Aus der Ringvorlesung nehme ich nicht nur die Definition des Begriffs Heterogenität mit, sondern auch sehr viele Information um den Begriff herum. Ich konnte mir verschiedene für mich bedeutungsvolle Informationen merken. Zum Beispiel, dass Kinder oft durch ihr Umfeld und vor allem durch ihre Eltern im Bezug auf Leistungsheterogenität beeinflusst sind. Außerdem habe ich gelernt, dass man vorsichtig mit den eigenen Einschätzungen sein muss, da es sonst sein kann, dass man in sogenanntes „Schubladen-Denken“ verfällt. Hinzu kommen die vielen Information zum Lernen außerhalb des Klassenraums, die für die spätere Zeit als Lehrkraft sowie in den Praktika hilfreich sein könnten. Hierzu fand ich die vier verschiedenen Begründungstheorien zu außerschulischen Lernorten sehr interessant. Ebenfalls erwähnenswert ist was man alles beachten muss, wenn man Kinder, die deutsch ausschließlich als Zweitsprache sprechen, in der Schule/Lerngruppe hat. Wichtig fand ich die Fakten, dass nicht die Schüler/innen sondern die Schule inklusiv werden muss und dass jede/r Schüler/in individuell gefördert werden muss.
Diese Informationen und die Überlegungen zu möglichen Forschungsfragen in weiteren Praktika werden mir in Zukunft in den Praxisphasen sicherlich weiterhelfen.

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