{"id":51,"date":"2016-05-27T00:29:32","date_gmt":"2016-05-26T22:29:32","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/anissahussain\/?p=51"},"modified":"2016-05-27T00:34:22","modified_gmt":"2016-05-26T22:34:22","slug":"individualisierender-unterricht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/anissahussain\/2016\/05\/27\/individualisierender-unterricht\/","title":{"rendered":"Individualisierender Unterricht"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left\">Reflexionsaufgabe<br \/>\nDie Vorlesung hat aus schultheoretischer Perspektive auf\u00a0individualisierenden Unterricht geblickt.<\/p>\n<p>1. Fassen Sie die f\u00fcr Sie wichtigsten Einsichten, die Ihnen<br \/>\ndiese Perspektive er\u00f6ffnet hat, zusammen.<\/p>\n<p>2. Welchen Beitrag leistet Ihrer Meinung nach eine solche<br \/>\nschultheoretische Sichtweise f\u00fcr die Reflexion des<br \/>\nUmgangs mit Heterogenit\u00e4t im Unterricht?<\/p>\n<p>1. Jeder Sch\u00fcler entwickelt sich von klein auf unterschiedlich schnell. Somit differenzieren sich die Sch\u00fcler von einander. Was mir besonders auff\u00e4llt ist, dass fr\u00fcher die Homogenit\u00e4t im Vordergrund stand und heute tut es die Heterogenit\u00e4t. In der heutigen Zeit, lernen die Sch\u00fcler, ihre Wochenpl\u00e4ne zeitlich gut einzuteilen. Also lernen sie gleichzeitig auch, wie man zu organisieren hat. Der Lehrer ist bereit bei fragen zu helfen, jedoch befasst der Sch\u00fcler sich meistens eigenst\u00e4ndig mit der Aufgabenstellung. Die Sch\u00fcler m\u00fcssen zusehen, wann und in welcher Geschwindigkeit sie die Aufgaben l\u00f6sen m\u00fcssen. Mit dem Nachbarn oder in kleineren Gruppen, k\u00f6nnen sie sich untereinander austauschen und unterst\u00fctzen. Ich finde Wochenpl\u00e4ne nicht schlecht, jedoch werden sie meistens von den Sch\u00fclern viel zu sehr untersch\u00e4tzt. Frontalunterricht nimmt man ernster, weil der Lehrer die Sch\u00fcler beobachtet. Man ist dadurch aufmerksamer, aber es kommt auch stark auf den Sch\u00fcler an, denn wenn die Sch\u00fcler motiviert genug sind, lernen sie mit beiden Unterrichtsmethoden umgehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>2. Betreuung ist meiner Meinung nach Gang und gebe, denn ich finde, dass der Sch\u00fcler dann, mehr lernt. Es h\u00f6rt sich alles gut an, jedoch gibt es beim individualisierendem Unterricht auch Nachteile. Ein Lehrer kann nicht 30 Sch\u00fcler einzelnt betreuen und f\u00f6rdern. So viel Zeit hat man leider nicht. Der Sch\u00fcler muss sich selbst motivieren, da eigen Motivation unbedingt gefordert wird. Die Frage die ich mir dabei gestellt habe war, ob die Sch\u00fcler in der Lage seien, die Aufgaben richtig und zeitgem\u00e4\u00df einzuteilen oder erst kurz vor der Abgabe versuchen, alles zu l\u00f6sen. Ich finde auch, dass der Lehrer hier aufpassen m\u00fcsste. Der Lehrer sollte sich bemerkbar machen und ansprechbar sein und dennoch den Freiraum der Sch\u00fcler nicht wegnehmen. Meiner Meinung nach, kommt das aber auch auf die Atmosph\u00e4re der Klasse an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reflexionsaufgabe Die Vorlesung hat aus schultheoretischer Perspektive auf\u00a0individualisierenden Unterricht geblickt. 1. Fassen Sie die f\u00fcr Sie wichtigsten Einsichten, die Ihnen diese Perspektive er\u00f6ffnet hat, zusammen. 2. Welchen Beitrag leistet Ihrer Meinung nach eine solche schultheoretische Sichtweise f\u00fcr die Reflexion des Umgangs mit Heterogenit\u00e4t im Unterricht? 1. 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