{"id":612,"date":"2023-02-11T11:37:21","date_gmt":"2023-02-11T10:37:21","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/NIEO2\/?page_id=612"},"modified":"2023-02-11T13:49:13","modified_gmt":"2023-02-11T12:49:13","slug":"arbeitskaempfe-weltweit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/NIEO2\/personen-projekte-debatten\/arbeitskaempfe-weltweit\/","title":{"rendered":"Arbeitsk\u00e4mpfe weltweit"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0 et_pb_with_background  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_0\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"854\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/NIEO2\/files\/logo_nieo2_twitter_titelbild-scaled.jpg\" alt=\"\" title=\"logo_nieo2_twitter_titelbild\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/NIEO2\/files\/logo_nieo2_twitter_titelbild-scaled.jpg 2560w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/NIEO2\/files\/logo_nieo2_twitter_titelbild-1280x427.jpg 1280w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/NIEO2\/files\/logo_nieo2_twitter_titelbild-980x327.jpg 980w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/NIEO2\/files\/logo_nieo2_twitter_titelbild-480x160.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw\" class=\"wp-image-127\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_1  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_post_title et_pb_post_title_0 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left\"   >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_title_container\">\n\t\t\t\t\t<h1 class=\"entry-title\"><\/h1>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_2  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_2 et_pb_column et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Die Ausbeutung von Arbeiter*innen geh\u00f6rt zum Kapitalismus wie die unsichtbare Hand des Martkes. W\u00e4hrend sich im globalen Norden infolge hartn\u00e4ckiger Arbeitsk\u00e4mpfe der\u00a0 Standard einer 40-Stunden-Woche und relativ sicherer Arbeits-bedingungen zumindest weitgehend durchgesetzt hat, wurden viele Produktionsst\u00e4tten in andere Teile der Welt verlegt. Das Ziel: Mehr Profit durch billigere Produktion. Aber Arbeitnehmer*innen organisieren sich weltweit und streiken \u00fcberall f\u00fcr ihre Rechte.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_2 et_pb_column et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_1\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/NIEO2\/files\/Richtiges-Verha\u0308ltnis-markus-spiske-P0klwkGbH_M-unsplash1-scaled.jpg\" alt=\"\" title=\"markus-spiske-P0klwkGbH_M-unsplash\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_3  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_divider et_pb_divider_0 et_pb_space\"><div class=\"et_pb_divider_internal\"><\/div><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_4  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1>Ohne Gewerkschaften nicht m\u00f6glich:<\/h1>\n<h2>Arbeitsk\u00e4mpfe und Streiks in Bangladesch<\/h2>\n<p>Alle paar Monate dasselbe: ein Lokf\u00fchrer*innen-Streik bei der Bahn. In den Kommentarspalten der Artikel, die dazu online ver\u00f6ffentlicht werden, emp\u00f6ren sich Menschen, dar\u00fcber dass die Streikenden einfach ihre Arbeit machen sollen. Den Lokf\u00fchrer*innen und Gewerkschaften wird die Schuld an den Zugausf\u00e4llen zugeschoben. Auf den ersten Blick scheint das vielleicht logisch: Die Lokf\u00fchrer*innen sind nicht zur Arbeit erschienen, deshalb fahren keine Z\u00fcge. Aber sie streiken nicht einfach aus Spa\u00df und weil sie keine Lust auf Arbeit haben, sondern weil andere Verhandlungen f\u00fcr bessere Arbeitsbedingungen nicht erfolgreich sind. Die Schuld f\u00fcr Streiks liegt also nicht bei den Besch\u00e4ftigten, sondern bei den Arbeitgeber*innen. Die Bedeutung von Streiks scheint im gesellschaftlichen Bewusstsein nicht klar zu sein, dabei s\u00e4he die heutige Arbeitswelt ohne Streiks und Gewerkschaften v\u00f6llig anders aus.<\/p>\n<p>Bereits in der Antike gab es Streiks. Den ersten bekannten Streik bestritten Arbeiter die K\u00f6nigsgr\u00e4ber in einem \u00e4gyptischen Dorf bauten \u2013 1159 vor Christus. Ihnen wurden keine Lebensmittel mehr gegeben, also legten sie ihre Arbeit nieder. Im Mittelalter fanden die ersten bekannten Streiks in Europa statt, im Bergbau und in handwerklichen Berufen. Auch im 18. Jahrhundertstreikten viele Arbeiter*innen, allerdings unerfolgreich (G\u00fcnther 2022).<\/p>\n<p>Mitte des 19. Jahrhunderts ver\u00e4nderten sich durch die Industrialisierung die Ursachen und Gr\u00fcnde f\u00fcr Streiks innerhalb Europas. Zuvor war der Grund h\u00e4ufig, dass die Unternehmen die L\u00f6hne schlicht nicht auszahlten. Nun ging es den Arbeitnehmer*innen um bessere Arbeitsbedingungen, denn eine Arbeitswoche dauerte 80 Stunden und die L\u00f6hne waren schlecht. Weiterhin endeten die meisten Streiks in Niederlagen. Dennoch verbreitete sich der \u00a0Streik als Protestform in Deutschland schnell: \u00dcber tausend Arbeitsk\u00e4mpfe mit 200.000 bis 300.000 Streikenden wurden bis in die 1870er-Jahre ausgetragen (G\u00fcnther 2022). Bald stand fest: Arbeiter*innen brauchten eine gemeinsame Organisation, um ihre Forderungen besser durchsetzen zu k\u00f6nnen. Die Gewerkschaft.<\/p>\n<p>All diese K\u00e4mpfe zeigen, wie wichtig, Gewerkschaften, Arbeiter*innen-Organisationen und Streiks in der Arbeitswelt sind. Denn auch wenn viele Streiks zur damaligen Zeit f\u00fcr sich genommen zwar mit Niederlagen endeten, haben sie unsere Arbeitswelt nachhaltig ver\u00e4ndert. Die Standard-Wochenarbeitszeit hat sich im Globalen Norden seit dem 19. Jahrhundert halbiert von 80 auf heute 40 Arbeitsstunden. Daf\u00fcr war nicht ein einzelner Streik oder Arbeitskampf verantwortlich, sondern die Menge an K\u00e4mpfen, die \u00fcber lange Zeit in den verschiedensten Branchen gef\u00fchrt wurden. H\u00e4tten sich Arbeiter*innen nicht immer wieder organisiert und konstant f\u00fcr ihre Forderungen gek\u00e4mpft, s\u00e4he es heute vermutlich anders aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Nur durch Streiks konnte der 8-Stunden-Tag erk\u00e4mpft werden<\/h3>\n<p>In Deutschland mag das Bewusstsein f\u00fcr die Bedeutung von Streiks nicht mehr so pr\u00e4sent sein. Gewerkschaften haben bereits 1873 erst den 10- und dann den 8-Stunden-Tag erk\u00e4mpft\u2013\u00a0 Erfolge, die wir heutzutage als v\u00f6llig normal wahrnehmen (G\u00fcnther 2022). An anderen Orten der Welt ist das nicht so. In Bangladesch zum Beispiel sehen die Arbeitsrealit\u00e4ten der Menschen nochmal schlimmer aus als in Deutschland aus. Hier k\u00e4mpfen Gewerkschaften um Menschenrechte.<\/p>\n<p>Hier erlebten Gewerkschaften nach dem Geb\u00e4udeeinsturz des Rana Plazas im April 2013 viel Zuwachs und es gab viele Neugr\u00fcndungen. Viele N\u00e4herinnen traten nach der Katastrophe der National Garment Workers Federation (NGWF) bei, die f\u00fcr bessere Arbeitsbedingungen k\u00e4mpft. \u201eVorher hatten wir nicht einmal das Wochenende frei. Jetzt haben wir diese freien Tage bekommen\u201c erz\u00e4hlt Textilarbeiterin Sriti Akhtar dem Deutschen Gewerkschaftsbund 2014. \u201eMittlerweile gibt es sogar Urlaubsgeld oder Zahlungen im Krankheitsfall. Das alles haben wir durch die Gewerkschaftsarbeit erk\u00e4mpft\u201c (Deutscher Gewerkschaftsbund 2014).<\/p>\n<p>Doch Gewerkschaftsmitglieder leben gef\u00e4hrlich. 2014 wurden Betriebsr\u00e4tinnen in einer Textilfabrik angegriffen. \u201eWir hatten eine Liste mit 16 Punkte zusammengestellt, die wir dem Management \u00fcberreichen wollten. Da ging es darum, dass sie uns die L\u00f6hne p\u00fcnktlich zahlen sollen, dass wir ein Recht auf Mutterschutz haben, dass wir Extrazahlungen zum Jahresende erhalten.\u201c berichtet Shima Akter dem Deutschlandfunk. \u201eAber statt zu verhandeln, schlossen die Vorarbeiter die Fabrik von innen einfach ab. Und dann begannen sie, uns zu verpr\u00fcgeln\u201c \u00a0(Webermann 2015). Gewerkschafts-Gr\u00fcndung und -arbeit wird von den Fabrikbesitzer*innen also immer noch ungern gesehen und sogar gewaltsam unterdr\u00fcckt.<\/p>\n<p>Nach dem Rana Plaza-Einsturz erreichten Gewerkschaften in der Textilbranche recht schnell einen Mindestlohn von 50 Euro im Monat (Webermann 2015). Aber die Lage unterscheidet sich von Branche zu Branche: beispielsweise 150.000 Teepfl\u00fccker*innen in Bangladesch zurzeit f\u00fcr eine Lohnerh\u00f6hung von umgerechnet 1,20 auf drei Euro pro Tag. 200 der 232 Betriebe werden bestreikt, bisher aber ohne Erfolg. Unternehmer*innen argumentieren, mit den gestiegenen Produktionskosten, wenn sie auf die ausbeuterischen Arbeitsverh\u00e4ltnisse angesprochen werden: Sie k\u00f6nnten sich bessere Arbeitsbedingungen nicht leisten. Bijoy Hajra, Zentralratsmitglied der Teearbeitergewerkschaft, sieht das kritisch: Zusagen f\u00fcr Lohnsteigerungen seien seit drei Jahren nicht umgesetzt worden, obwohl es Vereinbarungen mit den Plantagenbetreiber*innen f\u00fcr eine j\u00e4hrliche Anpassung gebe. Deshalb wird weiter gestreikt \u2013 bis sich etwas \u00e4ndert (Berger 2022).<\/p>\n<p>Gewerkschaften sind und bleiben zentral in der Interessenvertretung von Arbeit*innen. Dabei r\u00fccken zunehmend die Gewerkschaftsk\u00e4mpfe von Arbeiter*innen im Globalen S\u00fcden ins Zentrum der Aufmerksamkeit: Belegschaften m\u00fcssen gegen\u00fcber oft multinationalen, aus dem Globalen Norden stammenden Konzernen die grundlegendsten Arbeits- und Menschenrechte erk\u00e4mpfen. Dass diese Arbeitsk\u00e4mpfe in asymmetrische Nord-S\u00fcd-Beziehungen eingebettet sind, ist ebenso wenig \u00fcberraschend, wie dass Regierungen, Konsument*innen und Unternehmen des Globalen Nordens die Menschenrechtsverletzungen f\u00fcr billige Importe in Kauf nehmen. Diese K\u00e4mpfe verdienen mehr mediale Aufmerksamkeit, damit sie Erfolg haben und Konsequenzen f\u00fcr die Verantwortlichen nach sich ziehen.<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_toggle et_pb_toggle_0 et_pb_toggle_item  et_pb_toggle_close\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<h5 class=\"et_pb_toggle_title\">Literatur<\/h5>\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_toggle_content clearfix\">Berger, Thomas (2022): Widerstand gege Ausbeutung: Kampf f\u00fcr drei Euro pro Tag. Hg. v. Junge Welt. Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/432558.widerstand-gegen-ausbeutung-kampf-f%C3%BCr-drei-euro-pro-tag.html, zuletzt aktualisiert am 15.08.2022, zuletzt gepr\u00fcft am 31.08.2022.<\/p>\n<p>Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung (2018): Vor f\u00fcnf Jahren: Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch eingest\u00fcrzt. Hg. v. Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung. Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/www.bpb.de\/kurz-knapp\/hintergrund-aktuell\/268127\/vor-fuenf-jahren-textilfabrik-rana-plaza-in-bangladesch-eingestuerzt\/, zuletzt aktualisiert am 23.04.2018, zuletzt gepr\u00fcft am 31.08.2022.<\/p>\n<p>Deutscher Gewerkschaftsbund (2014): Rana-Plaza-Katastrophe: Wie Gewerkschaften in Bangladesch den N\u00e4herinnen helfen. Hg. v. DGB. Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++ef258b4c-4d53-11e4-a894-52540023ef1a, zuletzt aktualisiert am 07.10.2014, zuletzt gepr\u00fcft am 31.08.2022.<\/p>\n<p>dpa (2013): Nach Einsturz der Textilfabrik in Bangladesch: Proteste gegen Arbeitsbedingungen eskalieren. Hg. v. S\u00fcddeutsche Zeitung. Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/www.sueddeutsche.de\/panorama\/nach-einsturz-der-textilfabrik-in-bangladesch-proteste-gegen-arbeitsbedingungen-eskalieren-1.1660083, zuletzt aktualisiert am 26.04.2013, zuletzt gepr\u00fcft am 31.08.2022.<\/p>\n<p>Gilman, Nils (2015): The New International Economic Order: A Reintroduction. In: <em>Humanity: An International Journal of Human Rights, Humanitarianism, and Development <\/em>6 (1), : 1\u201316.<\/p>\n<p>G\u00fcnther, Carsten (2022): Gewerkschaften: Streik und Arbeitskampf. Hg. v. WDR. Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/www.planet-wissen.de\/gesellschaft\/organisationen\/gewerkschaften\/gewerkschaften-streik-arbeitskampf-100.html#:~:text=Erste%20Arbeitsk%C3%A4mpfe%20im%20alten%20%C3%84gypten,-Die%20Geschichte%20der&amp;text=Der%20erste%20bekannte%20Streik%20der,der%20K%C3%B6nige%20die%20K%C3%B6nigsgr%C3%A4ber%20bauten., zuletzt aktualisiert am 20.04.2022, zuletzt gepr\u00fcft am 31.08.2022.<\/p>\n<p>Institut f\u00fcr Menschenrechte (2022): Wirtschaft und Menschenrechte. Hg. v. Institut f\u00fcr Menschenrechte. Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/www.institut-fuer-menschenrechte.de\/themen\/wirtschaft-und-menschenrechte, zuletzt gepr\u00fcft am 31.08.2022.<\/p>\n<p>Kampagne f\u00fcr saubere Kleidung (2022): \u00dcber uns. Hg. v. Kampagne f\u00fcr saubere Kleidung. Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/saubere-kleidung.de\/ueber-uns\/, zuletzt gepr\u00fcft am 31.08.2022.<\/p>\n<p>Ver.di (2022): Schlupfl\u00f6cher im EU-Lieferkettengesetz schlie\u00dfen, Petition unterzeichnen. Hg. v. Ver.di. Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/www.verdi.de\/themen\/internationales\/initiative-lieferkettengesetz, zuletzt aktualisiert am 11.08.2022, zuletzt gepr\u00fcft am 31.08.2022.<\/p>\n<p>Webermann, J\u00fcrgen (2015): Textilindustrie in Bangladesch: Betriebsr\u00e4tinnen leben gef\u00e4hrlich. Hg. v. Deutschlandfunk. Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/textilindustrie-in-bangladesch-betriebsraetinnen-leben-100.html, zuletzt aktualisiert am 06.10.2015, zuletzt gepr\u00fcft am 31.08.2022.<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":8721,"featured_media":0,"parent":99,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"class_list":["post-612","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/NIEO2\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/612","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/NIEO2\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/NIEO2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/NIEO2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8721"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/NIEO2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=612"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/NIEO2\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/612\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":631,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/NIEO2\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/612\/revisions\/631"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/NIEO2\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/99"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/NIEO2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=612"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}