{"id":11,"date":"2017-04-20T22:37:44","date_gmt":"2017-04-20T20:37:44","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blogvonsam\/?p=11"},"modified":"2017-04-20T22:37:44","modified_gmt":"2017-04-20T20:37:44","slug":"aufgaben-zum-3-vorlesungstermin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blogvonsam\/2017\/04\/20\/aufgaben-zum-3-vorlesungstermin\/","title":{"rendered":"Aufgaben zum 3. Vorlesungstermin"},"content":{"rendered":"<p>1.<\/p>\n<p>In dieser Vorlesung handelte es sich \u00fcber zwei verschiedene Heterogenit\u00e4ten im Englischunterricht, Es wurde auf die Sprach und die Leistungsheterogenit\u00e4t eingegangen.<\/p>\n<p>Im heutigen Schulsystem (Oberschule) handelt es sich um einen gro\u00dfen Leistungsunterschied innerhalb eines Klassenverbandes. Abgesehen von dem Duzend \u00fcbrig gebliebenen Gymnasien in Bremen, regiert nun das Oberschulensystem, welches diese Heterogenit\u00e4t unter SuS deutlich macht. Die Aufgabe der Lehrkraft ist es nun, diesem Leistungsunterschied gerecht zu werden, sodass jede\/r SuS an das Wissen gelangt. Es gibt in diesem Schulsystem mehrere verschiedene Methoden jedem Stand gerecht zu werden. Die SuS werden nach ihrem Wissensstand gepr\u00fcft, wenn sie in die 5. Klasse eingeschult werden. Sobald dieser klar ist, bekommt jede\/r eine Liste mit Arbeitsbl\u00e4ttern, die zu bearbeiten sind. Ist diese Liste selbstst\u00e4ndig von den SuS abgearbeitet worden, folgt ein Test, der bestanden werden muss, um einen Schwierigkeitsgrad h\u00f6her zu gelangen. Das war eines der vielen Beispiele, wie man der Leistungsheterogenit\u00e4t als Lehrkraft und Schule gerecht werden kann. Genannt wurde, dass der Lehrende im Idealfall eine Stufe \u00fcber dem Lernenden (x+1) ist. Eine Alternative w\u00e4re, dem Leistungsunterschied mit Aufgaben zu begegnen, die verschiedene Leistungsanforderungen haben. Des weiteren k\u00f6nnte man als Lehrkraft die Erledigung der Aufgaben nach Zeit anordnen.<\/p>\n<p>Innerhalb des Klassenverbandes kann es abgesehen von der Leistungsheterogenit\u00e4t auch zu einer gro\u00dfen Sprachheterogenit\u00e4t kommen, was vom Migrationshintergrund einiger SuS zu tun hat, auf der anderen Seite allerdings auch mit dem neuen Schulsystem. Zum Thema Englischunterricht wurde deutlich erw\u00e4hnt, dass es besonders wichtig ist, nicht nur englischsprachig F\u00e4cher gelehrt zu bekommen, da man so &#8222;nur&#8220; den Umgang mit dieser Sprache lernt, sondern auch spezifisch nur die Sprache nach ihrer Grammatik und allen Regeln und Strukturen unterrichtet.<\/p>\n<p>2.<\/p>\n<p>In meiner Schulzeit sind mir keine gro\u00dfen Leistungs-und Sprachunterschiede aufgefallen. Allerdings habe ich in meinem bisherigen Praktikum beobachtet, dass Lehrkr\u00e4fte besonders gut mit SuS umgehen k\u00f6nnen. die die deutsche oder englische Sprache nur br\u00fcchig sprechen, was mich sehr begeisterte. Die SuS f\u00fchlten sich trotzdem wohl und lernten sehr schnell von ihren Mitsch\u00fclern, die immer gerne halfen zu verstehen.<\/p>\n<p>3.<\/p>\n<p>F\u00fcr mein n\u00e4chstes Praktikum w\u00e4re es interessant zu erfahren, welchen Bezug Sch\u00fclerInnen zur Sprache haben und wie man als Lehrkraft dazu animiert, sich mit einer neuen Sprache auseinanderzusetzen. Was k\u00f6nnte unterst\u00fctzend zum Unterricht wirken?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. In dieser Vorlesung handelte es sich \u00fcber zwei verschiedene Heterogenit\u00e4ten im Englischunterricht, Es wurde auf die Sprach und die Leistungsheterogenit\u00e4t eingegangen. 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