{"id":653,"date":"2024-10-13T21:16:05","date_gmt":"2024-10-13T19:16:05","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/bremerstadtnaturen\/?p=653"},"modified":"2024-11-07T12:54:15","modified_gmt":"2024-11-07T11:54:15","slug":"telefonzelle-im-schnoor-werkzeuge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/bremerstadtnaturen\/2024\/10\/13\/telefonzelle-im-schnoor-werkzeuge\/","title":{"rendered":"Telefonzelle im Schnoor &#8211; Werkzeuge"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><em><span style=\"font-size: 10pt\">von: Julius Salomon<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Stahlkorpus der Telefonzelle<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_644\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-644\" class=\"wp-image-644 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/bremerstadtnaturen\/files\/1715779174931-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/bremerstadtnaturen\/files\/1715779174931-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/bremerstadtnaturen\/files\/1715779174931-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/bremerstadtnaturen\/files\/1715779174931-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/bremerstadtnaturen\/files\/1715779174931-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/bremerstadtnaturen\/files\/1715779174931-676x901.jpg 676w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/bremerstadtnaturen\/files\/1715779174931-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><p id=\"caption-attachment-644\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 1: Stahlkorpus der Telefonzelle (eigene Aufnahme)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify\">Bei dem von mir gew\u00e4hlten Gegenstand handelt es sich um den Stahlkorpus der Telefonzelle an sich. Zwar ist dieser der Betrachtungsraum an sich, jedoch kann die H\u00fclle der Telefonzelle als Werkzeug f\u00fcr sich betrachtet werden, da es die Pflanzen vor extremer Witterung und Vandalismus\/Diebstahl sch\u00fctzt. Die Aufgabe des Schutzes wird verst\u00e4rkt durch den Fakt, dass die Telefonzelle mit Hilfe eines Eisenschlosses verriegelt ist, was als zus\u00e4tzlicher Schutz dient. Die Telefonzelle begrenzt damit unseren Betrachtungsraum und stellt die \u201eArena\u201c der Auseinandersetzung dar. Sie ist Teil der &#8222;B\u00fchne&#8220;, welche die Performance im und um die Telefonzelle b\u00fcndelt. Hierbei spielt sie eine zentrale Rolle in der Mensch-Umwelt-Beziehung, wie auch in der Mensch-Mensch-Beziehung und der diskursiven Konstruktion. Sie verbindet Akteur*innen miteinander und mit Aktanten. Da der Stahlkorpus gepflegt und erhalten wird, kann hier von einer Art Werkzeug im weiteren Sinne gesprochen werden, da man es zwar nicht direkt anwendet, um Carearbeit zu verrichten, es aber indirekt als ein Werkzeug zur Schutzm\u00f6glichkeit genutzt wird. Ausgew\u00e4hlt wurde der Gegenstand, da er eben sinnbildlich f\u00fcr den Schutz der Pflanzen steht, den er mit seiner Gestalt leistet. Dabei bietet der Stahlkorpus mit den Pflanzen zusammen eine \u201eEinheit\u201c, da sie sich auch in ihm ranken und ihn \u201ebewuchern\u201c. Somit bietet er als Werkzeug eben jenen genannten Schutz, aber auch Kletterm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Rankpflanzen, aber auch Unterstand\/Schutz f\u00fcr Tiere und Insekten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von: Julius Salomon Stahlkorpus der Telefonzelle Bei dem von mir gew\u00e4hlten Gegenstand handelt es sich um den Stahlkorpus der Telefonzelle an sich. Zwar ist dieser der Betrachtungsraum an sich, jedoch kann die H\u00fclle der Telefonzelle als Werkzeug f\u00fcr sich betrachtet werden, da es die Pflanzen vor extremer Witterung und Vandalismus\/Diebstahl sch\u00fctzt. Die Aufgabe des Schutzes [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":13406,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-653","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-werkzeuge","post-preview"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/bremerstadtnaturen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/653","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/bremerstadtnaturen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/bremerstadtnaturen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/bremerstadtnaturen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13406"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/bremerstadtnaturen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=653"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/bremerstadtnaturen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/653\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":703,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/bremerstadtnaturen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/653\/revisions\/703"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/bremerstadtnaturen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=653"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/bremerstadtnaturen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=653"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/bremerstadtnaturen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=653"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}