rv13


1. Lesen Sie bitte Ihre eigenen Beiträge, die Sie im Rahmen der Ringvorlesung erstellt  haben, und die dazu geschriebenen Kommentare Ihrer KommilitonInnen.

2. Überlegen Sie sich, welche Denkanstöße Ihnen die Kommentare auf Ihre eigenen Beiträge gegeben haben.

Nach dem durchlesen meiner Beiträge und der Kommentare, bin ich auf positive sowohl auch negative Kritik gestoßen. Ebenfalls habe ich bemerkt, das Ich bei der ersten Aufgabe einen Fehler gemacht habe. Die Kommentare können Diskutiert werden jedoch finde Ich das jeder seine eigene  Meinung hat. Zum Beispiel Kunst. Natürlich ist Kunst wichtig im leben, um die Individuelle Persönlichkeit frei zu entfalten. Jedoch denke Ich dass Fächer wie Geschichte, English, Deutsch, Biologie und Mathematik eindeutig wichtiger sind. Ich möchte aber dank diesen Blogs jetzt nicht mit den Kunststudenten streiten und akzeptiere einfach deren Meinungen aber anhand der Kommentare merk ich das diese meine nicht akzeptieren.

Ein Beitrag wurde mit einem Kommentar bestätigt, dies hat mir dann Persönlich gezeigt, das Ich mich auf dem Richtigen Pfad befinde.

Im Großen und Ganzen finde ich diese Blogs richtig gut und Informativ, nur muss das Blogsystem erst verstanden werden.

Mehmet Tayfun Siral

rv12

die Begriffe Inklusion und Integration spielen in beiden Texten eine wichtige Rolle.Beide Verfasser haben unterschiedliche Argumente und Denkweisen über die oben gennanten Begriffe. Schumann findet, das die Begriffe Inklusion und Integration des öfteren verwechselt werden!

Nach Schüman gibt es einen unterschied zwischen Kinder mit Förderbedarf und ohne Förderbedarf, demnach zeigen Kinder mit Förderbedarf Defizite auf und Kinder, die nicht gefördert werden, zeigen keine Defizite auf. Für ihn ist eine Inklusion nur zu erreichen wenn die Lernatmosphäre zwischen den Kindern und den Padagogen geändert wird.

Der Autor Glück beschreibt in seinem Text die Probleme von Schülern mit Sprachproblemen. Seine Lösungen für dieses Problem sind, kleinere Klassen, klare Lehrersprache und kluger Einsatz von Medien im Unterricht. Außerdem findet er , dass durch eine bessere Zusammenarbeit von Lehrern und Sonderpädagogen Defizite von Problemschülern rechtzeitig erkannt und Lösungen für diese Probleme vorgenommen werden können.

Auch meiner Meinung nach kann man die Inklusion gut durchbringen wenn man die Umstrukturierung der Lehratmosphäre umsetzt!

rv09

Schlagwort für Ihren Beitrag: rv09

Ausgehend von der zentralen Frage: „An der Kunst ist für das Leben nichts zu
lernen?“ (Hermann K. Ehmer, 1995) bitte ich Sie um Ihre Einschätzung:

Welche Erfahrungsmöglichkeiten in Bezug auf das Thema „Heterogenität“ wurden
im Vortrag am Beispiel der Kunst und Kunstpädagogik thematisiert und welche
sind nach Ihrer Meinung nach besonders wichtig? (Bitte mit Begründung)

Welche inhaltlichen und methodischen Möglichkeiten des Biografischen
Arbeitens und der „Sensitivität für die Lücke“ sehen Sie für Ihre studierten
Fächer? Bitte konkretisieren Sie Ihre Überlegungen an Beispiele

In der Vorlesung wurde uns ein Kunstwerk von Edvard Munch mit dem namen’Mädchen am Meer‘ vorgezeigt. Wir sollten uns das Bild zwei Minuten anschauen und schließlich in uns kehren um es für uns persönlich zu interpretieren. Im bezug auf Heterogenität habe Ich eine Gruppe von hellhäutigen Frauen gesehen die eine Dunkelhäutige ausschließen oder eine Dunkelhäutige die sich mit den Hellhäutigen nicht identifizieren kann und Sehnsucht nach dem Boot mit ihren Gleichgesinnten hat.

Dieses Experiment wurde auch an einer Grundschule durchgeführt und die Ergebnisse der Kinder wurden uns präsentier. Die Schüler wurden in Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe hat ihre Erlebnisse in Powerpointpräsentation quasi als Comic dargestellt. Herauskamen ínteressante Ergenisse.

Die ganze Aufgabestellung war mit all seinen Facetten von großer Bedeutung, zumal die Kinder auf der einen Seite das Bild für sich erfahren haben und auf der anderen Seite anschließend reflektiert und sich damit thematisch auseinander gesetzt haben.

Für  als angehender geschichts- und Biologielehrer bietet die biographische Arbeit mit seinen unterschiedlichen Methoden großes Potenzial den Unterricht gut zu gestalten. Bezogen auf das Fach Geschichte wäre es interessant zu sehen, wie sich meine Schüler gewisse historische Inhalte an unterschiedlichen Quellen, wie bspw. Texten, erarbeiten und sie im Anschluss transformieren, sodass aus den schnöden Texten bspw. ein als Schauspiel aufgeführtes Theaterstück wird. Das hat den Vorteil, dass die Schüler sich besser in die Rolle historischer Figuren hineinversetzen und den Handlungsablauf besser nachvollziehen können. Die Geschichte wird erlebt und damit greifbarer.

Im Biologie Unterricht würde Ich es meine Schülern anhand von experimenten versuchen näher beizubringen um zum komplexeren Theorieunterricht einen Gegenpol zu schaffen!

 

 

RV01

“Diskutieren Sie mit Ihren KommilitonInnen, was Ihr Beitrag als zukünftige
LehrerInnen zur Herstellung von Bildungsgerechtigkeit in der Schule sein
könnte und wo Sie Schwierigkeiten bei der Umsetzung dieses Bildungsziels
für Ihr spezifisches Fach/Ihre spezifischen Fächer sehen

Als angehender Lehrer mit Migrationshintergrund habe ich mir persönlich die Aufgabe gegeben mich für die Integration einzusetzen. Somit soll jeder Schüler, ob arm oder reich, schwarz oder weiß dieselbe Chance erhalten etwas aus seinem Leben zu machen. Dies werde Ich auch versuchen meinen zukünftigen Schülern zu vermitteln. Denn Harmonie ist ein wichtiger Schritt für eine erfolgreiche Kooperation. Nicht nur meine Schüler werden von mir lernen, sondern auch andersrum.

Ich denke im Fachbereich Geschichte werde ich nicht viele Probleme haben mein Ziel durchzusetzen. Jedoch wird es in Biologie nicht so der Fall sein. Bio ist ein recht anspruchsvolles Fach. Die Schule stellt ebenfalls einen Heterogenen Ort dar. Es gibt wie wir selber schon in unserer Schullaufbahn bemerkt haben alle Arten von Charakter. Diesen muss Ich versuchen die Chancengleichheit zu bieten, ohne auf meine eigenen Gefühle zu achten. Ein Beispiel: Es wird sicherlich irgendwann dazu kommen, dass irgendein Schüler mal öfters im Unterricht stören wird. In so einem Fall muss ich die Ursache dieses Problems aufdecken. Das Problem muss nicht unbedingt bei dem Schüler liegen, es gibt viele Gründe warum im Unterricht geredet wird, so denke Ich ist es auch wichtig, auch wenn es schwer ist, etwas Spannung in die Stunde durch Experimenten oder Kurzfilmen einzubauen.

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