{"id":51,"date":"2023-08-31T21:16:42","date_gmt":"2023-08-31T19:16:42","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blogselyavuz\/?p=51"},"modified":"2023-08-31T21:16:42","modified_gmt":"2023-08-31T19:16:42","slug":"abschlussreflexion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blogselyavuz\/2023\/08\/31\/abschlussreflexion\/","title":{"rendered":"Abschlussreflexion"},"content":{"rendered":"<ol>\n<li><strong> Benennen Sie die f\u00fcr Sie zentralsten (mindestens zwei verschiedene, gerne auch<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>mehr) theoretischen Erkenntnisse (auf allgemeine Konzepte oder empirische<\/strong><\/p>\n<p><strong>Studien aufbauend), die Sie aus den Vortr\u00e4gen der Ringvorlesung mitgenommen<\/strong><\/p>\n<p><strong>haben. Nehmen Sie dabei Bezug auf:<\/strong><\/p>\n<p><strong>a.) unterschiedliche fachdidaktische Aspekte. \u00dcbertragen Sie, wenn m\u00f6glich, die in<\/strong><\/p>\n<p><strong>der Ringvorlesung gewonnenen Erkenntnisse auf die Didaktiken der von Ihnen<\/strong><\/p>\n<p><strong>studierten F\u00e4cher.<\/strong><\/p>\n<p><strong>b.) generelle Erkenntnisse zur Beziehungsarbeit in Schule und Unterricht.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bitte benennen Sie f\u00fcr Aufgabenteil 1 konkret mindestens zwei relevante<\/strong><\/p>\n<p><strong>Literaturquellen (Namen, Jahr, Titel). <\/strong><strong>Hinweis: <\/strong><strong>Die Vorlesungsfolien stellen keine<\/strong><\/p>\n<p><strong>Literaturquellen dar. Sie k\u00f6nnen jedoch gerne auf die Literatur zur\u00fcckgreifen, auf<\/strong><\/p>\n<p><strong>die auf den Folien verwiesen wird.<\/strong><\/p>\n<p>Beginnen m\u00f6chte ich damit, dass in der Ringvorlesung \u201eUmgang mit Heterogenit\u00e4t in der Schule\u201c Themen bzw. theoretische Erkenntnisse behandelt wurden, die mir im Vergleich zu Fr\u00fcher nicht sowie jetzt in Bewusst waren. Die meisten Erfahrungen durfte ich zum Teil unbewusst in der Schule oder auch jetzt im Studium weiterhin sammeln.<\/p>\n<p>Hierbei ist f\u00fcr mich das Thema \u201eIndividuelle Mehrsprachigkeit\u201c einer der Wichtigsten. Die individuelle Mehrsprachigkeit ist ein gepr\u00e4gtes Thema, welches sehr oft in Schulen und an anderen weiteren Bildungsorten zu begegnen ist. Es gibt \u201eTypen\u201c, die die individuelle Mehrsprachigkeit spalten, das ist die Erwerbsreihenfolge, der Erwerbsbeginn oder die Erwerbsmodalit\u00e4t. Diese \u201eTypen\u201c spielen eine bedeutsame Rolle, die zu eine gewisse Mehrsprachigkeit f\u00fchren oder bestimmen sie den allgemeinen Verlauf des Erwerbes einer weiteren Sprache einer Person. Zum Beispiel sind das Aspekte, wie in welchem Alter der Erwerb der Sprache begann oder wie diese von der Person \u201egesteuert\u201c wird. Diese kann von Person zu Person, in dem Fall vom Sch\u00fcler\/innen zu Sch\u00fcler\/innen deutlich unterschiedlich sein, denn man sollte davon ausgehen, dass nicht jede\/r Sch\u00fcler\/innen den gleichen Erwerbsniveau von einer neuen Sprache hat. Des Weiteren besitzen einige Sch\u00fcler\/innen eine andere Sprache au\u00dferhalb die Sprache Deutsch als Muttersprache, somit sind in Deutschland lebende Sch\u00fcler\/innen schon mit fr\u00fchem Alter mit dem Erwerb einer neuen Sprache konfrontiert. Jedoch wie oben erw\u00e4hnt, kann diese von Sch\u00fcler\/innen zu Sch\u00fcler\/innen abweichen, denn hier spielt wieder der Umgang von dem Sprachenerwerb eine ausgehende Rolle. Auch aus eigener Erfahrung im Schulalltag konnte ich unterschiedliche Erfahrungen sammeln und best\u00e4tigen, dass der Erwerbsniveau und der Umgang, sowie die Steuerung der erlernten neuen Sprache in Bedeutung ist. Ich kenne viele Personen in meinem Umfeld, die die zweite erlernte Sprache besser beherrschen als ihre erste Muttersprache. Folgernd daraus kann man festhalten, dass nicht unbedingt die Erwerbsreihenfolge der Sprachen ausgehende Rolle spielt.\u00a0 Zusammenfassend sollte die Mehrsprachigkeit eines Sch\u00fclers als etwas positives angenommen werden und der Sch\u00fcler besitzt somit einen absoluten Vorteil. Laut Redder verf\u00fcgen Mehrsprachige sogar ein weitaus vielf\u00e4ltigeres Potenzial f\u00fcr den Umgang mit Fachinhalten als Einsprachige \u201eDieses Potenzial gilt es, im Unterricht zu nutzen, ja, nutzbar zu machen\u201d (Redder et. Al 2022, S.315). In jedem Schulfach k\u00f6nnen die Folgen einer Mehrsprachigkeit verschieden wahrgenommen und ausgewertet werden. In Sprachunterrichten sind mit anderen Folgen aufgrund Mehrsprachigkeit zu berechnen als in naturwissenschaftlichen F\u00e4chern wie zum Beispiel im Matheunterricht. Ich durfte in meiner Schulzeit im Abitur die Erfahrung sammeln, dass es bei mir im Matheprofil der Anteil von Sch\u00fcler \/innen, die einen Migrationshintergrund besitzen und somit eine andere Muttersprache besitzen au\u00dfer Deutsch, deutlich h\u00f6her war, im Vergleich zum Deutschprofil. Ob dieser Fall ein Zufall ist, kann durch weitere Erfahrungen von anderen Personen verglichen und ausgewertet werden.<\/p>\n<p>Ein weiteres Thema, welches f\u00fcr mich wichtig ist, ist das Thema \u201eInklusion in der Schule\u201c. Kein Sch\u00fcler\/innen, hei\u00dft auch Sch\u00fcler\/innen mit Inklusion sollten im Bereich Bildung benachteiligt oder ausgeschlossen werden. Laut der UN-BRK sind Menschen mit Behinderung gleichberechtigt mit anderen in der Gemeinschaft, in der sie leben, der Zugang zu einem integrativen [inklusiven], hochwertigen und unentgeltlichen Unterricht an Grundschulen und weiterf\u00fchrenden Schulen ist gleich (vgl. UN-BRK, Artikel 24 (2023)). Aus eigener Sicht durfte ich auch in dem Thema reichlich Erfahrungen sammeln. Erstens f\u00e4llt mir auf, dass es in heutiger Zeit immer mehr Eltern bereit sind sich f\u00fcr ihre Kinder, die von Inklusion betroffen sind, einzusetzen und immer mehr k\u00fcmmern sie sich um eine p\u00e4dagogische Unterst\u00fctzung ihres Kindes. Vor allem erh\u00f6hte sich aus meiner Erfahrung die Anzahl von Sozialp\u00e4dagogen in Schulen. Es gibt und das sollte es auch weiterhin, Sozialp\u00e4dagogen, die nicht auf die ganze Klasse achten, sondern auf einem Sch\u00fcler\/innen speziell unterst\u00fctzen und f\u00fcr sie sorgen. Der beeintr\u00e4chtigte Sch\u00fcler ist somit nicht vom \u201enormalen Unterricht\u201c ausgeschlossen. Menschen mit Behinderungen innerhalb des allgemeinen Bildungssystems m\u00fcssen die notwendige Unterst\u00fctzung geleistet werden, um ihre erfolgreiche Bildung zu erleichtern (vgl. UN-BRK, Artikel 24 (2023)). Andererseits ist im Allgemeinen wichtig, damit kein Sch\u00fcler\/innen mit Inklusion beeintr\u00e4chtigt ist, die Schul- und Bildungsgeb\u00e4uden barrierefrei zu bauen, daf\u00fcr ist der Staat verantwortlich. Ich wei\u00df, dass es in meiner Grundschule keinen Fahrstuhl gab, und die Schulklassen waren im Obergeschoss, dies Geb\u00e4ude wurde nicht f\u00fcr Sch\u00fcler\/innen mit Inklusion (physische Krankheit) gebaut. Wiederum kenne ich aber auch Schulgeb\u00e4uden oder Universit\u00e4ten, bei denen es nicht \u00fcberdenkt, wurde und sie barrierefrei gebaut wurden. Neulich im Studium begegne ich viele Studenten, die im Rollstuhl sitzen, die einen leichten Zugang zu den R\u00e4umen haben. Zusammenfassend zum Thema Inklusion halte ich fest, dass ein wichtiger Aspekt die p\u00e4dagogische Unterst\u00fctzung in Schulen ist. Sie darf nicht fehlen, damit Sch\u00fcler\/innen mit Inklusion, wenn n\u00f6tig speziell unterst\u00fctzt werden und somit nicht vom Unterricht ausgeschlossen werden.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Welche Faktoren zum schulischen Umgang mit Heterogenit\u00e4t (z.B.<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Unterrichtsformen, Schulformen\/-strukturen, schulkulturelle Aspekte, Handeln von<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lehrkr\u00e4ften), die Sie in der Vorlesung kennengelernt haben, pr\u00e4gen im R\u00fcckblick<\/strong><\/p>\n<p><strong>auf ihre eigenen Praxiserfahrungen (eigene Schulzeit, Berichte aus der Praxis, ggf.<\/strong><\/p>\n<p><strong>auch schon eigene Praxiserfahrungen) den Schulalltag besonders stark \u2013 und<\/strong><\/p>\n<p><strong>warum? Hier k\u00f6nnen Sie aus Ihrer Sicht besonders gelungene oder auch weniger<\/strong><\/p>\n<p><strong>gelungene Beispiele reflektieren. Inwiefern helfen Ihnen die Inhalte der Vorlesung,<\/strong><\/p>\n<p><strong>eine solche Einsch\u00e4tzung vorzunehmen? Nehmen Sie konkret Bezug auf<\/strong><\/p>\n<p><strong>entsprechende Begriffe, Theorien, Konzepte, die Sie jetzt kennengelernt haben.<\/strong><\/p>\n<p>Wie bereits in Aufgabe 1 erw\u00e4hnt, durfte ich viele Erfahrungen zu den jeweiligen wichtigen Themen f\u00fcr mich \u201eMehrsprachigkeit\u201c und \u201eInklusion\u201c sammeln. Die Subjektperspektive von Sch\u00fcler\/innen auf Mehrsprachigkeit ist in meinen Gedanken h\u00e4ngen geblieben. Ich finde es relevant die subjektive Sicht von Sch\u00fcler\/innen im Thema Mehrsprachigkeit aufzufassen, denn jeder Sch\u00fcler\/innen ist anders, einige stellten ihre sprachliche Zugeh\u00f6rigkeit dar, wobei andere zum Beispiel die innere Mehrsprachigkeit darstellten. \u201eDie besondere Mehrsprachigkeit eines Menschen ist ein Ertrag seines Lebensweges\u201c (Wandruszka 1979: 41). Des Weiteren erlebte ich auch den Einbezug der Erstsprachen von Klassenkameraden und erkennte bemerkenswerte Sprachvergleiche im Unterricht, welche auch in der Ringvorlesung im Thema Mehrsprachigkeit als Unterthemen aufgenommen wurden. Des Weiteren jedoch konnte ich pers\u00f6nlich in der Schule wenig direkte Erfahrungen zum Thema \u201eInklusion\u201c sammeln. Die einzige Erfahrung, dich ich sammeln konnte, erw\u00e4hnte ich bereits auch in Aufgabe 1, n\u00e4mlich, dass die Nachfrage f\u00fcr p\u00e4dagogische bzw. individuelle p\u00e4dagogische Unterst\u00fctzung in den letzten Jahren deutlich anstieg. Dies f\u00fchrte wiederum dazu, dass auch Kinder mit Inklusion \u201enormalen\u201c Schulen ohne gewisse Barrieren besuchen durften. Au\u00dferdem sink die Anzahl von Sonderschulen, sowie die Anzahl F\u00f6rderklassen, denn f\u00f6rderbed\u00fcrftige Sch\u00fcler werden weniger ausgegrenzt.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Zu welchen, mindestens zwei, Fragestellungen, die Sie in der Vorlesung<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>kennengelernt haben, w\u00fcrden Sie gerne mehr erfahren im weiteren Studium in<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bezug auf das Modulthema UMHET? Welche haben Sie vermisst? Bitte begr\u00fcnden<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sie Ihre Wahl.<\/strong><\/p>\n<p>In der Ringvorlesung wurden zahlreiche wichtige Themen behandelt und vorgetragen. Ich w\u00fcrde allerdings gerne als angehende Lehrkraft vor allem \u00fcber das Thema in der Ringvorlesung \u201eGeschlechtliche und sexuelle Vielfalt in der Schule\u201c, welches auch zu der Zeit aktuell sehr oft thematisiert wird, mehr erfahren bzw. sollte das Thema weiterhin in der Ringvorlesung behandelt werden. Grund daf\u00fcr ist, dass der Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt nicht ganz einfach f\u00fcr die Lehrkr\u00e4fte meiner Meinung nach ist. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich w\u00e4re es zum Teil auch nicht einfach. Es k\u00f6nnten hierbei zum Beispiel konkrete Fragestellungen aufgenommen werden, wie zum Beispiel \u201eMit welchen Folgen ist zu rechnen, wenn Lehrkr\u00e4fte von geschlechtlicher Vielfalt betroffen sind, zum Beispiel homosexuell sind, werden sie mit \u201eFrau\u201c oder \u201eHerr\u201c angesprochen?\u201c.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem wurde viel \u00fcber Mehrsprachigkeit in der Ringvorlesung gesprochen, welches auch weiterhin auf jeden Fall nicht ausgeschlossen werden soll, sogar vertieft werden kann, denn in Deutschland lebt ein gro\u00dfer Anteil von Sch\u00fcler\/innen, die mehrere Sprachen sprechen oder eine andere Muttersprache besitzen au\u00dferhalb Deutsch. Ich w\u00fcrde sagen, dass die Anzahl von Sch\u00fcler\/innen, die von Mehrsprachigkeit betroffen sind, auch in der Zukunft nicht senken werden, vielleicht sogar erh\u00f6ht sie sich.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Literaturverzeichnis:<\/strong><\/p>\n<p>L\u00fcdi, Georges (1996): Mehrsprachigkeit. In: Goebl, Hans et al. (Hrsg.): Kontaktlinguistik\/Contact linguistic\/La linguistique de Contact. Band 1. Berlin und New York: de Gruyter, 233 \u2013 245.<\/p>\n<p>Redder, Angelika, Arne Krause, Susanne Prediger, Angela Uribe und Jonas Wagner. \u201eMehrsprachige Ressourcen im Unterricht nutzen \u2013 worin bestehen die, Ressourcen`?\u201c DDS \u2013 Die Deutsche Schule 2022, Nr. 03 (5.September 2022): 312-26.<\/p>\n<p>Wandruszka, Mario (1979): Die Mehrsprachigkeit des Menschen. M\u00fcnchen &amp; Z\u00fcrich: R. Piper &amp; Co. Verlag<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Benennen Sie die f\u00fcr Sie zentralsten (mindestens zwei verschiedene, gerne auch mehr) theoretischen Erkenntnisse (auf allgemeine Konzepte oder empirische Studien aufbauend), die Sie aus den Vortr\u00e4gen der Ringvorlesung mitgenommen haben. 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