{"id":57,"date":"2015-04-12T13:42:04","date_gmt":"2015-04-12T11:42:04","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/?page_id=57"},"modified":"2015-06-08T14:56:38","modified_gmt":"2015-06-08T12:56:38","slug":"blattlaus-allein","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/spielauswertung\/blattlaus-allein\/","title":{"rendered":"1) Intraspezifische Konkurrenz"},"content":{"rendered":"<p>In diesen Aufgaben geht es vor allem darum, wichtige Parameter der interspezifischen Konkurrenz innerhalb von Populationen zu verstehen. Als Grundlage dienen die Daten des Spiels \u201eKapazit\u00e4tsgrenze\u201c.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\">Aufgabe 1.1)<\/span><\/p>\n<p>Notieren Sie, welche Bedeutung dem Standardfehler zukommt, wenn man Datenpunkte miteinander vergleichen m\u00f6chte. Wieso wird der Standardfehler normalerweise mit der zunehmenden Anzahl von Versuchswiederholungen kleiner?<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\">Aufgabe 1.2)<\/span><\/p>\n<p>Stellen Sie in Abb. 1.1 den Zusammenhang zwischen <strong>Zeit t<\/strong> (=Anzahl Spielrunden bzw. Generationen) und <strong>Populationsgr\u00f6\u00dfe N<\/strong>\u00a0 (Summe aller vorhandenen Blattlausstadien) grafisch dar. Verwenden Sie dazu die Mittelwerte (MW) aller Ihnen zur Verf\u00fcgung stehenden Daten (MW Generation1, MW G2 usw.\u00a0 und f\u00fcgen die zugeh\u00f6rigen\u00a0Standardfehler mit ein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/files\/2015\/04\/Blattlausdichte.gif\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-103\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/files\/2015\/04\/Blattlausdichte.gif\" alt=\"Blattlausdichte\" width=\"483\" height=\"330\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\">Aufgabe 1.3)<\/span><\/p>\n<p>Der Beitrag eines Individuums zum Populationswachstum wird durch die durch\u00adschnittliche Wachstumsrate <em>per capita<\/em> mit <em>dN<\/em>\/<em>dt<\/em> * 1\/<em>N<\/em> beschrieben. Ohne begrenzende Ressourcen ist diese Rate eine Konstante, was dem Maximum an Zuwachs entspricht. Sie wird auch als <strong>spezifische nat\u00fcrliche Wachstumsrate <em>r<\/em> <\/strong>bezeichnet:<\/p>\n<p><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 r <\/em>= <em>dN<\/em>\/<em>dt<\/em> * (1\/<em>N<\/em>)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (A)<\/p>\n<p>Zur Bestimmung von r wird analog zu 1) eine grafische Auftragung angefertigt (Abb. 1.2), aber mit dem nat\u00fcrlichen Logarithmus der Populationsgr\u00f6\u00dfe (<em>ln<\/em>N) und nur f\u00fcr die Generationen 1-3. Man sollte eine Gerade erhalten, deren Steigung r entspricht.<\/p>\n<p>Tipp: Regressionsgerade samt Formel anzeigen lassen, so dass sich die Steigung einfach ablesen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/files\/2015\/04\/Regression_r3.gif\" data-rel=\"lightbox-image-1\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-160\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/files\/2015\/04\/Regression_r3.gif\" alt=\"Regression_r3\" width=\"308\" height=\"294\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\">Aufgabe 1.4)<\/span><\/p>\n<p>Erg\u00e4nzen Sie Abbildung 1) um ein Populations\u00f6kologisches Modell, welches auf der Annahme <strong>exponentiellen Wachtums <\/strong>beruht<strong> (<\/strong><strong><em>dN<\/em>\/<em>dt<\/em> = r* <em>N)<\/em><\/strong>. W\u00e4hrend r eine Konstante ist, ver\u00e4ndert sich die Populationsgr\u00f6\u00dfe N mit jedem Generationsschritt, <em>dN<\/em>\/<em>dt<\/em> gibt die Ver\u00e4nderung pro Schritt an. Die Populationsgr\u00f6\u00dfe im zweiten Schritt (t<sub>2<\/sub>) berechnet sich also folgenderma\u00dfen:<\/p>\n<p>N<sub>2<\/sub> = r*N<sub>1<\/sub> + N<sub>1<\/sub>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (B)<\/p>\n<p>Die Populationsgr\u00f6\u00dfe im dritten Schritt (t<sub>3<\/sub>) entsprechend:<\/p>\n<p>N<sub>3<\/sub> = r*N<sub>2<\/sub> + N<sub>2<\/sub> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (C)<\/p>\n<p>F\u00fchren Sie diese Berechnungen f\u00fcr die ersten f\u00fcnf Generationsschritte durch und tragen sie die so berechneten Populationsgr\u00f6\u00dfen gegen die Zeit auf (zu Abb. 1.1 hinzuf\u00fcgen).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/files\/2015\/04\/ExpWachstum2.gif\" data-rel=\"lightbox-image-2\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-175\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/files\/2015\/04\/ExpWachstum2.gif\" alt=\"ExpWachstum2\" width=\"575\" height=\"334\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\">Aufgabe 1.5)<\/span><\/p>\n<p>a) Bei begrenzten Resourcen kommt intraspezifische Konkurrenz zum Tragen. Das Populationswachstum wird limitiert und die Populationsgr\u00f6\u00dfe schwankt um <strong>die Kapazit\u00e4tsgrenze K<\/strong>.Lesen Sie K bestm\u00f6glich aus Abbildung 1.1 ab.<\/p>\n<p>b) Tragen Sie au\u00dferdem f\u00fcr die ersten 10 Generationen sowohl die Geburten als auch die Todesf\u00e4lle (Verluste) gegen die Gesamtzahl vorhandener Blattl\u00e4use (N) auf (Abb. 1.3). Tragen Sie dabei sowohl die Standardfehler der Geburten bzw. Todesf\u00e4lle auf (senkrechte y-Fehlerbalken), als auch die der zugeh\u00f6rigen Populationsgr\u00f6\u00dfen (waagerechte x-Fehlerbalken). An der Kapazit\u00e4tsgrenze sind Geburten- und Sterberate gleich; lesen Sie den Wert ab.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/files\/2015\/04\/Kapazit\u00e4tsgrenze-1.gif\" data-rel=\"lightbox-image-3\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-110\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/files\/2015\/04\/Kapazit\u00e4tsgrenze-1.gif\" alt=\"Kapazit\u00e4tsgrenze 1\" width=\"585\" height=\"427\" \/><\/a><\/p>\n<p>c) Berechnen Sie nun K, indem Sie die Populationsgr\u00f6\u00dfen N der Generationsschritte 6-20 mitteln. <strong>Liegen die a) und b) grafisch ermittelten Werte im Bereich des Standardfehlers des berechneten Wertes<\/strong>? Interpretieren Sie den Befund.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\">Aufgabe 1.6)<\/span><\/p>\n<p>Erg\u00e4nzen Sie Abbildung 1) um ein Populations\u00f6kologisches Modell, welches auf der Annahme <strong>logistischen Wachtums <\/strong>beruht<strong> (<em>dN<\/em>\/<em>dt<\/em> = r* <em>N*((K-N)\/K)<\/em><\/strong>. Wiederum \u00e4ndert sich N mit der Generation, w\u00e4hrend r und K Konstanten sind. Die Populationsgr\u00f6\u00dfe im zweiten Schritt (t<sub>2<\/sub>) berechnet sich also folgenderma\u00dfen:<\/p>\n<p>N<sub>2<\/sub> = r*N<sub>1<\/sub> <em>*((K-<\/em> N<sub>1<\/sub><em>)\/K) <\/em>+ N<sub>1<\/sub>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (D)<\/p>\n<p>Die Populationsgr\u00f6\u00dfe im dritten Schritt (t<sub>3<\/sub>) entsprechend:<\/p>\n<p>N<sub>3<\/sub> = r*N<sub>2<\/sub> <em>*((K-<\/em> N<sub>2<\/sub><em>)\/K) <\/em>+ N<sub>2<\/sub> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (E)<\/p>\n<p>F\u00fchren Sie diese Berechnungen f\u00fcr alle 20 Generationsschritte durch und tragen sie die berechnete Populationsgr\u00f6\u00dfe gegen die Zeit auf (zu Abb. 1.1 dazu).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/files\/2015\/04\/LogWachstum2.gif\" data-rel=\"lightbox-image-4\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-176\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/files\/2015\/04\/LogWachstum2.gif\" alt=\"LogWachstum2\" width=\"575\" height=\"334\" \/><\/a><\/p>\n<p>Was passiert, wenn Ihre Ausgangs-Populationsgr\u00f6\u00dfe N<sub>1<\/sub> gr\u00f6\u00dfer ist als K und z.B. 250 Individuen betr\u00e4gt? Erstellen Sie eine illustrierende Abbildung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\">Aufgabe 1.7)<\/span><\/p>\n<p>Vergleichen Sie die drei Wachstumskurven in Abbildung 1.1 und interpretieren Sie \u00c4hnlichkeiten und Unterschiede.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><span style=\"text-decoration: underline\">Aufgabe 1.8)<\/span><\/p>\n<p><strong>St\u00f6rungen<\/strong> k\u00f6nnen, wie der Name schon sagt, ein \u00f6kologisches System ganz sch\u00f6n aus dem Gleichgewicht bringen.<\/p>\n<p>Wie wirkt sich das Vorkommen von St\u00f6rungen (Larve der Florfliege) auf das Erreichen der Kapazit\u00e4tsgrenze aus? Stellen Sie aussagekr\u00e4ftige Einzelfall-Abbildungen (keine Mittelwerte) f\u00fcr das einmalige, zweifache und, wenn vorhanden, dreifache Auftreten der Larve w\u00e4hrend des Spielverlaufs dar.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/files\/2015\/04\/KapaStoerung.gif\" data-rel=\"lightbox-image-5\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-119\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/files\/2015\/04\/KapaStoerung.gif\" alt=\"KapaStoerung\" width=\"623\" height=\"426\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\">Aufgabe 1.9<\/span>)<\/p>\n<p>In einer reinen Blattlauspopulation, wie schnell ist das Gleichgewicht nach einer St\u00f6rung wieder hergestellt? Und bei welcher St\u00f6rungsfrequenz ergeben sich wohl chaotische Populationsschwankungen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesen Aufgaben geht es vor allem darum, wichtige Parameter der interspezifischen Konkurrenz innerhalb von Populationen zu verstehen. Als Grundlage dienen die Daten des Spiels \u201eKapazit\u00e4tsgrenze\u201c. Aufgabe 1.1) Notieren Sie, welche Bedeutung dem Standardfehler zukommt, wenn man Datenpunkte miteinander vergleichen m\u00f6chte. Wieso wird der Standardfehler normalerweise mit der zunehmenden Anzahl von Versuchswiederholungen kleiner? Aufgabe 1.2) &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/spielauswertung\/blattlaus-allein\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">1) Intraspezifische Konkurrenz<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3226,"featured_media":0,"parent":42,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"class_list":["post-57","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/57","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3226"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/57\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":204,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/57\/revisions\/204"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/42"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/blattlausspiel\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}