So, der letzte Eintrag…
Zu welchem Schluss ist mein Lernprojekt gekommen (falls noch nicht beendet: Wie ist der aktuelle Stand?)?
Ich bzw. wir arbeiten noch an unserer kleinen Forschungsarbeit. Wir kommen gut vorran und werden sie auch pünktlich beenden können. Abgabe ist Ende März, da haben wir noch gut einen Monat für die Feinarbeiten Zeit.
Wie haben mir die vorgestellten Werkzeuge und Methoden speziell in meinem Lernprojekt geholfen?
Da sich das hier eigentlich mehr oder weniger alles auf Klausuren, Vorträge und mündliche Prüfungen ausgerichtet hatte, war das Onlineseminar eigentlich keine richtig große Hilfe. Allerdings muss ich trotzdem positiv anmerken, dass ich viele neue Sachen gelernt habe, die mir auch zukünftig in anderen Fächern bzw. Kursen weiterhelfen werden.
Welche der vorgestellten Werkzeuge und Methoden werden ich insbesondere in meinem Studium weiter einsetzen?
Ich denke ich werde mir Sliderocket und TeamViewer nochmal zu Gemüte führen, die beiden Programme fand ich sehr praktisch.
Das Selbstlernangebot würde ich anderen empfehlen, weil…
es einfach eine tolle Erfahrung ist. Man kann sich seine Lern- und Arbeitszeiten selbst einteilen, man kann es bequem von zu Hause aus erledigen und kann es machen, wann man Lust und Zeit hat, da die Bearbeitungszeiträume ja sehr großzügig gelegt waren. Außerdem kriegt man Werkzeuge gezeigt, die man ohne das Seminar vielleicht gar nicht gefunden hätte und die einem so manche Arbeit erleichtern.
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Kommunizieren sie online lieber synchron oder asynchron? Woran liegt das ihrer Meinung nach?
Ich bin da relativ ausgewogen, denke ich.
Wenn ich mit Freunden und Bekannten kommunizieren will, benutze ich Messenger wie ICQ oder MSN, manchmal auch Teamspeak oder Skype. Das hat den Vorteil, dass man nicht erst ewig auf eine Antwort seines Gegenübers warten muss, da man ja sieht, ob derjenige online bzw. anwesend ist oder nicht. Meistens sind das Einzelgespräche, da Gruppenchats meistens, so habe ich das Gefühl, sehr chaotisch sind, wenn man mit >5 Personen redet.
Ich benutze allerdings auch sehr gerne Foren, da man dort mit einer breiteren Masse kommunizieren und sich austauschen kann. Da geht es geordneter zu, nicht so durcheinander und schnell wie in einem Chat. E-Mails benutze ich äußert selten, da man ja auch über ICQ / MSN / … Dateien verschicken kann.
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Da ich es irgendwie verplant hatte, die Aufgabe zum machen, bezieht sich der Artikel also auf die Aufgabe, die wir bis zum 20. Januar bearbeiten sollten.
Da ich ja eine Forschungsmappe anfertigen soll, passen die ganzen Programme mit den Karteikarten und so nicht. Die Programme zur Präsentation passen schon eher, aber auch nicht wirklich.
Ich habe mir trotzdem einmal Sliderocket angesehen, da ich die Idee mit den Fremdkommentaren ganz gut finde. Ich könnte mir also vorstellen, dass ich meine Projektmappe vor der Abgabe in deine Präsentation verwandele und diese online einstelle. Dadurch könnte ich von außenstehenden Personen Kommentare bekommen, durch die ich dann meine Projektmappe verbessern kann. So könnte ich Fehler, die ich selbst nicht sehe, ausmerzen und meine Arbeit optimieren.
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Was macht für Sie eine gute Präsentation aus? Worauf kommt es für Sie an, damit sie begeistert einem Vortrag folgen?
Bei einer Präsentation, sei es mit Folien am Projektor, mündlich ohne irgendwelche Darstellungen oder Powerpoint, kommt es für mich darauf an, dass ich meine Zuhörer bei Laune halte.
Mittlerweile macht man ja fast nur noch Powerpointpräsentationen, also beziehe ich mich darauf.
Ich versuche erstmal grundsätzlich ein einheitliches Layout und Design zu schaffen. Alle Folien sollten optisch aufeinander abgestimmt sein, so dass ein einheitliches Bild entsteht. Ich habe schon Präsentationen gesehen, auf denen jede Folie ein anderes Design oder eine andere Farbe hatte, grässlich.
Danach geht es an den Inhalt. Nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Wenn man ellenlange Texte auf der Folien stehen hat, liest das Publikum statt zuzuhören. Wenn man zu wenig hat, kann es vorkommen, dass der Zuhörer den Anschluss verliert und nicht weiß, worüber man gerade redet. Ich versuche also meinen Vortrag in kurzen Punkten auf den Folien zusammenzufassen, so dass man mir folgen kann, aber nicht ständig mit den Augen auf der Folie klebt.
Dann gibt es ja noch die schönen Einblendefunktionen. Einfliegen, rechts, links, gedreht, explosiv und was es nicht alles gibt. Für Spaßpräsentationen mögen die ja ganz toll sein, aber ich find es sehr nervig, wenn ständig aus irgendeiner Ecke ein Textteil geflogen kommt oder beim Wechsel zur nächsten Folie ständig was neues kommt. Für Texteinblendungen benutze ich meistens Einblenden (also zuerst unsichtbar und dann auf Klick wird der Text eingeblendet), das ist meiner Meinung nach relativ dezent. Meistens sind diese Funktionen aber eher unnötig, es sei denn man macht eine Auflistung oder Ähnliches.
Was ich auch immer ganz toll finde sind Bilder. Sagt man etwas über eine Person, lockert ein Porträt die Folie auf. Gleiches gilt für Karten, Gebäude, usw., außerdem weckt das wieder das Interesse der Zuhörer, wenn ich ein Bild von einer Person sehe denke ich meistens automatisch “Hab ich den nicht schonmal irgendwo gesehen?” und höre dem Vortragenden nochmehr zu, um eine Antwort auf den Gedanken zu bekommen.
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Wenn ich mich bisher mit meinen Projektmitarbeitern ausgetauscht habe, lief das meistens über Mail oder Skype oder über die gängigen Messenger wie ICQ oder MSN. Dateien haben wir immer per Anhang verschickt oder über die Messenger direkt transferiert. Damit sind wir bisher auch immer sehr gut ausgekommen.
Ein eigenes Wiki, wenn ich ein Soloprojekt habe, finde ich eine sehr gute Idee. Meine Lernansätze, Daten und andere wichtige Dinge lassen sich damit nachhaltig und übersichtlich festhalten. So könnte man auch nach Monaten, ohne großen Aufwand, schnell Infos wiederfinden, die man irgendwann mal festgehalten hat. Ich denke es ist aber sehr zeitaufwändig, da man ja erstmal alle Informationen per Hand eingeben muss.
Das Programm TeamViewer kannte ich bisher noch nicht, das sieht sehr hilfreich aus. Ich kann mir gut vorstellen, dass es sich sehr gut eignet, um schnell und effektiv zusammen zu arbeiten. Durch den Remote- und Fernzugriff, kann man so auch Daten austauschen, ohne dass der Partner am PC sitzt und die Dateien erst akzeptieren muss. Finde ich sehr gut, werde ich sicher irgendwann mal testen.
Für mein Projekt ist das allerdings nicht sehr hilfreich, da ich meine Mitstreiterin jeden Tag sehe und somit auf Onlineaustausch und Co. verzichten kann.
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Für was nutzen Sie die Wikipedia? Prüfen Sie die in der Wikipedia gesammelten Inhalte? Wenn ja, wie?
Wikipedia ist die Seite, die ich anwähle, wenn ich schnell einen Überblick über ein Thema haben will.
Die Themen reichen hierbei von Infos zu Filmen (inkl. Inhalt) oder Musik, über Daten zu bestimmten Ereignissen, Biografien zu Personen oder irgendwelchen technischen Dingen (Was war nochmal SQL?!).
Immer wieder wird ja die Frage gestellt: “Ist Wikipedia eine gute Quelle?” und alle raten davon ab Infos direkt von Wikipedia, zum Beispiel für eine Hausarbeit, zu beziehen. Für wichtige Projekte gucke ich mir natürlich auch andere Seiten an, vergleiche sie untereinander, vergleiche sie mit Wikipedia. Ich glaube ich hatte noch nie den Fall, dass der Artikel in Wikipedia falsch war. Aber herrausfordern will ich das natürlich auch nicht, muss ja alles richtig sein.
Wikipedia ist also in den letzten Jahren für mich zur Mutter aller Datenbanken gereift. Bei Google muss ich mich erst durch die Suchergebnisse klicken, wobei meistens das erste Ergebnis sowieso zu Wikipedia.de/.com führt
Für einen kurzen Überblick finde ich Wikipedia allerdings genial, schneller kommt man nicht ans Ziel. Wenn man aber eine Hausarbeit o.Ä. schreibt, sollte man sich auch auf andere Quellen stützen.
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http://www.zotero.org/
Zum ersten Mal wurde mir Zotero im Softwarekurs vorgestellt, hatte ich vorher noch nie gehört.
Ein sehr praktisches Tool um Dokumente, Bilder, Zitate, Bücherlisten und so weiter zu speichern und so kann man damit schnell und komfortabel arbeiten.
Wie letzte Woche erwähnt, bin ich Fan von Oberordnern, diese finden sich auch bei Zotero wieder. Wenn ich in meiner Hausarbeit (bzw. Mappe) mehrere Unterthemen habe, kann ich in Zotero für jedes einzelne Thema einen Ordner erstellen, in den ich dann die passenden Quellen ablege.
Zotero ist außerdem sehr praktisch für ein Literaturverzeichnis. Man muss nicht lange mit den Lesezeichen rumhantieren, Zotero macht’s möglich ein Literaturverzeichnis aus ausgewählten Links selbst zusammenzustellen, da man Zotero in Office integrieren kann. Dies ist sehr komfortabel und es funktioniert, wie ich bisher festgestellt habe, relativ fehlerlos.
Die Sync-Funktion ist auch sehr toll. Ich arbeite öfters am PC und an meinem Laptop. Links die ich in Zotero auf dem Laptop gespeichert habe, kann ich dank der Sync-Funktion schnell auf meinen PC übertragen, dann muss ich sie mir da nicht nochmal raussuchen.
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Wie verwalten Sie Ihre Lesezeichen? Wo sehen Sie die Potenziale vom Social Bookmarking für sich selbst?
Ich habe verwalte meine Lesezeichen mit Kategorien. Große Oberpunkte mit kleineren Unterpunkten.
z.B. Lesezeichen für die Uni:
- Uni
- - Erfolgreich Internet
- – - Aufgaben (Link)
- – - Mein Blog (Link)
- – - Gruppe (Link)
- – Webmail (Link)
- – Pabo (Link)
- – Vorlesungsverzeichnis (Link)
- – Uni Hauptseite (Link)
Genause handhabe ich es schon seit langem mit Lesezeichen, die ich z.b. für Onlineforen oder Seiten zum Thema Computerhardware gespeichert habe. Ich habe mir diese Oberkategorien angewöhnt, da ich so auch bei vielen Lesezeichen einen guten Überblick behalten kann und so schnell auf die gewünschte, in meinen Lesezeichen abgelegte, Seite komme.
Zum Thema Social Bookmarking.
Ich denke Social Bookmarks haben sehr viel Potential, da sie dem Leser bzw. dem Benutzer leicht zugänglich sind und man sich durch sie schnell untereinander austauschen kann. Außerdem kann man sich durch geschickte Nutzung der SB schnell mehrere Standpunkte zu einem Thema angucken. Durch die Nutzung von Tags findet man außerdem schnell mehr zu dem behandelten Thema, so dass man in kurzer Zeit viele Informationen und Sichtweisen ansammeln kann.
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Hello again!
Unsere Dozentin hat uns zu unserer Projektmappe ein paar Informationen gegeben.
1. Zum Rahmen gehören Deckblatt, Inhaltsverzeichnis mit Seitenangaben und Literaturliste
2. Design (1 S. einzeln)
3. Exposé (ca. 2 S. gemeinsam)
4. Beschreibungen und Reflektionen zum Forschungsprozess: Zugang zum Feld, Beziehungsverlauf, Abschied, Resümee (ca. 3 S. einzeln)
5. Beobachtungsprotokolle/ Tagebuch (Auszüge) (ca. 3 S. einzeln)
6. Interview (Transkriptionsauszug gerahmt durch Regeln, Kurzbeschreibung der Person, Postscriptum) (ca. 5 S. einzeln)
7. Inhalt (in Verbindung mit der TB) und Interpretationsansätze (ca. 3 S. gemeinsam, evtl. erst einzeln, dann zusammenfügen)
8. Texte zum Fragebogen
9. Methodenreflexion und Triangulation (ca. 3 S. gemeinsam), Vorschlag: hier auch noch einmal die Arbeit im Team mitreflektieren (darf gerne auch 1 S. mehr sein)
10. Nach Möglichkeit, aber nicht nötig, evtl. je nach Thema sogar unpassend: Dokumente zum „Feld“ (Fotos, Flyer, Medienberichte etc.)
Diese Bausteine müssen enthalten sein.
Ich habe mich mit Google unter dem Stichpunkt “Projektmappe Muster” ein bisschen umgeschaut und bin auf “Visual Studio” von Microsoft (http://msdn.microsoft.com/de-de/library/h970wzkb%28v=VS.80%29.aspx) gestoßen, mit dem man anscheinend auch Projektmappen anlegen kann. Das muss ich mir nochmal genauer anschauen, ob sich die Anschaffung lohnen würde.
Desweiteren habe ich gesehen, dass es spezielle Mappen für Projekt(mappen) zu kaufen (http://www.schoenherr.de/shop/product/1015.html) gibt. Ob sowas nötig ist muss ich nachfragen.
Mein bzw. unser Thema (danke an die Comments) wird wohl in Richtung Wohnsituation von Studenten gehen. Die Themen müssen (grob) die Uni betreffen, insofern liegen wir da wohl genau richtig. Fragestellungen wären z.B. “Wie wohnen Studenten?”, “Warum Studentenwohnheim?” oder sowas in die Richtung.
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Wie zufrieden sind Sie mit Ihren Suchstrategien? Warum sind Sie (nicht) erfolgreich? Was können Sie verbessern?
Eigentlich bin ich sehr zufrieden mit meinen Suchstrategien im Internet. Ich finde eigentlich immer, was ich gesucht habe – vorrausgesetzt es sind normale Begriffe.
Wenn es spezieller wird, (z.B. Informationen zu: “Welche Bedeutung haben Hahnenkämpfe auf Bali für die arbeitende Bevölkerung?”) brauche ich entweder sehr lange um ein passendes, zufriedenstellendes Ergebnis zu finden oder ich finde einfach nichts, was wirklich dazu passt oder einfach gar nichts.
Ich denke nicht, dass ich falsch suche, ich suche wahrscheinlich eher an der falschen Stelle, wobei ich mir eigentlich nicht vorstellen kann, dass z.B. Google zu manchen Themen in den Weiten des Internets nichts aufgeschnappt hat.
Ich denke ich müsste weg von Google, Wikipedia und Co. hin zu spezielleren Such-/Informationsseiten, die sich direkt mit dem Themenbereich beschäftigen.
Oder ich gucke einfach in der Bibliothek, allerdings ist das wieder ein Zeitaufwand und wenn ich die Informationen praktisch sofort brauche auch irgendwie nicht befriedigend.
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