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Finale! Aber kein Ende

Posted by: Ingo | 16. Februar 2012 | 1 Comment |

Zu welchem Schluss ist mein Lernprojekt gekommen? Nein Schluss ist in diesem Fall nicht das richtige Wort für mich. Ich würde Anfang sagen. Unsere Lebenswelt versucht gerade uns Nutzer dieses Systems davon zu überzeugen, dass es nicht ausreicht einen Beruf zuerlernen und dann von dem Erlernten ein Leben lang zu profitieren. Das Motto heißt: “lebenslang lernen!”. Von dieser These bin auch  ich  überzeugt. Deshalb ist für mich dieses Online-Seminar erst der Anfang. Mir hat die Zeit gefehlt, für mich herauszufinden welches der vorgestellten tools am geeignetsten ist für meine Lebenswelt. Aber im Laufe meines Studiums werden meine Gedanken noch häufiger mit diesem Seminar beschäftigt werden. Und ich werde mir noch die eine oder andere “Vorlesung” ein zweites und drittes Mal anschauen und die vorgestellten tools die ich mir nicht näher anschauen konnte ausprobieren.

Als sehr angenehm habe ich empfunden, dass ich mir die Vorlesungen so in meinen Tagesablauf einbauen konnte wie es passt. Doch hat sich im Laufe des Semesters heraus gestellt, dass ich die Vorlesung und das Blog schreiben immer zu der gleichen Zeit erledigt habe. Wahrschein lich ist das so, wenn man sich an einen Stundenplan halten muss.

Auf alle Fälle werde ich im kommenden Semester den team viewer nutzen das wird eine Menge  Zeit sparen. Delicious möchte ich noch besser kennen lernen. Auch zwischen den Zeilen habe ich viele nützliche Kleinigkeiten mit nehmen können. Stella Cottrell, Eisenhower Matrix, Richard StJohn, Graham Attwell, YouTube zu lernen u.v.m.

Sicherlich ist es erst gewöhnungsbedürftig keinen persönlichen Kontakt zu haben. Doch damit konnte ich umgehen. Mit diesem Seminar bin ich sehr zufrieden. Die Erwartungen die ich hatte sind in hohem Maße erfüllt worden. Deshalb habe ich diese Veranstaltung schon weiter empfohlen und werde damit auch nicht aufhören. Vielen Dank für das Angebot und das tolle feed back. Gerne möchte ich den Blog auch weiterführen, doch dann mehr zu meinem Anfangsthema “Gedanken ordnen” und weniger zu den online tools.

Mein Lernprojekt ist noch nicht am Ende und ich hoffe es wird nicht enden solange ich im “on” bin.

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Dieser Blog könnte ein sehr kurzer Blog werden. Ich habe die Wahl mit JA oder mit NEIN zu antworten. So gegesehen wäre meine Aufgabe mit einem Wort beendet. Danke für die geschenkte Zeit in der Vorprüfungsperiode.

Doch so leicht wie es scheint, ist es mit dieser Frage nicht. Hier möchte ich ein wenig weiter ausholen. Vor 60zig Jahren wurde meine Großmutter noch mit “Frau Dr.” angesprochen, obwohl sie keinen Dr. Titel hatte sondern Ihr Mann, mein Großvater. Auch an Universitäten wurden Professoren noch mit dem Titel vor Ihrem Namen angesprochen. Dieser Sachverhalt hat sich grundlegend geändert. Es gibt aber durchaus noch Kulturkreise im denen diese Anreden üblich sind. Aber es ist verstärkt zu beobachten, daß eine Veränderung in unserer Kultur und Sprache und deren Gebrauch statt findet. Dieses mag aus dem anglo-amerikanischem kommen oder auch aus einer anderen Richtung. Meiner Meinung nach, ist aber unsere Kultur und unsere Sprache und ihre Nutzung im Wandel und zwar seit dem es sie gibt. Wie in allen anderen Erdteilen im übrigen auch. 

Ein zweiter Punkt ist das Internet, es revolutioniert unsere Gesellschaft in einem Maß wie es vorher nur dem Buchdruck, vor über 500 Jahren, gelungen ist. Mit dieser Wandlung stehen wir aber erst am Anfang und es wird noch so viele spannende, bewundernswerte, positive, aber auch negative, Veränderungen geben. Als Beispiel sei hier das Telefonieren genannt. In den 70ziger Jahren war die große Innovation der Telekom (damals noch Deutsche Post) ein Tastentelefon. Zur gleichen Zeit gab es die ersten PC`s die im übrigenvon einer Grosszahl der Bevölkerung sehr skeptisch beäugt wurden. 35 Jahre später haben tolle Weiterentwicklungen und Geschäftsmodelle beides vereint und wir tragen es bei uns in der Hosentasche.

Auch in der sozialen Kompetenz hat sich unser Gesellschaft weiter entwickelt. Zwar nicht in diesem Tempo aber doch ein Stück weit. So wird zum Beispiel in einem Fachbereich BWL nicht mehr nur reine Betriebswirtschaft gelehrt, sondern man muss auch eine Einführung in der Soziologie und Psychologie belegen und dort eine Prüfung bestehen um seinen Abschluss zu bekommen. Mit solchen und anderen Veränderungen erreicht die Gesellschaft für sich selbst, dass die Hierarchien nicht mehr vertikal sondern immer mehr horizontal verlaufen. Auch weil das Leben so schnell geworden ist. Hat sich sehr vieles positiv weiterentwickelt. Und deswegen sollten wir uns nicht mit solchen Kleinigkeiten, wie durch die Ausgangsfrage formuliert  wurde aufhalten.

JA es war OK.

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Präsentationen erstellen und präsentieren

Posted by: Ingo | 1. Februar 2012 | 2 Comments |

“…Leute die wissen wovon sie reden brauchen powerpoint nicht.”  Steve Jobs (Biographie, W. Isaacson, S. 396)

Dieser Satz wird uns jetzt bis an unser Leben im und durch das Internet begleiten. Doch ist er erstens aus dem Zusammenhang gerissen. Und zweitens laut meiner Interpretation so zu verstehen, das erst über ein Problem nachgedacht werden soll bevor es in irgend einer Form präsentiert wird.

Ich arbeite sehr gerne mit powerpoint um meine Aussagen, Meinung und Ideen damit zu unterstützen. Es kommt natürlich darauf an vor welchem Publikum der Präsentator spricht. Vor Laien, Schülern, Fachkundigen oder sogar vor Professoren. Hier ist eine Strategie erforderlich. Diese ist am Ende der Vorlesung “Präsentieren von Ergebnissen” hervorragend ausgearbeitet worden. Ziel – Aussage und Struktur – Zusammenfassung. Gerne würde ich diesen roten Faden noch mit Spannung und wenn nötig auch mit Emotionen ergänzen. So verschafft sich der Vorträger immer wieder gehör und Aufmerksamkeit. Auch erreicht er damit mehr Nachhaltigkeit.

Klasse finde ich slide rocket. Jetzt habe ich meine Präsentationen immer dabei. Und auch 280 slides ist ein tolles tool um sich eine Präsentation zu erstellen. Danke für die Vorstellung.

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In Prüfungen ist es essenziell die Ruhe zu bewahren. Leider gibt es keine generelle Empfehlung dafür seine Ziele zu erreichen. Jeder Mensch braucht eine besondere Strategie um die nötige Gelassenheit für eine Prüfungsituation zu erreichen. Der Grund für diese eigene Herangehensweise  liegt in der Individualität der einzelnen Personen. Es gibt Menschen, die sich erst sicher fühlen, wenn sie alles können. Es gibt aber auch welche die ihr Selbstbewusstsein nicht verlieren, wenn sie sehr stark auf Lücke gelernt haben. Und dazwischen gibt es noch eine Vielzahl von unterschiedlichen Varianten.

In meinem Leben habe ich schon eine Menge Prüfungen absolvieren müssen und wollen. Führerscheinprüfung, Gesellenprüfung, Meisterprüfung jeweils theoretisch und praktisch (ein wirklich großer Unterschied nicht nur, aber besonders emotional), Klausuren, schriftliche und mündliche Prüfungen zum MSc., Masterthese und Verteidigung. So habe ich schon einige Erfahrung mit der Thematik. Doch hätte mein Leben um einiges Anders verlaufen können, wenn ich in meiner theoretischen Meisterprüfung im Fach Prothetik nicht einen kühlen Kopf behalten hätte. Ich hatte mich autodidaktisch auf diese Prüfung vorbereitet. Während der Woche hatte ich bis 18:00 Uhr gearbeitet und hatte dann zu Hause noch bis 22:00 Uhr gelernt. Am Wochenende hatte ich an beiden Tagen  auch noch je 8 Std. in die Bücher geschaut und den Stoff verinnerlicht. Das ganze habe ich ein dreiviertel Jahr lang getan. Ob das genug war ist nicht zu beurteilen. Den Stoff den ich gelernt hatte konnte ich. Und zwar nicht nur auswendig für die Prüfung, sondern ich hatte ihn auch verstanden. Mit diesem Wissen trat ich meine Prüfung an.

Es war ein Donnerstag. 8:00 Uhr morgens. Der Fragebogen wurde ausgeteilt. 14 Fragen. Zwei Std. Zeit zur Verfügung.

Ich hatte mir die  erste Frage durchgelesen. Von dem Thema das ich beschreiben sollte hatte ich noch nie etwas gehört. Auch zu der zweiten Frage konnte ich nur schemenhaft etwas sagen. Und so ging das weiter bis zur Frage 14. In der Mitte irgendwo hatte ich zwei Fragen gefunden zu denen ich die Antwort kannte. Das war nicht genug. Diese Situation kann ich heute noch nachfühlen. Es war eines der schlimmsten emotionalen Erlebnisse welches bis zu diesem Zeitpunkt über mich hereinbrach. Und auch jetzt wo ich vor dem Rechner sitze und diese Geschichte aufschreibe spüre ich wieder den Angstschweiß auf meiner Haut. In Gedanken zog an mir das letzte dreiviertel Jahr vorbei. Die ganze Zeit verloren? Nicht nur ich hatte Verzicht geübt. Auch meine Frau. Unsere Ehe war in der damaligen Lern Periode nicht in gutem Zustand.  Ich nahm mir 5 min. um die Situation zu evaluieren und zwar in der Retro- und in der Perspektive. Mit dem Ergebnis, das in meiner Lage nur ein kühler Kopf helfen könne.

Also begann ich zu denken. In der Ersten Frage ging es um eine Pivot-Schiene. Wie gesagt kannte ich diese Schiene nicht. Doch ich kannte die Michigan-Schiene und schrieb ich alles auf was ich über die Michigan-Schiene wusste. Immer wenn ich hätte Michigan-Schiene schreiben müssen schrieb ich Pivot-Schiene. Mit diesen Mitteln habe ich mich dann durch diese Fachprüfung geschrieben und mit jedem Wort das ich schrieb kam mein Selbstvertrauen Stück für Stück zurück. Am Ende der Zeit hatte ich zu jeder Frage eine Antwort. Dank meiner Besonnenheit und des daraus entstandenen Tunnelblickes, habe ich diese Prüfung sogar noch mit einer guten Note bestanden. Hätte ich nach 5 min. ein leeres Blatt abgegeben, wäre ich ganz sicher nicht mehr zu einer Meisterprüfung angetreten. Und mein Leben wäre deshalb sicher anders verlaufen.

Das ich damals den Stoff so intensiv, und nicht nur für die Prüfung, gelernt habe, ist mir später immer wieder zugute gekommen. Deshalb hatte ich auch nie das Gefühl mich falsch für diese Prüfung vorbereitet zu haben. Ich hatte halt Pech mit den Fragen. Doch glaube ich andersherum auch nicht das ich eine bessere Note bekommen hätte wenn ich zu jeder Frage von Anfang an ein Antwort gewusst hätte. Zu jeder Prüfung gehört auch ein Quäntchen Glück.

 

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Real Time Collaboration mit dem TeamViewer

Posted by: Ingo | 18. Januar 2012 | 1 Comment |

Dieses Instrument ist sehr gut und ich bin davon überzeugt, dass es jeder Student gebrauchen kann.

An allen Zusammenfassungen, an denen ich mit gearbeitet habe, hätten wir den TeamViewer schon nutzen können. Doch wir haben uns diese Zusammenfassungen Auge in Auge er schrieben. Zumindest die Zeit, die für das lästige Hin - und Herfahren drauf gegangen ist, hätten wir anders nutzen können. Zum Beispiel als Freizeit oder ich hätte noch mehr Zusammenfassungen schreiben können. Jedenfalls hätte ich eine Wahl gehabt.

Etwas verwundert bin ich doch über meine eigene Denkstruktur. In meinem Leben vor dem Studium habe ich schon ab und an mit dem TeamViewer gearbeitet. Warum bin ich nicht selbst auf die Idee gekommen.

Vielen Dank für die Vorstellung.

Der Elektrische Reporter ist grandios. Ich habe so gelacht. Für mich lernen und entspannen zugleich.

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Podcasts sind etwas wunderbares!!

Genau mit diesem Medium ist ein Zugang geschafften worden, mit dem Die Welt sich gegensietig erreicht. Mit ihm kann eine Freiheit von einem noch nie dagewesenen Ausmaß realisiert werden. Diese ist nötig und wichtig auf dem Weg zu einer besseren Gemeinschaft auf unserem immer kleiner werdenden Erdball.  Mit Freiheit meine ich in diesen Fall nicht nur die persönliche -, sondern auch die politische – und die Bildungsfreiheit. Jeder Mensch hat die Möglichkeit seine Meinung kundzutun und umgekehrt hat jeder Mensch auch die Möglichkeit sich eine ausgewogene-,spezielle- oder allgemeine Meinung zu bilden.

Jeder hat mit podcasting die persönliche Freiheit sich kreativ in einem öffentlichen Raum zu präsentieren. Oder anderherum sich nach seinen eigenen Vorstellungen ungefiltert zu informierten. Dieses bringt jedem Einzelnen die Möglichkeit sich seine eigene Meinung zu bilden. Und zwarLänder und Kulturen übergreifend. Sicherlich werden über das Internet auch sehr viele nicht brauchbare und schlechte Podcasts und Artikel verbreitet. Doch schlecht und frisch oder gut und böse gehören zueinander, wenn sich eine Meinung entwickeln soll. Meine persönliche Einstellung zum Lernen, Arbeiten und Leben hat sich stark verändert nachdem ich diesen Podcast gesehen habe. Steve Jobs at Stanfort University http://www.youtube.com/watch?v=UF8uR6Z6KLc . In mir herrscht tiefe Dankbarkeit, darüber, dass ich daran teilhaben konnte, obwohl ich nicht persönlich anwesend war.

Das Podcasts unser politisches Umfeld verändert haben, können wir an der arabischen Revolution sehen. Ich hoffe diese Revolution wird die erwünschten Verbesserungen für die Menschen in dieser Region bringen für die sie gekämpft haben. Wenn nicht sofort, dann hoffentlich in naher Zukunft. Aber auch in Deutschland hat podcasting das politische Umfeld verändert. Ich denke hier an Stuttgart21. Hier ist nicht nur von Politikern oder der Staatsgewalt durch herkömmliche Medien berichtet worden. Wir konnten uns auch Podcasts von der Gegenseite anschauen und es konnte sich bei uns eine wahrhafte Meinung entwickeln.Egal in welche Richtung. Es ist nicht nur von politischer- und Betreiberseite polarisiert worden. Es ist auch von Seiten der Demonstranten polarisiert worden. Das Ende kennen wir. Volksabstimmung. Stuttgart21 wird gebaut. Obwohl die Mehrheit der Legislative dagegen ist. Das ist wahre Demokratie.

Ganz besonders aber möchte ich den erweiterten Bildunghorizont, denn wir durch podcasting geschenkt bekommen haben, erwähnen. In meiner Schulzeit war ich noch von den pädagogischen Fähigkeiten und dem Vermittlungspotential von einem Lehrer pro Fach abhängig. Mit etwas Glück hatte ich noch die Möglichkeit einen Nachhilfelehrer zu konsultieren. Welches mir damals ganz sicher keine Freude bereitet hat. Doch heute ist es anders ich habe durch Podcasts einfacher,vielseitiger und schneller Erfolg. Wenn ich heute in der Vorlesung etwas nicht verstanden habe, dann schaue ich mir ein Podcast zu dem Vorlesungsthema an. Falls ich dann immer noch auf der Leitung stehe suche ich mir noch ein weiteres Podcast mit einem anderen Tutor. Diesen Vorgang wiederhohle ich bis sich das gewünschte Resultat einstellt. Ob Mathematik, Englisch, Statistik oder Volkswirtschaft. Es gibt sie zu jedem Thema. Auch in meiner Persönlichkeitsentwicklung nutze ich Podcasts. Der Katalysator für meine Entscheidung dem Arbeitsleben vorerst den Rücken zu zukehren und noch einmal zu studieren war Nigel Marsh mit seinem Betrag How to make work-life balance work  auf  Ted TALKS http://www.youtube.com/watch?v=jdpIKXLLYYM  . Beim schauen von Madeleine Albright´s Broadcast On being a woman and a diplomat ist mir klar geworden, dass vieles auch wenn es aussichtslos erscheint möglich ist. http://www.youtube.com/watch?v=ioMpOr7Yx98 .

Nur wenn Positives verbreitet wird, wird es Verbesserungen geben. Und zwar je mehr Gutes verbreitet wird desto schneller und angenehmer werden Veränderungen erfahren. Vielen Dank für den Fortschritt auf diesem Gebiet der Medien.

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Nun habe ich drei Wochen lang den Gedanken mit mir herumgeschleppt einen Artikel über social bookmarking zu schreiben und ich bin noch keinen Schritt weiter. Also habe ich mir heute noch einmal die Lernvideos angeschaut. Am besten hat mir dabei delicious.com gefallen. Doch auch wenn ich mich jetzt wiederhole, fühle ich mich noch nicht in der Lage all diese Werkzeuge so zu benutzen, dass ich all die Dinge die ich davon nutzen möchte auch wirklich dann so beherrsche damit es meinen Ansprüchen gerecht werden würde. Also oberflächlig eine Website anschauen und ein bisschen darauf zu spielen um sie auszuprobieren ist ja schön, doch in dem frühen Stadium meines Studium vielleich doch ein wenig ablenkend (Prokrastination).Vielleicht bin ich auch noch nicht kreativ genug.  Trozdem bin ich sehr froh darüber diese tools kennen gelernt zu haben und werde mich ganz sicher in den Semesterferien noch ausgiebig damit beschäftigen. Ich sehe sehr viel Potential und freue mich auch schon auf die Zeit der Hausarbeiten und Vorträge und der Abschlussarbeiten. Dann habe ich mir eine reelle Meinung über diese Werkzeuge gemacht und kann sie auch richtig benutzen.

Es tut mir leid, aber zusammenfassend kann ich für mich nur sagen bestimmt sehr nützlich, aber doch noch sehr Zeit intensiv.

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Lesezeichen zu verwalten ist eine Kunst. Es sieht auf dem Rechner sehr gut aus, wenn ein Anderer etwas vorführt. Aber schon in der ersten Wiederholung im Selbststudium ist das Scheitern ganz nah. Häufig breche ich dann einen weiteren Versuch ab um die Frustration nicht zu groß werden zu lassen. Eine weitere Aufgabe ist die Passwortverwaltung. Bei jeder Anwendung z.B. delicios, googlemail usw. werden Passwörter verlangt. Auch hier stoße ich an meine Grenzen. Da ich schon Passwörter verwalte seit es Internet gibt. Leider.

Bei der Zusammenstellung der eigenen Webzeitung sehe ich die Gefahr, der einseitigen Information. Jeder Mensch neigt dazu seine Prophezeiungen erfüllt zu sehen. Aus diesem Grunde wird der Mensch auch dazu neigen sich nur auf den Websites zu informieren, die ihm die Informationen liefern, die er erwartet. Es wird immer schwieriger an differente Meinungen heranzukommen. Die eigene Meinung wird immer extremer. Auch geht bei dieser Art von Datensammlung die allgemeinBildung verloren. Das querlesen einer Zeitung verschwindet. Doch ist es auch interessant mal einen Artikel aus einem Bereich zu lesen dem ich eigentlich nicht so eine große Neigung entgegen bringe. Aber nach dem Lesen eines solchen Artikels stelle ich doch häufig fest, dass er meine Meinung komplettiert, revidiert oder verfestigt hat. Also für ein konkretes Projekt sind RSS Zeitungen gut, aber mit einem besonderen Blick auf eine neutrale Information meiner selbst. 

Im social bookmarking sehe ich großes Potential, da hier wieder der Kontakt zum menschen entsteht und ich ein Korrektiv bekomme wenn es nötig ist.

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Ab welchem Semester beginnt ein Student mit der Suche nach Informationen, die für sein direktes Studium wichtig sind? Sicherlich ist es ein wenig provokant zu behaupten, dass es in den ersten Semestern genügt einen Fremdwort Duden und ein Englisch Wörterbuch als App auf seinem SmartPhone zu installieren. Doch für mich ist es erst einmal wichtig das Tempo der Vorlesung zuhalten und mit dem Angebotenen klar zukommen, bevor ich eigene Ideen entwickle. Es ist sicherlich nicht alles neu in was in den Vorlesungen, Tutorien und Übungen erwähnt wird. Doch die Essenz herauszubekommen ist schon schwierig. Da ich noch nicht genau weiß, was Prüfungsrelevant ist und was ich für mein späteres Berufsleben brauche.

Nichts desto trotz finde ich es spannend und hilfreich mir Angebote in Mathematik und Englisch auf you tube anzuschauen. Auch habe ich mir den Google Reader in meine Feeds abgelegt. So kann ich meine Interessen schneller auf den neusten Stand bringen. Im Verlaufe des Studiums möchte ich diese Unterstützungen auch mehr nutzen.

Alles in allem kommen diese Angebote für mich ein bisschen früh. Doch wenn ich sie brauchen werde, und davon bin ich überzeugt, bin ich mit ihnen vertraut und kann sie voll und ganz nutzen.

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Grade in dieser Woche habe ich gute Erkenntnisse zu dem heutigen Thema bekommen. Wie schon in Modul 2 angesprochen ist es wichtig die Vorlesung auch vorzubereiten.

1. Am Montag bin ich in eine Vorlesung unvorbereitet gegangen. Eigentlich beherrsche ich das Thema, weil ich Analyse von Wirtschaftsdaten schon in einem anderen Studium gehabt habe. Doch siehe da, ich habe sehr wenig von der Vorlesung verstanden. Um dieses Unverständnis auf zu arbeiten, musste ich viel mehr Zeit aufwenden als normal üblich für mich in diesem Fach.

2. Für der Vorlesung Rechnungswesen und Abschluss habe ich mich in der vergangen Woche Stück für Stück mit dem Thema der künftigen Vorlesung beschäftigt. Gestern in der Vorlesung war es eine Freude für mich dem Professor zu folgen. Als Bonus habe ich noch den Tutorien Zettel bis zur letzten Aufgabe mit Leichtigkeit gerechnet. Danach bin ich stolz und erfüllt nach Hause gefahren und habe den Abend genossen.

Credo:         Vorbereiten-Veranstaltung-Nachbereiten       und das konsequent.

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