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Wer hat an der Uhr gedreht?!

Posted by: Daniel | 31. Juli 2012 | 2 Comments |

Es ist schon erstaunlich, wie schnell so ein Semester vorbei ist. Mal wieder verging die Zeit wie im Flug und jetzt steht man da und versucht dieses Onlineseminar irgendwie zu reflektieren :D Das ist gar nicht so einfach, wie ich feststellen musste, denn man hat doch einne ganze Menge gelernt. Ich versuche mich mal an den Vorgaben aus der Aufgabenstellung entlang zu hangeln:

Ich habe das gesamte Semester als ein großes Lernprojekt gesehen, sodass noch nicht alle Teile davon abgeschlossen sind. Ich habe bisher zwei Referate gehalten und zwei Prüfungen geschrieben. Bis Ende September muss ich noch zwei Hausarbeiten schreiben. Die Dinge, die ich in diesem Seminar gelernt habe, werde ich versuchen,  bei den Hausarbeiten anzuwenden. Besonders das Thema Informationsrecherche fande ich dabei sehr hilfreich. Bei den Referaten hat mir dies ebenfalls geholfen.

Demnach haben mir die vorgestellten Werkzeuge geholfen, wobei ich ja noch Zeit habe, diese bei den Hausarbeiten weiter zu testen. Besonders gut haben mir die RSS Feeds gefallen und die damit zusammenhängenden Dienste wie beispielsweise Feedly. Ich habe dadurch endlich einen gelungenen Einblick und Einstieg in die Welt der RSS Feeds gefunden :) Ebenfalls gefallen haben mir die Dienste Remember the Milk, Evernote und Diigo. Ich bin mir jedoch noch nicht ganz sicher, ob diese Dienste im meinen weiteren Verlauf des Studiums weiterhin einsetzen werde. Geholfen haben sie mir aber auf alle Fälle. Aber nicht nur die Werkzeuge waren Hilfreich, sondern auch die zahlreichen Infos die ich beispielsweise zum Thema “was darf ich wie in meiner Präsentation verwenden, ohne das es geklaut ist” bekommen habe.

Dieses Selbstlernangebot würde ich in jedem Fall empfehlen, da man eine Menge Werkzeuge kennenlernt und darüber hinaus auch wichtige Informationen rund ums Web 2.0 bekommt. Außerdem kann man dieses Angebot von überall nutzen, wo man Internet hat, da man keine Vorlesung besuchen muss. Für Studenten, die etwas weiter weg wohnen ist so ein Angebot sehr empfehlenswert.

Abschließend bleibt mir nur noch zu sagen, dass mir das gesamte Angebot viel Spaß gemacht und ich eine Menge neuer Dinge gelernt habe. Und wer denkt, dass er alles Über das Web 2.0 weiß, der sollte unbedingt bei diesem Selbstlernangebot mitmachen :)

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Kommunikation 2.0: Vor- und Nachteile

Posted by: Daniel | 11. Juli 2012 | No Comment |

Die große, weite Welt des Web 2.0 ermöglicht jedem Anwender eine Vielzahl von neuen Dingen, die ihm in vielen Bereichen seines Lebens unterstützen kann. Darunter fällt auch der Aspekt der Kommunikation. Früher schrieben sich die Menschen noch Briefe und musste Tage, gar Wochen auf eine Antwort per Post warten. Heute wird der Brief immer mehr durch die E-Mail ersetzt. E-Mails sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, denn sie sind schnell verschickt und ebenso schnell beantwortet zurückgeschickt (vorausgesetzt der Angeschrieben beantwortet sie zügig). Nicht nur die Normalanwender benutzen sie sondern auch Firmen und andere Institutionen. Heutzutage verschickt man sogar schon seine Bewerbungen online. Ich für meinen Teil muss zugeben, dass ich noch nie wirklich einen selbstverfassten Brief verschickt habe, außer Postkarten aus dem Urlaub. Kündigungen etc. sind hier ausgenommen ;)

Auch durch das Aufkommen von Blogs, Twitter oder Facebook wird die Kommunikation 2.0 immer weiter vorangetrieben. Menschen können, wenn sie etwas veröffentlichen und dabei eine möglichst große Zahl an Menschen erreichen wollen, auf diese Dienste zurückgreifen.

Das Kommunizieren mit sogenannten VoIPs (Voice over IP) ist aus meiner Sicht eine super Erfindung. Software wie Skype und Teamspeak erlauben es, dass man mit seinen Freunden oder Arbeitskollegen online telefonieren kann – und das ganze kostenlos! Dadurch, dass man ganze Konferenzen führen kann, ist es sogar möglich geschäftliche Meetings online abzuhalten. Menschen, die normalerweise große Distanzen trennt, rücken so näher zusammen. Aber auch für das Studium ist so eine Software hervorragend. Kommilitonen und ich haben so beispielsweise einmal ein Referat vorbereitet. Uns war es nicht möglich uns zu treffen, da eine von uns in Schweden war und der andere in Berlin. Nur ich saß in Bremen – ein Treffen war so relativ schwierig ;)

Wie man sehen kann, bietet die Kommunikation 2.0 viele Vorteile: Man kann oft sehr schnell Kontakt aufnehmen ohne lange auf eine Antwort warten muss. Darüber hinaus sind viele Dienste (wie Skype) kostenfrei.

Wo es Vorteile gibt, gibt es oft auch Nachteile: Ich finde durch das ganze online Kommunizieren entfremdet sich die Gesellschaft immer mehr. Irgendwann sitzen wir alle nur noch vor unseren Rechnern und reden und schreiben uns nur noch Virtuell. Wie in den Videos zu diesem Modul beschrieben, wird die Hemmschwelle von Inhalten und Kommentaren oft sehr schnell herabgesetzt. Vor Allem bei E-Mails merkt man es oft, dass viele Menschen auf die alt bekannten Höflichkeits- Anreden, etc. verzichten. Auch sieht man immer häufiger, wie sich Leute bei Facebook oder ähnlichen Plattformen online nicht immer höflich auseinander setzten.

Ich bin der Meinung, dass das online Kommunizieren eine gute und unterstützende Sache ist. Das sollte sie aber auch bleiben. Ich für meinen Teil treffe mich immer noch lieber mit meinen Freunden und Kommilitonen und arbeite direkt mit ihnen, als mich virtuell mit Ihnen auszutauschen :-)

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Präsentation mit Google Docs

Posted by: Daniel | 3. Juli 2012 | 1 Comment |

In dieser Woche habe ich mir den Dienst “Google Docs” näher angesehen. Vor zwei Wochen mussten ein Kommilitone und Ich ein Referat zum Thema “Adpositasprävention: Schicksal, Eigenverantwortung oder soziales Problem?” halten. Wie es so üblich ist, haben wir dafür eine Power Point Präsentation erstellt.

Diese Methode ist heutzutage eigentlich nicht mehr wegzudenken, da so doch schon recht eindrucksvolle und vor allem effektive Präsentationen entstehen können. Das Problem dabei ist jedoch, dass man eine Power Point Präsentation am besten zusammen erstellen sollte, damit man Fehler vermeiden kann und sich einfach besser koordinieren kann. Und gerade da setzt Google Docs an.

Ich habe also die Power Point unseres Referats rausgesucht und mit Hilfe von Google Docs ein paar Folien erstellt. Dabei hält Google ein paar schicke Designs bereit und auch das Erstellen von Tabellen und Diagrammen gelingt gut. Bis hier ähnelt Google Docs dem Microsoft Produkt schon sehr, der Clou an der ganze Sache ist aber der, dass man bei Google Docs sein Dokument (hier: unsere Präsentation) freigeben kann. So könnte mein Kommilitone beispielsweise ebenfalls an dieser weiterarbeiten. Auch das gleichzeitige Kommunizieren ist möglich. Man könnte es auch als Zusammenarbeit 2.0 bezeichnen :)

Für mein Lernprojekt (hier war es ein Referat) finde ich demnach Google Docs schon ansprechend, da man einfach online zusammenarbeiten kann. Besonders bei großen räumlichen Distanzen der Gruppenmitglieder kann diese Anwendung eine gute Hilfe sein. Wenn die Präsentation fertig ist, könnte man diese abschließend in Power Point einfügen, da dies ja doch noch das gängigere Format ist.

Generell finde ich Google Docs jedoch eine gute Sache :)

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Diese Woche habe ich mich für die Aufgabe rund um das Erstellen von Karteikarten mit Hilfe von Onlinediensten, entschieden. Hierfür habe ich mittels einer von mir angelegten Trash-Mail einen Account bei “Cobo Card” erstellt. Cobo Card ist einer dieser erwähnten Dienste, die es ermöglichen online Karteikarten zu erstellen.

Nachdem man seine E-Mail Adresse bestätigt hat, könnte man eigentlich sofort loslegen. Eigentlich im Sinne davon, dass man zunächst einmal eine Werbung präsentiert bekommt, in der die Pro-Version des Dienstes angepriesen wird. Ab hier wird schon deutlich, dass man als Free-User wohl oder Übel mit Einschränkungen zu rechnen hat. Man muss dazu sagen, dass die Werbung nicht wirklich störend ist und man dennoch gleich seine ersten Karteikarten erstellen kann. Da ich in drei Woche meine Prüfung in Epidemiologie schreibe, habe ich meine Unterlagen geschnappt und mal ein paar Karteikarten erstellt. Hat man sich einen Karteikarten erstellt, kann man auch schon mit dem Lernen anfangen. Dies kann man für sich alleine oder mit Freunden, die ebenfalls den Dienst verwenden. Man kann sogenannte Lernsessions erstellen, in denen man sich beispielsweise von einem Freund abfragen lässt. Die integrierte Skype Funktion ist dabei sehr nützlich. Außerdem kann man sich seine Karteikarten drucken.

Für drei Euro im Monat kann man sich seinen Free- auf einen Pro-Account upgraden lassen, wobei man da noch eine Vielzahl an weiterer Features hat. Darunter fällt auch die Aufhebung der Begrenzung der Lernkartenstapel.

Ich bin der Meinung, dass Cobo Card durchaus interessant ist, da man so mit seinen Freunden online zusammen lernen kann. Die Voraussetzung ist jedoch, dass die Kommilitonen ebenfalls angemeldet sind. Und genau da sehe ich bereits eine erste Grenze. Die Zweite würde ich beim erreichen der Free-Variante sehen, denn nicht jeder ist gewillt, Geld dafür auszugeben.

Für mich persönlich bleibt das Aufschreiben per Hand auf Karten meine Lernmethode Nummer 1. Außerdem lerne ich mit meinen Freunden lieber, wenn sie neben- oder mir gegenüber sitzen. Das bringt meiner Meinung nach viel mehr :-)

Abschließen lohnt sich ein Blick auf “Ich lerne online” – denn auch ohne angemeldet zu sein, kann man sich Lernkarten angucken. Das könnte dem einen oder anderen Hilfreich bei bestimmten Stichworten sein :-)

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Google Docs, Teamspeak, Skype und Doodle

Posted by: Daniel | 21. Juni 2012 | No Comment |

In dieser Woche habe ich mich mit den im Titel genannten Diensten auseinandergesetzt und mal geschaut, wie diese für mein(e) Lernprojekt(e) geeignet sind. Den Anfang macht  Google Docs.

Mit Hilfe von Google Docs kann man Dokumente, Tabellen und Ähnliches online erstellen und bearbeiten. Bis hier ist es eigentlich nichts Neues. Der interessante Punkt an diesem Dienst ist jedoch, dass man sein erstelltes Dokument für andere Nutzer des Dienstes freigeben kann, sodass er dieses bearbeiten kann. Da das in Echtzeit möglich ist, ist so ein schneller Austausch von Ideen rund um das zu bearbeitende Dokument machbar. Fürs Studium finde ich so eine Möglichkeit recht reizvoll und ich kann mir vorstellen, dass es die Gruppenarbeit erleichtern kann.Ein Vorteil ist auch, dass das Dokument offline erreichbar ist. Der Nachteil wiederum ist, dass sich jeder Einzelne bei Docs anmelden muss und nicht jeder gewillt ist, dies zu tun. Für meine Hausarbeiten fällt dieser Dienst jedoch weg, da es keine kollaborativn Arbeiten sind. Für Referate kann Docs jedoch sinnvoll sein ;-)

Teamspeak und Skype sind Programme, mit denen man via Internet mit anderen Benutzern der Software telefonieren kann. Der Unterschied zwischen beiden ist der, dass man bei Teamspeak mit viel mehr Menschen gleichzeitig reden kann, als das es bei Skype möglich ist. Skype ist eher für Telefonate untereinander bis hin zu kleinen Konferenzen konzipiert. Teamspeak ist eigentlich für die Computer-Spiel-Szene gedacht, wo ganze Clans, also Gruppen von Spielern, sich untereinander absprechen können, wenn sie online spielen. Beides finde ich für das Studium durchaus denkbar, denn so kann man beispielsweise mit seiner Gruppe bei Skype eine kleine Konferenz führen und sich austauschen. Bei großen Distanzen zwischen den einzelnen Wohnorten der Betroffenen ist dies sehr hilfreich. Ich kann nur aus Erfahrung sprechen, da zwei Kommilitonen und ich so ein Referat bearbeitet bzw. durchgesprochen haben :-)

Doodle ist ein Onlinekalender, in den sich jeder eintragen kann, der den Link zu diesem bekommt. Ich finde diesen Dienst sehr gut, da er so einfach gehalten wurde. Auch hier kann ich aus Erfahrung sprechen, denn mit Hilfe von Doodle haben wir unser letztes Klassentreffen organisiert bekommen, daher auch für Treffen unter Kommilitonen sicherlich denkbar :-)  Für mein Lernprojekt brauche ich diesen Dienst jedoch momentan nicht.

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In dieser Woche habe ich mich der dritten Aufgabe befasst. Hier ging es um die Vor- und Nachteile der vorgestellten Konzepte. Doch bevor die Konzepte vorgestellt wurden, wurde etwas über die Rechte rund um Verwendung von Quellen und Bildern in Referaten etc. gesagt. Hierzu muss ich sagen, dass ich es sehr passend und gut fande, in diesem Bereich Informationen zu bekommen. Ich persönlich habe mich mit diesem Thema vorher immer nur sporadisch und ganz und gar nicht umfassend genug mit beschäftigt. Danke dafür :)

Den Anfang machen die Creative Commons. Mit Hilfe dieser können sich Künstler im Internet durch eigene “Verträge” ihrer Werke,  wie Bilder etc., selbst lizensieren. So können die Urheber selbst entscheiden, wie ihre Werke weiter verwendet werden dürfen. Sie können hier beispielsweise entscheiden, ob sie als Autor bei der Weiterverwendung genannt werden müssen. Darüber hinaus können sie noch entscheiden, ob ihr Werk für kommerzielle oder nur für nicht- kommerzielle Zwecke verwendet werden dürfen.   Aber auch die Verwender dieser Werke, also wir Studenten, sind hierbei auf der sicheren Seite. Wir können so sehen, was kann ich ohne Probleme weiter verwenden? Was darf ich nicht bzw. nur unter bestimmten Bedingungen verwenden? Auch der Aspekt des Zusammenarbeitens kommt hier zur Geltung. Der Urheber kann seine Werke teilen und somit andere davon profitieren lassen. Darüber hinaus kann er auch noch bestimmen, ob an seinem Werk weitergearbeitet oder es verändert werden darf. Gerade dabei kann eine gute Zusammenarbeit zustande kommen, sodass die Creative Commons auch fürs Studium interessant sein könnten.

Die Thematik der Kulturflatrate finde ich an sich spannend. Die Idee für einen gewissen Betrag ( im Beitrag werden 5-10€ genannt) an einen Verteiler (hier der Internetprovider) zu bezahlen und dann die Möglichkeit zu haben so viele Medien herunter zu laden wie man möchte, klingt aufs erste natürlich sehr verlockend. Ich persönlich kann mir dabei nur nicht so ganz vorstellen, dass es bei so etwas nicht einen Haken an der Sache geben würde. Ich könnte mir vorstellen, dass es für den Provider relativ schwierig sein wird, dass eingesammelte Geld an all die einzelnen Urheber zu verteilen. Einzelne Flats, wie es sie heute  in den Musikbereichen schon gibt, sind da meiner Meinung nach realisierbarer. Wenn es so etwas wirklich geben würde, wäre das auf jeden Fall fürs Studium hilfreich ;)

Internetsperren sind meiner Meinung nach immer das letzte aller möglicher Mittel. Wenn es sich um Rechtsverletzungen handelt, die sehr gravierend sind, kann dieses Mittel schon sinnvoll sein. Nur der Weg wie man an die Informationen kommt, ist fraglich, denn man wird als Benutzer so quasi permanent abgehört. Um Beispielsweise illegale Downloads zu stoppen, sind gerade Musikflatrates (so landen wir wieder bei den Kulturflatrates), sehr interessant. Dienste wie Beispielsweise “Spotify” bieten für fünf Euro im Monat so viel Musik, wie man hören möchte.  Ich bin der Meinung, wenn solche Dienste wirklich noch populärer werden, gehen auch die kriminellen Machenschaften mit diesen Kulturgütern zurück ;)

Es zeigt sich, dass Flatrates immer mehr im Trend sind, sodass ich diese Art von Umgang mit Kulturgütern schon als sehr zeitgemäß erachte :)

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Diese Woche habe ich mich mit dem Internetdienst “Diigo” auseinander gesetzt. Diigo ermöglicht es einem auf den angesurften Seiten ausgewählte Textabschnitte zu markieren, also zu “highlighten”. Es ist ähnlich, als würde ich mit einem Textmarker eine Textzeile markieren. Des Weiteren kann man Notizen direkt auf der Seite abspeichern. Alles was man markiert, notiert oder bookmarked landet in seiner eigenen Diigo-Bücherrei. Hier erhält man dann nach und nach immer mehr Seiten auf denen man etwas markiert oder auf denen man Notizen hinterlassen hat.

Da auch Diigo, genau wie viele andere Dienste des Web 2.0, auf die Cloudfunktion setzen, ist es möglich seine Library auf seinem Android Smartphone, IPhone oder IPad zu betrachten. Diese Funktion erweist sich dann als sinnvoll, wenn man unterwegs einen interessanten Artikel findet und ihn sich merken möchte. Folgendes Szenario wäre denkbar:

Der Student sitzt morgen im Zug, surft ein wenig im Internet mit seinem Smartphone und stolpert über einen interessanten Artikel, der auch noch gut für sein nächstes Referat geeignet ist (-> Lernprojekt?!). Nur wie merkt er sich die Seite? Zu Hause wird er sicherlich nicht gleich wieder sein Smartphone zum Surfen benutzen? Also speichert er die Seite oder auch nur den interessanten Teil davon in seiner Diigo Cloud. Zu Hause fällt ihm dann das Diigo Symbol in seinem Browser ins Auge und er wird an den Artikel aus dem Zug erinnert. Ein Blick in die Library und schon ist man wieder up-to-date.

Ich bin der Meinung, das “Szenario” berücksichtigend oder auch nicht, dass Diigo schon dazu beitragen kann, sich seine Artikel und Quellen besser zu verwalten. Gerade bei digitalen Artikeln hat man nun eine Textmarker Funktion. Das alles in einer Library gespeichert wird, macht dies natürlich übersichtlicher. Gerade die Cloudfunktion macht es aber zu dem, was es ist. Denn ohne diese würde Diigo im Zeitalter von Smartphones und IPads nicht hervorstechen.

Diigo ist wie ich finde eine interessante Sache und auf jeden Fall einen Hingucker wert. Auch fürs Studium und für sein Lernprojekt durchaus anwendbar, da man hauptsächlich im Internet nach Informationen sucht. Wer jedoch überwiegend mit Printmedien arbeitet, für den fällt Diigo jedoch weg.

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Immer auf dem neuesten Stand

Posted by: Daniel | 30. Mai 2012 | 3 Comments |

In dieser Woche habe ich mich dazu entschieden, mich mit den rss-Feeds Aufgaben auseinanderzusetzen. Ich muss zugeben, obwohl ich schon eine gefühlte Ewigkeit im Internet surfe, war mir bis heute der Begriff “rss-Feed” nur sporadisch ein Begriff. Ich habe ihn zwar schon sehr oft gehört, mich jedoch nie wirklich damit auseinandergesetzt. Heute wurde mir jedoch bewusst, was mir damit entgangen ist.

Zunächst habe ich mein bestehendes Google-Mail Konto wieder herausgekramt und die rss-Erweiterung meinem Google Chrome Browser hinzugefügt. Damit konnte es mit dem Abonnieren meiner favorisierten Seiten auch schon los gehen. Die Aufgabe war, fünf Seiten zum selben Thema zu abonnieren und diese dann in den eigenen Blog einzubauen. Da ich ein großer Sport- aber besonders Fußballfan bin, habe ich mich für dieses Thema entschieden. Um zu diesem Thema immer auf dem Laufenden zu sein besuche ich regelmäßig die Seiten kicker.de, transfermarkt.de oder Fussball.de . Diese habe ich natürlich in meinem rss-Feed abboniert und diesen mit zwei weiteren Seiten komplettiert.

Jedem rss Feed Anwender kann ich nur das im Video vorgestellte “Feedly” empfehlen. Dieser Dienst ist einfach genial. Die abonnierten Seiten werden wie ein selbst erstelltes Magazin angezeigt. Es macht einfach Spaß auf diese Weise seine ausgesuchten Seiten zu betrachten und zu lesen, denn man hat in seinem “eigenen” Magazin ja nur das, was man auch wirklich lesen möchte :)

Darüber hinaus habe ich noch das ebenfalls vorgestellte “Pulse” für meinen Androiden ausprobiert. Genau wie bei Feedly bin ich auch von dieser Applikation sehr angetan.

Zu guter letzt noch ein paar Worte zum Thema rss-Feed und Studium:

Ich bin der Meinung, dass man rss-Feeds sicherlich gut fürs Studium einsetzten kann, denn warum sollte es nicht hilfreich sein auf einem bestimmten Fachgebiet immer Up-to-Date zu sein? Ich könnte mir vorstellen, dass es eine Menge an Seiten gibt, die für einen Studiengang Präsenzen im Internet mit Rss-Feeds anbieten. Wenn man diese dann abonniert, bekommt man automatisch immer die neuesten Nachrichten. Für eine Hausarbeit oder ein Referat sind besonders aktuelle Informationen, Daten und Fakten immer sehr hilfreich. Dies ist natürlich von Studiengang zu Studiengang verschieden ;)

 

Jetzt bleibt mir nur noch Danke zu sagen, mir die rss-Feeds näher gebracht zu haben, ich habe da echt was verpasst :D

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Informationssuche

Posted by: Daniel | 23. Mai 2012 | 1 Comment |

Die Aufgabe dieser Woche war das erste Suchen von Materialien für unser Lernprojekt. Da ich mein großes Lernprojekt unterteilt habe, beginne ich hier mit der Suche nach Materialien für mein erstes Referat zum Thema “Asthma und Copd” im Rahmen des Moduls Medizinische Grundlagen II.

Ich denke es ist der Gewohnheit geschuldet, dass mich mein erster Weg wieder einmal zu Google führt. Hierzu muss ich sagen, dass dies immer meine erste Anlaufstelle ist und ich wurde meist immer fündig. Auch dieses Mal habe ich zu meinem Thema einige Seiten gefunden. Dies sind meist Seiten von Organisationen die sich mit Asthma oder Copd beschäftigen. Man findet Leitlinien aber auch Therapien etc. .

Auch die Suche bei der Universiätsbibliothek gehört für mich mittlerweile zu den Dingen, die ich bei jeder Hausarbeits- bzw. Referatsvorbereitung auf jeden Fall berücksichtige. Auch zu diesem Thema wird man fündig an Literatur und Onlineartikeln. Für meinen Studiengang ist noch der Onlinedienst “PubMed” empfehlenswert. PubMed ist eine Datenbank für medizinische Fachartikel aus den USA. Für meinen Fachbereich sind solche amerikanischen Artikel fast unerlässlich. Der Dienst ist ebenfalls über die Suche der SuUb zu finden.

Ein weiteres Angebot zur Onlinesuche ist Springerlink. Dieser Dienst, welcher Bücher zum online lesen verbügbar macht ist zwar kostenpflichtig, kann aber von Studenten der Universität Bremen auf dem Campus kostenlos benutzt werden :) So muss man nicht immer jedes Buch kaufen bzw. ausleihen, sondern kann es sich online anschauen :) Onlinebücher sind ebenfalls über die Suche der SuUb zu finden und oft direkt verlinkt.

Den Dienst Metager kannte ich vorher nicht. Aber auch hier wurde ich schnell fündig. Ich habe einige Seiten aber auch Abbildungen gefunden, die für mein Referat hilfreich sind.

Mit Hilfe dieses Moduls ist mir bewusst geworden, wie vielseitig die Suche im Internet eigentlich sein kann :)

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Wieder einen Vorlesungsblock geschafft, doch was habe ich eigentlich gelernt? Und wie kann ich mir das alles merken? Muss ich wirklich alles mitschreiben? Diese Fragen kennt eigentlich jeder Student. Die Vorlesung ist vorbei und oft hat man nicht alle mitschreiben können. Das andere Szenario wäre, dass man soviel mitgeschrieben hat, sodass man hinterher gar nicht mehr weiß, was genau war jetzt wichtig und was brauche ich eigentlich nicht? Innerhalb dieses Moduls wurden Anwendungen vorgestellt, welche diesem “Problem” abhilfe schaffen soll.

Als erstes wurde “Etherpad” vorgestellt, wobei es sich um eine Art Online-Editor handelt. Sobald man ein “Pad” gestartet und mit Notizen und Informationen gefüttert hat, kann man es veröffentlichen und seine Kommilitonen können daran mitarbeiten. Ich finde die Idee dieses Dienstes einerseits sehr gelungen, da so ziemlich ausführliche Scripts entsehen können, die für das gemeinsame bzw. das individuelle Lernen sehr nützlich sein können. Andererseits ist so ein Dienst nur sinnvoll, wenn auch wirklich eine große Zahl von Studenten daran mitarbeiten.

Dienst Nummer Zwei trägt den Namen “Evernote”. Mithilfe dieser Anwendung kann man Notizen erstellen. Das Gute daran ist, dass es auf der “Cloud” Idee basiert. Speichert man die Notizen auf Gerät A, erscheint diese gleichzeitig auf Gerät B und C. Die Cloud funktion wird ja schon von einer Vielzahl von Diensten angewendet. Doch gerade bei diesem Dienst finde ich diese Funktion sehr sinnvoll. Denn wenn ich in der Uni sitze, kann ich mir etwas wichtiges über mein Netbook in Evernote speichern und kann es wenn ich zu Hause am Computer sitze sofort wieder erkennen.

Wie der Name schon sagt ermöglicht “Mindmeister” das erstellen von Mindmaps. Wie in den Videos gezeigt, kann man so einfach Mindmaps schön und einfach gestalten. Ich persönlich finde, dass Mindmaps besser von Hand zu gestalten sind, da so einfach mehr Inhalt bei einem selbst hängen bleibt. Außerdem finde ich es eher umständlich diese am PC zu erstllen.

Zu guter Letzt war ich auch vom Dienst “Workflowy” nicht sonderlich überzeugt, da es von Anfang an unübersichtlich wirkt. Ich finde, dass man durch diese Listen schnell eine gewisse Unübersichtlichkeit erhält. Auch hier gilt für mich, dass ich solche Listen mit Notizen lieber per Hand in eine Reihenfolge bringe.

Wie man sehen kann, bin ich eigentlich nur von “Evernote” wirklich überzeugt, da ich der Meinung bin, dass das Cloud Feature hier gut zur geltung kommt und es meiner Meinung nach auch sinnig eingesetzt wird. Aber auch das Konzept von “Etherpad” finde ich gelungen. Aber wie bereits erwähnt müssen da ausreichend Leute dran teilnehmen um es wirklich werden zu lassen.

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