Potenziale und Risiken der Kommunikation im Internet

Die Potenziale und Risiken des Internets…,.

Das Internet ist sicherlich grundlegend wichtig für das Studium und daraus eigentlich auch kaum mehr wegzudenken. Was sollte man z.B. ohne stud ip machen? Hier erfolgt ja eine essentielle Kommunikation zwischen den Studenten und dem Prof und den Studenten untereinander. Auch E-mails, um mit anderen Kommilitonen oder anderen Freunden zu kommunizieren verschicke ich eigentlich jeden Tag. Ich sehe den Vorteil der E-mail vor allem darin, dass dadür nicht alle gleichzeitig online sein müssen, sondern Zeit zur Reflexion bleibt. Videokonferenzen oder Ähnliches finde ich dann eher unpraktisch, da finde ich es besser mich zu einem bestimmten Zeitpunkt zum Beispiel in einem Cafe zu treffen, um sich auszutauschen. Natürlich könnte man in Videokonfererenzen sich auch mit Leuten austauschen, die sich im Moment im Ausland oder auf einem anderen Kontinent befinden und man könnte sich über den PC dann mal die fremde Umgebung ansehen, dass wäre dann schon sinnvoll, in einem anderen Kontext allerdings nicht ( ich halte es z.B. nicht für sinnvoll sich mit seinem Nachbarn im Web zu verabreden, da ist es besser den Kontakt direkt zu suchen).

Chaten ist da natürlich auch so ein spezielles Thema… ich hatte Phasen in denen ich ganz wild darauf war meine ersten Erfahrungen in Chaträumen sammeln zu können. Inzwischen chate ich eigentlich überhaupt nicht mehr…es war mir einfach irgendwann zu langweilig. Im Chat ist sicherlich die Enthemmung ein sehr großes Problem, welches ich auch bei mir selbst schon festgestellt habe. Das kann dann auch gefährlich sein, wenn man praktisch fremden Personen Dinge erzählt, die eigentlich nicht zum Ausplaudern gedacht sind.

Wo ich mich öfters aufhalte sind online Foren. Hier stelle ich öffters mal Fragen zu Themen, die mich gerade im Studium interessieren oder ich stelle Fragen, die mir bei der Vorbereitung auf eine Klausur helfen sollen. Hier ist dann allerdings auch wieder das Problem, dass ich den Antwortenden von seinen tatsächlichen Kenntnissen her kaum einschätzen kann. Es gibt zwar Profile über jeden User, aber man weiß ja auch nie ob die dort gemachten Angaben tatsächlich der Wahrheit entsprechen. Die Antworten versuche ich also immer kritisch zu hinterfragen.

Ich denke, dass online kommunizieren heutzutage eine wichtige Bedeutung hat, vor allem im Studium, aber natürlich auch privat, um sich in Foren zum Beispiel über seine Hobbys auszutauschen. Beim Kommunizieren ist es für mich jedoch vor allem wichtig zeitlich weitgehendst unabhängig zu sein, ansonsten könnte man ja auch das Telefon benutzen. Ein Risiko ist natürlicn die Anonymität im Internet, jeder kann sich dort ja so darstellen, wie er es möchte. Hier ist es dann wichtig kritisch zu hinterfragen.

Karteikartenprogramm

Ich bin nicht gerade ein Fan von Karteikarten, weil mir die Erstellung oft zu langwierig erscheint. Für bestimmte Prüfungen, z.B. in Biochemie, wo es sehr viele Strukturformeln auswendig zu lernen galt, habe ich mir dann aber doch Karten, allerdings handschriftlich, angefertigt.

In der ersten Episode des Moduls wurden nun Karteikartenprogramme vorgestellt, mit Hilfe derer sich die Karten online erstellen lassen und auch ein gemeinsames Lernen möglich ist, wobei ich hinzufügen muss, das ich eigentlich sowieso nie alleine lerne, sondern ich mir immer jemanden zum Abfragen suche, was ich auch sehr wichtig finde, weil man dabei nicht nur sieht, wieviel man dem anderen schon über das jeweilige Thema erzählen kann, sondern man lernt auch die Sicht des anderen über dieses Thema kennen. Nun aber zurück zum Karteikartenprogramm:

Ich habe mir jetzt verschiedene Programme angesehen und mir sagt das Programm CoboCards wirklich am besten zu. Die Anmeldung nur über die eigene E-MailAdresse war sehr einfach und schnell. Außerdem kann man auf viele bereits erstellte Karteikarten von anderen Nutzern zurückgreifen. Wie ich gesehen habe wurden schon einige Karten im Bereich Biologie und hier vor allem auch in der Immunologie erstellt. Gerade die Immunologie interessiert mich zur Zeit natürlich besonders, weil es sich dabei um meine nächste Klausur handelt. Die Themen auf den Karten entsprachen dann auch zum größten Teil den Themen, die ich bisher in der Vorlesung behandelt habe. Aber auch in anderen Gebieten, sind wirklich gute Lernkarten bereits vorhanden. Außerdem geht das eigene Erstellen von Karteikarten am Computer eigentlich ja auch schneller, als handschriftlich, sodass sich hier Zeit einsparen lässt und die Erstellung zusammen mit anderen Studenten zusammen durchzuführen ist natürlich auch eine gute Idee. Ich denke, wenn wir in der Vorlesung mal wieder ein Thema behandeln, das so ein typisches Karteikartenthema darstellt, dann werde ich meine Kommilitonen tatsächlich mal danach fragen, ob die Karten nicht zusammen erstellt werden können und man sich dann auch gegenseitig abfragen könnte.

 

http://blogs.uni-bremen.de/anja/nutzung-von-ar…in-lernprojekt/

Beurteilung der vorgestellten Konzepte

hallo,

die Episode 3 dieses Moduls fand ich sehr interessant. Zunächst wurde ja auf das gesetzlich festgelegte Urheberrecht eingegangen, was ich wirklich als zu starr und unflexibel bezeichnen würde.

Das erste vorgestellte Konzept zur Lösung des Problems war dann die Idee der “Creative Commons”, wo nicht mehr der Gesetzgeber, sondern die Ersteller, z.B. von Fotos selbst entscheiden können, inwiefern dieses weiter verwendet werden darf.  Creative Commons veröffentlicht verschiedene Standard-Lizenzverträge, mit denen ein Autor der Öffentlichkeit auf einfache Weise Nutzungsrechte an seinen Werken einräumen kann. Dieses Konzept gefällt mir sehr gut, allerdings habe ich bei meiner weiteren Internetrecherche herausgefunden, dass es problematisch ist den Rahmen für die nicht kommerzielle Nutzung genau festzulegen und noch weitere Uneinigkeiten über die Lizenzrechte für Werke bestehen, die aus Materialien von mehreren Autoren zusammengefasst wurden. Hier soll allerdings in neueren Versionen noch nachgebessert werden…

Das nächste Konzept war die Kulturflate, wo es darum ging einen bestimmten Betrag zu bezahlen und man sich dafür z.B. Musik oder andere Dinge frei herunterladen kann und dieses Geld dann zunächst eine Gemeinschaft bekommt, die das Geld dann aufteilt. Ich wäre generell bereit einen Betrag für solch eine Flate zu zahlen, allerdings kein Festbetrag, sondern ein Betrag, der sich daran orientiert wieviel heruntergeladen wurde. Außerdem stelle ich mir den Verwaltungsaufwand dafür ziemlich groß vor und nicht zu vergessen ist natürlich auch, dass zur Verteilung der Gelder an die Rechtsinhalber das Nutzerverhalten erfasst werrden muss und hier müsste dann natürlich vor Missbrauch geschützt werden.

Das letzte Konzept war die Internetsperre. Diese setzt voraus, dass die Provider uneingeschränkten Zugang zu den Nutzerdaten haben, Man also als Nutzer vollkommen durchleuchtet wird. Dieses Konzept halte ich nicht für sinnvoll. Es wird, wie auch bei dem Konzept zuvor, nur wahrscheinlich noch detailierter, das Nutzerverhalten analysiert und damit kann dann Missbrauch betrieben werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der gläserne Internetnutzer sicherlich kein Konzept der Zukunft ist. Die Privatsphäre sollte trotz aller Probleme mit Urheberrechten schließlich immer noch gewahrt bleiben und selbst wenn nun eine Kulturflate eingeführt werden würde, dann gäbe es immer noch Möglichkeiten illegal Kopien von Musikstücken etc. zu bekommen. Somit muss ich sagen, dass mir das erste Konzept am besten gefallen hat. Natürlich gibt es auch hier noch Unstimmigkeiten, aber es wird ja bereits versucht diese auszuräumen.

Kommentare zu den in der Blogroll verlinkten Blogs

Ich habe mir drei Blogs mit den folgenden Titeln ausgesucht, die ich nun kommentieren möchte:

Survival-Tipps für Studenten

Jedes Semester ein Abitur

Prüfungsvorbereitung- lernen am letzten Tag vor der Klausur

Zunächst einmal zu Survival-Tipps für Studenten:

In diesem Blog werden Probleme, die beim Studieren und dem effizienten Lernen auftreten, aufgegriffen. Im Allgemeinen geht es wie immer um effektives Zeitmanagement, denn es ist schwierg Studium und Job unter einen Hut zu bringen. Das Lernen sollte daher vorzeitg geplant werden und regelmäßig verteilt erfolgen. Auch die Ablenkung ist beim Lernen genauso ein Problem, wie fehlende Konzentration. Pausen und Belohnungen müssen ebenfalls im Zeitplan berücksichtigt werden. Hierzu werden im Blog ein paar Strategien aufgezeigt, zum Beispiel beim Lernen ein Schild an seine Tür mit dem Titel “Nicht stören” zu hängen etc.

Mein Lernprojekt beschäftigt sich mit der Bewältigung des jetztigen Semesters und in meiner Klausurliste rückt die jetztige Klausur immer näher…

Dieser Blog bestätigt, dass effizientes Lernen regelmäßig und geplant sein muss und bestätigt daher meine bisherige Art zu lernen, mit der ich die Termine dieses Semesters hoffentlich gut überstehen werde…

Dann zu dem Blog “Jedes Semester ein Abitur”. Hier geht es um ein Interview mit einer Bachelorstudentin, die sich über die zeitliche Belastung der Studierenden äußert. Ich finde dieses Interview interessant, weil es in gewisser Weise auch meine Gedanken zu diesem Thema wiedergibt. Sie spricht über die Angst der Bachlorstudierenden keinen anschließenden Masterplatz zu bekommen, weil die Noten nicht stimmen und fordert am Schluss eine Neuorganisation des Studiums. Dieses mulmige Gefühl vor den Klausuren betrifft mich auch manchmal bzw. ich stelle mir selbst auch sehr oft die Frage, ob so viele Klausuren überhaupt nötig sind…Zum Beispiel schreibe ich, wie meinem Plan dieses Semsters zu entnehmen ist, am 17.August eine Klausur in Biochemie, die als Testat für das nachfolgende Praktikum gedacht ist. Eigentlich habe ich die Biochemieklausur zur Vorlesung, die ja die Grundlage des Praktkums darstellt, bereits im Januar im letzten Semester geschrieben. Natürlich muss man sich auf ein Praktikum, was von der eigentlichen Vorlesung so weit entfernt ist, noch einmal intensiv vorbereiten, aber muss diese Vorbereitung dann unbedingt in einer Klausur abgeprüft werden? Mein Praktikum beginnt schließlich erst Anfang September, ist es da so gut Mitte August die Klausur dazuzuschreiben, wenn dazwischen dann auch noch eine Klausur liegt? Können einem hier bis zum Praktikumsbeginn nicht auch wieder wichtige Dinge entfallen?

Mal davon abgeshen hat mir auch der Titel des Blogs gefallen, weil es mir auch tatsächlich so vorkommt und bestimmt geht es anderen Studierenden auch so, dass man das Gefühlt hat in jedem Semester eigentlich immer soviel Stoff durchzunehmen, wie das Abitur beinhaltete…

Dann zum letzten Blog: Prüfungsvorbereitung – lernen am letzten Tag vor der Klausur: Dieser Blog gibt Tipps, wie man sich noch möglichst effizient auf eine Klausur vorbereiten kann, die am nächsten Tag geschrieben wird…hoffentlich werde ich nicht in diese Situation kommen. Vor allem deshalb, weil ich mit Stresssituationen eher nicht so gut umgehen kann und ich dann denke ich mal schon ziemlich in Panik ausbrechen würde, aber ich plane ja langfristig und komme deshalb hoffentlich auch dieses Semester nicht in solche Probleme…