Erhebung von SchülerInnenvorstellungen

Skizzieren sie unter Bezugnahme auf einen konkreten Unterrichtsinhalt drei methodische Varianten zur unterrichtspraktischen „Erhebung“ von SchülerInnenvorstellungen.

Im Kunstunterricht könnte der Lehrer fragen, was eine Karikatur ist. Jeder Schüler, könnte sich am Unterricht beteiligen und diese Frage beantworten, weil jeder eine andere Vorstellung und Wahrnehmung hat.
Ich werde euch drei Varianten meinerseits vorstellen:

1.Brainstorming
Der erste Schritt des Lehrers wäre, alle Wortmeldungen der Schüler zu sammeln. Da wird einem dann schnell deutlich, dass man viele verschiede Antworten zu der Karikatur bekommen wird, als man überhaupt gedacht hat.

2. Einzelarbeit /Stillarbeit
Schüler müssen in der Lage sein, Aufgaben für sich zu lösen. Diese können sie aufschreiben und dem Lehrer geben. Der Lehrer kann sich diese Zettel zu Hause in Ruhe durchlesen und in der nächsten Unterrichtsstunde mit ihnen besprechen und Fragen klären.

3. Gruppenarbeit
Alle Schüler bilden 3 er Gruppen und beschäftigen sich mit einer Aufgabenstellung. Nach 10 Minuten können sich die Gruppenexperten untereinander absprechen und sich einigen, wer von ihnen diese der Klasse vorstellen wird.

Ein Gedanke zu „Erhebung von SchülerInnenvorstellungen“

  1. Hallo Anissa,

    ich finde alle 3 Beispiele sehr passend. Für den Einstieg in ein neues Thema ist das Brainstorming eine sehr gut geeignete Methode. Allerdings hat jede Klasse schüchterne Schüler und Schülerinnen, welche sich ungern melden und am Unterricht beteiligen. Meiner Meinung nach sollte jeder Schüler zum Brainstorming etwas beitragen.

    Außerdem wäre es auch eine gute Idee, wenn man aus den Wortmeldungen der Klasse eine Mind-Map zusammen gestaltet. So hat man eine anschauliche Übersicht über das Thema.

    Alle von dir genannten 3 Methoden sind gute Varianten um ein neues Thema der Klasse vorzustellen.

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