{"id":29,"date":"2019-08-14T20:35:00","date_gmt":"2019-08-14T18:35:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/annabellw\/?p=29"},"modified":"2019-08-14T20:35:00","modified_gmt":"2019-08-14T18:35:00","slug":"abschlussreflexion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/annabellw\/2019\/08\/14\/abschlussreflexion\/","title":{"rendered":"Abschlussreflexion"},"content":{"rendered":"<ol>\n<li>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">) Benennen Sie die f\u00fcr Sie zentralsten theoretischen Erkenntnisse, die Sie aus den Vortr\u00e4gen der Ringvorlesung f\u00fcr sich mitgenommen haben. Nehmen Sie dabei konkret Bezug auf a.) fachdidaktische Aspekte, indem Sie Erkenntnisse auf die Didaktiken ihrer <\/span><\/span><strong><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">eigenen beiden F\u00e4cher <\/span><\/span><\/strong><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">beziehen und b.) zwei generelle erziehungswissenschaftliche Erkenntnisse zu Schule und Unterricht mit Bezug zu den relevanten Quellen benennen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;font-size: 12pt\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">) Welche Faktoren zum schulischen Umgang mit Heterogenit\u00e4t (z.B. Unterrichtsformen, Schulformen, schulstrukturelle Fragen, schulkulturelle Aspekte), die Sie in der Vorlesung kennengelernt haben, pr\u00e4gen in Ihrer Wahrnehmung aus eigenen Praxiserfahrungen (eigene Schulzeit, Praktika, Berichte aus der Praxis) den Schulalltag besonders stark \u2013 und warum? An welcher Stelle k\u00f6nnten Sie einzelne der unter 1 genannten Erkenntnisse zur Erkl\u00e4rung heranziehen?<\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;font-size: 12pt\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">) Zu welchen zwei erziehungswissenschaftlichen Fragestellungen, die Sie in der Vorlesung kennengelernt haben, w\u00fcrden Sie gerne mehr erfahren im weiteren Studium im Bezug auf das Modulthema BAUMHET. Bitte begr\u00fcnden Sie Ihre Wahl.<\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;font-size: 12pt\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">) Welche in den Vorlesungseinheiten von BAUMHET thematisierten Problematiken\/Aspekte sehen Sie f\u00fcr sich pers\u00f6nlich als besondere Herausforderung? Wie k\u00f6nnten Sie sich, im Uni-Kontext oder auch dar\u00fcber hinaus, auf diese Herausforderungen vorbereiten?<\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman', serif;font-size: 12pt\">1.) Grundlegend habe ich aus der Ringvorlesung viele positive Aspekte entnehmen k\u00f6nnen. Zun\u00e4chst war mir die genaue Definition von Heterogenit\u00e4t in Bezug auf den Schulalltag noch nicht bewusst. Im Verlauf der Vorlesungen wurde mir dies allerdings jedes Mal deutlicher vor Augen gef\u00fchrt. Die Heterogenit\u00e4t bezeichnet grunds\u00e4tzlich die Verschiedenartigkeit. Im Zusammenhang mit dem Lehrerberuf steht die Heterogenit\u00e4t nicht blo\u00df f\u00fcr verschiedene Herk\u00fcnften, sondern auch f\u00fcr viele weitere Bereiche wie z.B. das Geschlecht, die Religion, das Alter, Behinderungen, verschiedene Typen des Lernens usw. Besonders in Erinnerung bleibt mir ich in Bezug auf die Heterogenit\u00e4t, dass diese niemals als St\u00f6rfaktor oder Defizit betrachtet werden sollte und man als Lehrkraft nicht von einer Herausforderung sprechen sollte. <\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman', serif;font-size: 12pt\">In Bezug auf mein Fach Germanistik ist es wichtig, die verschiedenen Voraussetzungen der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in Erfahrung zu bringen, um diese anschlie\u00dfend gezielt und individuell zu f\u00f6rdern. Kinder, die Deutsch als Zweitsprache erlernen, haben beispielsweise ganz andere Grundlagen als andere Kinder. Diese Heterogenit\u00e4t muss ich als Lehrerin beachten und kann nicht einfach jedem Sch\u00fcler und jeder Sch\u00fclerin die gleichen Aufgaben geben. Auch Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Lernschwierigkeiten oder einer Lese-Rechtschreib-Schw\u00e4che m\u00fcssen individuell gef\u00f6rdert werden. Hier habe ich aus den Vorlesungen mitgenommen, dass zahlreiche Lernschw\u00e4chen existieren, die alle unterschiedlich gehandhabt werden sollten. Gerechtigkeit bedeutet eben nicht eine komplette Gleichbehandlung der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, da jeder mit unterschiedlichen Vorkenntnissen und Voraussetzungen an die weiterf\u00fchrende Schule kommt. <\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman', serif;font-size: 12pt\">Auch in meinem zweiten Fach Kunst-Medien-\u00c4sthetische Bildung spielt Heterogenit\u00e4t eine Rolle. Es gibt immer Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, welche k\u00fcnstlerisch mehr begabt sind als andere. Manche Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler haben vielleicht Probleme sich langfristig auf eine Aufgabe zu konzentrieren oder sie sind aufgrund einer Behinderung in ihren motorischen F\u00e4higkeiten eingeschr\u00e4nkt. Auch hier muss ich also individuelle Aufgaben konzipieren, sodass jeder auf seinem Level lernen und eine k\u00fcnstlerische Erfahrung erleben kann. <\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman', serif;font-size: 12pt\">Eine weitere Erkenntnis ist f\u00fcr mich, dass auch Migration nicht als Herausforderung gesehen werden sollte, denn dies kann auch zu einer positive Bewegung innerhalb der Klassengemeinschaft f\u00fchren, bei der alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler lernen, sich mit Diversit\u00e4t und Toleranz anderer Kulturen auseinander zu setzen. Besonders in Erinnerung habe ich die Studie aus der 2. Vorlesung, welche besagt, dass die Anzahl von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern, die mit Migrationshintergrund Abitur machen deutlich geringer ist, als die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ohne Migrationshintergrund. Diese Erkenntnisse zeigen, dass Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Migrationshintergrund in unserem Schulsystem noch nicht ausreichend gef\u00f6rdert werden. Es fehlt leider immer noch an Unterst\u00fctzung. Hinzu kommt, dass einige Lehrkr\u00e4fte voreingenommen unterrichten. <\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman', serif;font-size: 12pt\">Zudem fand ich es sehr interessant, die verschiedenen Schulformen zu vergleichen und gegebenenfalls auch Probleme herauszufiltern. In der Vorlesung <i>\u201eMathematische Leistungsunterschiede \u2013 empirische Befunde und Konsequenzen f\u00fcr den Mathematikunterricht\u201c <\/i>haben wir uns damit befasst, dass eine sogenannte Streuung des Leistungsniveaus existiert. Es herrschen Unterschiede zwischen dem Lernstand der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler an Gymnasien im Vergleich zu Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern an Oberschulen, Realschulen und Hauptschulen.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman', serif;font-size: 12pt\">2.) Ich habe eine Stadtteilschule in Hamburg besucht und konnte daher in meiner Schulzeit besonders viele Erfahrungen in Bezug auf Heterogenit\u00e4t sammeln. Von der 5. bis zur 10. Klasse wurden Klassengemeinschaften gebildet, darunter auch sogenannte I-Klassen, also Inklusionsklassen. In diesen Inklusionsklassen war der Gro\u00dfteil der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gesund, w\u00e4hrend ein kleinerer Teil der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler k\u00f6rperliche und\/oder geistige Behinderungen aufwies. Die Kinder mit Behinderungen sollten so besser in den Schulalltag integriert werden. Hierf\u00fcr waren zus\u00e4tzlich Sonderp\u00e4dagogen am Unterrichtsgeschehen beteiligt. Es kam allerdings sehr h\u00e4ufig vor, dass ein Sch\u00fcler mit einer geistigen Behinderung den Unterricht massiv st\u00f6rte und die anderen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler bei der Bearbeitung von Aufgaben abgelenkt wurden. Daraufhin wurde dieser Sch\u00fcler zusammen mit dem Sonderp\u00e4dagogen separiert. Dies zeigt mir besonders die Grenzen der Inklusion auf. Bis zu welchem Ma\u00df kann ein Sch\u00fcler mit einer geistigen Behinderung am eigentlichen Unterricht noch teilnehmen? Meiner Meinung nach kann nicht jeder Mensch mit Behinderung in den Schulalltag inkludiert werden. Da mein Bruder auch eine geistige Behinderung hat, wei\u00df ich, dass zahlreiche behinderte Menschen nicht in der Lage sind, auf eine regul\u00e4re Schule zu gehen. In der Vorlesung <i>\u201eSonderp\u00e4dagogischer F\u00f6rderbedarf\u201c <\/i>wurde nochmal beleuchtet, wie sich die Inklusion von behinderten Menschen in der Geschichte gewandelt hat. Eine Aussonderung von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern mit F\u00f6rderbedarf sollte vermieden werden. Mir sind besonders die verschiedenen F\u00f6rderbedarfsgruppen im Kopf h\u00e4ngen geblieben wie z.B. der F\u00f6rderbedarf Lernen oder der F\u00f6rderbedarf Wahrnehmung und Entwicklung. Es gibt keine klare Anleitung, wie man beispielsweise mit einem Autisten umgehen sollte. Jeder Autist ist anders und handelt anders. Man kann diese nicht verallgemeinern. Jeder Fall sollte individuell beobachtet werden. <\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman', serif;font-size: 12pt\">Besonders pr\u00e4gend f\u00fcr den Schulalltag war bei uns zus\u00e4tzlich, dass alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in bestimmte Gruppen eingeteilt wurden. Diese wurden anhand der Voraussetzungen und des Lerntempos festgelegt. Wir bekamen also unterschiedliche Aufgaben in den verschiedenen F\u00e4chern. Bei Gruppenarbeiten wurde immer darauf geachtet, dass die Gruppen heterogen eingeteilt sind. Leistungsstarke Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler wurden mit leistungsschwachen kombiniert, um sich gegenseitig zu unterst\u00fctzen. Wie wir in der Vorlesung zur empirischen Forschung gelernt haben, f\u00f6rdern diese Gruppenkonstellationen vor allem die leistungsschwachen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler. Die leistungsstarken Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler werden allerdings gering benachteiligt. Deswegen sollte man die Gruppenkonstellationen auch variieren, sodass es gerecht ist. <\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman', serif;font-size: 12pt\">3.) Wie in Aufgabe 2. erw\u00e4hnt, besch\u00e4ftigt mich die Frage, inwiefern Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Behinderungen in regul\u00e4re Klassen inkludiert werden k\u00f6nnen. Was kann ich als Lehrkraft tun, um diese Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler optimal zu f\u00f6rdern und gleichzeitig auch die leistungsstarken Kinder nicht zu vernachl\u00e4ssigen? Ich m\u00f6chte in meinem Studium Methoden erlernen, die ich auch in der Praxis gezielt anwenden kann und nicht blo\u00df theoretische Aspekte und Studien behandeln. Ich erhoffe mir im Verlauf des Lehramtsstudiums, dass der Praxisbezug nicht au\u00dfer Acht gelassen wird. Die Fragestellung wurde in der Vorlesung <i>\u201eMeint Inklusion wirklich alle?! Aktuelle Diskussionslinien und praktische Umsetzung\u201c<\/i> bereits angerissen, allerdings wurden meiner Meinung nach die negativen Punkte und Probleme zu wenig beleuchtet. Es ist eben nicht jeder Behinderte dazu f\u00e4hig, eine regul\u00e4re Schule zu besuchen und auch wenn es per Gesetz das Recht desjenigen ist, beschult zu werden, sieht das in der Praxis anders aus. Mein Bruder wurde in Schleswig-Holstein nicht beschult, sodass wir letztendlich nach Hamburg umziehen mussten, da alle Schulen in Schleswig-Holstein sich dieser Herausforderung nicht annehmen wollten. Dies ist leider kein Einzelfall. <\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman', serif;font-size: 12pt\">In der Vorlesung <i>\u201eVon Tischen, K\u00f6nigen und Politikleuten\u201c &#8211; Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler als Ausgangspunkt sozialwissenschaftlichen Lernens\u201c<\/i> haben wir uns mit der Frage befasst, inwiefern Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler unterschiedliches Vorwissen und individuelle Vorstellungen von bestimmten Begriffen haben. Daher stelle ich mir die Frage, wie ich als Lehrerin mit dem unterschiedlichen Vorwissen der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler umgehen soll und welche Methoden existieren. <\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman', serif;font-size: 12pt\">4.) Als besondere Herausforderung empfinde ich es als Lehrerin jedem Sch\u00fcler und jeder Sch\u00fclerin gerecht zu werden. Die unterschiedlichen Anforderungen und individuellen F\u00f6rderungen zu vereinen, stelle ich mir sehr komplex vor. Sowohl leistungsstarke als auch leistungsschwache Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler m\u00fcssen gef\u00f6rdert werden. In 90 Minuten alle diese Ziele zu erf\u00fcllen, erscheint mir als gro\u00dfe Herausforderung. Ich erhoffe mir daher, dass wir zu dieser Thematik noch weitere Seminare im Lehramtsstudium besuchen k\u00f6nnen. Ich denke, dass mir das Orientierungspraktikum in diesem Fall weiterhelfen wird. Denn dort kann ich beobachten, wie andere Lehrkr\u00e4fte mit der Heterogenit\u00e4t umgehen und individuell auf Probleme eingehen. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>) Benennen Sie die f\u00fcr Sie zentralsten theoretischen Erkenntnisse, die Sie aus den Vortr\u00e4gen der Ringvorlesung f\u00fcr sich mitgenommen haben. 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