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	<title>Blog zur Ringvorlesung</title>
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	<description>Ein weiterer Uni-Bremen Blogs Blog</description>
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		<title>Sprachliche Heterogenit&#228;t als Herausforderung im NW-Unterricht</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 12:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tassilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[rv10]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum stellt die Ber&#252;cksichtigung von Heterogenit&#228;t insbesondere in den naturwissenschaftlichen F&#228;chern eine enorme Herausfoderung dar ? Vor allem zwei gravierende Faktoren sind meiner Meinung nach f&#252;r diesen Umstand als verantwortlich zu benennen. Zum einen werden die aus dem Alltag bekannten &#8230; <a href="http://blogs.uni-bremen.de/tassilosblog/2012/06/27/sprachliche-heterogenitat-als-herausforderung-im-nw-unterricht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Warum stellt die Ber&#252;cksichtigung von Heterogenit&#228;t insbesondere in den naturwissenschaftlichen F&#228;chern eine enorme Herausfoderung dar ? Vor allem zwei gravierende Faktoren sind meiner Meinung nach f&#252;r diesen Umstand als verantwortlich zu benennen. Zum einen werden die aus dem Alltag bekannten Redewendungen falsch verstanden, und zum anderen konfrontiert der NW-Unterricht die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler mit eíner enormen Anzahl an Fachbegriffen.</p>
<p>So l&#228;sst sich bezogen auf Punkt 1 ein  aus in der Vorlesung genanntes Beispiel anf&#252;hren. So wurde im Unterricht die Redewendung &#8220;man braucht&#8221; genutzt, was zu Missverst&#228;ndnissen innerhalb der Sch&#252;ler f&#252;hrte, da diese nun dachten, man br&#228;uche einen &#8220;Mann&#8221;, um dieses Experiment durchzuf&#252;hren. &#196;hnlich verhielt es sich mit der Arbeitsanweisung, das Buch auf Seite 15 aufzuschlagen, wodurch die Sch&#252;ler dachten, sie m&#252;ssten nun tats&#228;chlich auf das vorhandene Buch einschlagen. Diese Unklarheiten, welche sich auf die aus dem Alltag bekannten Redewendungen beziehen,  zu beseitigen, stellt meiner Meinung nach eine der gro&#223;en Herausfoderungen innerhalb des Unterrichts dar.</p>
<p>Des Weiteren tauchen insbesondere im naturwissenschaftlichen Unterricht eine enorme Anzahl an neu zu erlernenden Vokabeln auf, was nat&#252;rlich f&#252;r Sch&#252;ler, welche die deutsche Sprache nicht als Muttersprache sprechen, eine weitere Herausforderung darstellt. So betr&#228;gt die Anzahl an Fachbegriffen ungef&#228;hr 6 W&#246;rter pro Buchseite.  Diese nur im Unterricht gebrauchten W&#246;rter werden ansonsten von den Sch&#252;lern nicht genutzt, weswegen sie sie nur f&#252;r das entsprechende Fach zu lernen haben. Aus diesem Grund ist Sprache auch von Fachsprache zu differenzieren, da diese Begriffe ansonsten keine Bedeutung f&#252;r die Sch&#252;ler darstellen. So werden sogar ebefalls nicht alle, die Deutsch als Muttersprache sprechen, den Begriff <em>Natriumhydrogencarbonat </em>verstehen.</p>
<p>Somit sehe ich die sprachliche Heterogenit&#228;t im NW-Unterricht als nicht zu vernachl&#228;ssigende Herausforderung an, da es ansonsten bei den Sch&#252;ler zu Motivations-und schwerwiegenden Verst&#228;ndnisproblemen f&#252;hren kann.</p>
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		<title>&#8220;An der Kunst ist f&#252;r das Leben nichts zu lernen ?&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 12:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tassilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[rv09]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Ausgehend von der zentralen Frage “An der Kunst ist f&#252;r das Leben nichts zu lernen?”, bitte ich Sie um Ihre Einsch&#228;tzung. Welche Erfahrungsm&#246;glichkeiten in Bezug auf das Thema „Heterogenit&#228;t“ wurden im Vortrag am Beispiel der Kunst und Kunstp&#228;dagogik thematisiert &#8230; <a href="http://blogs.uni-bremen.de/tassilosblog/2012/06/21/an-der-kunst-ist-fur-das-leben-nichts-zu-lernen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Ausgehend von der zentralen Frage “An der Kunst ist f&#252;r das Leben nichts zu lernen?”, bitte ich Sie um Ihre Einsch&#228;tzung.</p>
<p>Welche Erfahrungsm&#246;glichkeiten in Bezug auf das Thema „Heterogenit&#228;t“ wurden<br />
im Vortrag am Beispiel der Kunst und Kunstp&#228;dagogik thematisiert und welche<br />
sind nach Ihrer Meinung nach besonders wichtig?</p>
<p>Welche inhaltlichen und methodischen M&#246;glichkeiten des Biografischen Arbeitens und der „Sensitivit&#228;t f&#252;r die L&#252;cke“ sehen Sie f&#252;r Ihre studierten F&#228;cher? Bitte konkretisieren Sie Ihre &#220;berlegungen an Beispielen.</p>
<p>Bezogen auf das Zitat von Herrmann K. Ehmer bin ich der Ansicht, dass seiner These teilweise zuzustimmen ist. Meiner Meinung nach stellt die Kunst insbesondere in den fr&#252;hen Jahren der Kindheit einen zentralen Bereich des Lebens dar. So k&#246;nnen Kinder, welche noch nicht &#252;ber die F&#228;higkeit zu lesen oder zu schreiben verf&#252;gen, mittels von ihnen gemalten Bildern ihre Emotionen und Gef&#252;hle ausdr&#252;cken.<br />
Jedoch bin ich auch der Ansicht, dass eine konkrete Ver&#228;nderung oder Beeinflussung  unseres Daseins bedingt durch Kunst so nicht m&#246;glich ist. Es handelt sich hierbei um einen &#228;sthetischen Ausdruck von Emotionen, kann aber meiner Meinnung nach nicht dazu genutzt werden, um das Leben an sich zum besseren zu wenden. Zwar stellt Kunst einen bedeutenden Anteil unseres Daseins dar, es ist jedoch m&#246;glich relevante Entscheidungen innerhalb des Lebens auch ohne diese zu f&#228;llen.</p>
<p>Trotzdem sehen ich den Kunstunterricht als notwendiges Fach an, insbesondere deswegen, da den Sch&#252;lern hier die M&#246;glichkeit gegeben ist, ihrer Kreativit&#228;t freien Lauf zu lassen. Im Gegensatz zu anderen F&#228;chern steht hierbei nicht das Lernen von Fakten im Vordergrund, sondern kreative Selbstarbeit, was zudem  den Sch&#252;lern eine Abwechslung gegen&#252;ber den anderen F&#228;chern bietet.</p>
<p>Ich studiere die F&#228;cher Geschichte und Englisch.</p>
<p>In Geschichte l&#228;sst sich meiner Meinung nach keine M&#246;glichkeit des biographischen Arbeitens finden. In Englisch jedoch trifft es meiner Meinung nach zu.<br />
So wird die von uns gelesene Literatur von einzelnen Sch&#252;lern sicher unterschiedlich bewertet und interpretiert werden, abh&#228;nging von deren pers&#246;nlichen Erfahrungen. Somit finden sich hier Ans&#228;tze des biographischen Arbeitens.</p>
<p>Angesichts dieser Tatsachen empfinde ich den Kunstunterricht somit als genauso bedeutend wie andere F&#228;cher in der Schule. Er stellt eine andere Arbeitsweise innerhalb der Schule dar, in welchem der Einsatz von Kreativit&#228;t und Phantasie im Vordergrund steh,t und dieses Fach daher ebenfalls in den Schulunterrich geh&#246;rt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Musikdidaktik</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 14:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tassilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[rv07]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Frage 1: Diese Fragestellung stellt sich f&#252;r mich aus zwei Gr&#252;nden als schwierig heraus. Zum einen bin ich der Meinung, dass eine die &#8220;deutsche Kultur&#8221; repr&#228;sentierende Musikrichtung, so gesehen, nicht existiert. Nat&#252;rlich sind zwischen einzelnen Interpreten verschiedene Stile, bedingt durch &#8230; <a href="http://blogs.uni-bremen.de/tassilosblog/2012/06/06/musikdidaktik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline">Zu Frage 1: </span></p>
<p>Diese Fragestellung stellt sich f&#252;r mich aus zwei Gr&#252;nden als schwierig heraus.</p>
<p>Zum einen bin ich der Meinung, dass eine die &#8220;deutsche Kultur&#8221; repr&#228;sentierende Musikrichtung, so gesehen, nicht existiert. Nat&#252;rlich sind zwischen einzelnen Interpreten verschiedene Stile, bedingt durch regionale Unterschiede, auszumachen. So h&#246;rt sich das schon des &#214;fteren erw&#228;hnte St&#252;ck &#8220;An der Nordseek&#252;ste&#8221; nat&#252;rlich anders an, als die Musik, die beispielsweise auf dem Oktoberfest zu h&#246;ren ist. Jedoch gibt es meiner Meinung nach kein Musikgerne, welches die &#8220;deutsche Kultur&#8221; repr&#228;sentiert. Dies ergibt sich aus der Tatsache, dass die in Deutschland gespielte Musik, nach meinem Empfinden, eine Mischung verschiedener Stile aus unterschiedlichen Regionen darstellt. Insbesondere die aus Amerika stammende Musik spielt dabei eine gro&#223;e Rolle. Des Weiteren kenne ich keine Instrumente, welche nur in Deutschland gespielt werden und daher die musikalische Ausrichtung dieses Landes bestimmen, im Gegensatz zum beispielsweise ausschlie&#223;lich in der Schweiz genutzten Alphorn.</p>
<p>Zum anderen bin ich der Meinung, wie ich auch schon in dem vorherigen Absatz angesprochen habe, dass die musikalische Ausrichtung Deutschlands unter anderem stark durch andere Regionen beeinflusst wird. Medien, wie das Radio und das Fernsehen haben einen enormen Einfluss auf die Musik, die von uns konsumiert wird. Da sich somit verschiedene Musik unterschiedlicher &#8221;Kulturen&#8221; vermischt,  stellt sich mir die Frage, was &#252;berhaupt als &#8220;deutsche Kultur&#8221; bezeichnet werden kann. Ich bin der Meinung, dass eine Beschreibung &#8220;unserer Kultur&#8221; nicht ausschlie&#223;lich &#252;ber &#8220;unsere Musik&#8221; definiert werden kann.</p>
<p>Die in anderen L&#228;ndern konsumierte Musik und  die dort genutzten Instrumente  k&#246;nnen als regionale Unterschiede definiert werden, sind jedoch, meiner Meinung nach, nicht als Indikator einer ganzen &#8220;Kultur&#8221; anzusehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Zu Frage 2:</span></p>
<p>Als ich 2010 eine Reise nach China unternahm, nahm ich an einem Konzert einer regional hoch angesehenen Musikergruppe teil. Diese spielten ausschlie&#223;lich auf Glockenspielen und aus Metall bestehenden Glocken. Die dadurch entstandenen Kl&#228;nge konnten durchaus als &#8220;fremdartig&#8221; bezeichnet werden.</p>
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		<title>Warum tun sich Lehrkr&#228;fte im Umgang mit einer heterogenen Sch&#252;lerschaft schwer ?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tassilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[rv04]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der bedeutensten Anforderungen, welche sich Lehrkr&#228;fte zu widmen haben, stellt, wie schon in der Vorlesung angesprochen, der effiziente Umgang mit Heterogenit&#228;t dar. Jedoch wird dies hinsichtilch seiner Durchf&#252;hrbarkeit von verschiedenen Beamten als kritisch betrachtet. Dies kann unter anderem auf &#8230; <a href="http://blogs.uni-bremen.de/tassilosblog/2012/05/16/warum-tun-sich-lehrkrafte-im-umgang-mit-einer-heterogenen-schulerschaft-schwer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der bedeutensten Anforderungen, welche sich Lehrkr&#228;fte zu widmen haben, stellt, wie schon in der Vorlesung angesprochen, der effiziente Umgang mit Heterogenit&#228;t dar. Jedoch wird dies hinsichtilch seiner Durchf&#252;hrbarkeit von verschiedenen Beamten als kritisch betrachtet. Dies kann unter anderem auf diverse Faktoren zur&#252;ckzuf&#252;hren sein.</p>
<p>Zum einen scheint dem Thema Heterogenit&#228;t w&#228;hrend dem Studium nicht die erforderliche Bedeutsamkeit beigemessen zu sein. Als Resultat dessen, k&#246;nnen sich Lehrer/Innen nicht als qualifiziert genug bezeichnen, um mit diesem Thema richtig umzugehen, was m&#246;glicherweise darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren ist, dass sich die altbew&#228;hrten Lehrmethoden als immer noch  ausreichend und aktuell beschreiben lassen, jedenfalls aus Sicht der Lehrer, welche stellenweise mit Skepsis gegen&#252;ber neuen Ans&#228;tzen des Lehrens gegen&#252;ber stehen.</p>
<p>Weiterhin kann angef&#252;hrt werden, dass der richtige Umgang mit Heterogenit&#228;t  in mehr Engagement des jeweiligen Lehrerberufs resultieren w&#252;rde. Dies bedeutet nun, dass auf die individuellen Eigenschaften der einzelnen Sch&#252;ler weitaus mehr Wert gelegt werden m&#252;sse, um eine gleiche und gerechte Ausgangsbasis f&#252;r alle zu schaffen. Dementsprechend m&#252;ssten auch die Lehrpl&#228;ne umstrukturiert werden, um auf das individuelle Lernverhalten verschiedener Sch&#252;ler einzugehen. Jedoch erfodert dies enormen Zeitaufwand und Flexibilit&#228;t, sich jedem einzelnen Lernenden anzuvertrauen und auf dessen m&#246;gliche Schw&#228;chen oder gar Einschr&#228;nkungen R&#252;cksicht zu nehmen, was allerding nicht von jeder Lehrkraft nachvollzogen werden kann, insbesondere aufgrund des erforderten Aufwands, welcher hierf&#252;r zu erbringen w&#228;re.</p>
<p>Die, meiner Meinung nach, gravierenste Ursache hinsichtlich dieses Themas, scheint jedoch in dem mangeldem Wissen &#252;ber die Bedeutung dieser Thematik zu liegen.<br />
Anhand der in der Vorlesung dargestellten Karikatur l&#228;sst sich dieses Problem nachvollziehbar veranschaulichen. Es scheint, dass viele Lehrkr&#228;fte sich der Tatsache nicht bewusst sind, dass  gleichen Augangsbedingungen, ohne jegliche R&#252;cksicht auf die individuellen Eigenschaften des Sch&#252;lers zu nehmen, nicht mit Chancengleichheit zu vergleichen ist. Bei gleichen Anforderungen an unterschiedlich gepr&#228;gte Sch&#252;ler, ist keinerlei Gleichheit zu erwarten, was somit dem Konzept von heterogenem Unterricht vehement widerpricht.</p>
<p>Wie auch schon in vom Prange verfassten und im Seminar besprochenen Text angef&#252;hrt, m&#252;sste dem Lehrerberuf mit mehr Engagement begegnet werden, um letztendlich eine gerechte und chancengleiche Ausbildung aller Sch&#252;ler zu erm&#246;glichen.</p>
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		<title>Hallo Welt!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tassilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen auf Uni-Bremen Blogs. Dies ist dein erster Beitrag. Bearbeite oder l&#246;sche ihn, dann lege mit dem Bloggen los! Ben&#246;tigst Du Hilfe beim Schreiben neuer Artikel? Auf der Supportseite des Blogssystems findest Videotutorials, die Dir den Einstieg so einfach wie &#8230; <a href="http://blogs.uni-bremen.de/tassilosblog/2012/04/19/hallo-welt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen auf <a href="http://blogs.uni-bremen.de/">Uni-Bremen Blogs</a>. Dies ist dein erster Beitrag. Bearbeite oder l&#246;sche ihn, dann lege mit dem Bloggen los!<br />
Ben&#246;tigst Du Hilfe beim Schreiben neuer Artikel? Auf der Supportseite des Blogssystems findest Videotutorials, die Dir den Einstieg so einfach wie m&#246;glich machen sollen:</p>
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