{"id":57,"date":"2026-03-16T14:27:38","date_gmt":"2026-03-16T13:27:38","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/culturesofmusic\/?page_id=57"},"modified":"2026-03-19T10:01:40","modified_gmt":"2026-03-19T09:01:40","slug":"musikkultur","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/culturesofmusic\/","title":{"rendered":"Die Musikkultur in Bremen"},"content":{"rendered":"<p>Im Seminar Digital Storytelling erz\u00e4hlen wir kulturelle Geschichten zu den verschiedensten Themen und halten sie digital in Blogs fest. Mads und ich haben uns aus pers\u00f6nlichem Interesse dazu entschieden, Musik als Thema f\u00fcr diesen Blog zu nutzen. Mehr dazu im Punkt &#8222;\u00dcber uns&#8220;.<\/p>\n<p>Zu Beginn war der Plan, zu untersuchen, wie sich die Musikkultur durch die Digitalisierung ver\u00e4ndert hat. Nach weiterer Auseinandersetzung mit dem Thema ist uns aufgefallen, dass es ja viel interessanter ist, das Thema nicht so technisch zu erforschen, sondern eher pers\u00f6nlicher. Daher haben wir uns dann dazu entschieden, die pers\u00f6nlichen Geschichten von Menschen im Bezug zu Musik zu erforschen. Wie wird durch Musik Gemeinschaft gebildet? Und wie ver\u00e4ndern sich H\u00f6rgewohnheiten im Laufe der Jahre? Das waren zum Beispiel Fragen, bei denen wir selbst gemerkt haben, wie engagierter wir selbst auf einmal daran arbeiteten, weil uns das so interessierte. Als wir dann bei einer praktischen Beobachtungs\u00fcbung im Seminar \u00fcber den Campus spaziert sind, ist uns erstmal aufgefallen, wie viele Menschen \u00fcberhaupt unterwegs Musik h\u00f6ren. Da hat man dann schonmal ein Gef\u00fchl daf\u00fcr bekommen, wie sehr Musik schon in den Alltag der Menschen ger\u00fcckt ist.<\/p>\n<p>Wir hatten uns sp\u00e4ter dazu entschieden, in einen Plattenladen zu gehen, und die Verk\u00e4ufer dort in einem Interview Fragen \u00fcber die Musikkultur in Bremen und die eigene Musikgeschichte zu stellen. Mads hat vorgeschlagen, zum Laden &#8222;Black Plastic&#8220; zu gehen, da er selbst schon oft da gewesen sei. Somit hatten wir schon die Interviewfragen und den Ort, an dem das ganze Ablaufen sollte. Wir waren sehr zuversichtlich und nahmen uns vor, demn\u00e4chst zusammen zum Laden zu gehen.<\/p>\n<p>Dann war es also soweit. Wir trafen uns im Viertel und besprachen vorher noch, wie wir im Laden vorsichtig nachfragen k\u00f6nnten, ob es in Ordnung sei, dass wir ein paar Fragen stellen. Wir nahmen dann unseren Mut zusammen und betraten den Plattenladen. Der Verk\u00e4ufer, der hinter dem Tresen sa\u00df, schaute sich Platten an und schien uns garnicht bemerkt zu haben. Wir gingen nun also vorsichtig auf den Verk\u00e4ufer zu und stellten uns vor. &#8222;Guten Tag, \u00e4hm, wir sind Studenten. K\u00f6nnten wir Sie 2 oder 3 Fragen \u00fcber den Laden stellen? Das ist f\u00fcr einen Blog in unserem Seminar.&#8220;<\/p>\n<p>Bereits nachdem ich den ersten Satz gesagt habe, erhielten wir ein unfreundliches Kopfsch\u00fctteln von unserem Gegen\u00fcber. Der Verk\u00e4ufer meinte dann, er hat keine Lust mit uns zu reden und m\u00f6chte &#8222;nur Platten angucken heute&#8220;. Wir versuchten uns dann noch weiter zu erkl\u00e4ren, wof\u00fcr der Blog sei usw., aber mussten dann leider akzeptieren, dass wir abgelehnt wurden. Wir verlie\u00dfen den Laden und standen nun mitten im Viertel, ohne zu wissen, was wir jetzt machen.<\/p>\n<p>Wie wir es aber dann trotzdem geschafft haben, unsere Forschung weiterzuf\u00fchren, findet ihr unter &#8222;Podcast&#8220; oben.<\/p>\n<p>Ein detaillierterer Verlauf unserer Forschung findet ihr unter &#8222;Beitr\u00e4ge&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Seminar Digital Storytelling erz\u00e4hlen wir kulturelle Geschichten zu den verschiedensten Themen und halten sie digital in Blogs fest. Mads und ich haben uns aus pers\u00f6nlichem Interesse dazu entschieden, Musik als Thema f\u00fcr diesen Blog zu nutzen. Mehr dazu im Punkt &#8222;\u00dcber uns&#8220;. 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