{"id":161,"date":"2024-01-27T18:08:18","date_gmt":"2024-01-27T17:08:18","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/csn0608\/?p=161"},"modified":"2024-01-27T23:06:20","modified_gmt":"2024-01-27T22:06:20","slug":"sl_b6-das-unaufhoerliche-piepen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/csn0608\/2024\/01\/27\/sl_b6-das-unaufhoerliche-piepen\/","title":{"rendered":"(SL_B6)_Kerbstat_Das unaufh\u00f6rliche Piepen"},"content":{"rendered":"<p>Sophie Kerbstat l Matrikelnummer: 6239194 l 09-05-M1-T3 Tutorium 3 zu \u201eEinf\u00fchrung in die Ethnologie\u201c l Lehrende: Sarina Poloczek l WS 23\/24 l Studienleistung Blogartikel l Abgabe: 28.01.2024 l\u00a0 Abgegeben: 27.01.2024<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Letztens bin ich von einem lauten Piepen wach geworden. Zun\u00e4chst dachte ich es sei mein Wecker.<\/p>\n<p>Leider h\u00f6rte das Ger\u00e4usch nicht auf, unabh\u00e4ngig davon wie oft ich den Wecker umdrehte. Nach ein paar wenigen Minuten im Bett, stellte ich fest, dass es sich um den Feuermelder in meinem Zimmer handelte.<\/p>\n<p>Der Feuermelder piepte alle 45 Sekunden um anzuzeigen, dass die Batterie ausgewechselt werden sollte. Ironisch dachte ich mir sofort, dass das ein lustiger Tag wird, weil das kleine Ger\u00e4t ganze vier Meter \u00fcber mir hing. Ohne Leiter, die ich nicht hatte, konnte es schwierig werden, das nervige Piepen wieder loszuwerden.<\/p>\n<p>Im Flur traf ich meine Mitbewohnerin, die mir dann erz\u00e4hlte, dass der Feuermelder schon seit sechs Uhr ging. Zu meinem eigenen Erstaunen war ich erst um kurz vor acht davon wach geworden. Mir war es ein R\u00e4tsel, wie ich das Piepen so lange nicht bemerken konnte.<\/p>\n<p>Ich war froh, dass ich erstmal in die Uni ging und nicht zuhause war. Aus dem Grund, dass ich nicht genau wusste, wo ich eine hohe Leiter auftreiben sollte, schrieb ich meinen Vermietern. An dem Abend sollte es wieder leise in meinem Zimmer sein und daf\u00fcr w\u00fcrde ich so gut wie alles in Bewegung setzten.<\/p>\n<p>Meine Vermieter schrieben mir zur\u00fcck, dass ich selber versuchen sollte das Ding abzunehmen. In dem Sinne, als w\u00e4re ich nicht von selbst auf diese Idee gekommen, war ich genervt. Wieso h\u00e4ngt der Feuermelder auch gleich vier Meter \u00fcber mir? Irgendwo fand ich schon, dass meine Vermieter ein bisschen verantwortlich daf\u00fcr sind.<\/p>\n<p>Ihr m\u00fcsst wissen, dass mein Zimmer eine Dachschr\u00e4ge mit einem mittig gezogenen Balken in etwa zwei Meter H\u00f6he hat. Dieser Balken ist leicht erreichbar und wird daher auch f\u00fcr die Zimmerlampe genutzt. Daher ist es meiner Ansicht nach etwas d\u00e4mlich, den Melder so weit oben im Raum anzubringen.<\/p>\n<p>Einige Leute, die ich in Bremen kannte, schrieb ich f\u00fcr eine Leiter an. Das waren alles Studenten und ich hatte zuvor bereits vermutet, dass keiner davon eine hohe Leiter hatte bzw. \u00fcberhaupt im Besitz einer Leiter waren. Meine Nachbarn fragte ich ebenfalls und einer erz\u00e4hlte mir, dass seine Leiter erst letztens geklaut worden war. Auch interessant.<\/p>\n<p>Naja Ende der Short Story war, dass letztendlich doch meine Vermieter kamen um den Melder abzunehmen. Nach einem Anruf meiner Seite hatten sie meine Lage nun durchblickt und vergegenw\u00e4rtigten sich wieder, dass ich in einem Zimmer wohnte mit einer vier Meter hohen Decke.<\/p>\n<p>Ich war sehr froh, als das Piepen wieder weg war. Nach solcher Art von Erlebnissen, wei\u00df man so einfache Dinge wie in dem Fall ein ruhiges Zimmer, wieder einmal anders zu sch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Habt ihr auch schon einmal nervige Erfahrungen mit den Feuermeldern gemacht?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sophie Kerbstat l Matrikelnummer: 6239194 l 09-05-M1-T3 Tutorium 3 zu \u201eEinf\u00fchrung in die Ethnologie\u201c l Lehrende: Sarina Poloczek l WS 23\/24 l Studienleistung Blogartikel l Abgabe: 28.01.2024 l\u00a0 Abgegeben: 27.01.2024 &nbsp; Letztens bin ich von einem lauten Piepen wach geworden. Zun\u00e4chst dachte ich es sei mein Wecker. 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