\u00f6ssische Bildhauerei. Hier werden Sonderausstellungen zur Geschichte und Gegenwart der Bildhauerei gezeigt, die beweisen, dass Skulptur ein lebendiges Medium ist. In diesem Sinne ist eine Kooperation einer Grundschulklasse und dem Museum initiiert worden, in der Kinder einer 3.\/4. Grundschulklasse Objekte des deutschen K\u00fcnstlers Heinz-G\u00fcnter Prager auf der p\u00e4dagogischen Spielwiese des Museums begegnen k\u00f6nnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 12pt\">Doch was passiert dabei? Die vielf\u00e4ltigen Begegnungen der Kinder werden in Form von Bild- und Tonaufnahmen dokumentiert. Dieses Material wird den Kongressteilnehmenden u.a. durch Videoschnipsel und Bilder zug\u00e4nglich gemacht. Aber auch Interaktionsm\u00f6glichkeiten sollen den Teilnehmenden angeboten werden. In einer anschlie\u00dfenden Gespr\u00e4chsrunde mit dem Leiter des Gerhard-Marcks-Hauses, mit der beteiligten Grundschullehrkraft und Kindern aus der Gruppe bietet sich die Gelegenheit f\u00fcr einen dialogischen Austausch rund um diese Aktion.<\/span><\/p>\n<h2><strong><span style=\"font-size: 12pt\">Dienstag 15. M\u00e4rz 2022<\/span><\/strong><\/h2>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Im Rahmen des Gesellschaftsabends ab 20 Uhr gab es mehrere musikalische Beitr\u00e4ge von Bremer K\u00fcnstler*innen geben. Anschlie\u00dfend haben Personen aus der Erziehungswissenschaft aufgelegt.<\/span><\/p>\n<h2><strong><span style=\"font-size: 12pt\">Mittwoch 16. M\u00e4rz 2022<\/span><\/strong><\/h2>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Der Tag wurde um 9 Uhr mit einem musikalischen Programm von Nihan Devecioglu er\u00f6ffnet.\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir freuen uns, Ihnen die eigens f\u00fcr den Kongress und in Abstimmung mit dem Lokalen Organisationskomitee produzierten k\u00fcnstlerischen Darbietungen auf unserer Website zur Verf\u00fcgung zu stellen. Mit der Performance von Andor Rusu, Young-Won Song, Aaron Samuel Davis, einem Tanztrio des Theaters am Goetheplatz in\u00a0Bremen, wurde der Kongress er\u00f6ffnet. 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