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Laborantin auf hoher See – Eine Forschungsreise von Gran Canaria bis Kanada

Mein Name ist Malinn und ich bin im dritten Lehrjahr der Ausbildung zur Biologielaborantin. In diesem Blogeintrag möchte ich über meine Fahrt auf dem Forschungsschiff Maria S. Merian berichten. Los ging es am 14. Mai mit dem Flug von Bremen über Amsterdam nach Las Palmas. In Las Palmas hatten wir sehr angenehmes Wetter und ein nettes Hotel. Tagsüber haben wir Container aus- und umgeräumt sowie die Labore aufgebaut. Abends konnten wir gemeinsam lokale Spezialitäten der Kanaren genießen. Drei Tage später ging es dann los auf große Fahrt. An das Geschaukel musste ich mich zunächst ganz schön gewöhnen, aber nach ein paar Tagen hatte man die Seekrankheit schon vergessen. Insgesamt hatten wir sehr viel Glück mit dem Wetter und die See war milde gestimmt.

Meine Aufgabe an Bord war es, Sauerstoffproben nach der Winklermethode zu titrieren, also mit Hilfe einer bekannten Maßlösung den Sauerstoffgehalt zu bestimmen. Dies dient der Verifizierung der während eines Tiefenprofils aufgenommen Sauerstoffwerte. Zwischendurch konnte ich meinen Kollegen bei verschiedenen Aufgaben zur Seite stehen. Dabei habe viele interessante Fakten über Messgeräte und Abläufe sammeln können. Bei der Reinigung oder Vorbereitung von Geräten, Verankerungsarbeiten und etlichen Containerumräumaktionen konnte ich zur Hand gehen. Außerdem musste immer darauf geachtet werden, dass alles vernünftig gelascht und gesichert ist, damit es bei stärkerem Wellengang nicht zu Schäden an Gegenständen oder gar Menschen kommt. Einige Male standen wir gemeinsam auf der Brücke, um Ausschau nach den auftauchenden Messgeräten zu halten die auf vorherigen Fahrten verankert wurden. Wenn sie entdeckt wurden, ging jedes Mal eine Welle der Erleichterung durch die Reihen.

Ab dem ersten Tag fühlte es sich an, als wäre man nie woanders gewesen und würde alle Mitfahrer schon ewig kennen. Sowohl die Crew als auch alle Wissenschaftler waren äußerst hilfsbereit, wenn man mal nicht weiter wusste. Außerdem waren alle jederzeit für lustige Sprüche zu haben. Zudem war das Essen abwechslungsreich und sehr lecker. Die Massen an Essen konnten wir bei unserer 30-Tage-Sport-Challenge jedoch ganz gut wieder abtrainieren. Am 15. Juni sind wir in St. Johns in Neufundland angekommen und konnten dort noch einen Tag kanadische Luft atmen und die Stadt erkunden.

Ich bin sehr froh, dass ich diese tolle Chance bekommen habe, denn wir haben doch bestimmt schon alle mal davon geträumt, auf einem richtigen Forschungsschiff mitzufahren.

 

Einbauen der Kühlfalle und der Paryleneanlage

Die Paryleneanlage wird dazu verwendet eine sehr dünne Paryleneschicht auf Bauteilen oder Wafern aufzutragen. Dabei wird ein Pulver in das sogenannte Schiffchen gegeben und in die Verdampfereinheit geschoben und verschlossen (genauere Beschreibung des Prozesses an der Paryleneanlage im Blog von Niclas Marcel vom 26. Oktober 2016). Damit die Anlage nun den Prozess wie geplant durchführen kann, muss in der Kammer ein Druck von 2 Pa vorhanden sein, welcher mit einem Vakuum erzeugt wird, und die Teile der Anlage müssen die richtige Temperatur haben, wofür unter anderem die Kühlfalle benötigt wird. Da die Kühlfalle defekt war wurde sie zum Reparieren zum Hersteller gebracht. Einige Wochen später bekamen wir sie wieder und mussten sie jetzt nur noch an der Parylene Anlage anschließen. Da sich die Anlage im Reinraum befindet, müssen wir uns vorher die Reinraumkleidung anziehen und anschließend die Kühlfalle gründlich säubern, damit möglichst keine Partikel in den Reinraum gelangen.

Dann haben wir den Deckel auf der Kühlfalle geöffnet und das Molekularsieb hineingegeben, welches benötigt wird um Prozessreste zu filtern und diese somit nicht in die Vakuumpumpe gezogen werden. Anschließend wurde Deckel wieder auf die Kühlfalle gesetzt und die Schläuche mit Klemmringen an der Anlage und an der Pumpe angebracht. Als wir die Anlage dann gestartet haben fiel auf, dass die Kühlfalle zwar wieder läuft, jedoch der Druck in der Anlage höher ist als er eigentlich sein sollte. Um nach Vakuumlecks zu suchen haben wir die Anlage dann an der Seite geöffnet und zunächst den Monomerbogen (Bild MB) ausgebaut damit wir die Dichtungen, den Monomerbogen und die Heizpatronen im Monomerbogen säubern konnten.

 

Nach einiger Zeit wischen und Staubsaugen haben wir die Teile dann wieder zusammengebaut und die Anlage gestartet. Da nun ein Druck von 2Pa und die richtigen Temperaturen angezeigt wurden konnten wir einen Testlauf starten. Dieser hat ergeben das die Anlage nun wieder ohne Probleme läuft.

 

Abschlussprüfung als Fachinformatiker für Systemintegration

Nach drei Jahren Ausbildung war Anfang des Sommers endlich die Prüfungsphase gekommen. Meine Prüfung setzte sich aus den drei schriftlichen Teilen GA1 (fachspezifischer Teil), GA2 (allgemeiner Teil) und WiSo (Wirtschaft & Sozialkunde) sowie der praktischen Prüfung zusammen.

In meiner schriftlichen Prüfung ging es im wesentlichen um die Themen, die ich in meiner Ausbildung erlernt habe. Die Fragen kamen aus den Bereichen Netzwerk, Programmierung, Datenbanken und weiteren Bereichen, deckten einen großen Teil des gelernten Stoffes ab und waren meiner Meinung nach fair gestellt und beherrschbar. Auch mit der Zeit kam ich sehr gut hin.

Im praktischen Teil meiner Abschlussprüfung habe ich mich mit der Bereitstellung einer Softwareverteilung beschäftigt. Dieser Prüfungsteil bestand wiederum aus drei Abschnitten: zum einen der Bearbeitung des Themas und der Erstellung der Dokumentation, der anschließenden Präsentation vor dem Prüfungsausschuss und dem abschließenden Fachgespräch.

Ziel meines Projektes war die Bereitstellung einer Lösung zur Softwareverteilung, über die die automatische Erstinstallation der  Rechner in mehreren Laborräumen erfolgt (Betriebssystem, samt der benötigten Software). Zum anderen sollte hierüber die  Wartung und Konfiguration der Systeme, die Installation von Programmen oder auch die Neuinstallation von Rechnern möglich sein.

In meiner Dokumentation bin ich zunächst in der Ist-Analyse auf den alten und im Soll-Konzept auf den angestrebten Zustand eingegangen. Nach den Anforderungen und dem Zeitplan kam ich endlich zur Projektdurchführung. Dort ging es zunächst um die Produktauswahl, bei der ich mich in einem Softwarevergleich für OPSI (Opensource Client Management System zur Verwaltung von Windows- und Linux-Clients) entschied. Im Anschluss betrachtete ich noch kurz die wirtschaftlichen Aspekte meiner Lösung. Im größten Teil meiner Dokumentation ging ich dann auf die Installation und Konfiguration der einzelnen Komponenten meiner Lösung ein. Zum Abschluss kam dann noch der Soll-Ist-Vergleich und das Fazit.

 

 

Für die Präsentation vor dem Prüfungsausschuss fasste ich meine Arbeit noch einmal zusammen und bereitete sie in Powerpoint auf. Hierbei konzentrierte ich mich auf die für mich wesentlichen Teile des Projektes. Im abschließenden Fachgespräch ging es zunächst um meine Arbeit und dann um Themen, wie Netzwerk, Backup, Redundanz und einigem mehr.

Meine Ergebnisse bekam ich dann einige Tage später per Post. Insgesamt konnte ich meine Ausbildung mit der Note „Gut“ abschließen, womit ich ganz zufrieden bin.

Rückblickend kann ich sagen, dass mir meine Ausbildung sehr viel Spaß gemacht hat. Ich hatte im BIBA einen tollen Betrieb mit vielen engagierten und netten Mitarbeitern gefunden. Mir wurde nicht nur die Möglichkeiten einer klassischen Informatiker-Ausbildung geboten sondern gleichzeitig hatte ich die Möglichkeit immer wieder mal einen Blick in spannende Projekte der Forschung zu werfen und meine eigenen Ideen mit einzubringen. Nach erfolgreichem Abschluss meiner Ausbildung freue ich mich daher besonders, weiterhin im BIBA zu arbeiten.

 

Exkursion des Ausbildungszentrums für Laboranten

Vom 22.10.2018 bis zum 24.10.2018 hatten die Auszubildenden und die Ausbilder des Ausbildungszentrums für Laboranten der Universität Bremen eine Exkursion ins Ruhrgebiet.

Der erste Tag begann mit der Anfahrt zur Jugendherberge in Haltern am See.

Das erste Exkursionsziel war am Nachmittag der „Landschaftspark Duisburg Nord“, eine ehemalige Eisenhütte mit einer zweistündigen Führung über das Gelände.

Am zweiten Tag standen eine Besichtigung der chemischen Produktionsanlagen sowie ein Treffen mit Ausbildern und Auszubildenden bei Evonik im Industriepark Marl auf dem Programm.

Am dritten Tag führte uns die Exkursion zur Bayer AG nach Bergkamen. Dort besichtigten wir die biotechnologischen Produktionsanlagen. Anschließend gab es einen Erfahrungsaustausch mit Ausbildern und Auszubildenden.

Die Exkursion war für alle eine tolle Erfahrung und eine riesen Spaß.

Landschaftspark Duisburg Nord

Werksbesichtigung bei Evonik

Willkommen an der Uni !

An einem sonnigen Tag haben die neuen Azubis – nach einem Frühstück und einem Kennenlern-Bingo – mit den Studienlotsinnen der Uni-Bremen eine Campustour unternommen.

 

 

 

 

 

 

 

Highlight: Der Besuch im Marum

Barbara Donner begrüßte uns im Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (MARUM)

Am MARUM sind das DFG-For­schungs­zen­trum/​Ex­zel­lenz­clus­ter ›Der Oze­an im Sys­tem Erde‹ so­wie wei­te­re na­tio­na­le und in­ter­na­tio­na­le For­schungs­pro­jek­te an­ge­sie­delt. Das MARUM be­treibt fer­ner ei­nes der welt­weit drei Bohrkernlager des IODP so­wie zu­sam­men mit dem Al­fred-We­ge­ner-In­sti­tut Helm­holtz-Zen­trum für Po­lar- und Mee­res­for­schung in Bre­mer­ha­ven ein Welt­da­ten­zen­trum für ma­ri­ne Um­welt­wis­sen­schaf­ten (PANGAEA).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Studienlotsinnen hatten wichtige Informationen und Fakten im Gepäck.

Im Hörsaal der Keksdose

 

Und zurück in die „Kapelle“ des VWG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mir hat der Vormittag gefallen. Ich hoffe, Euch auch 🙂

Ausbildung.Bremen – Beratung auf Augenhöhe

Am 14. und 15. September 2018 war es wieder soweit:

Die Universität Bremen präsentierte sich als Ausbildungsstätte bei der Ausbildungsmesse in den Räumen vom Aus- und Fortbildungszentrum Bremen.

Ich möchte mich nochmals bei allen bedanken. Die Beratung durch Euch als Azubis ist so wichtig und unverzichtbar.

Es kann losgehen!

Souleyman berichtet über die Tischlerei

Hochengagiert: Kevin und Pascal

Tatkräfige Unterstützung: Pascal, Christian und Lukas

 

Spannend… Wie hoch schafft Tine den Turm?

Die große Show: Eis von Malinn und Rike

Hmmm. Lecker. Jürgen, Peter und Nico schmeckt es. Offensichtlich.

Unsere „Brains“ beim Berufe-Memory

Malin, Miriam und Sanja als unschlagbar humorvolles Beratungsteam

Impressionen aus der Buchbinderei

 

Ich

 

 

 

Expedition von Cadiz nach St. John’s mit der Maria S. Merian – Von Nico Binnemann

Hey, ich bin Nico und befinde mich derzeit im dritten Ausbildungsjahr zum Biologielaboranten an der Universität Bremen. Durch eine  Kooperation zwischen den Umweltphysikern des Fachbereichs 1 und dem Ausbildungszentrum für Laboranten im Fachbereich 2, hatte ich die Möglichkeit vom 06.04.2018 bis zum 22.05.2018  mit auf das Forschungsschiff Maria S. Merian zu gehen.  Hierbei handelt es sich um eine Forschungsfahrt, welche sich Jährlich wiederholt und uns entlang des 47° Breitengrad führt. Zusätzlich wird alle zwei Jahre auch die Labradorsee befahren. Ein Hauptziel der Fahrt ist die Erfassung der Stärke und Variabilität des subpolaren Wirbels, sowie weitere Untersuchungen zur Ausbreitung des Labradorseewassers und des östlichen Randstroms. Zusätzlich werden insbesondere im Grönlandrandstrom anhand von atmosphärischen Isotopen Schmelzwasseranteile und  –verbreitung ermittelt.

Los ging es in Cadíz, einer sehr charmanten Hafenstadt im Süden Spaniens, wo das Schiff schon im Hafen auf uns wartete. Wir hatten nach unserer Ankunft zwei Tage Zeit, alles Mögliche an Equipment aus den Containern rauszuholen, in die dafür vorgesehenen Labore zubringen und es dort dann auch gut gesichert zu verstauen. Am letzten Nachmittag konnten wir nochmal das Festland genießen und Cadíz  etwas entdecken. Am Freitag, dem 06.04.2018, verließen wir den Hafen von Cadíz, um uns in Richtung Norden zu bewegen. Die Aufgabe der ersten Tage ohne Messstation war, alle Arbeitsplätze und Messgeräte für die ersten Teststationen vorzubereiten. Nach drei Tagen hatten wir die ersten Teststationen erreicht und nach fünf Tagen hatten wir dann den 47° Breitengrad erreicht.

Bei meiner Hauptfunktion auf dem Schiff handelte es sich um die Bestimmung des Sauerstoffgehalts der von uns genommenen Wasserproben. Dazu nutzte ich eine indirekte Titration, genauer gesagt eine iodometrische Titration. Dabei misst man die Menge an Iod, welches nach einer Reihe an Reaktionen mit dem Sauerstoff entsteht. Anhand der verbrauchten Titerlösung und dem Reaktionsverhältnis lässt sich die Sauerstoffkonzentration feststellen. Diese Messwerte dienen dann als Referenzwerte für die von der CTD gemessenen Sauerstoffwerte. Die CTD ist ein Messgerät, welches unterhalb der Wasserschöpfer montiert ist und zusätzlich zum Sauerstoffgehalt die Leitfähigkeit, den Druck und die Temperatur misst.  Somit können unter anderem Dichteprofile über die Wassersäule ermittelt werden. Durch die Tiefenmessung und das Altimeter kann der Probenschöpfer präzise meist bis zu 10 m an den Boden herangeführt werden, dabei ergaben sich maximale Tiefen um bis zu 5000 m. Die Schöpfer werden auf unterschiedlichen Druckniveaus geschlossen. Über die Leitfähigkeit erhält man Informationen über den Salzgehalt des Wassers der verschiedenen Meerestiefen und Strömungen, woraus unter anderem man auf den Ursprung der Strömung schließen kann.

Nachdem alle Messstationen abgeschlossen waren und die letzten Verankerungen ausgelegt wurden, fuhren wir in den Hafen von St. John´s ein, welches an der Ostküste Neufundlands liegt.

Besonderes Highlight der Fahrt war die Südküste Grönlands, der wir uns bei guter Sicht auf drei Meilen genähert hatten. In den Eisfeldern um Grönland herum stoßen wir zudem auf zahlreiche Eisberge, die bis zu 50 m hoch waren und wir in sicherer Distanz umfuhren.

Fotos: Nico Binnemann

 

Wo gelesen wird, da fallen Seiten…… von Sanja Gehrken aus der Buchbinderei

Wo gehobelt wird, da fallen Späne, und wo gelesen wird, da fallen Seiten. Damit die Bremer Studierenden trotzdem solide Bücher und keine zerfledderten Sammlungen loser Blätter nutzen können, nimmt sich das Team der bibliothekseigenen Buchbinderei, zu dem ich seit August 2017 gehöre, den zerlesenen Exemplaren an und zaubert aus ihnen mit Sorgfalt und Knowhow wieder fest eingebundenes Studienmaterial.

Was aus den Regalen Der SuUB aussortiert und zu uns in die Werkstatt befördert wird, sieht dann oftmals aus wie obiges Exemplar. Für eine Reparatur wird die ohnehin schon schadhafte Klebung zunächst völlig entfernt und der Buchblock aus einzelnen Seiten ringsherum beschnitten, um gerade Kanten und saubere Schnittflächen zu erhalten. Gleichzeitig werden Buchdeckel für Vorder- und Rückseite vorbereitet, die oben, unten und vorne etwas über den Block hinausragen um ihn im fertigen Einband vor Abstoßungen zu schützen.

Mit Hilfe einer speziellen Klemme werden sie Seiten am Rücken wieder verklebt und dort in mehreren Schritten mit einem durchlässigen Gewebe und strapazierfähigem Papier verstärkt, um Schäden durch intensive Nutzung in der Zukunft vorzubeugen.
Zu den bereitliegenden Buchdeckeln wird ein Rückenelement hinzugefügt, dass in seiner Breite der Dicke des Buchblockes entspricht – diese drei Teile werden nun auf widerstandsfähiges und gegen Schmutz beschichtetes Gewebe geklebt und darin eingeschlagen, wobei besonders am Falz, den „Scharnieren“ der Buchdeckel, besondere Bedacht gefordert ist, damit am Ende alles der Benutzung standhält und seinen Zweck erfüllt.
Sind beide Teile ausreichend getrocknet, können Inhalt und bezogene Decke zusammengefügt und verklebt werden. Außen werden noch Titelschilder aufgesetzt, die vielleicht vom Originaleinband noch zu retten waren, und einige Details nachgearbeitet, dann ist das Buch bereit, seinen Weg zurück ins Regal anzutreten.

Herzlich Willkommen!

Vor einigen Wochen starteten die neuen Azubis 2017 mit ihrer Ausbildung oder der Einstriegsqualifizierung.

Aus diesem Anlass haben wir zum Azubi-Starttag eingeladen und es waren fast alle dabei.

Für die Begrüßung haben wir die sogenannte Kapelle „hübsch“ gemacht und kleine Präsenttüten bereitgestellt.

Im VIP-Raum der Mensa haben wir ein Kennenlern-Bingo gespielt. Wer hat mehr als drei Geschwister? Wer spricht eine Sprache, die Du nicht sprichst? Finde jemanden, der ein eigenes Auto hat? Und so weiter…..

Manche waren dabei ganz schön ergeizig und wurden mit Süßigkeiten belohnt.

Nach dem Frühstück ging es auf zur Campus Führung. Jasmin von den Studienlots*innen führte uns durch das schlechte Wetter von einem wichtigen Punkt zum anderen und hatte wichtige Informatonen im Gepäck.

Danke Jasmin!

 

Wir wünschen allen unseren Auszubildenden eine erfolgreiche und spannende Zeit.

Viele Grüße und bis bald

Silke Rosiak

Unsere Azubis präsentieren unsere Aubildungsbereiche

Im Aus- und Fortbildungszentrum konnten sich am letzten Wochenende Interessierte über diverse Ausbildungsberufe im öffentlichen Dienst informieren.

Vielen Dank an alle, auch an die, die nicht namentlich genannt sind. Wir haben unsere Ausbildungsbereiche sehr gut präsentieren können und hoffen, dass viele gute Bewerbungen beim AFZ eingehen. Und wie heißt es immer so schön: Unserer besonderer Dank gilt diesmal: Der Tischlerei, die schnell und unkompliziert die Idee des Memory-Spiels umgesetzt hat.

Bis bald und herzliche Grüße von Dagmar Schernus und Silke Rosiak

Die Azubis aus der Tischlerei bewiesen Geschick und Geduld und zogen neugiere Blicke auf ihren Bereich. Einfach klasse.

 

 

 

 

 

 

 

 

Said war eine große Hilfe – nicht nur beim Aufbau und der Beratung im IT-Bereich, sondern auch als Übersetzer bei vielen Gesprächen mit Besuchern aus Syrien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Niklas und Pascal waren gleich im Doppelpack am Start und konnten Fragen zur Informatik-Ausbildung doppelt gut beantworten.

 

 

Auch Joe, unser Schülerpraktikant, war uns eine große Hilfe. Joe war der erste Spieler an unserem Berufe-Memory-Tisch und hat so die ersten Kontakte geknüpft

 

 

Höchst professionell – der Informationsstand der Laboranten und auch die Swantje.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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