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Der OPEN CAMPUS 2017 – Das Highlight unserer Ausbildung

Mein Name ist Erika (21) ich mache seit dem 01. August 2016 eine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau an der Uni Bremen im Referat 01. Genauer gesagt im untergegliederten zentralen Veranstaltungsmanagement. Wir sind zuständig für alle Veranstaltungen rund um die Universitätsleitung. Dazu gehören zum Beispiel Preisverleihungen, Empfänge, Tagungen, Informationsveranstaltungen aber auch der OPEN CAMPUS.
Und genau davon möchte ich euch berichten!

Der OPEN CAMPUS 2017 (vgl. mit einem Tag der offenen Tür) fand nun zum dritten Mal statt. Und ich muss sagen: Er war wirklich ein riesen Erfolg!

Vielen ist gar nicht bewusst wie viel Arbeit hinter solch einer Großveranstaltung steckt. Es muss nach passenden Sponsoren und Spendern gesucht werden, es müssen Angebote für u.a. Security, Sanitär, Werbemitteldruck, Gastronomie, Reinigung, Technik, Pagodenzelte, Absperrungen eingeholt werden. Diese Angebote müssen dann verglichen werden und bei der Buchhaltung eingegeben werden.

Des Weiteren muss die Veranstaltung viele Richtlinien einhalten! Gibt es noch genug Fluchtwege? Wird die Feuerwehrzufahrt versperrt? Haben wir ein ausreichend gutes Sicherheitskonzept? All solche Fragen muss man sich früh genug stellen und beantworten.

Wichtig ist auch die Frage „Wie bekomme ich wirklich genug Besucher zum OPEN CAMPUS?“ Wir haben uns dafür in diesem Jahr Samy Deluxe als TOP ACT ran geholt. Wie sich nun rausgestellt hat, war das eine bombastische Entscheidung! Aber auch das hatte Hürden – Können wir Samy Deluxes Wünsche so umsetzten?  Vertraglich wird alles fest geregelt: Welches Essen und Trinken er vor Ort haben möchte, wie groß er die Bühne haben will und was er für Technik benötigt. Und das alles müssen wir einhalten und umsetzten… Eine Menge Zeit und Arbeit!

Doch was bringt uns die beste Planung und der geilste TOP ACT, wenn keine Besucher kommen, weil sie gar nicht wissen das Samy Deluxe bei uns auftritt, geschweige denn dass der OPEN CAMPUS stattfindet?! Marketing & Öffentlichkeitsarbeit ist hier die Lösung!
Plakate, Poster, Postkarten müssen dafür gedruckt und überall verteilt werden. Die Menschen müssen uns sehen – Überall! Egal ob an Bushaltestellen, in der Zeitung, auf den Social-Media Kanälen oder im Radio! Damit wir auch wirklich überall sind, müssen viele Absprachen getroffen und Termine vereinbart werden.  Das Ganze ist sehr Zeitintensiv und aufwendig.

Am Ende hat sich die ganze Arbeit aber wirklich gelohnt und ich bin, jetzt so im Nachhinein, traurig, dass der OPEN CAMPUS 2017 wieder vorbei ist. Sowohl die Planung und Vorbereitung, als auch die Koordination und Durchführung am Tag selber hat mir gezeigt, dass meine Ausbildung sehr vielseitig und abwechslungsreich ist. Keine Veranstaltung ist wie die andere, vor allem kann immer etwas dazwischen kommen, egal wie gut man geplant hat! Es ist wichtig auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und gelassen zu bleiben!

Die etwas andere Sicht auf den OPEN CAMPUS 2017 hatte ich, Kimberly (20) im 2. Lehrjahr der Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau im International Office. Ich war am Ende doch ganz froh, dass ich nur für eine einzige Pagode zuständig war und auf der anderen Seite auch etwas neidisch auf die Planung dieses Großevents. Meine Aufgabe war es das Projekt kompass international, welches sich um die Integration mithilfe von niedrigschwelligen Veranstaltungen, sowie Programmen, die zur Berufsqualifizierung der internationalen Studierenden helfen, in einer Pagode darzustellen. Die Herausforderung war, dass mehrere Aktionen, viele Akteure und eine Menge Material in dem Zelt untergebracht werden mussten. Dafür ist eine exakte Planung der Innendekoration, ein Einsatzplan und genügend Verstaumöglichkeiten wichtig. Um unsere Pagode für alle ansprechender zu machen, haben wir uns für Do-It-Yourself Aktionen entschieden, dafür musste sehr viel vorbereitet und eingekauft werden. Leider ist das Einkaufen im öffentlichen Dienst immer so eine Sache… viel Papier, viel Verwaltung, viele Text formulieren. Doch am Ende hat es dann doch geklappt. Unsere DIY Aktionen waren dann z.B. Freundschaftsarmbänder, Blumenampeln in Anlehnung an unser „Urban Gardening“ Projekt und chinesische Knoten selber basteln. Natürlich haben wir auch Infos über die Projekte gegeben, Werbung für die nächsten Veranstaltungen gemacht und „genetzwerkt“. Unser Zelt war die ganze Zeit sehr gut besucht. Ob das wohl am freien Popcorn lag?  Am Ende ist uns dann nur aufgefallen, dass keiner so richtig an die Dokumentation, d.h. Fotos und Videos gedacht hat. Daraus kann man aber dann für das nächste Mal lernen und steht ab sofort auf meiner Checkliste! Insgesamt war es ein toller Tag und nach dem Abbau unserer doch kleinen Pagode, im Gegensatz zu dem ganzen OPEN CAMPUS, konnten wir dann auf der Wiese gemeinsam das Konzert von SAMY DELUXE genießen.

Liebe Grüße von Erika & Kimberly

Open Campus 2017

Gute Stimmung beim
Open Campus 2017

 

Letzten Samstag war es wieder soweit: Open Campus – Uni erleben.

Um 11:30 Uhr haben Dagmar Schernus und ich die Pagode mit dem wirklich gelungenen Riesen-Banner mit dem Azubi-Gruppenfoto bestückt.

Zack war die Pagode dekoriert. Eine Powerpointpräsentation lief in Dauerschleife – zeitweise mit Musik. Um 14:00 Uhr ging es los. Henrik und Tasmin haben die erste Unterstützungsrunde übernommen. Nach ca. 2 Stunden kamen Malinn, Jasmin und Esther.

Zaki hatte sogar ein Anschauungsobjekt dabei. Ganz unterschiedliche Fragen wurden unseren fleißigen Helferinnen und Helfern und uns gestellt. Wir konnten Informationen weitergeben, unseren Flyer verteilen – vielen Dank an Saskia und Dimitri – und auf die Ausbildungsmöglichkeiten an der Uni aufmerksam machen.

Nach dem Abbau sind wir Richtung Bühne und haben bei bestem Wetter und guter Laune – wie sagt man?  Mit Sammy de Luxe Party gemacht.

Am Montag hat sich der Kanzler der Universität, Herr Martin Mehrtens,  für die tolle Präsentation unseres Bereiches bedankt.

Und wir danken Henrik, Tasmin, Malinn, Jasmin, Esther, Dimitri, Saskia und Zaki  für ihren Einsatz. Uns hat es mit Euch sehr viel Spaß gemacht und wir hoffen, Euch auch.

Dagmar Schernus und Silke Rosiak

Ein Tag als Chemielaborantin

Ich bin Rike und befinde mich momentan im 1. Lehrjahr zur Chemielaborantin an der Universität Bremen. In der Regel wechseln wir alle 3-6 Monate die Arbeitsgruppe um möglichst viele Themenbereiche kennenzulernen. Zurzeit befinde ich mich in der AG Diekmann, die sich unter anderem mit:

  • Langzeit-Veränderungen der Wald- und Grünland-Vegetation
  • Pflanzliche Biodiversität und ihre Variation entlang von Umweltgradienten
  • Ökologische Bedeutung von Art-Reaktionskurven
  • Wiedereinbürgerung von Pflanzenarten

beschäftigen.

Das klingt auf den ersten Blick sehr biologisch, jedoch beinhalten die Tätigkeiten einige chemische Laboruntersuchungen. Unter Anderem müssen Böden auf pH-Wert, bestimmte Elemente bzw. Nährstoffe untersucht werden. Dafür werden aus den Bodenproben sogenannte Extrakte hergestellt.

Das Verb extrahieren bedeutet „herausziehen“ bzw. „entpacken“. Es beschreibt das Absondern eines bestimmten Teils eines Ganzen oder einer Mischung bzw. das Isolieren eines Elements aus einer chemischen Verbindung oder auch einem Gasgemisch.

Nun muss unter anderem gemessen werden, wieviel der gesuchten Nährstoffe in der Bodenprobe enthalten sind. Dies geschieht mithilfe einer AAS (Atomabsorptionsspektroskopie).

Ebenfalls muss der pH-Wert mit der pH-Elektrode gemessen werden.

Rike Norden

LoRaWAN

Seit dem Beginn meiner Ausbildung hier an der Universität Bremen im September 2016 arbeite ich, mal mehr, mal weniger, an einem Projekt mit LoRaWAN.
LoRaWAN steht für Long Range Wireless Area Network und ist ein Funkprotokoll, das Datenübertragung über Strecken von bis zu 40 km ermöglicht.

Mein Beitrag hierzu begann mit der Auswahl der Komponenten für ein Gateway, welches später die Daten von den Sendern empfängt und in das Internet weiterleitet, wie auch für einen Sender, der uns Daten von verschiedenen Sensoren liefert.

Beide Geräte nutzen einen Raspberry Pi als Grundlage, das Gateway zusätzlich eine iC880a-Platine, welche das LoRa-Protokoll beherrscht und sowohl senden, als auch Daten empfangen kann.

Zur Stromversorgung entschieden wir uns, das Gateway via PoE – Power over Ethernet – zu versorgen, also den Strom über das Netzwerkkabel zu schicken.
Dazu ist im Gehäuse des Gateway ein PoE-Splitter untergebracht, welcher den Strom wieder von den Daten trennt, um den Netzwerkanschluss des Pi nicht zu beschädigen.
Damit wir auch die Umgebungsbedingungen des Gateway überwachen können kam mein Ausbilder Victor auf die Idee, noch einen Chip zum messen der Temperatur im Gehäuse, wie auch der Luftfeuchtigkeit hinzuzufügen.
Dieser befindet sich auf einer 3D-gedruckten Trägerplatte aus unserer Werkstatt.

Für den Sender genügt zum funken ein RFM95W-Chip, welcher ebenfalls das LoRa-Protokoll beherrscht. Hier reichte auch erst einmal eine provisorische Antenne, bestehend aus einem kurzen Stück Draht.

Nachdem diese dann zusammengebaut waren und funktionierten, folgte noch der wichtigste Teil. Und zwar mussten wir selbst die Software schreiben, die unsere Daten überhaupt verschickt.

Hier entschied ich mich, diese in C++ zu schreiben. Nach einigen Versuchen, Erfolgen und Misserfolgen, ist die Grundlage für das Projekt nun beinahe abgeschlossen und wir können in den Feldversuch starten.

Unser fertiggestelltes Gateway brachten wir vor kurzem auf dem Fallturm des ZARM an der Universität in etwa 137 Metern Höhe an und konnten es in Betrieb nehmen. Hierfür möchten wir an dieser Stelle auch den Kollegen des ZARM danken, welche uns dies ermöglicht haben.

C-MIX

Im Rahmen meiner Ausbildung habe ich das Projekt namens C-MIX bearbeitet. Für mich selbst war das eins der bislang spannendsten Projekte, die ich im BIBA durchgeführt habe.

Ziel des Projektes war es, eigenständig einen vollautomatischen Cocktail Mixer zu bauen, den man über das Smartphone bedienen kann. Der Cocktail Mixer verwendet als Grundlange einen Raspberry PI 3, welcher eine von mir entworfene Platine ansteuert. Diese besteht hauptsächlich aus einigen Transistoren und Relais, welche eine höhere Leistung als der Raspberry schalten können.

Die Menge der gewünschten Flüssigkeiten wird durch Magnetventile gesteuert. Diese werden durch ein C++ Programm auf dem Raspberry angesteuert. Dort werden Threads verwendet, um alle Ventile gleichzeitig betreiben zu können. Mit dieser Programmiermethode können Aufgaben parallel ausgeführt werden. Das Programm öffnet die Ventile für einen kurzen Zeitraum, der anhand der gewünschten Menge ermittelt wird. Eine Webanwendung übernimmt die Ansteuerung entsprechend der hinterlegten Rezepte.

Die Webanwendung basiert auf dem Bootstrap Framework, einer Bibliothek zum Gestalten von Webseiten und ist für die Anzeige auf Notebooks, Smartphones und Tablets optimiert. Der Anwender hat die Möglichkeit den Säulen Namen zu geben und kann im Anschluss Rezepte bilden und sie verwalten. Außerdem können Benutzer angelegt oder entfernt werden.

Das Gehäuse habe ich klein und schlicht gehalten, damit die Mobilität gewährleistet wird. Es wurde aus Plexiglas gebaut und zur Verschönerung mit LED-Stripes beleuchtet.

Zur Bedienung gibt der Raspberry PI ein WLAN-Netz frei, über welches man sich einfach mit dem Cocktail Mixer verbinden kann. Das Projekt hat mir viele Kenntnisse in der Programmierung von Webseiten und C++ gebracht. Außerdem habe ich sehr viel über die Planung von Projekten und die dabei auftretenden Probleme gelernt. Ich habe mich mit der Anfertigung von technischen Zeichnungen und der handwerklicher Umsetzung beschäftigt. Im Ganzen bin ich sehr zufrieden mit dem Endergebnis und denke, dass es ein gut gelungenes Projekt ist.

„Ich habe meinen Traumberuf gefunden“ – Erfolgsprojekt „Zukunftschance Ausbildung“ geht in die vierte Runde

Großes Interesse an der Informationsmesse bei jungen Geflüchteten
03.03.2017

Bürgermeisterin Karoline Linnert informierte sich bei Filimon Euyob, Rolf Rohde und Misbaou Sow über die Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik (von links nach rechts).

 

 

 

Kaum waren die Türen im Aus- und Fortbildungszentrum heute (Freitag, 3. März 2017) zur Informationsmesse „Zukunftschance Ausbildung“ um 15 Uhr geöffnet, da wurde es schon rappelvoll in den Räumen an der Doventorscontrescarpe. Das Interesse an den 80 Plätzen für eine einjährige Einstiegsqualifizierung mit anschließender Ausbildung speziell für junge Geflüchtete war riesengroß. „Ein tolles Projekt, das sich offenkundig herumgesprochen hat“, freute sich Bürgermeisterin Karoline Linnert bei der Eröffnung. Sie dankte allen Beteiligten, die zum Erfolg des 2014 gestarteten Projekts beigetragen haben – den Firmen, Ausbildern, Einrichtungen des öffentlichen Dienstes und dem mit der Umsetzung des Projekts beauftragtem AFZ. „Die Kooperation von Senat, Handelskammer und Handwerkskammer hat sich bewährt. In diesem Jahr schließen die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Ausbildung ab. Viele Betriebe beteiligen sich schon zum dritten Mal. Das Projekt ist gut für den Wirtschaftsstandort Bremen, der gut ausgebildete Fachkräfte braucht, und gut für die jungen Geflüchteten, die dadurch eine berufliche Perspektive bekommen. Das hat sich bundesweit herumgesprochen. Mehrere Städte haben sich bereits in Bremen nach dem Projekt erkundigt.“

 

 

Koutayel Balde, Karoline Linnert und Rainer Knoll sind sich einig: Das Projekt „Zukunftschance Ausbildung“ zahlt sich für alle Beteiligten aus.

 

 

Das Ausbildungsangebot ist breit gefächert – vom Altenpfleger über die Bäckerin bis hin zu Industriemechaniker/innen und Elektroniker/innen für Betriebstechnik. Die Arbeitgeber reichen von kleinen Handwerksbetrieben bis hin zu großen Industrieunternehmen. Die Ausbilderinnen und Ausbilder an den Info-Tischen wurden von jungen Geflüchteten begleitet, die bereits am Projekt teilnehmen – begehrte Gesprächspartner bei den jungen Frauen und Männern auf der Suche nach dem für sie richtigen Beruf.
Bürgermeisterin Karoline Linnert nutze die Gelegenheit für einen Rundgang durch die Messe. „Wer die Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik erfolgreich absolviert, hat keine Probleme bei der Arbeitssuche“, erklärte Rolf Rohde, Ausbildungsleiter an der Universität Bremen. Filimon Euyob aus Eritrea, der gerade seine einjährige Einstiegsqualifizierung mit zusätzlichem Deutschunterricht absolviert, und Misbaou Sow aus Guinea, der sich auf seine Zwischenprüfung im ersten Lehrjahr vorbereitet, halfen Rolf Rohde, den Ansturm der interessierten Besucherinnen und Besucher zu bewältigen.
„Ich habe meinen Traumberuf gefunden. Schon als kleines Kind wollte ich Bäcker werden und jetzt mache ich die Ausbildung. Es gefällt mir sehr gut, die Kollegen sind nett“, freute sich Koutayel Balde aus Guinea, der in der „Backstube Backen mit Leidenschaft“ zum Bäcker ausgebildet wird. Geschäftsführer Rainer Knoll betonte, wie wichtig der zusätzliche Deutschunterricht in der einjährigen Vorbereitungsphase sei. Sein Betrieb macht zum dritten Mal mit beim Projekt „Zukunftschance Ausbildung“. „Wir müssen ausbilden. Jammern über fehlende Fachkräfte hilft nicht weiter!“
Fotos: Pressereferat Finanzsenatorin

 

 

Deutsch – polnischer Austausch

Vom 19.09.2016 – 07.10.2016 habe ich an einem Schüler-Austausch teilgenommen. Dieser führte eine kleine Gruppe, bestehend aus vier Schülern der SZUT in Bremen, in die kleine Stadt Koszalin in Polen. Koszalin liegt in der Nähe der Ostsee und ist mit 108.000 Einwohnern eine  kleine Großstadt. Von Bremen aus sind wir mit dem Bus nach Hamburg gefahren, um dort den nächsten Bus nach Stettin zu nehmen. Stettin liegt kurz hinter der deutsch-polnischen Grenze. Von dort aus waren es noch ca. 2 Stunden bis nach Koszalin.

Bei dem Austausch ging es um ein dreiwöchiges Praktikum mit dem Schwerpunkt ‚IT‘. Das Praktikum fand im „Politechnika Koszalińska“ statt. Dabei handelt es sich um eine Technische Universität. In der TU hatten wir unser eigenes Büro in welchem wir mit unserem Betreuer Linux-Systeme eingerichtet und verwaltet haben. Wir haben Webserver erstellt und haben uns mit Virtualisierung beschäftigt.

Die ersten zwei Nächte wurden wir in einem Internat untergebracht. Das Internat ist hauptsächlich eine Übernachtungsmöglichkeit für Schüler die aus der Umgebung kommen und dort die Woche über bleiben und am Wochenende wieder nach Hause fahren. Am ersten Tag wurden wir durch die Uni geführt und anschließend haben wir mit den Verantwortlichen des Austausches einen Tagesausflug an die Ostsee gemacht.

Am nächsten Tag konnten wir in ein Studentenwohnheim wechseln, welches näher an der Universität war. Im Studentenwohnheim hatten wir eine eigene Küche und konnten uns selbst verpflegen.

Wir hatten die Möglichkeit an zwei Terminen unsere Partnerschule zu besuchen und am Unterricht teilzunehmen. Im ersten Fach Betriebssysteme mussten die Schüler jeweils eine Präsentation über ein Betriebssystem vorbereiten. Im Fach Deutsch haben wir uns die Lied „10 kleine Jägermeister“, von den Toten Hosen angehört und haben dazu Aufgaben gelöst. Die polnischen Schüler mussten anschließend einen Lückentext ausfüllen. Anschließend hatten wir das Unterrichtsfach Netzwerktechnik dort haben wir mit den Schülern einen CISCO-Router konfiguriert. Danach gab es eine Frage/Antwort-Runde mit anderen Schülern.

In unserer Freizeit haben wir Karten gespielt, Koszalin erkundet, das große Einkaufszentrum besucht, waren Sonntags auf einem großen Trödelmarkt und haben die ausgezeichnete polnische Küche genossen.

 

 

 

 

TALAB

Zum fünften Mal wurde am 30.08.16 der jährlich stattfindende „Tag der Ausbildung für Laborberufe“ kurz TALAB vom Ausbildungszentrum für Laboranten in Zusammenarbeit mit dem Laborfachlieferanten VWR im Fachbereich 2 durchgeführt.

Mehr als 200 Auszubildenden, Lehrer und Ausbilder aus Bremen, Bremerhaven und dem Großraum Oldenburg trafen sich zu Fachvorträgen und einer Fachausstellung.

http://www.uni-bremen.de/laboranten/talab.html

 

TALAB

TALAB

Herzlich Willkommen!

Auch in diesem Jahr haben sich die neuen Azubis am Azubi-Starttag getroffen.

Nach der Begrüßung in der Kapelle haben wir gemeinsam gefrühstückt und einen Rundgang über den Campus unternommen.

Mit Sonne und Wind sind wir  Eberhard Scholz seinen interessanten und immer wieder lustigen Erzählungen gefolgt.

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Eberhard Scholz in Aktion

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Wir wünschen allen unseren Azubis, den „neuen“ und den „alten“,  eine spannende Zeit und eine erfolgreiche Ausbildung.

 

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