Abschlussreflexion

Das Semester ist vorbei und daher nähert sich auch das Ende des Seminars „Estudi – Erfolgreich studieren mit dem Internet“. Aus diesem Grund möchte ich meine Blogeinträge nun mit einer Abschlussreflexion abschließen und dabei auf folgende Fragen eingehen:

  • Zu welchem Schluss ist mein Lernprojekt gekommen (falls noch nicht beendet: Wie ist der aktuelle Stand?)?

Zum jetzigen Zeitpunkt ist mein Lernprojekt noch nicht beendet. Mein Dabei handelt es sich um eine Hausarbeit im Seminar “Wo bist Du? Über die Bedeutung von mobilen Medien im Alltag”.  Das Schreiben einer Hausarbeit besteht aus vielen kleinen und großen Schritten und Teilaufgaben. Zu Beginn stand bei mir das Brainstorming zur Suche nach einem Thema an. Dieser Punkt ist abgeschlossen und meine Vorschläge und Ideen werden in Kürze mit der betreuenden Dozentin abgesprochen (sobald sie aus dem Urlaub zurück ist). Eine grobe Gliederung folgt sowie die Hauptaufgabe im Vorfeld des Schreibens: Die Literaturarbeit, in der zuerst Quellen zu dem Thema gefunden werden und anschließend bearbeitet werden sollen.

 

  • Wie haben mir die vorgestellten Werkzeuge und Methoden speziell in meinem Lernprojekt geholfen? Welche der vorgestellten Werkzeuge und Methoden werde ich insbesondere in meinem Studium weiter einsetzen?

Das Organisationswerkzeug „Remember the Milk“ hilft mir dabei, meine Aufgaben zu strukturieren Positiv ist mir sofort aufgefallen, dass es verschiedene Kategorien gibt (Arbeit, Studium, privat). Außerdem gefällt mir, dass ich den Aufgaben unterschiedliche Prioritäten zuordnen kann. Die ersten Aufgaben für mein Lernprojekt habe ich bereits eingetragen und werde den Dienst auch über mein Lernprojekt hinaus im Studium und privat nutzen. Auch der Social Bookmarking Service Diigo hat mir bei meinem Lernprojekt geholfen: Ich sehe Diigo als einen Service, mit dem man das Web wie einen Text auf Papier behandeln kann. Das bietet mir viele Vorteile, denn eigentlich lese ich längere Texte aus dem Internet fast ausschließlich in gedruckter Form, vor allem, wenn ich etwas zum Beispiel für eine Hausarbeit markieren möchte. Daher finde ich super, dass mir der Dienst bietet, dass ich Passagen hervorheben kann, eigene Notizen hinzufügen kann und das Ganze an einer Stelle ablegen kann. So ist es mir möglich, Texte direkt und schnell zu bearbeiten und wieder darauf zurückgreifen zu können und das von überall. Das werde ich auch weiterhin tun.  Delicious.com ist ein Online-Bookmarking-Dienst, den ich für eine gute Idee halte. Es erscheint mir als sehr nützlich, jederzeit von jedem Ort oder Endgerät aus meine Lesezeichen abrufen zu können. Der Dienst hat mich allerdings nicht überzeugt und daher werde ich ihn wohl auch nicht mehr nutzen. Die Dropbox kannte ich bereits vor Estudi und nutze sie seitdem regelmäßig, da ich begeistert davon bin und sie nicht mehr missen möchte Auch während meines Lernprojektes und meinem Studium greife ich immer wieder darauf zurück. Ich kann mir gut vorstellen, eine Karteikarten-Software in Zukunft zum Lernen für Klausuren zu benutzen. Es ist einfach ordentlicher, als die Karten per Hand zu schreiben. Man kann schnell Änderungen vornehmen oder etwas ergänzen, ohne dass die Karteikarte unübersichtlich wird oder man sie gleich neu von Hand schreiben muss. Für mein Lernprojekt kann ich eine derartige Software aber nicht gebrauchen. Den Dienst „Soho Show“ kann ich zwar auch nicht für mein Lernprojekt gebrauchen, aber mit Sicherheit im Studium.

  • Das Selbstlernangebot würde ich anderen empfehlen/nicht empfehlen, weil…

… es super war, dass man die Aufgaben flexibel bearbeiten und sich die Zeit selbst einteilen konnte. Ich habe viele nützliche neue Tools kennengelernt, von denen ich viele sehr gut im Studium und auch in meinem Lernprojekt gebrauchen kann. Wer weiß, ob ich ohne Estudi überhaupt mal auf diese Dienste aufmerksam geworden wäre bzw. ob ich sie wirklich auch mal getestet hätte. Außerdem fand ich es großartig, dass wir immer zwischen verschiedenen Aufgaben wählen konnten, sodass einem nichts aufgezwungen wurde, für das man sich sowieso nicht interessiert hätte. Auch Aufgaben wie das Erstellen eines Podcast, das Schreiben über Zeit- und Selbstmanagement sowie die eigene Organisation des Arbeitsplatzes oder der Facebook-Sicherheitscheck waren wirklich hilfreich. Dadurch, dass wir außerdem Blogeinträge von Kommilitonen kommentiert haben, haben wir auch andere Aufgaben und Ansichten mitbekommen. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Selbstlernangebot und kann es absolut weiterempfehlen.

Sicherheitscheck bei meinem Facebook-Profil:

Ich habe mich in dieser Woche für die Facebook-Aufgabe entschieden, da ich mir sowieso vor Tagen vorgenommen hatte, mich endlich einmal mit den Privatsphäre-Einstellungen zu beschäftigen. Das habe ich bisher nämlich noch nie wirklich gemacht und lediglich bei meiner Anmeldung damals einige wenige Einstellungen bewusst vorgenommen.

Wie in der Aufgabe beschrieben habe ich mir mein Profil also nun aus der Sicht einer Person aus meiner Freundesliste angesehen. Diese Person habe ich vor neun Jahren flüchtig im Urlaub kennengelernt und seit etwa acht Jahren haben wir keinen Kontakt mehr gehabt. Als vor ein paar Wochen die Freundschaftsanfrage kam, habe ich sie bestätigt, ohne mir weiter Gedanken darüber zu machen. Meine Freunde habe ich zudem nicht in verschiedene Kategorien eingeteilt, sodass alle in der Liste den gleichen Blick auf mein Profil haben. Das ist insofern kein Problem, weil ich sowieso keine Inhalte posten würde, die mir zum Beispiel beruflich schaden könnten.

Die flüchtige Bekanntschaft aus dem Urlaub kenne ich im Prinzip nur noch vom Namen her und wenn ich so darüber nachdenke, habe ich ihn auch nie großartig kennengelernt. Wäre er zum Beispiel ein kranker Stalker, dann hätte ich schlechte Karten: Er weiß unter anderem in welcher Stadt ich wohne, wo ich arbeite, wo ich studiere und und und… Würde er mich zum Beispiel treffen wollen, müsste er nicht einmal am Campus nach mir suchen, denn auch wenn ich mich nie selbst an einem Ort markiere, dann tun das meine Freunde regelmäßig und bisher hatte ich nie etwas dagegen. So könnte der Typ mich problemlos im Freibad oder in der Eisdiele aufspüren.

Natürlich gehe ich weiterhin davon aus, dass er kein Stalker ist – trotzdem gibt mir dieses Szenario zu denken. Ich werde zum einen meine Freundesliste aussortieren und in Zukunft darüber nachdenken, wen ich annehme und wen nicht und zum anderen werde ich mich jetzt mit den Sicherheitseinstellungen befassen.

Soho Show

In dieser Woche habe ich mich mit Soho Show beschäftigt. Das Programm ist die Online Alternative zu Powerpoint. Präsentationen können importiert werden (Powerpoint, OpenOffice), gespeichert und anderen zur Verfügung gestellt werden. Das halte ich für eine super Idee. Vor allem die einfache und schnelle Erstellung von Präsentationen steht im Mittelpunkt. Zum Beispiel bietet die Anwendung unzählige Design-Vorlagen, vorgefertigte Grafiken und Folien sowie animierte ClipArt-Bilder, die die Erstellung von ansprechenden Präsentationen beschleunigen sollen. Besonders einfach gehalten ist auch die Verwaltung von Präsentationen. Mithilfe von Tags, das die verschiedenen Versionen einer Datei speichert und sämtliche Änderungen erfasst und visualisiert, sowie nützlichen Suchfunktionen lassen sich Präsentationen effizient verwalten.

Fazit: Mir gefällt besonders die einfache Bedienung und außerdem bietet das Tool zahlreiche Design- und Grafik-Vorlagen. Auch die Funktionen zur Teamarbeit in Echtzeit finde ich spannend und werde das sicher in Zukunft einmal ausprobieren, da diese Möglichkeit sich besonders für Gruppenarbeiten eignet. Bilder lassen sich entweder direkt vom Desktop einfügen, oder via Link zu einem Online-Bild.  Auch die App fürs Handy ist eine tolle Sache, auf die ich bestimmt demnächst zurückkommen werde.

Karteikartensoftware Repetico

Ich habe mich in dieser Woche mit der Karteikarten-Software „repetico.de“ beschäftigt. Ehrlich gesagt war mir gar nicht bewusst, dass es sowas gibt. Umso mehr begrüße ich es, dass ich dieses Angebot nun kennengelernt habe.

Die Anmeldung verlief schnell und unkompliziert. Nach dem Login hatte ich direkt die Möglichkeit zwischen den Funktionen „Kartei anlegen“ und „Kartei suchen“ auszuwählen. Als erstes habe ich zur Probe eine Kartei angelegt. Das gestaltete sich einfach, auch wenn ich nicht alle Zusatzfunktionen aktiviert habe. Zum Schluss konnte ich noch festlegen, ob ich daraus eine private Kartei (also nur für mich) machen möchte, ob ich sie einer Gruppe (zum Beispiel meiner Lerngruppe) zur Ansicht und zum Bearbeiten frei gebe oder ob ich die Karte jedem Nutzer zugänglich machen möchte. Diese Auswahlmöglichkeit finde ich großartig. Ich habe mich für die private Version entschieden, da es sich ja lediglich um eine Probe handelte. Ich kann mir aber vorstellen, meine zukünftigen Karten zu veröffentlichen, zumindest dann, wenn ich die Klausur hinter mir habe. So können auch in Zukunft andere Nutzer davon profitieren.

Danach habe ich noch die Suchfunktion betätigt. Dort gibt es zum einen Premium-Karten, die man kaufen kann, aber auch frei zugängliche Karten aus der Community. Diese sind in Themengebiete eingeteilt und erleichtern so die Suche. Auf den ersten Blick erschienen mir viele Jura-Karten. Dann habe ich festgestellt, dass man auch nach einem Unterrichtsfach suchen kann und so viele Ergebnisse aus verschiedenen Gebieten erhalten.

Fazit: Ich kann mir gut vorstellen, die Software in Zukunft zum Lernen für Klausuren zu benutzen. Es ist einfach ordentlicher, als die Karten per Hand zu schreiben. Man kann schnell Änderungen vornehmen oder etwas ergänzen, ohne dass die Karteikarte unübersichtlich wird oder man sie gleich neu von Hand schreiben muss. Grenzen erreicht das Programm für mich persönlich aber über die Klausurvorbereitung hinaus, denn sonst kann ich repetico.de wohl eher nicht gebrauchen. Trotzdem: Eine tolle Idee!

Meine Dropbox und ich

In dieser Woche möchte ich über meine Erfahrungen mit dem kostenlosen Online-.Speicher- Dienst Dropbox berichten. Vor etwa zwei Jahren habe ich innerhalb meines Bachelorstudiengangs zum ersten Mal etwas von der Dropbox gehört. Eine Kommilitonin hatte vorgeschlagen, den Dienst von nun an für unseren Kurs zu nutzen. Nachdem sie sich um alles gekümmert hatte, mussten wir unsere Dropboxen nur noch installieren und schon konnte es losgehen: Das Hochladen und Bereitstellen von Hausaufgaben und Präsentationen für den gesamten Kurs, gemeinsame Klausurvorbereitungen und der Austausch vieler guter Tipps und auch mal größerer Datenmengen. Großer Vorteil: Jeder hat zu jeder Zeit die Möglichkeit, auf alle dort abgelegten Dokumente in seiner persönlichen Dropbox zuzugreifen.

Auch beim Schreiben von Hausarbeiten oder meiner BA-Arbeit habe ich die Dropbox genutzt. Schon bei meiner Recherche habe ich erst einmal grob alle Informationen in einem Ordner gesammelt. Je nach Zeit habe ich dann nach und nach aussortiert und immer wieder neue Dinge hinzugefügt. Das geht mit der Dropbox eben total spontan und ohne dass ich ständig schwere Bücher mitschleppen muss.

Zusammen mit einer Freundin habe ich die Dropbox außerdem für eine gemeinsamte Präsentation genutzt und war  begeistert: Wir konnten beide – unabhängig davon, wo wir das Wochenende verbracht haben- recherchieren und der anderen die neuen Bilder und Texte an einem Ort gebündelt zeigen, anstatt viele verschiedene Links oder ständiger Emails mit viel zu großen Datenmengen. Die kollaborative Bearbeitung hat Spaß gemacht, war übersichtlich (jede konnte sehen, inwieweit die andere gearbeitet hat) und ist meiner Meinung nach absolut empfehlenswert. Wichtig ist an dieser Stelle allerdings, dass man sich mit seinem Partner oder Team einig ist oder Kompromisse trifft. Es gibt nichts schlimmeres für die Zusammenarbeit, als wenn jeder „sein Ding durchzieht“ und am besten auch noch relevante Infos aussortiert.

Auch im Rahmen meines Lernprojektes, einer bevorstehender Hausarbeit, werde ich wieder mit der Dropbox arbeiten, denn ganz egal ob Teamwork oder allein: Nicht mehr ohne meine Daten!

Audio-Podcast: Umfrage

Audio-Podcast

Wir (Christina Siebertz und Franziska Stäcker) haben uns für unseren Podcast vorgenommen eine Umfrage zu machen. Eine Umfrage ist eine so genannte O-Ton-Collage, d.h. sie besteht aus mehreren aneinander geschnittenen „Originaltönen“. Dafür haben wir eine Länge von 30 Sekunden bis zu einer Minute eingeplant. Dazu sind wir ausgerüstet mit einem Aufnahmegerät in der Paderborner Fußgängerzone auf Stimmenfang gegangen.

Wir haben zusammen in Bielefeld unseren Bachelor an einer privaten Uni gemacht und sind derzeit im zweiten Mastersemester an einer „normalen“ Uni. Da wir immer wieder von Vorurteilen gegenüber Privatstudenten gehört haben, wählten wir das Thema: „Was fällt Ihnen spontan ein, wenn Sie an Privatstudenten denken?“

Nachdem wir das Aufnahmegerät vorbereitet und überprüft haben, stellten wir diese Frage mehreren Passanten. Bei der Auswahl der Passanten haben wir darauf geachtet, dass das Verhältnis zwischen Männern und Frauen einigermaßen ausgewogen ist und dass das Alter unterschiedlich ist, da wir nicht nur Studenten befragen wollten.

Die gesammelten Antworten haben wir dann mit Hilfe von Audacity zu einem „Take“ zusammengeschnitten.

Verwaltung von Quellen: delicious.com

Delicious.com ist ein Online-Bookmarking-Dienst, den ich für eine gute Idee halte. Es erscheint mir als sehr nützlich, jederzeit von jedem Ort oder Endgerät aus meine Lesezeichen abrufen zu können. Ich gehöre zu den Personen, die ständig neue Lesezeichen hinzufügen und sehr selten die Bookmarks wieder löschen (“Kann man ja evt. nochmals brauchen”). Außerdem arbeite ich selten an einem festen Arbeitsplatz sondern an verschiedenen Orten und PCS, sodass ich die Links also nicht unter den Favoriten im Browser abspeichern kann bzw. macht das wenig Sinn.

Ich bin allerdings etwas skeptisch, ob delicious.com wirklich hilfreich für mich ist, vor allem im Vergleich mit Diigo. Leider ist die Seite nur auf Englisch und ein wenig unübersichtlich, was das Einarbeiten anfangs etwas schwierig macht.

Die Anmeldung lief reibungslos ab. Meine Links konnte ich problemlos hochladen und mit Schlagworten versehen. Das Suchen auf delicious.com finde ich eher schwierig und werde die Funktion wohl nicht weiter nutzen, da mich die Ergebnisse – zumindest auf den ersten Blick – nicht überzeugt haben.

Positiv finde ich aber, dass die Lesezeichen für andere Delicious-User sichtbar sind, jedoch gibt es auch die Möglichkeit die eigenen Links nur für sich zu speichern, sodass sie nicht für andere User sichtbar sind.

Zusammenfassend kann ich festhalten, dass ich Delicious für ein gutes Angebot halte, um Links zu sammeln und anderen zugänglich zu machen. Für mein Lernprojekt werde ich es aber wohl nicht weiter nutzen und ziehe definitiv Diigo vor.

 

Social Bookmarking Service Diigo

In dieser Woche habe ich mich mit Diigo beschäftigt. Die Anmeldung verlief unkompliziert und ging schnell. Ich sehe Diigo als einen Service, mit dem man das Web wie einen Text auf Papier behandeln kann. Das bietet mir viele Vorteile, denn eigentlich lese ich längere Texte aus dem Internet fast ausschließlich in gedruckter Form, vor allem, wenn ich etwas zum Beispiel für eine Hausarbeit markieren möchte. Daher finde ich super, dass mir der Dienst bietet, dass ich Passagen hervorheben kann, eigene Notizen hinzufügen kann und das Ganze an einer Stelle ablegen kann. So ist es mir möglich, Texte direkt und schnell zu bearbeiten und wieder darauf zurückgreifen zu können und das von überall. Das ist für mich persönlich der größte Vorteil, da ich oft in der Uni Bib schreibe aber eben auch, wenn ich zu Hause bin oder bei meinen Eltern und nun brauche ich einfach nur mein Laptop und benötige keine ausgedruckten Texte mehr, die man immer dann braucht, wenn man sie gerade nicht dabei hat.

Besonders gut finde ich außerdem die nützliche “Read-later”-Funktion, denn wenn man gerade dabei ist etwas zu recherchieren und nicht genügend Zeit hat, um alle Inhalte umgehend zu prüfen oder auszudrucken, verliert man die Seiten nicht aus dem Auge und kann später darauf zurückkommen.

Die Recherche zu Facebooks Börsencrash hat gut geklappt und verlief unkompliziert. Man kann sich schnell einen ersten Überblick über interessante und brauchbare Texte verschaffen und direkt alles in der Diigo Library zusammenfassen und speichern.

Fazit: Unglaublich praktisch! Ich werde den Dienst nun öfter nutzen und sicher auch im Rahmen meiner Hausarbeit darauf zurückgreifen.

Informationssuche

In dieser Woche geht es um das erste Sammeln von Informationen bezüglich unseres Projektes. Dabei handelt es sich in meinem Fall um das Schreiben einer Hausarbeit. Zu Beginn geht es darum, erste Ideen zu möglichen Themen zu finden, die ich dann in der Sprechstunde mit der Dozentin besprechen werde und einen meiner Vorschläge hoffentlich umsetzen kann.

Da ich noch sehr viel Zeit habe, bin ich noch relativ unentschlossen worüber genau ich schreiben werde. Fest steht: Es muss etwas mit mobilen Medien zu tun haben. Deshalb bin ich erst einmal auf Informationssuche im Bereich der mobilen Medien im Allgemeinen gegangen, um mir einen groben Überblick zu schaffen und um erste Themengebiete entweder zu favorisieren oder auszuschließen.

Google ist seit Jahren meine Startseite und ich habe sehr lange keine andere mehr benutzt. Deshalb fange ich bei dieser Suche nicht mit dem Googlen an. MetaGer erschien mir relativ unübersichtlich und es ergaben sich weit weniger Treffer als bei Bing. Bing gefiel mir deutlich besser und war vor allem schneller als MetaGer.

Fazit meiner ersten Informationssuche: Google bleibt Favorit. Vielleicht liegt das auch an der Gewohnheit, aber da ich den Umgang beherrsche und mit den Suchergebnissen zufrieden bin, wird sich wohl so schnell nichts ändern. Bezüglich meines Themas wird es wahrscheinlich in Richtung „Kinder und mobile Medien“ gehen. Auf andere Suchmaschinen werde ich eventuell beim nächsten Schritt (Recherche) noch einmal zurückgreifen, wenn mein Thema steht.

Twitter im Rahmen des Studiums

Ich bin bereits seit 2008 bei Twitter angemeldet und daher vertraut mit dem Umgang dieses Netzwerks. Mittlerweile bin ich aber eher zum passiven User geworden und lese nur noch die Tweets anderer (allerdings regelmäßig).

Ich bin überzeugt davon, dass sich Twitter in den universitären Kontext einbinden lässt. Dazu sollte allerdings jedes Seminar einen eigenen Account haben, den man als Student einzeln followen kann. Die Dozenten müssten außerdem regelmäßig Kurzmitteilungen posten, denn wenn nur selten Beiträge kommen, kann man es auch gleich lassen und über die üblichen Kanäle kommunizieren. Mittels Tweets könnten so vor und nach den Vorlesungen interessante Internetseiten und Artikel geteilt werden, die sich auf Seminarinhalte beziehen oder weitere Anknüpfungspunkte zu bestimmten Themen bieten. Das wäre vor allem für diejenigen, die eine Hausarbeit schreiben möchten, hilfreich. Außerdem könnten sich Dozent und Studenten über die relevanten Tweets zum Vorlesungsstoff austauschen und gegebenenfalls weitere Quellen bereitstellen.

Dem Einsatz von Twitter während der Vorlesungen stehe ich skeptisch gegenüber. Ich habe Anfang des Jahres einen Artikel über diese Twitter-Walls und die anonymen Beiträge der Studenten gelesen und halte eher wenig davon. Das mag zwar ein Vorteil sein, wenn man eine kritische Frage stellen möchte, aber grundsätzlich finde ich das unpersönlich und würde den direkten Kontakt immer vorziehen, zumal viele Vorlesungen von den Diskussionen leben. So eine Wall würde mich eher ablenken und wenn ich etwas zu sagen habe, bekomme ich lieber die Antwort im Dialog als auf einer Leinwand. Neugierig bin ich trotzdem und würde gerne (testweise) einmal an einer solchen Vorlesung