{"id":47,"date":"2021-02-03T11:37:19","date_gmt":"2021-02-03T10:37:19","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/?page_id=47"},"modified":"2021-11-24T09:00:34","modified_gmt":"2021-11-24T08:00:34","slug":"kongressthema","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/kongressthema\/","title":{"rendered":"Kongressthema"},"content":{"rendered":"<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p style=\"text-align: left\">[An <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/information-in-english\/\">English version<\/a> of this call and further information is available \/ Die <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/information-in-english\/\">englische Version<\/a> dieses Calls und weitere Informationen stehen zur Verf\u00fcgung]<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">zum <a href=\"#stand\">Stand der Planung<\/a><br \/>\nzu <a href=\"#formate\">Formaten auf dem Bremer Kongress<\/a><br \/>\nzu <a href=\"#einreichungsfrist\">Einreichungsfrist und Auswahlprozess<\/a><br \/>\nzur <a href=\"#preconference\">Preconference<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Der <strong>DGfE-Kongress 2022 Ent|grenz|ungen<\/strong> richtet den Blick auf Ent- und Begrenzungen in ihrer Bedeutung f\u00fcr Prozesse von Bildung, Erziehung und Sozialisation. Die Festlegung, Bearbeitung und \u00dcberschreitung von Grenzen kann ebenso konkret, wie auch im \u00fcbertragenen Sinne als eine Kernaufgabe von Bildung und Erziehung verstanden werden. Hier w\u00e4re etwa zu denken an r\u00e4umliche, zeitliche, disziplin\u00e4re, paradigmatische, politische, soziale, kulturelle und andere Be- und Entgrenzungen. Angesichts von gesellschaftlich tiefgreifenden Ver\u00e4nderungen werden Grenzen und ihre \u00dcberwindung zu immer zentraleren Herausforderungen des Anthropoz\u00e4ns. Innerhalb der Grenzen zwischen dem praktisch Machbaren und dem ethisch Vertretbaren findet die Erziehungswissenschaft in der Gestaltung von Lebenswelten und der Auseinandersetzung mit p\u00e4dagogischen Praktiken vieldimensionale Aufgaben und nicht zuletzt ihre Verantwortung. Wir wollen diese Beobachtungen unter der Metapher Ent|grenz|ungen zum Anlass nehmen, im Rahmen des DGfE-Kongresses 2022 an der Universit\u00e4t Bremen den Raum f\u00fcr eine disziplin\u00e4re Auseinandersetzung mit erziehungswissenschaftlich relevanten Grenzen, Entgrenzungen, Begrenzungen, Grenzziehungen, Grenzverletzungen und Grenz\u00fcberschreitungen zu \u00f6ffnen. Es stellt sich insbesondere die Frage, welchen Beitrag die Erziehungswissenschaft aufbauend auf bisherigen Forschungsergebnissen als Disziplin leisten kann und welche Verantwortung p\u00e4dagogisch T\u00e4tige in ihrem Handlungsfeld \u00fcbernehmen k\u00f6nnen, um auf Ent|grenz|ungen zu reagieren und diese zu moderieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Mit Globalisierung, Digitalisierung, Klimawandel und Migrationsbewegungen lassen sich vier gesellschaftliche Entwicklungen benennen, die sich auf nahezu alle p\u00e4dagogischen Handlungs- und erziehungswissenschaftlichen Forschungsfelder unmittelbar auswirken. Sie irritieren etablierte Selbstverst\u00e4ndlichkeiten und werfen die Frage der Verantwortung der Erziehungswissenschaft f\u00fcr die (Mit-)Gestaltung dieser Prozesse auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">So fordert die Globalisierung dazu heraus, eine aktuelle und historische Verh\u00e4ltnisbestimmung globaler und lokaler Einflussfaktoren auf Rahmenbedingungen und Prozesse von Erziehung, Bildung und Sozialisation in ihren nationalen wie transnationalen Kontexten vorzunehmen. Wissen, Waren und Menschen \u00fcberwinden Grenzen analog wie digital. Sie tragen damit zu einer \u201aSchrumpfung \u0301 der Welt genauso bei, wie zu einer Erweiterung des Gedanken-, Wissens- und Warenaustausches sowie der M\u00f6glichkeit, Beziehungen einzugehen und \u2013 grenz\u00fcberschreitend \u2013 in Interaktion zu treten. Damit einher gehen zugleich aber auch Verunsicherungen. Diese wecken zuweilen \u00c4ngste und motivieren neue Abgrenzungen und den R\u00fcckzug in die \u00fcberschaubare Lokalit\u00e4t bzw. stabilisieren das Vertrauen in die Sicherheitsversprechen autorit\u00e4rer, antidemokratischer und antipluralistischer Bewegungen. Welche Erkl\u00e4rungs- und Handlungsans\u00e4tze stellen erziehungswissenschaftliche Gesellschaftsanalysen sowie pr\u00e4ventive Angebote hier zur Verf\u00fcgung?<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" style=\"text-align: left\" title=\"Page 2\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p style=\"text-align: left\">Die Digitalisierung er\u00f6ffnet neue M\u00f6glichkeiten der Vernetzung und Beschleunigung, \u00fcberwindet Begrenzungen von Ort und Zeit ebenso wie in den Zug\u00e4ngen zu Wissen und er\u00f6ffnet damit auch neue Chancen f\u00fcr selbstgesteuerte Lernformate. Sie erlaubt zudem wissenschaftliche Kooperation weltweit in Echtzeit und bef\u00f6rdert so eine internationale Vernetzung. Sie wirft u.a. aber auch die Frage auf, welcher Stellenwert lokalen Wissensstandorten zuk\u00fcnftig noch zukommt oder inwieweit eine solche Ent|grenz|ung lokale Besonderheiten noch ber\u00fccksichtigen kann. Hier werden Fragen nach den durch Digitalisierungsprozesse entstehenden Ungleichheiten, nach neu entstandenen Grenzsetzungen, aber auch nach Chancen und neuen M\u00f6glichkeiten der Grenz\u00fcberwindung aufgeworfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Angesichts des globalen Klimawandels, dessen lebensbedrohliche Konsequenzen den globalen S\u00fcden ungleich st\u00e4rker betreffen als den Norden und damit Ungleichheit in besonderer Weise hervortreten lassen, stellt sich ebenfalls die Frage nach den M\u00f6glichkeiten und Grenzen erziehungswissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Inwiefern kann es ihr in den vielen Facetten ihrer disziplin\u00e4ren Ausformungen gelingen, zur Sch\u00e4rfung eines Bewusstseins f\u00fcr die begrenzten Ressourcen unserer Welt beizutragen oder auch ihren Beitrag zur Suche nach Antworten f\u00fcr den Umgang mit einschneidenden Ver\u00e4nderungen von Lebens(um)welten zu leisten?<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Die weltweit zunehmenden Migrationsbewegungen verweisen darauf, dass Menschen \u2013 z.T. unter Lebensgefahr \u2013 gewillt oder gezwungen sind, nationalstaatliche Grenzen zu \u00fcberwinden, um ihre und die Zukunft ihrer Angeh\u00f6rigen zu sichern. Unterst\u00fctzend wirken dabei transnationale Netzwerke, die klassische, nationalstaatlich-verfasste Grenzziehungen und Unterscheidungen infrage stellen und die Chance bieten, hegemoniale Epistemologien zu \u00fcberwinden. Wie geht Erziehungswissenschaft mit dem Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen nationalstaatlich vermittelter Bildung und Erziehung und parallel stattfindenden migrationsgesellschaftlichen Transformationen um, die diese irritieren und herausfordern? Welche Rolle spielen in- und non-formelle, h\u00e4ufig zivilgesellschaftlich organisierte Institutionen bei der Er\u00f6ffnung neuer M\u00f6glichkeitsr\u00e4ume der Bildung und Erziehung?<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Ent|grenz|ungen werden aber auch \u00fcber den Vierklang der oben beschriebenen Themen hinaus in der Erziehungswissenschaft relevant. So ist es schwer vorstellbar, die p\u00e4dagogische Aufgabe ohne Bezug auf die Grenzziehung zwischen den Generationen zu definieren. Gleichzeitig l\u00e4sst sich eine zunehmende Ent|grenz|ung des P\u00e4dagogischen beobachten, die letztlich die Vorstellung einer durchg\u00e4ngigen, ja lebenslangen Bildsamkeit und Bildungsbed\u00fcrftigkeit von Menschen bef\u00f6rdert hat. Entsprechend umfassen Gegenst\u00e4nde der Erziehungswissenschaft gegenw\u00e4rtig alle Lebensphasen und -bereiche von Menschen. In diesem Zusammenhang stellen sich verschiedene Fragen: Welchen Beitrag leisten Bildungs- und Erziehungsinstitutionen mit ihren spezifischen Strukturen und Routinen zur (un)bewussten Be- und Entgrenzung von eben dem, was sie als (Aus-)Bildung und Erziehung zu vermitteln bzw. zu st\u00e4rken beabsichtigen? Was bedeuten diese Fragen f\u00fcr die Anforderung an professionelles Handeln und die damit einhergehende Aufgabenvielfalt auf den verschiedenen Ebenen von Erziehungs- und Bildungsinstitutionen und au\u00dferschulischen Erziehungs- und\/oder Bildungsangeboten?<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" style=\"text-align: left\" title=\"Page 3\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p style=\"text-align: left\">In den konkreten Auseinandersetzungen mit den oben skizzierten globalen Einflussfaktoren lassen sich erziehungswissenschaftlich hoch relevante Tendenzen der Ent|grenz|ung und der Auseinandersetzungen mit ihr ausmachen, die im Rahmen des Kongresses ebenso diskursiv wie konstruktiv in den Blick genommen werden sollen. Mit Fragen nach den Konsequenzen, die sich aus Tendenzen der Ent|grenz|ung f\u00fcr die Erziehungswissenschaft und ihre Referenzinstitutionen ergeben, will sich der Kongress in Bremen aus historischer wie auch gegenwartsbezogener Perspektive besch\u00e4ftigen. Wir m\u00f6chten dazu einladen, die Metapher der Ent|grenz|ungen aus den unterschiedlichen Perspektiven der Erziehungswissenschaft aufzugreifen, zu entfalten und zu bearbeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><a id=\"stand\"><\/a><br \/>\nMit diesem Call m\u00f6chten wir zudem \u00fcber den <strong>Stand der Planungen<\/strong> des Kongresses in Bremen informieren [aktualisiert Mitte April 2021]:<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Aufgrund der unvermindert fortbestehenden Planungsunsicherheit f\u00fcr Gro\u00dfveranstaltungen hat das lokale Organisationskomitee f\u00fcr den DGfE-Kongress 2022 in Bremen in Abstimmung mit dem DGfE-Vorstand beschlossen, den DGfE-Kongress 2022\u00a0<strong>digital<\/strong>\u00a0abzuhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Grund f\u00fcr diese Entscheidung sind aktuell anstehende Festlegungen insbesondere bez\u00fcglich der Raum- und Technikausstattung, die nicht ohne Ausfallrisiken getroffen werden k\u00f6nnten. Die Umstellung der Planung auf ein digitales Kongressformat ist unter den gegebenen Umst\u00e4nden die einzige M\u00f6glichkeit, die Vorbereitung f\u00fcr den Kongress unabh\u00e4ngig von dem weiteren Pandemiegeschehen zu treffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Nach der aktuellen Planung ist eine vollst\u00e4ndige Re-Finanzierung des Kongresses \u2013 wie bei den bisherigen Kongressen auch \u2013 aus den Teilnahmegeb\u00fchren vorgesehen. Entsprechend wird auch bei der Teilnahme am rein digitalen Angebot ein (gestaffelter) Tagungsbeitrag erhoben.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><strong><a id=\"formate\"><\/a><br \/>\nFormate auf dem Bremer Kongress<br \/>\n<\/strong>Auch in der digitalen Variante bietet der 28. Kongress der DGfE zahlreiche traditionelle Formate zum Austausch, zur Kontroverse und zur Information an, um das Kongressthema und weitere aktuell relevante erziehungswissenschaftliche Themenschwerpunkte vorstellen und bearbeiten zu k\u00f6nnen. Neben den <strong>Parallelvortr\u00e4gen<\/strong> werden <strong>Symposien<\/strong>, <strong>Arbeitsgruppen<\/strong>, <strong>Forschungsforen<\/strong> sowie eine <strong>Postersession<\/strong> angeboten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Der fokussierte thematische Bezug zum Kongressthema stellt insbesondere das Charakteristikum der Symposien dar. Arbeitsgruppen, Forschungsforen sowie Posterbeitr\u00e4ge k\u00f6nnen dagegen in der Themenwahl freier gestaltet werden. Auf die Einrichtung von Themenforen und AdHoc- Gruppen wurde zur Komplexit\u00e4tsreduktion in der Planungsphase bewusst verzichtet.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Die im Plenum stattfindenden Parallelvortr\u00e4ge stellen Impulse f\u00fcr den DGfE-Kongress dar, deren Referent*innen durch den DGfE-Vorstand und das LOK Leitungsteam pers\u00f6nlich eingeladen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><strong>Symposien<\/strong> (150 Min.) haben einen direkten Bezug zum Tagungsthema und sollten maximal vier fachwissenschaftliche Vortr\u00e4ge umfassen, wobei mindestens ein Vortrag von einer*m Wissenschaftler*in in der Qualifikationsphase gehalten werden muss. Internationalit\u00e4t und Interdisziplinarit\u00e4t sind dar\u00fcber hinaus bei der Auswahl der Vortragenden f\u00fcr die Symposien erw\u00fcnscht.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><strong>Arbeitsgruppen<\/strong> (120 Min.) sind in ihrer Gestaltung der Arbeitsgruppen thematisch frei, ein Bezug zum Kongressthema jedoch w\u00fcnschenswert. Es liegen keine Regeln zur Auswahl der Referent*innen f\u00fcr die Arbeitsgruppen vor, die Beteiligung von Wissenschaftler*innen in Qualifikationsphasen ist aber ebenso erw\u00fcnscht wie die Mitwirkung internationaler Kolleg*innen oder auch das Angebot internationaler Arbeitsgruppen. Auch Anmeldungen englischsprachiger Arbeitsgruppen sind ausdr\u00fccklich willkommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><strong>Forschungsforen<\/strong> (120 Min.) sind in ihrer inhaltlichen wie formalen Gestaltung frei. Sie bieten nationalen wie internationalen Forschungsprojekten oder -verb\u00fcnden sowie Nachwuchs- resp. Doktorand*innengruppen eine M\u00f6glichkeit des fachlichen Austauschs.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Die <strong>Poster<\/strong> dienen der Vorstellung von erziehungswissenschaftlichen Forschungsarbeiten, -projekten und -vorhaben in einer graphisch zug\u00e4nglichen und zugleich interaktiven Form. Insbesondere noch nicht publizierte Arbeiten sind hierbei von Interesse. Den separaten Call f\u00fcr die Einreichung von Postern finden Sie unter: <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/call-for-papers-postersession\/\">www.dgfe2022.de<\/a>. Wir m\u00f6chten ausdr\u00fccklich Wissenschaftler*innen in Qualifikationsphasen zur Einreichung von Postern auffordern. Die Postersession findet digital in einem Rahmen von 90 Minuten statt. W\u00e4hrend der Postersession steht mindestens ein Mitglied der verantwortlichen Autor*innengruppe zum Gespr\u00e4ch bereit. Das vorzustellende Poster ist von den Autor*innen als PDF im Vorwege einzusenden.<\/p>\n<p><strong><a id=\"einreichungsfrist\"><\/a><br \/>\nEinreichungsfrist und Auswahlprozess<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" style=\"text-align: left\" title=\"Page 5\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p style=\"text-align: left\">Aus allen Einreichungen w\u00e4hlt die vom DGfE-Vorstand berufene Programmkommission auf der Basis der anonymisierten Begutachtung durch die Gutachter*innen der Sektionen und Kommissionen die Beitr\u00e4ge aus, die im Rahmen des 28. DGfE-Kongresses in Bremen pr\u00e4sentiert werden. Beitr\u00e4ge m\u00fcssen bis sp\u00e4testens 23. April 2021 online \u00fcber Conftool eingereicht werden. Ausnahmen stellen die Posterabstracts dar, die bis 31. August 2021 per Conftool \u00fcbermittelt werden k\u00f6nnen. Weitere Details zum Verfahren (etwa die Kriterien der Begutachtung) finden sich auf der Website des Bremer Kongresses: <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/einreichung-beitraege-und-poster\/\">www.dgfe2022.de<\/a>. Benachrichtigungen \u00fcber die Annahme oder Ablehnung der Beitr\u00e4ge f\u00fcr die unterschiedlichen Formate (au\u00dfer den Postern) werden Ende Juli 2021 verschickt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Um m\u00f6glichst zahlreichen Kolleg*innen eine aktive Teilnahme am 28. DGfE-Kongress anbieten zu k\u00f6nnen, sind w\u00e4hrend des Kongresses Mehrfachauftritte als Referent*in in Symposien und Arbeitsgruppen ausgeschlossen. Sie k\u00f6nnen in diesen zwei Veranstaltungsformaten insgesamt nur ein Referat halten. Sofern die Programmstruktur dies zul\u00e4sst, ist es allerdings m\u00f6glich, sich neben der Pr\u00e4sentation in einem dieser Formate auch an der Organisation und Durchf\u00fchrung weiterer Kongressveranstaltungen als Diskutant*in oder Moderator*in zu beteiligen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Die Einreichung erfolgt \u00fcber das ConfTool. F\u00fcr die Einreichung von Symposien, Forschungsforen und Arbeitsgruppen wird eine max. Zeichenanzahl von 4.000 (inkl. Leerzeichen) f\u00fcr das Mantelabstract (beitrags\u00fcbergreifende Beschreibung von Konzept und Inhalt der Einreichung) festgelegt, f\u00fcr die Einzelbeitr\u00e4ge max. 1.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen).<\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><strong><a id=\"preconference\"><\/a><br \/>\nPreconference<br \/>\n<\/strong>Traditionell finden am Sonntag vor der Hauptkonferenz bereits Angebote, insbesondere f\u00fcr early career researchers, statt. Der 28. DGfE-Kongress in Bremen bietet hier erstmals das Format einer Preconference f\u00fcr alle Interessierten, ganz im Zeichen der Leitmetapher der Ent|grenz|ungen, an. Die Preconference soll konzeptionell Raum f\u00fcr den Austausch \u00fcber Forschungsfragen und -kontexte bieten, welche alle Wissenschaftler*innen betreffen: z.B. die Erhebung, Sammlung und Sicherung von Forschungsdaten, Barrierefreiheit in der Forschung oder internationale Forschungszusammenarbeit. Aber sie soll auch das Zusammenkommen und den Austausch unter individuell bedeutsamen Perspektiven in und f\u00fcr die Wissenschaft erm\u00f6glichen: z.B. als Personen of Color, Frauen* oder M\u00fctter\/V\u00e4ter\/Eltern in der Wissenschaft. Die Veranstaltung umfasst eine Prenote und themenfokussierende Fishbowl- Diskussionen und findet rein digital statt. Es wird eine separate M\u00f6glichkeit zur Anmeldung \u00fcber Conftool angeboten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><em>Bremen im Februar 2021<\/em><br \/>\n<em>Das Lokale Organisationskomitee des 28. DGfE-Kongresses 2022 an der Universit\u00e4t Bremen und der Vorstand der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Erziehungswissenschaft (DGfE)<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: left\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/files\/CfP-Entgrenzungen-DGfE-2022.pdf\">Call for Papers: Entgrenzungen DGfE 2022 zum Download<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[An English version of this call and further information is available \/ Die englische Version dieses Calls und weitere Informationen stehen zur Verf\u00fcgung] zum Stand der Planung zu Formaten auf dem Bremer Kongress zu Einreichungsfrist und Auswahlprozess zur Preconference Der DGfE-Kongress 2022 Ent|grenz|ungen richtet den Blick auf Ent- und Begrenzungen in ihrer Bedeutung f\u00fcr Prozesse [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":31,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"class_list":["post-47","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/47","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/wp-json\/wp\/v2\/users\/31"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=47"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/47\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":827,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/47\/revisions\/827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/dgfe2022\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=47"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}