{"id":32,"date":"2024-08-31T11:06:14","date_gmt":"2024-08-31T09:06:14","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/besfort1\/?p=32"},"modified":"2024-08-31T11:06:14","modified_gmt":"2024-08-31T09:06:14","slug":"abschlussreflexion-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/besfort1\/2024\/08\/31\/abschlussreflexion-2\/","title":{"rendered":"Abschlussreflexion"},"content":{"rendered":"<p><strong><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">A.1: Benennen Sie die f\u00fcr Sie zentralsten (mindestens zwei verschiedene, gerne auch mehr) theoretischen Erkenntnisse (auf allgemeine Konzepte oder empirische Studien aufbauend), die Sie aus den Vortr\u00e4gen der Ringvorlesung mitgenommen haben. Nehmen Sie dabei Bezug auf:<\/span><\/strong><br \/>\n<strong><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">a.) unterschiedliche fachdidaktische Aspekte. \u00dcbertragen Sie, wenn m\u00f6glich, die in der Ringvorlesung gewonnenen Erkenntnisse auf die Didaktiken der von Ihnen studierten F\u00e4cher.<\/span><\/strong><br \/>\n<strong><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">b.) generelle Erkenntnisse zur Beziehungsarbeit in Schule und Unterricht.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Im Rahmen der Vorlesungen wurden mehrere zentrale Erkenntnisse vermittelt, die f\u00fcr eine moderne Unterrichtsgestaltung von Relevanz sind. Von zentraler theoretischer Bedeutung ist die Erkenntnis der Rolle der Mehrsprachigkeit in der Schule. Die Mehrsprachigkeit wurde in der Vergangenheit oft als Problem definiert, welches es erschwert Lernerfolge zu erzielen und unbedingt gel\u00f6st werden sollte. Dabei haben aktuelle didaktische Ans\u00e4tze gezeigt, dass die Mehrsprachigkeit vielmehr eine wertvolle Ressource darstellt. Durch die aktive Integration von Mehrsprachigkeit im Unterricht kann die Sprachkompetenz und das Verst\u00e4ndnis der Sch\u00fcler*innen im Unterricht gef\u00f6rdert werden. Sch\u00fcler*innen k\u00f6nnen ihre Muttersprache nutzen, um schwierige Konzepte zu erfassen, bevor sie sich in der Unterrichtssprache ausdr\u00fccken. Dies resultiert in einem verst\u00e4rkten Verst\u00e4ndnis der Unterrichtsinhalte, sowie eines gesteigerten Selbstwertgef\u00fchls, da die sprachlichen F\u00e4higkeiten der Lernenden genutzt und anerkannt werden (Ahrenholz, 2008; Boeckmann, 2022).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Diese Erkenntnisse sind von Bedeutung f\u00fcr das Fach Deutsch. In diesem Kontext besteht die M\u00f6glichkeit, dass die Lehrkraft die Materialien auch in der Erstsprache der mehrsprachigen Sch\u00fcler*innen anbietet, um eine differenzierte Gestaltung der Aufgabenstellung zu erm\u00f6glichen. In der Erstsprache k\u00f6nnen die Inhalte zun\u00e4chst erarbeitet und die gewonnen Informationen, dann anschlie\u00dfend in Deutsch vorgestellt werden. Diese Vorgehensweise eignet sich zudem in besonderem Ma\u00dfe f\u00fcr Gruppenarbeiten, da hierbei ein gemeinsamer Austausch von zentraler Bedeutung ist. Solch eine Methode unterst\u00fctzt Sch\u00fcler*innen mit Migrationshintergrund, sich besser einzufinden und st\u00e4rkt die F\u00e4higkeit des sprachlichen und kognitiven Lernens (Ahrenholz, 2008; Boeckmann, 2022). Das beste Beispiel daf\u00fcr sind die wissenschaftlichen Arbeiten von Ahrenholz (2008) und Boeckmann (2022), die nachweisen, dass die Nutzung der Erstsprache zu einem besseren Verst\u00e4ndnis, sowie zu besseren schulischen Leistung f\u00fchrt. zudem verbessern sich die sprachlichen Kompetenzen in effektiver Weise.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Ein weiterer zentraler Aspekt aus den Vorlesungen ist der Umgang mit Antisemitismus im schulischen Kontext. Die Vorlesungen weisen darauf hin, dass eine Betrachtung als rein historisches Ph\u00e4nomen zu kurz greift, da sensibel zu behandelnde Themen wie der Antisemitismus in der Gegenwart eine h\u00f6here Relevanz aufweisen als angenommen. Die Lehrkr\u00e4fte sind folglich dazu verpflichtet, sich dieser Thematik anzunehmen und sie im Unterricht zu behandeln. Dadurch sollen die Sch\u00fcler*innen \u00fcber die Mechanismen und Gefahren von Vorurteilen und Feindbildern aufgekl\u00e4rt werden, um ein besseres Miteinander zu f\u00f6rdern (Fein, 1987; Benz, 2014).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Antisemitismus k\u00f6nnte besonders gut im Geographieunterricht eingebaut werden, da dort Inhalte wie Migration, Bev\u00f6lkerungsstrukturen und Raumkonzepte behandelt werden. Hierbei sollte im Unterricht historische Tiefe und verschiedene Erscheinungsformen des Antisemitismus ber\u00fccksichtigt werden. Die Einbindung von Unterrichtsinhalten wie der Analyse historischer Karten, Bev\u00f6lkerungsstudien und Migrationstrends erm\u00f6glicht die Behandlung von Themen wie Antisemitismus im Unterricht. Dabei kann die Rolle des Antisemitismus als treibende Kraft bei der Vertreibung und Verfolgung j\u00fcdischer Gemeinden im Laufe der Geschichte thematisiert werden. Wie tief Antisemitismus in unserer Gesellschaft verankert ist und wie wichtig ist es Sch\u00fcler*innen darauf hinzuweisen, dazu liefern Fein (1987) und Benz (2014) wertvolle Grundlagen und Daten. Im Geographieunterricht k\u00f6nnte man solch eine Sensibilisierung durch Fallstudien zu historischen Migrationsbewegungen und aktueller demographischer Trends schaffen. In diesem Fall erfolgt eine Fokussierung auf den Antisemitismus, wodurch bei den Sch\u00fcler*innen ein besseres Bewusstsein f\u00fcr die verschiedenen Erscheinungsformen des Antisemitismus geschaffen wird (Benz, 2014).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Neben den zentralen theoretischen Erkenntnissen aus den Vorlesungen spielt auch die Beziehungsarbeit in der Schule und im Unterricht eine bedeutsame Rolle. Sofern das Ziel darin besteht, signifikante Lernerfolge zu erzielen, ist eine vertrauensvolle und respektvolle Beziehung zwischen Lehrkr\u00e4ften und Sch\u00fcler*innen von entscheidender Bedeutung. Diesbez\u00fcglich ist eine intensive Auseinandersetzung mit den Bed\u00fcrfnissen und Lebenswelten der Sch\u00fcler*innen f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte insbesondere in heterogenen Klassen von hoher Relevanz.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Des weiteren sei angemerkt, dass ein angenehmes Unterrichtsklima, gepr\u00e4gt von Respekt und Wertsch\u00e4tzung, von Lehrkr\u00e4ften in s\u00e4mtlichen Unterrichtsf\u00e4chern, wie zum Beispiel in denen genannten F\u00e4chern Deutsch- oder Geographie, zu f\u00f6rdern ist. Um den Sch\u00fcler*innen die M\u00f6glichkeit zu geben, derartige Gef\u00fchle zu entwickeln, ist es empfehlenswert, dass Lehrkr\u00e4fte \u00f6fter offene Gespr\u00e4chsrunden in den Unterricht integrieren, in denen die Sch\u00fcler*innen von ihren Hindernissen und Schwierigkeiten im Schulalltag berichten (Ahrenholz, 2008; Boeckmann, 2022). Dies erm\u00f6glicht zudem eine bessere Ber\u00fccksichtigung der Bed\u00fcrfnisse mehrsprachiger Sch\u00fcler, deren Erstsprache nicht Deutsch ist, sowie eine effektive Sensibiliserung von Thematiken wie Antisemitismus. Lehrkr\u00e4fte f\u00f6rdern die Sch\u00fcler mehr, in dem sie individuelle Voraussetzungen der Sch\u00fcler*innen ber\u00fccksichtigen, denn das f\u00fchrt langfristig zu bessern Lernleistungen (Benz, 2014; Fein, 1987). Dies demonstriert, dass die Beziehungsarbeit an Schulen eine wesentlich gr\u00f6\u00dfere Bedeutung hat als das reine Unterrichten. Die F\u00f6rderung der individuellen Entwicklung der Sch\u00fcler*innen stellt einen wesentlichen Aspekt in der schulischen Bildung dar. Diesbez\u00fcglich sind insbesondere der Umgang mit Mehrsprachigkeit im Unterricht sowie die Thematik des Antisemitismus zu erw\u00e4hnen.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">A.2: Welche Faktoren zum schulischen Umgang mit Heterogenit\u00e4t (z.B. Unterrichtsformen, Schulformen\/-strukturen, schulkulturelle Aspekte, Handeln von Lehrkr\u00e4ften), die Sie in der Vorlesung kennengelernt haben, pr\u00e4gen im R\u00fcckblick auf ihre eigenen Praxiserfahrungen (eigene Schulzeit, Berichte aus der Praxis, ggf. auch schon eigene Praxiserfahrungen) den Schulalltag besonders stark \u2013 und warum? Hier k\u00f6nnen Sie aus Ihrer Sicht besonders gelungene oder auch weniger gelungene Beispiele reflektieren. Inwiefern helfen Ihnen die Inhalte der Vorlesung, eine solche Einsch\u00e4tzung vorzunehmen? Nehmen Sie konkret Bezug auf entsprechende Begriffe, Theorien, Konzepte, die Sie jetzt kennengelernt haben.<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Die Vorlesungen zum Thema &#8222;Umgang mit Heterogenit\u00e4t&#8220; waren f\u00fcr mich von gro\u00dfem Nutzen, insbesondere im Hinblick auf die gewonnenen Erkenntnisse zum Thema Diskriminierung. Diese Erfahrung ist f\u00fcr mich pers\u00f6nlich von gro\u00dfer Relevanz, weil ich gerade davon viel in meiner Schulzeit mitbekommen habe. Diskriminierung stellt ein tief verwurzeltes Ph\u00e4nomen in unserer Gesellschaft dar, welches sowohl auf individueller als auch auf struktureller Ebene beobachtet werden kann. In diesem Kontext erfolgt zudem eine Differenzierung zwischen direkter und indirekter institutioneller Diskriminierung (vgl. Gomolla 2016, S. 73). Im Falle der direkten institutionellen Diskriminierung erfolgt eine Benachteiligung einer bestimmten Menschengruppe, w\u00e4hrend bei der indirekten Diskriminierung dies eher durch faire Regelungen geschieht, wobei unterschiedliche Bev\u00f6lkerungsgruppen ungleich betroffen sind. Diese Erkenntnisse lassen sich auch auf den schulischen Alltag \u00fcbertragen, in dem es ebenfalls zu einer Benachteiligung von Sch\u00fcler*innen kommen kann, obwohl diese die gleichen Leistungen erbringen wie ihre Mitsch\u00fcler*innen (Bonefeld &amp; Dickh\u00e4user, 2018). Gerade im Hinblick auf meine eigene Schulerfahrung sind diese Themen von hoher Bedeutung. Eines der gr\u00f6\u00dften Probleme beim Umgang mit Heterogenit\u00e4t ist das differenzierte Lernen, welches die Ber\u00fccksichtigung unterschiedlicher Hintergr\u00fcnde erfordert. In diesem Kontext obliegt es den Lehrkr\u00e4ften, individuelle Lernwege zu konzipieren, um eine gezielte F\u00f6rderung aller Sch\u00fcler*innen zu gew\u00e4hrleisten. In meiner eigenen Schulerfahrung wurde dies leider nicht so gut umgesetzt und meistens Sch\u00fcler*innen mit einer anderen Erstsprache und Herkunft nicht ausreichend unterst\u00fctzt. Ein Beispiel aus meinem pers\u00f6nlichen Umfeld verdeutlicht die Problematik: Ein guter Freund von mir kam erst vor wenigen Jahren aus der T\u00fcrkei nach Deutschland und musste die gleichen Aufgaben erledigen wie ich, obwohl er die deutsche Sprache nicht so gut beherrschte wie ich. Dies kann zu einer strukturellen Diskriminierung f\u00fchren, da fehlende Differenzierung, Lernbenachteiligungen und soziale Ausgrenzungen verst\u00e4rken kann (vgl. Gomolla 2016). Des Weiteren ist die Gesamtheit der an einer Schule vorherrschenden Werte, Normen und Verhaltensweisen von essenzieller Bedeutung f\u00fcr die Entwicklung der Sch\u00fcler*innen. Eine solche Schulkultur kann der Diskriminierung entgegenwirken und den Zusammenhalt f\u00f6rdern. Allerdings konnte dies w\u00e4hrend meiner Schulzeit mal wieder nicht ausreichend umgesetzt werden und wie an den meisten Schulen herrschte hier auch ein gewisser kultureller &#8222;Mainstream&#8220;, der wenig Raum f\u00fcr Diversit\u00e4t l\u00e4sst. Sofern Sch\u00fcler*innen mit anderen kulturellen Hintergr\u00fcnden nur unzureichend die M\u00f6glichkeit erhalten, sich interkulturell auszutauschen, werden sie marginalisiert (vgl. Gomolla 2016). Die von mir gesammelten Erfahrungen decken sich mit denen zahlreicher anderer Personen, mit denen ich \u00fcber dieses Thema gesprochen habe. Die \u00fcberwiegende Mehrheit berichtete von \u00e4hnlichen Erlebnissen w\u00e4hrend ihrer eigenen Schulzeit. Nur eine geringe Anzahl von Personen hatte positive Erfahrungen. Alleine nur die Frage &#8222;Wie lange lebst du denn schon in Deutschland?&#8220; f\u00fchrte bei den meisten meiner Freunde schon zu einem Gef\u00fchl der Ausgrenzung, weil sie annehmen, dass ihnen nicht die Frage gestellt worden w\u00e4re, w\u00fcrden sie ein wenig mehr \u201edeutsch\u201c aussehen. Diese ganzen Inhalte tragen letztendlich dazu bei, dass ich die gemachten Erfahrungen besser reflektieren und bewerten kann. Zum Beispiel helfen mir die Konzepte, Mechanismen, wie die<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>\u201einstitutionelle Diskriminierung\u201c, welche dann im Schulsystem zu Benachteiligung f\u00fchren k\u00f6nnte, einfacher zu erkennen. Dies motiviert dazu, sensibler und verst\u00e4ndnisvoller mit Diskriminierung umzugehen, um ihr entgegenzuwirken.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">3. Zu welchen, mindestens zwei, Fragestellungen, die Sie in der Vorlesung kennengelernt haben, w\u00fcrden Sie gerne mehr erfahren im weiteren Studium in Bezug auf das Modulthema UMHET? Welche haben Sie vermisst? Bitte begr\u00fcnden Sie Ihre Wahl.<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Die Frage der Meinungs\u00e4u\u00dferung von Lehrkr\u00e4ften weckte mein Interesse, und durch die Auseinandersetzung mit dem Beutelsbacher Konsens konnte ich wichtige neue Perspektiven zu diesem Thema gewinnen. Vor dem Besuch dieser Vorlesung war ich der Auffassung, dass Lehrkr\u00e4fte in ihrer Meinungs\u00e4u\u00dferung stark eingeschr\u00e4nkt sind und stets eine neutrale Haltung einnehmen m\u00fcssen. Der Beutelsbacher Konsens zeigte mir dann aber, dass Lehrkr\u00e4fte doch nicht immer neutral sein m\u00fcssen, sondern durchaus verschiedene Perspektiven auf ein Thema pr\u00e4sentieren k\u00f6nnen, um den Sch\u00fcler*innen die M\u00f6glichkeit zu geben, sich eine eigene Meinung zu bilden, ohne in eine bestimmte Richtung beeinflusst zu werden (Gessner et. al. 2016). Ich w\u00fcrde gerne noch viel mehr dar\u00fcber erfahren, was Lehrer*innen gesetzlich erlaubt ist und was nicht.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Des weiteren w\u00fcrde ich im Verlauf meines Studiums gerne mehr \u00fcber den Umgang mit Mehrsprachigkeit im Fachunterricht kennenlernen. Die Vorlesung behandelt eine Vielzahl wichtiger Ans\u00e4tze in diesem Themenbereich, jedoch fehlte mir noch eine gewisse tiefere Auseinandersetzung mit praktischen Methoden zur Integration mehrsprachiger Sch\u00fcler*innen im Unterricht. Dabei ist mir die Unterrichtsgestaltung eines inklusiven Fachunterrichtes besonders wichtig, damit man mehr \u00fcber potenzielle Herausforderungen und Strategien in der Praxis lernen kann. Ich denke, dass Mehrsprachigkeit eine Thematik sein wird, die noch f\u00fcr eine lange Zeit eine sehr relevante Rolle im Schulalltag spielen wird, weshalb eine detaillierte Vorbereitung von Vorteil ist.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Literaturverzeichnis:<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">&#8211; Ahrenholz, B. (2008). Erstsprache &#8211; Zweitsprache &#8211; Fremdsprache. In: Ahrenholz, B.; Oomen-Welke, I. (Hrsg.): Deutsch als Zweitsprache. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">&#8211; Benz, W. (2014). Antisemitismus. Aktuelle Formen und Ph\u00e4nomene. In: Benz, W. (Hrsg.): Ressentiment und Konflikt. Vorurteile und Feindbilder im Wandel, Schwalbach, S. 76-85.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">&#8211; Fein, H. (1987). Dimensions of Antisemitism: Attitudes, Collective Accusations, and Actions. In: Fein, H.: The Persisting Question. Sociological Perspectives and Social Contexts of Modern Antisemitism. Berlin und New York, S. 67-85.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">&#8211; Boeckmann, K.-B. (2022). Deutsch lernen als Erstsprache &#8211; Zweitsprache &#8211; Fremdsprache. Kontroversen und Konvergenzen. Plenarvortrag im Rahmen des D-A-CH-Seminars 2022, 25. April 2022.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">&#8211; Bonefeld, Meike; Dickh\u00e4user, Oliver (2018): (Biased) Grading of Students\u2019 Performance: Students\u2019 Names, Performance Level, and Implicit Attitudes. In: Front. Psychol. 9 (481).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">&#8211; Gomolla, Mechtild (2016): Diskriminierung. In: Paul Mecheril (Hg.): Handbuch Migrationsp\u00e4dagogik. Weinheim und Basel: Beltz Verlag, S. 73-89.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">&#8211; Gessner, Rebekka; Hoffmann, Kora; Lotz, Mathias; Wohning, Alexander (2016): Brauchen wir den Beutelsbacher Konsens? Bericht \u00fcber eine Fachtagung. In: Benedikt Widmaier und Peter Zorn (Hg.): Brauchen wir den Beutelsbacher Konsens? Eine Debatte der politischen Bildung. Frankfurt a.M.: bpb, S. 28-36.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>A.1: Benennen Sie die f\u00fcr Sie zentralsten (mindestens zwei verschiedene, gerne auch mehr) theoretischen Erkenntnisse (auf allgemeine Konzepte oder empirische Studien aufbauend), die Sie aus den Vortr\u00e4gen der Ringvorlesung mitgenommen haben. Nehmen Sie dabei Bezug auf: a.) unterschiedliche fachdidaktische Aspekte. \u00dcbertragen Sie, wenn m\u00f6glich, die in der Ringvorlesung gewonnenen Erkenntnisse auf die Didaktiken der von [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":15525,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-32","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/besfort1\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/besfort1\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/besfort1\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/besfort1\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15525"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/besfort1\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/besfort1\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/besfort1\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32\/revisions\/33"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/besfort1\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/besfort1\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/besfort1\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}