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	<title>Kommentare für Ringvorlesung zum Modul &quot;Umgang mit Heterogenitä</title>
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	<description>Ein weiterer Uni-Bremen Blogs Blog</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Jul 2012 19:56:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu rv12 von Seto</title>
		<link>http://blogs.uni-bremen.de/tayfizi/2012/07/12/rv12/#comment-5</link>
		<dc:creator>Seto</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jul 2012 19:56:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Moin!
vielleicht wegen des kurzen Umfanges deines Beitrages bzw. der schnellen Bearbeitung, habe ich irgendwie den Eindruck, dass du eine Zusammenfassung beider Texte gemacht hast. Wir sollten eigentlich hier diskutieren. 
Was ist beispielsweise mit den Anforderungen an die Umsetzung von Inklusion, welche formuliert werden m&#252;ssen? Schumann fordert hierzu, es m&#252;sse jedem Kind eine individuelle Unterst&#252;tzung zur Verf&#252;gung gestellt werden, ebenso soll Schule f&#252;r Fortbildung und Unterst&#252;tzung der Lehrer sorgen. Was h&#228;ltst du von diesen Anforderungen?
In der Fragestellung werden Bedenken/Schwierigkeiten ge&#228;u&#223;ert, welche bei einem inklusiven Unterricht auftreten k&#246;nnen. Gl&#252;ck beschreibt beispielsweise die Aufgabe der Sonderp&#228;dagogen, welche  nicht mehr nur als qualifizierte Nachhilfe bei allen Lernproblemen auftreten sollen. Vielmehr muss eine engere Zusammenarbeit mit den Lehrkr&#228;ften gef&#246;rdert werden. So kann die Schule bei Lernproblemen angemessen reagieren und nur in extremen F&#228;llen sonderp&#228;dagogische Unterst&#252;tzung fordern. Meinst du es ist m&#246;glich die Schule so zu gestallten, dass diese Unterst&#252;tzung nur als letztes Mittel in betracht gezogen wird? Was ist mit dem Wahlrecht der Eltern?

Auch ich bin der Meinung, es m&#252;sse eine Umstrukturierung der Lehratsmosph&#228;re umgesetzt werden!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin!<br />
vielleicht wegen des kurzen Umfanges deines Beitrages bzw. der schnellen Bearbeitung, habe ich irgendwie den Eindruck, dass du eine Zusammenfassung beider Texte gemacht hast. Wir sollten eigentlich hier diskutieren.<br />
Was ist beispielsweise mit den Anforderungen an die Umsetzung von Inklusion, welche formuliert werden m&#252;ssen? Schumann fordert hierzu, es m&#252;sse jedem Kind eine individuelle Unterst&#252;tzung zur Verf&#252;gung gestellt werden, ebenso soll Schule f&#252;r Fortbildung und Unterst&#252;tzung der Lehrer sorgen. Was h&#228;ltst du von diesen Anforderungen?<br />
In der Fragestellung werden Bedenken/Schwierigkeiten ge&#228;u&#223;ert, welche bei einem inklusiven Unterricht auftreten k&#246;nnen. Gl&#252;ck beschreibt beispielsweise die Aufgabe der Sonderp&#228;dagogen, welche  nicht mehr nur als qualifizierte Nachhilfe bei allen Lernproblemen auftreten sollen. Vielmehr muss eine engere Zusammenarbeit mit den Lehrkr&#228;ften gef&#246;rdert werden. So kann die Schule bei Lernproblemen angemessen reagieren und nur in extremen F&#228;llen sonderp&#228;dagogische Unterst&#252;tzung fordern. Meinst du es ist m&#246;glich die Schule so zu gestallten, dass diese Unterst&#252;tzung nur als letztes Mittel in betracht gezogen wird? Was ist mit dem Wahlrecht der Eltern?</p>
<p>Auch ich bin der Meinung, es m&#252;sse eine Umstrukturierung der Lehratsmosph&#228;re umgesetzt werden!</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu rv12 von Jasmin</title>
		<link>http://blogs.uni-bremen.de/tayfizi/2012/07/12/rv12/#comment-4</link>
		<dc:creator>Jasmin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2012 09:01:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Mehmet,

ich sehe es genauso wie du: Die beiden Begriffe Inklusion und Integration f&#252;hren laut beiden Texten oft zu Missdeutungen. Eine Integration/Inklusion von f&#246;rderungsbed&#252;rftigen Kindern an Regelschulen ist in Deutschland nicht ausreichend gegeben, was sowohl Gl&#252;ck, als auch Schumann erkennen und anprangern.
Brigitte Schumann m&#246;chte, dass in der Inklusion nicht die Kinder den Rahmenbedingungen der Schule angepasst werden, sondern sich die Schule an die jeweiligen Erfordernisse und Besonderheiten der Kinder anpasst. Der Lehrer m&#252;sse an das Kind angepasst werden und nicht umgekehrt. Bildung soll sowohl Kindern mit Behinderungen als auch allen anderen mit ihren jeweiligen Bed&#252;rfnissen gerecht werden. Bei der Integration differenziert Schumann zwischen Kindern mit und ohne sonderp&#228;dagogischem F&#246;rderbedarf. Kindern mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen werden in Deutschland durch ein Feststellungsverfahren zu Kindern mit „sonderp&#228;dagogischem F&#246;rderbedarf“. Die Integration dieser Kinder in Regelschulen ist abh&#228;ngig von den L&#228;ndern und deren finanziellen und personellen M&#246;glichkeiten, den Schultr&#228;gern und den Schulen selbst. Eine Integration klappt daher allerdings nicht oft, da zum Beispiel in NRW lediglich elf Prozent der Kinder mit sonderp&#228;dagogischem F&#246;rderbedarf eine Regelschule besuchen.

Christian Gl&#252;ck fordert, dass bei der Inklusion im deutschen Bildungssystem nicht nur Lehrer eingesetzt werden, sondern eher verschiedene Institute beteiligt sind. So ist im inklusiven Prozess auch daf&#252;r Sorge zu tragen, dass in einem gemeinsamen Unterricht von behinderten und „normalen“ Kindern Barrieren abgebaut oder vermieden werden, wie zum Beispiel in der Sprache: Die Lehrersprache ist oft so komplex und schwer verst&#228;ndlich, dass spracherwerbsgest&#246;rte Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler dem Unterricht oft nicht folgen k&#246;nnen. Zudem sollten die Klassengr&#246;&#223;en begrenzt werden, um einen optimalen Bezug von Lehrern und Sch&#252;lern zu erreichen. Ebenso ist eine Fr&#252;hf&#246;rderung im Bereich der elementaren Bildung notwendig. Auch sollten die Lehrkr&#228;fte in einem inklusiv orientierten Bildungssystem weitergebildet werden, indem die „pers&#246;nlichen“ Kompetenzen wie Kommunikations- oder Managementf&#228;higkeiten erweitert werden. 

Eine Inklusion funktioniert meiner Meinung nach zum Teil auch nur, wenn auf jeden Sch&#252;ler individuell eingegangen wird: auf seine Schw&#228;chen und auf seine St&#228;rken. Das setzt, wie du auch sagst, eine Umstrukturierung der Lehratmosph&#228;re voraus.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Mehmet,</p>
<p>ich sehe es genauso wie du: Die beiden Begriffe Inklusion und Integration f&#252;hren laut beiden Texten oft zu Missdeutungen. Eine Integration/Inklusion von f&#246;rderungsbed&#252;rftigen Kindern an Regelschulen ist in Deutschland nicht ausreichend gegeben, was sowohl Gl&#252;ck, als auch Schumann erkennen und anprangern.<br />
Brigitte Schumann m&#246;chte, dass in der Inklusion nicht die Kinder den Rahmenbedingungen der Schule angepasst werden, sondern sich die Schule an die jeweiligen Erfordernisse und Besonderheiten der Kinder anpasst. Der Lehrer m&#252;sse an das Kind angepasst werden und nicht umgekehrt. Bildung soll sowohl Kindern mit Behinderungen als auch allen anderen mit ihren jeweiligen Bed&#252;rfnissen gerecht werden. Bei der Integration differenziert Schumann zwischen Kindern mit und ohne sonderp&#228;dagogischem F&#246;rderbedarf. Kindern mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen werden in Deutschland durch ein Feststellungsverfahren zu Kindern mit „sonderp&#228;dagogischem F&#246;rderbedarf“. Die Integration dieser Kinder in Regelschulen ist abh&#228;ngig von den L&#228;ndern und deren finanziellen und personellen M&#246;glichkeiten, den Schultr&#228;gern und den Schulen selbst. Eine Integration klappt daher allerdings nicht oft, da zum Beispiel in NRW lediglich elf Prozent der Kinder mit sonderp&#228;dagogischem F&#246;rderbedarf eine Regelschule besuchen.</p>
<p>Christian Gl&#252;ck fordert, dass bei der Inklusion im deutschen Bildungssystem nicht nur Lehrer eingesetzt werden, sondern eher verschiedene Institute beteiligt sind. So ist im inklusiven Prozess auch daf&#252;r Sorge zu tragen, dass in einem gemeinsamen Unterricht von behinderten und „normalen“ Kindern Barrieren abgebaut oder vermieden werden, wie zum Beispiel in der Sprache: Die Lehrersprache ist oft so komplex und schwer verst&#228;ndlich, dass spracherwerbsgest&#246;rte Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler dem Unterricht oft nicht folgen k&#246;nnen. Zudem sollten die Klassengr&#246;&#223;en begrenzt werden, um einen optimalen Bezug von Lehrern und Sch&#252;lern zu erreichen. Ebenso ist eine Fr&#252;hf&#246;rderung im Bereich der elementaren Bildung notwendig. Auch sollten die Lehrkr&#228;fte in einem inklusiv orientierten Bildungssystem weitergebildet werden, indem die „pers&#246;nlichen“ Kompetenzen wie Kommunikations- oder Managementf&#228;higkeiten erweitert werden. </p>
<p>Eine Inklusion funktioniert meiner Meinung nach zum Teil auch nur, wenn auf jeden Sch&#252;ler individuell eingegangen wird: auf seine Schw&#228;chen und auf seine St&#228;rken. Das setzt, wie du auch sagst, eine Umstrukturierung der Lehratmosph&#228;re voraus.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu RV01 von Rona</title>
		<link>http://blogs.uni-bremen.de/tayfizi/2012/06/21/rv01/#comment-3</link>
		<dc:creator>Rona</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 18:40:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[http://blogs.uni-bremen.de/julik/2012/04/18/bildungsgerechtigkeit-schaffen-herausforderung-fur-lehrerinnen/#comment-4

Bitte diesen Link f&#252;r die Registrierung von Aysun Kul als Kommentar genehmigen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.uni-bremen.de/julik/2012/04/18/bildungsgerechtigkeit-schaffen-herausforderung-fur-lehrerinnen/#comment-4" rel="nofollow">http://blogs.uni-bremen.de/julik/2012/04/18/bildungsgerechtigkeit-schaffen-herausforderung-fur-lehrerinnen/#comment-4</a></p>
<p>Bitte diesen Link f&#252;r die Registrierung von Aysun Kul als Kommentar genehmigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu rv09 von Friederike</title>
		<link>http://blogs.uni-bremen.de/tayfizi/2012/06/21/rv09/#comment-2</link>
		<dc:creator>Friederike</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 12:02:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.uni-bremen.de/tayfizi/?p=10#comment-2</guid>
		<description><![CDATA[Ich m&#246;chte den Beitrag an dieser Stelle noch erg&#228;nzen, indem ich auf die zentrale Fragestellung von Hermann K. Ehmer - „An der Kunst ist f&#252;r das Leben nichts zu
lernen?“ (1995) - eingehe. 
Ich stimme der Aussage, dass man an der Kunst nichts f&#252;r das Leben lernen kann, absolut nicht zu. Es gibt zahlreiche M&#246;glichkeiten in der Begegnung mit Kunst Erfahrungen zu sammeln und zu lernen. 
Erstens spielt Kunst eine ma&#223;gebliche gesellschaftliche Rolle, nicht nur in unserer Kultur. Es findet eine kreative Auseinandersetzung mit politischen, gesellschaftlichen, geschichtlichen, pers&#246;nlichen oder anderen kritischen Themen statt. Die Kunst erweitert und vervollst&#228;ndigt unsere Betrachtung von Themen, Epochen oder pers&#246;nlichen Biografien und Schicksalen. 
Desweiteren sensibilisiert die Besch&#228;ftigung mit Kunst in all seinen Formen (Malerei, Zeichnungen, Fotografie, Videokunst, Audio-Kunst, perfomance art, ...) den Menschen f&#252;r das Symbolische oder Sinnbildliche. In den Werken werden durch unterschiedlichste Art und Weise Gef&#252;hle, Gedanken und Emotionen dargestellt und angedeutet. 
Drittens kann sich in der Kunst kreativ ausgelebt werden. Kunst kann einen therapeuthischen Effekt haben, einen Ausgleich zum Alltag sein oder in den Alltag mit eingepflegt werden. Durch eigene Erfahrung Kunst zu schaffen wird nicht nur passiv betrachtet sondern aktiv erlebt. Dies ist immer eine Bereicherung um Themen sinnvoll zu vertiefen. 
Somit ist klar: An der Kunst ist f&#252;r das Leben eine Menge zu lernen!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich m&#246;chte den Beitrag an dieser Stelle noch erg&#228;nzen, indem ich auf die zentrale Fragestellung von Hermann K. Ehmer &#8211; „An der Kunst ist f&#252;r das Leben nichts zu<br />
lernen?“ (1995) &#8211; eingehe.<br />
Ich stimme der Aussage, dass man an der Kunst nichts f&#252;r das Leben lernen kann, absolut nicht zu. Es gibt zahlreiche M&#246;glichkeiten in der Begegnung mit Kunst Erfahrungen zu sammeln und zu lernen.<br />
Erstens spielt Kunst eine ma&#223;gebliche gesellschaftliche Rolle, nicht nur in unserer Kultur. Es findet eine kreative Auseinandersetzung mit politischen, gesellschaftlichen, geschichtlichen, pers&#246;nlichen oder anderen kritischen Themen statt. Die Kunst erweitert und vervollst&#228;ndigt unsere Betrachtung von Themen, Epochen oder pers&#246;nlichen Biografien und Schicksalen.<br />
Desweiteren sensibilisiert die Besch&#228;ftigung mit Kunst in all seinen Formen (Malerei, Zeichnungen, Fotografie, Videokunst, Audio-Kunst, perfomance art, &#8230;) den Menschen f&#252;r das Symbolische oder Sinnbildliche. In den Werken werden durch unterschiedlichste Art und Weise Gef&#252;hle, Gedanken und Emotionen dargestellt und angedeutet.<br />
Drittens kann sich in der Kunst kreativ ausgelebt werden. Kunst kann einen therapeuthischen Effekt haben, einen Ausgleich zum Alltag sein oder in den Alltag mit eingepflegt werden. Durch eigene Erfahrung Kunst zu schaffen wird nicht nur passiv betrachtet sondern aktiv erlebt. Dies ist immer eine Bereicherung um Themen sinnvoll zu vertiefen.<br />
Somit ist klar: An der Kunst ist f&#252;r das Leben eine Menge zu lernen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hallo Welt! von Anonymous</title>
		<link>http://blogs.uni-bremen.de/tayfizi/2012/04/23/hallo-welt/#comment-1</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 21:55:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dies ist ein Beispiel f&#252;r einen Kommentar auf Deinem Blog. Im Dashboard Deines Blogs kannst Du Kommentare editieren oder l&#246;schen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist ein Beispiel f&#252;r einen Kommentar auf Deinem Blog. Im Dashboard Deines Blogs kannst Du Kommentare editieren oder l&#246;schen.</p>
]]></content:encoded>
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