{"id":15,"date":"2016-04-14T23:51:24","date_gmt":"2016-04-14T21:51:24","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/anissahussain\/?p=15"},"modified":"2016-04-14T23:55:55","modified_gmt":"2016-04-14T21:55:55","slug":"15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/anissahussain\/2016\/04\/14\/15\/","title":{"rendered":"Soziokulturelle Heterogenit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Versuchen Sie Ma\u00dfnahmen, Projekte oder Initiativen, die Sie im schulischen Umfeld zum Umgang mit soziokultureller Heterogenit\u00e4t kennen gelernt haben (in Praktika, Arbeit, eigener Schulzeit o.\u00e4.), zu charakterisieren, entsprechend dem Vergleichsmodell aus der Vorlesung, Folien 9 und 10.<br \/>\nBegr\u00fcnden Sie die Einordnung und bewerten sie die jeweilige Wirkung.<\/b><\/p>\n<p>Ich selbst, konnte bisher viele Erfahrungen sammeln, da meine Schule sehr viel Wert auf Courage\/ Gemeinschaftsgef\u00fchl gelegt hat. Es gab immer wieder Projekte , sei es mit Koop- Kindern, Sch\u00fcler mit Migrationshintergr\u00fcnden etc. Auf meiner alten Schule, war es f\u00fcr mich und f\u00fcr einen Gro\u00dfteil meiner Klasse selbstverst\u00e4ndlich, mit den Koop- Sch\u00fclern auf dem Pausenhof zu spielen, ihnen zu helfen und freundlich mit ihnen umzugehen. Da wir von klein auf aufgekl\u00e4rt wurden, war es f\u00fcr mich etwas ganz normales. Als ich Abitur gemacht habe, gab es auch Sch\u00fcler, die vom Ausland kamen. Wir haben uns untereinander gut verstanden, auch, wenn man sich bem\u00fchen musste, sich zu verst\u00e4ndigen. Im Unterricht haben auch einige Lehrer darauf geachtet, etwas langsamer und deutlicher zu sprechen, damit die Sch\u00fcler auch mitmachen konnten. Es wurde nicht gespottet, sondern im Gegenteil. Sie wurden verbessert und unterst\u00fctzt, damit sie sich beim n\u00e4chsten mal wieder beteiligen. Ich habe dennoch durch meine Parallelklasse die Erfahrung machen m\u00fcssen, dass es bei denen ganz anders ablief. Viele wurden gemobbt und Betroffene trauten sich nicht mehr viel im Unterricht mitzumachen. Auch die Lehrkraft konnte sich nicht so richtig durchsetzen. Nicht in allen Klassen, ist es selbstverst\u00e4ndlich, so harmonisch zu kooperieren. Vorallem im Religionsunterricht dachte ich, dass es zu vielen Uneinigkeiten kommen w\u00fcrde. Jedoch haben wir sehr offen \u00fcber alle Religionen gesprochen und uns untereinander \u00fcber diese aufgekl\u00e4rt. Es wurde auch so akzeptiert, ohne einen zu diskriminieren, weil wir auch Projekte zu Religion und Herkunft, sowie Kulturen hatten, wor\u00fcber ich auch sehr froh dar\u00fcber bin.<br \/>\nKurz vorm Ende des Abiturs, habe ich bei einem Projekt teilgenommen, dass zur \u00a0Stadtteilversch\u00f6nerung diente. Ich habe dabei viel organisiert, gestaltet und Unterst\u00fctzung von einigen Organisationen bekommen. Auch dort, waren verschiedene Kulturkreise und Nationalit\u00e4ten anzutreffen. Obwohl ich die j\u00fcngste von ihnen war, wurden wir alle gleich ber\u00fccksichtigt. Im Sommer vorallem, haben wir immer verschiedene Feste veranstaltet, damit wir viele Kulturen kennenlernen und alle sich wohlf\u00fchlen konnten, ohne sich f\u00fcr die Kultur oder Herkunft, sch\u00e4men zu m\u00fcssen. Ich hoffe, dass solche Projekte, so oft es geht, an Mittelstufen verbreitet werden, damit sp\u00e4ter, keine Vorurteile oder Inakzeptanzen gegen\u00fcber Religionen, Kulturen etc. vorkommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe<br \/>\nAnissa Hussain<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Versuchen Sie Ma\u00dfnahmen, Projekte oder Initiativen, die Sie im schulischen Umfeld zum Umgang mit soziokultureller Heterogenit\u00e4t kennen gelernt haben (in Praktika, Arbeit, eigener Schulzeit o.\u00e4.), zu charakterisieren, entsprechend dem Vergleichsmodell aus der Vorlesung, Folien 9 und 10. Begr\u00fcnden Sie die Einordnung und bewerten sie die jeweilige Wirkung. 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