{"id":31,"date":"2017-06-30T16:09:11","date_gmt":"2017-06-30T14:09:11","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blogvonsam\/?p=31"},"modified":"2017-06-30T16:09:11","modified_gmt":"2017-06-30T14:09:11","slug":"aufgaben-zur-13-vorlesung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blogvonsam\/2017\/06\/30\/aufgaben-zur-13-vorlesung\/","title":{"rendered":"Aufgaben zur 13. Vorlesung"},"content":{"rendered":"<ol>\n<li><b>Fokussierung des\u00a0Vorlesungsthemas<\/b><\/li>\n<\/ol>\n<p>In der 13. Vorlesung stand die F\u00f6rderung im inklusiven Matheunterricht im Mittelpunkt. Da, besonders in diesem Fach eine hohe Leistungsheterogenit\u00e4t in der Klasse herrscht, stellt sich die frage, wie man sowohl leistungsschw\u00e4chere, als auch leistungsstarke SuS f\u00f6rdern kann. Hier steht im Fokus die Gruppen-oder Partnerarbeit, bei denen die SuS sich gegenseitig erg\u00e4nzen k\u00f6nnen und somit voneinander profitieren. Es sollen die L\u00f6sungswege der verschiedenen SuS untereinander diskutiert und dann auch vorgestellt werden, sodass es f\u00fcr alle nachvollziehbar ist, wie ihre Mitsch\u00fcler*innen auf jene L\u00f6sung gekommen sind. Zugunsten kommt diese Methode vor allem den leistungsschwachen SuS, da es oft leichter ist, wenn Kinder Kindern was auf ihre eigene Art und Weise erkl\u00e4ren. Im Fokus steht hier ganz klar die Zusammenarbeit unter- und f\u00fcreinander, was nicht nur einen Leistungsausgleich herbeif\u00fchrt, sondern auch den Klassenzusammenhalt st\u00e4rkt.<\/p>\n<p><b>2. Anwendung und\u00a0theoriegeleitete Reflexion bisheriger Praxiserfahrungen<\/b><\/p>\n<p>Aus eigenen Erfahrungen, die ich in meiner Schulzeit sammeln konnte, kann ich sagen, dass es besonders hilfreich ist, wenn Mitsch\u00fcler*innen dir versuchen etwas, was du nicht verstehst, nahezubringen. W\u00e4hrend ich im sprachlichen Bereich mit meinen Noten gl\u00e4nzte, war ich im Matheunterricht immer diejenige, die alles immer entweder als letztes oder gar nicht verstand. Die Mathegenies in meiner Klasse wurden dann bei Gruppen- oder Partnerarbeiten so aufgeteilt, dass sie in jeder Gruppe helfen konnten. Sobald ich es von ihnen erkl\u00e4rt bekommen habe, wusste ich immerhin, worum es \u00fcberhaupt ging, da mir bis heute der rote Faden in Mathe ein gro\u00dfes R\u00e4tsel ist. Doch nach mehreren Ans\u00e4tzen konnte auch ich nachvollziehen, wie man zu jener L\u00f6sung kommen kann. Ich habe also sehr gute Erfahrungen mit dieser Methode gemacht und habe sehr von dem Wissen meiner Mitsch\u00fcler*innen profitiert.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>An<\/strong><b>wendung und theoriegeleitete Reflexion zuk\u00fcnftiger Praxiserfahrungen:<\/b><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><i>Formulieren Sie\u00a0<\/i><i><b>drei konkrete Fragen, die Sie einer Lehrer*in<\/b><\/i>\u00a0<i>\/Ihrer Mentorin in ihrem n\u00e4chsten Praktikum stellen k\u00f6nnten, um herauszufinden wie sie mit der Aufgabe zu individualisieren und gleichzeitig das mit- und voneinander lernen anzuregen, umgeht.<\/i><\/p>\n<ol>\n<li>Nach welchen Kriterien werden die Gruppen eingeteilt?<\/li>\n<li>Wenn Sie merken, dass ein\/e Sch\u00fcler\/in sich der Gruppe enth\u00e4lt und nicht mitarbeitet, wie gehen Sie vor?<\/li>\n<li>Wenn Sie merken, ein\/e Sch\u00fcler\/in kommt mit dem Thema trotz mehrfacher Erkl\u00e4rung und Hilfe nicht mit, welche Ma\u00dfnahmen ergreifen Sie?<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fokussierung des\u00a0Vorlesungsthemas In der 13. 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